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Nächstes Event auf RTL und TVNOW

sport.de stellt Teilnehmer der 6. Folge vor

Familienduell im letzten Vorrunden-Parcours

05.11.2020 15:31
Patrick Mengel geht mit seinem Vater in den Parcours
© TVNOW / Markus Hertrich
Patrick Mengel geht mit seinem Vater in den Parcours

Alte Bekannte, neue Gesichter und ein paar Änderungen im Format: In sechs Vorrundenshows messen sich die Athleten in der 5. Staffel von Ninja Warrior Germany auf RTL und TVNOW, bevor es in jeweils zwei Halbfinal- und Finalshows geht. sport.de bietet einen Liveticker, eine Ninja-Datenbank und stellt euch einige Teilnehmer der fünften Folge und den Modus dieser Staffel vor.

In Köln treten pro Vorrundenshow rund 55 Athleten an. Die insgesamt 16 besten Kandidaten kommen ins Halbfinale, dazu die beiden besten Frauen, sofern sie nicht bereits unter den besten 16 sind. Die beiden schnellsten Athleten jeder Vorrunde treten außerdem im direkten Duell in zehn Metern Höhe am Power Tower an. Der Sieger kann sich über einen Geldgewinn und die direkte Finalqualifikation freuen. Im Halbfinale tritt er dann außerhalb der Wertung an.

Mit "Super Mario" Christian Balkheimer (27, Ausbildungsreferent aus Leipheim) geht in der 6. Vorrunde einer der erfahrensten Ninjas an den Start. 2019 ist der Ninja-Hallen-Besitzer allerdings unerwartet früh in der Vorrunde ausgeschieden. Doch das motivierte ihn nur, noch mehr zu trainieren. Schafft er es in der 5. Staffel ins Finale? 


Exklusiv: "Super Mario" Christian Balkheimer im Interview


Für die Stammzuschauer ist Mehmet Topyürek (35, Angestellter aus Heilbronn) der perfekte Athlet: Er lief aus seiner Heimatstadt bis zum Aufzeichnungsort Köln zu Fuß – mit der Last eines 20,9 kg schweren Baumstamms auf seinen Schultern. Bleibt da noch genügend Kraft für die Hindernisse?

Tobias Holz (19, Bauzeichner aus Weinstadt) war im letzten Jahr Schnellster Finisher in der Vorrunde. Heute will er sich mit Kollege Moritz Andelfinger (20, Schüler aus Urbach) batteln. Die Jungs trainieren bereits seit fünf Jahren gemeinsam. Moritz konnte wegen einer Wirbelsäulenverletzung jedoch 2019 nicht antreten. Alles ist wieder verheilt und so will Moritz jetzt beweisen, dass er noch schneller sein kann als Kumpel Tobias.

Als Torero tritt Ricardo Lopez Lozano (45, Lagerarbeiter aus Leinfelden-Echterdingen) an. Seit Staffel 1 schaut er mit seiner Familie die Show. Dass er heute nicht nur zuschaut, sondern selber antritt, hat er seiner zehnjährigen Tochter zu verdanken, die ihn vor zwei Jahren zum Training motivierte.

Konkurrenz für Familie Leiber?

Sind die Mengels die neuen Leibers? Carsten Mengel (52, Controller) und Sohn Patrick (18, Schüler, beide aus Weilheim/Oberbayern) trainieren zuhause auf einem eigenen Parcours und gehen fünfmal pro Woche in die Kletterhalle. Für den Sohn ist der Papa das große Vorbild. Und Papa ist stolz!

Familie Leiber fürchtet die neue Konkurrenz jedoch nicht. Seit Staffel 1 bereits sind sie die "Crazy Family". Heute dabei sind Vater Rainer (49, Industriemechaniker) und Sohn Dennis (21, Student, beide aus Steinheim). Ihr Ziel: endlich einmal gemeinsam als Vater & Sohn im Finale zu stehen!


Exklusiv: Die "Crazy Family" Rainer und Dennis Leiber im Interview


Felix Flieger (18, aus Püchersreuth) klettert in seiner Ausbildung zum Schornsteinfeger viel auf Dächern und ist sicher, dass das eine gute Vorbereitung für den heutigen Parcours ist. Um dem ganzen Nachdruck zu verleihen, will er in seiner Arbeitsuniform als Schornsteinfeger den Parcours sauber fegen.

Eren Eski (23) und Stephan Koitek (31, beide Polizisten aus Erfurt) sind Kumpels und Kollegen und trainieren immer zusammen. Getreu ihrem Motto "Das Leben genießen und viel Sport machen" wollen sie gemeinsam den Parcours besiegen. Doch Stephan gibt zu: "Eren hat mehr Talent …" Werden beide trotzdem buzzern?

Raffael Schellenberg (19, Azubi aus Dietikon/Schweiz) stand schon in der Schweizer Ninja-Show im Finale und will diesen Erfolg jetzt wiederholen. Als "nett, höflich und harmlos" beschreibt er sich selbst. Und "Ninja Warrior soll Spaß machen – das ist das Wichtigste dabei!"

Sven Wilhelm (23, Web-Entwickler aus Bretzenheim) kam erst vor zwei Jahren zum Sport. "Davor war ich ein Lauch und ein Nerd", sagt er, doch dann hat er seine Leidenschaft für Fitness entdeckt und will heute allen beweisen, wie stark er ist.

Mit 203 cm Größe ist Stephan Röpcke (31, Dachdecker aus Neu Wulmsdorf) der längste Athlet und hat sogar "Ninja High Tower" Christian Kirstges (33) überholt. Ob die Größe eher ein Vorteil oder eher hinderlich im Parcours ist, will Stephan heute testen.

Stefanie Drach und Benedikt Last sind das dritte Ninja-Couple. Das Paar hat nicht nur gewettet, wer von beiden weiter kommt, sondern sich auch Gedanken darüber gemacht, wie Benedikt sich nennen soll, wenn er "Last Man Standing" werden sollte. Immerhin ist sein Nachname bereits Last.

Mit Alex Grunwald (31, Student aus Berlin) ist heute einer der schnellsten Ninjas aus der Community am Start. Normalerweise fliegt er in Rekordzeit durch den Parcours und auch Freitag will er die Bestzeit und es somit zum Power Tower schaffen.

Ein neues Hindernis im Parcours

Auf alle Teilnehmenden der sechsten Vorrunde warten wieder acht Hindernisse, die ins Halbfinale führen. Neu in dieser Show ist der Zeitsprung.

Wie zuvor startet der Parcours mit dem Pfeilsprung. Zum folgenden Cargo-Netz geht es dann mit der Stange, bevor die Kandidaten über die Chaos-Bälle, die bereits in der ersten Folge auftauchten, laufen müssen. Es folgen die schwingenden Körbe und der Tunnelsprung 2.0. Anschließend geht es an die Himmelsleiter und den Zeitsprung, bevor sich die entscheidende Frage stellt: Wand oder Mega-Wand? Wer die im ersten Versuch schafft, kann nebenbei erneut 2.000 Euro mitnehmen.


Diashow: Alle Hindernisse der 6. Vorrunde


Die Show endet mit dem Power Tower, an dem sich der Sieger über eine Geldprämie von 5.000 Euro und den Safety Pass fürs Halbfinale freuen darf.

Mit RTL-Material

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