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"Für mich ist es ein riesiger Spielplatz"

Ninja Warrior: 5 Fragen an Marco Layer

11.11.2020 15:54
In der Vorrunde musste Marco Layer mit den Einrastern kämpfen
© TVNOW / Markus Hertrich
In der Vorrunde musste Marco Layer mit den Einrastern kämpfen

Von den Stars der Szene bis zu den Neulingen im Parcours - sport.de blickt auf die Ninja-Warrior-Kandidaten der 5. Staffel und stellt einigen von ihnen fünf entscheidende Fragen. Heute im Ninja-Check: Rookie Marco Layer.

Der 23-Jährige ist in der aktuellen Staffel zum ersten Mal bei Ninja Warrior Germany dabei - und hat in der Vorrunde direkt überzeugt: In der ersten Show schaffte er es in einem bemerkenswerten Tempo bis zum vorletzten Hindernis - nur der Einraster trennte ihn von der Wand. Mit dieser Leistung qualifizierte er sich auf Platz neun in seiner Sendung fürs Halbfinale.

Bevor er am Freitag in der ersten Halbfinal-Show erneut im Parcours zu sehen ist, verrät er sport.de im Kurzinterview, ob er etwas von den Ninja-Routiniers lernen konnte, welches Hindernis am schwersten war und warum er gerne Sturm-Legende Ailton im Parcours sehen möchte.

Marco, du bist als Ninja-Neuling mit einigen alten Hasen an den Start gegangen. Hast du dir Tipps von Alex Wurm & Co. geholt oder konntest du dir etwas abschauen?

Genau, es war meine erste Teilnahme bei Ninja Warrior und ich habe auch mit einigen alten Hasen gesprochen, allerdings hauptsächlich über andere Themen. Ich denke, das lag daran, dass alle Athleten so mega freundlich sind und super Laune verbreiten. Das hätte ich, ehrlich gesagt, nicht so erwartet. Man konnte wirklich mit allen ganz entspannt über verschiedene Themen reden - und natürlich auch über manche Hindernisse.

Aber Tipps und das Abschauen war eher weniger interessant für mich, weil ich mir bei der Parcoursbegehung selbst meine Herangehensweise für jedes Hindernis zusammengestellt habe, was auch an sich gut funktioniert hat.

Was reizt dich bei Ninja Warrior am meisten?

Die Hindernisse, weil man in keiner Ninja-Halle so kreative und anspruchsvolle Hindernisse vorgesetzt bekommt. Mich reizt es auch sehr, dass man sich immer mit seinen eigenen Fähigkeiten auseinandersetzt und auf jeden Fall einiges über sich und seine Fähigkeiten lernen kann.

Der Spaß ist für mich natürlich auch ein wichtiger Aspekt. Sagen wir es so: Alles an Ninja Warrior macht unheimlich Spaß - das Miteinander bei den Athleten, der Parcours und so weiter. Das einzige, was ich schade finde, ist, dass man eben alles nur einmal machen darf. Für mich ist es ein riesiger Spielplatz und ich hätte gerne länger Spaß im Parcours gehabt.

Welches Hindernis war schwerer als es aussieht und warum?

An sich waren alle Hindernisse anspruchsvoll gestaltet, aber machbar. Ich fand die Trommelwirbel beim ersten Anblick schwierig, weil die Entfernung da recht groß war.

Am Ende meines Vorrundenparcours' war es eine Kraftsache bei den Einrastern, da hätte ich lieber noch eine Pause einlegen sollen. Das weiß ich jetzt auf jeden Fall für meine nächste Teilnahme im kommenden Jahr. Ich hoffe sehr, dass ich dann wieder die Möglichkeit bekomme, mich im Parcours zu beweisen.

Was denkst du, womit konntest du dieses Jahr im Casting am meisten überzeugen?

Ich denke, dass ich insgesamt eine solide Leistung gezeigt habe. Allerdings bin ich der Meinung, dass es keine einzelne Disziplin gab, die besonders überzeugend war.

Welchen Promi würdest du gerne mal durch den Parcours sprinten sehen?

Ein spaßiger Anblick wäre es bestimmt, wenn Ailton sich dem Parcours stellen würde. Er ist eine sehr sympathische Person, finde ich. Er ist immer für einen Lacher gut.

Die Fragen stellte Maike Falkenberg

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