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So schlugen sich Ehrhoff, Legat, Heinevetter und Co.

Ninja Warrior: Martin Schmitt siegt beim Promi-Special

14.12.2020 12:13
Luca Hänni (2.v.l.), Martin Schmitt (3.v.l.) und Silvio Heinevetter (4.v.l.) waren die besten Promis
© TVNOW / Markus Hertrich
Luca Hänni (2.v.l.), Martin Schmitt (3.v.l.) und Silvio Heinevetter (4.v.l.) waren die besten Promis

Nachdem sich in den vergangenen Wochen die besten Athleten um den Titel "Ninja Warrior Germany" duellierten, waren nun die Promis an der Reihe. sport.de blickt auf die Sonderausgabe zurück.

Dabei sammelten die Prominenten Geld für den guten Zweck. In der Vorrunde gab es für jedes bewältigte Hindernis 1.000 Euro in den Spendentopf. Die elf besten Teilnehmer zogen in die zweite Runde ein, in der 1.500 Euro pro Hürde winkten.

Die drei Finalisten probierten sich abschließend am legendären "Mount Midoriyama", an dem es ebenfalls viel Geld zu erspielen gab.

  • Welche Promis duellierten sich bei Ninja Warrior?

Insgesamt 22 Promi-Athleten nahmen an der diesjährigen Ausgabe teil. Dabei kamen die Prominenten aus verschiedenen Branchen wie der Musik und Unterhaltung.

Das Spektrum reichte somit von Dschungelcamp-Teilnehmer Markus Reinecke bis hin zu Mallorca-Sänger Mickie Krause sowie einigen vor allem aus Castingshows bekannten Musikern wie Luca Hänni oder Sarah Lombardi.

Aus dem Sport waren mit Handball-Nationaltorhüter Silvio Heinevetter, Weltmeister Pascal Hens, den ehemaligen Skispringern Martin Schmitt und Sven Hannawald, Turn-Olympiasieger Fabian Hambüchen, Ex-Schalke-Profi Thorsten Legat sowie Eishockey-Legende Christian Ehrhoff ebenfalls große Namen mit am Start.

  • Wie sahen die Stages aus?

In der ersten Runde ging es über den Fünfsprung zu den Schwung-Brettern. Anschließend mussten die Promis bei den Balance-Brücken ihr Körpergefühl beweisen.

Nach dem Schwing-Weg und der Doppel-Schwenkleiter wartete abschließend die Wand auf die Kandidaten.

Die zweite Runde startete mit den Stimmgabeln sowie schwingenden Speichen. Mit der Himmelsleiter und dem Zeitsprung folgten danach zwei altbekannte Hindernisse. Auch die vertikalen Hebebrücken waren Teil der fünften Staffel.

Im Finale ging es dann an den berüchtigten "Mount Midoriyama", an dem es kein Zeitlimit gab.

  • Christian Ehrhoff verpasst Runde zwei

Mit Martin Schmitt, Silvio Heinevetter, Comedian Özcan Cosar und Ex-DSDS-Gewinner Luca Hänni finishten insgesamt vier Promis den ersten Parcours. Letzterer war mit einer Zeit von 3:39 Minuten dabei am schnellsten.

Der ehemalige NHL-Profi Christian Ehrhoff scheiterte hingegen am Schwing-Weg und verpasste somit den Einzug in die nächste Runde.

Abgesehen von Ehrhoff schafften es alle Sportler an die zweite Stage. So erreichten Hens, Hannawald, Hambüchen und Legat allesamt die Doppel-Schwenkleiter. Als beste Frau qualifizierte sich Sängerin Sarah Lombardi.

  • Martin Schmitt siegt am "Mount Midoriyama"

Im Halbfinale konnte kein Prominenter den Parcours finishen. Hänni, Heinevetter und Schmitt kämpften sich jedoch bis zum Zeitsprung vor und sicherten sich so das Final-Ticket.

Während Lombardi und Cosar bereits an den Stimmgabeln den Abflug machten, ging der Rest um den ehemaligen Schalke-Profi Legat an den schwingenden Speichen baden.

Somit kam es am "Mount Midoriyama" zum Duell zwischen Hänni, Heinevetter und Schmitt. Zwar erreichte keiner der drei Teilnehmer den Buzzer, dennoch lieferten die Promis starke Leistungen ab.

Da Ex-Skispringer Schmitt die meisten Meter erklimmen konnte, sicherte er sich den Gesamtsieg. Viel wichtiger sind jedoch die 119.000 Euro, die für den guten Zweck erspielt wurden.

Jannik Kube

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