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Eigene 99er-Karte und mehr

FIFA 21: EA lockt Fußballprofis mit Geschenken

22.11.2020 14:24
EA lockt Fußballprofis mit Geschenken
© Noah Wedel via www.imago-images.de
EA lockt Fußballprofis mit Geschenken

Um sich in FIFA 21 ein gutes FIFA Ultimate Team zusammenzustellen, braucht ein normaler Spieler viel Zeit und viele Münzen. Profifußballer haben es da offenbar leichter, wie Julian Riedel von Hansa Rostock verrät.

Julian Riedel ist Profifußballer beim Drittligisten F.C. Hansa Rostock – und leidenschaftlicher FIFA-Spieler. Sein Können stellte er erst kürzlich bei der Weekend League (kurz WL) in FIFA 21 unter Beweis, die er mit 29-1 Siegen abschloss.

Für zukünftige WL-Matches dürften ihm aber nicht nur seine Fähigkeiten helfen, sondern auch sein FUT-Team. Hierbei hat EA nämlich seine Finger im Spiel.

Geschenke für die Profis

Profispieler können beim FIFA-Publisher ihre eigene 99er-Karte für FUT beantragen. Dafür sei zwar der richtige Ansprechpartner und ein gewisses Standing notwendig, erklärt Riedel im Gespräch mit unserem Redakteur, sobald man aber im Spiel sei, bekomme man mehrere Karten geschenkt.

“Wenn du im Spiel bist, kriegst du drei Icons deiner Wahl mittlerer Stärke, bei Gullit ist das dann die 90er-Karte oder bei R9 (Ronaldo, Anm. d. Redaktion) die 94er-Karte. Und zwei nicht Icon-Karten, wie zum Beispiel CR7 (Cristiano Ronaldo, Anm. d. Redaktion) und Mbappé”, verrät der 29-Jährige.

FUT-Team in Millionenhöhe

Während der Transfer der 99er-Karte etwas länger dauert, sind die fünf Wunschkarten relativ schnell auf dem eigenen Konto. “Also kann mein Team mal ganz geschmeidig auf 25 Millionen Coins hochgehen”, so Riedel.

Die Karten dürfen allerdings nicht getauscht oder verkauft werden, auch an Turnieren darf der Hansa-Profi damit nicht teilnehmen. In der Weekend League ist der Einsatz aber erlaubt: “Für den Gegner ist es natürlich doof, dass ich so ein Team habe. Für einen Spieler, der das aber aus Spaß spielt, ist es immer eine coole Sache so was zu sehen. So ein Team siehst du nicht oft. Ich finde es eine nette Geste”, so Riedel.

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