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Die Ninja-Elite kämpft um den Titel

Ninja Warrior: Im Finale zählt nur der Buzzer

26.11.2020 12:02
Oliver Edelmann kämpft bei Ninja Warrior Germany erneut um den Titel
© TVNOW / Markus Hertrich
Oliver Edelmann kämpft bei Ninja Warrior Germany erneut um den Titel

Alte Bekannte, neue Gesichter und ein paar Änderungen im Format: In sechs Vorrundenshows haben sich die Athleten in der 5. Staffel von Ninja Warrior Germany auf RTL und TVNOW gemessen, bevor es in zwei Halbfinalshows ging. Auch für die beiden Finalshows bietet sport.de einen Liveticker, eine Ninja-Datenbank und stellt euch einige Teilnehmer sowie die Hindernisse vor.

In zwei Halbfinalshows haben sich die 56 besten Ninja-Athleten aus diesem Jahr für das erste Finale  der 5. Staffel qualifiziert. 50 von ihnen mussten die Halbfinalstages möglichst mit einer Topplatzierung hinter sich lassen, während die sechs Power-Tower-Sieger ihr Finalteilnahme bereits in der Vorrunde gesichert hatten.

Während in den vorherigen Runden auch Athleten weiterkamen, die den Parcours nicht finishen konnten, zählt in der Finalshow nur der Buzzer. Nur wer die komplette Stage absolviert, darf in der Folgewoche in der abschließenden Show dabei sein. Neu ist außerdem: Den Kandidaten sitzt die Zeit im Nacken, sie müssen den Parcours mit seinen neun Hindernissen in 4:30 Minuten schaffen.

Diese Hindernisse führen zum Ziel

Unterwegs erwarten die Ninjas acht neue Hindernisse: Aus dieser Staffel kennen die Athleten lediglich die Wand, die ebenso wie im Halbfinale mitten im Parcours liegt, diesmal allerdings nicht mehr von der Mega-Wand begleitet wird.

Die Ninjas starten über den Viersprung in den Parcours, danach warten die rotierenden Haken und der Schleuderstamm. Wer sich hier halten konnte, gelangt zur Steil-Treppe, die zum Rad mit Pendelstamm führt. Nach der Sprungstange 2.0 wartet die altbekannte Wand, nach der noch zwei weitere Hindernisse bis zum Buzzer folgen: das Hangel-Mikado und der komplett neue Säbelzahn-Flieger.


Diashow: Der Parcours zum Durchklicken


Bis zu dem zweiten Teil des Finales und dem Mount Midoriyama ist es also ein weiter Weg. Klar ist: Auch für die erfahrenen Ninja-Sportler gilt, dass es nur einen Versuch gibt, der durch eine kleine Unachtsamkeit oder eine falsche Entscheidung schnell im Wasser landen kann.

Wie schnell es gehen kann, haben in den vergangenen Wochen einige Topathleten gezeigt. So erwischte es die El-Azzazy-Brüder oder Sladjan Djulabic bereits in der Vorrunde, in den Halbfinal-Shows schieden die Mitfavoriten Benedikt Sigmund und Arleen Schüßler ebenso aus wie "Doc Unicorn" Uwe Weitzer.

Die Ninja-Elite im Fokus

Nichtsdestotrotz treten im Finale neben einigen starken Ninja-Warrior-Neulingen viele Stars der letzten Jahre an. Mit dabei sind unter anderem alle drei bisherigen Sieger der deutschen Ausgabe. Oliver Edelmann, der im Halbfinale als Power-Tower-Sieger außer Konkurrenz antrat und der erste Last Man Standing war, ist ebenso am Start wie sein Nachfolger Moritz Hans. Nach seinem Ausflug zu "Let's Dance" will er seinen Erfolg von 2017 wiederholen.

Alexander Wurm hingegen könnte nach seinen Siegen in den beiden vergangenen Staffeln in der kommenden Woche das Triple perfekt machen, wenn er den Parcours am Freitag bezwingt. Reichlich Finalerfahrung bringen auch die Routiniers René Casselly, Daniel Gerber und Max Sprenger mit.


Diashow: Das sind die Favoriten im Finale


Erstmals dabei sind hingegen die beiden 18-Jährigen Leon Wismann und Lasse von Freier, die jeweils ein starkes Debüt feierten. Auch Artur Schreiber hat es bei seiner zweiten NWG-Teilnahme erstmals ins Finale geschafft und zählt nach zwei starken Läufen zum Favoritenkreis.

Bei den Frauen wird es hingegen einen Zweikampf um den Titel der Last Woman Standing geben. Lediglich die Astrid "Krasstrid" Sibon und Stefanie Noppinger haben es mit jeweils überzeugenden Leistungen unter die Top-56 geschafft und dürften sich ein enges Rennen liefern. 

Maike Falkenberg mit RTL-Material

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