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Sieben Halbfinalisten knacken die Mega-Wand

So lief das erste Halbfinale von Ninja Warrior Germany

14.11.2020 13:01
Christian Kirstges darf jubeln: Zum dritten Mal hat er die Mega-Wand gepackt
© TVNOW / Markus Hertrich
Christian Kirstges darf jubeln: Zum dritten Mal hat er die Mega-Wand gepackt

Sportliche Höchstleistungen, spannende Duelle und spektakuläre Stürze: Auch die fünfte Staffel von Ninja Warrior Germany bietet wieder jede Menge Highlights. sport.de blickt auf das erste Halbfinale zurück.

Nur die besten Athleten haben die Vorrunde überstanden und messen sich in zwei Shows um die begehrten Finaltickets. 52 Kandidaten duellieren sich im ersten Halbfinale. Davon erreichen 25 Teilnehmer die letzte Runde.

Auch im Semifinale haben die Ninjas die Möglichkeit, sich innerhalb des Parcours' an der Mega-Wand zu probieren. Hierfür gibt es ein Bonuspreisgeld von 2.000 Euro. Wer hat es geschafft? Welche Athleten konnten sich die Finaltickets sichern? Wie sah der Parcours aus und welcher Kandidat meisterte ihn am schnellsten?

  • Mega-Wand wird gleich mehrfach bezwungen

Anders als in der Vorrunde sind Wand und Mega-Wand in der Vorschlussrunde mitten in den Parcours eingebaut. Somit mussten die Kandidaten bei ihrer Entscheidung erneut zwischen ihrer Zeit und der Chance auf 2.000 Euro abwägen.

Dabei haben erstaunlich viele Teilnehmer einen Versuch an der Mega-Wand gewagt. Mit René Casselly, Lukas Kilian, Christian Range, Christian Kirstges, Max Sprenger, Benjamin Grams und Giovanni Ertl bezwangen diese gleich sieben Ninjas.

Titelverteidiger Alex Wurm scheiterte zwar recht klar, zog im Anschluss aber trotzdem problemlos ins Finale ein.

Bemerkenswert: Christian Kirstges ist dabei Wiederholungstäter. Bereits in der Vorrunde schaffte es der Dauerbrenner die Mega-Wand hoch. Insgesamt sicherte sich der "Hightower" sogar schon zum dritten Mal das Bonuspreisgeld - Rekord!

Seit diesem Jahr beinhaltet der Parcours ganze acht Stationen. Daran wird auch im Halbfinale festgehalten. Hier ging es über die neuen Sprung-Tritte an die schwingenden Körbe.

Auf den Balance-Brücken mussten die Kandidaten ein gutes Gefühl für den eigenen Körper beweisen. Im Anschluss folgten mit dem Bungee-Flug, den Feder-Brettern und den Flug-Wippen weitere Neuerungen.

Danach standen den Sportlern die Wand und die Mega-Wand zur Auswahl. Das Riesenrad und der doppelte Rohrschlitten mit Cargo-Netz verlangte den Athleten zum Schluss noch einmal vollen Einsatz ab. Nur wer alle acht Hindernisse bewältigte, durfte den Buzzer drücken.

In dieser Sendung mussten die Ninjas mindestens bis zum Riesenrad kommen, um überhaupt eine Chance auf das Finale zu haben.

  • Höhenflüge und schnelle Abflüge

Mit einer Zeit von 4:27 legte Artur Schreiber die schnellste Zeit des ersten Halbfinals hin. Durch seinen Sieg am Power Tower und der damit verbundenen Finalteilnahme ging der 29-Jährige allerdings auch mit weniger Druck an den Start.

Dennoch setzte Schreiber mit seiner starken Leistung ein Ausrufezeichen. "Die Nerven waren ein bisschen ruhiger", sagte Schreiber im Anschluss seines Auftritts zu seiner Herangehensweise.

Bei den Frauen glänzte vor allem Astrid Sibon. Die gebürtige Niederländerin finishte den Kurs in 10:39 Minuten und wurde insgesamt Vierzehnte.

Einen deutlich kürzeren Auftritt erlebte hingegen Uwe Weitzer. Der Österreicher mit dem Spitznamen "Doc Unicorn" ging bereits nach 16 Sekunden an den schwingenden Körben baden.

  • Wer steht im Finale?

Lukas Kilian, Artur Schreiber (beide Finisher) und René Casselly, der bis zum doppelten Rohrschlitten mit Cargo-Netz kam, standen als Power-Tower-Gewinner bereits vor der Sendung als Finalisten fest.

Zudem qualifizierten sich Giovanni Ertl, Benni Grams, Max Sprenger, Samuel Dufner, Leon Wismann, Richard Pech, Christian Kirstges, Fabian Ströbele, Niklas Woltmann, Titelverteidiger Alexander Wurm, Philipp Göthert, Max Prinz, Jescher Heidl, Astrid Sibon, Marius Bender, Lukas Kern, Marvin Mitterhuber, Rene Sperlich, Eric Zekina, Björn Graul, Daniel Schmidt, Christian Range, Frank Schmidpeter, Christian Krömer und Timo Seifried für das Finale.

>> Show verpasst? Der Liveticker zum Nachlesen!

Jannik Kube

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