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Youngster nach Verbalattacken: "Es tut mir leid"

Norris entschuldigt sich kleinlaut bei Hamilton und Stroll

28.10.2020 10:33
Lando Norris tut es leid: Der Brite sagt auf Twitter öffentlich "sorry"
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Lando Norris tut es leid: Der Brite sagt auf Twitter öffentlich "sorry"

Für Lando Norris verlief der Grand Prix von Portugal mit Platz 13 nicht nur auf der Strecke suboptimal. Abgesehen davon machte der McLaren-Pilot mit unschönen Kommentaren über Lance Stroll (Racing Point) und auch Weltmeister Lewis Hamilton (Mercedes) auf sich aufmerksam. Nun folgt die öffentliche Entschuldigung.

"Ich war dumm und achtlos mit einigen Dingen, die ich in letzter Zeit in den Medien und in Interviews gesagt habe, und habe nicht den Respekt gezeigt, den ich bestimmten Leuten entgegenbringen sollte", schreibt der Brite auf Twitter.

Er versichert: "Ich bin nicht so ein Mensch und weiß, dass ich mich bei ihnen entschuldigen sollte, aber auch bei jedem, der liest oder zuhört. Es tut mir leid."

Nachdem sie zu Beginn des Rennens in Portimao zusammengestoßen waren, hatte Norris Stroll am Funk als "Arschloch" und "Mistkerl" betitelt. Weil sein McLaren bei dem Zwischenfall beschädigt wurde, war das Rennen für ihn ruiniert, bevor es überhaupt richtig angefangen hatte. Am Ende verpasste er die Punkte deutlich.

Dem Briten wurde schnell klar, dass er sich im Ton vergriffen hatte. Während der Auslaufrunde funkte er: "Ich entschuldige mich für das, was ich über Lance gesagt habe. Ich hätte die Worte, die ich gesagt habe, nicht sagen sollen, aber gerade in dem Moment war ich verärgert."

Noch größere Wellen, vor allem in der britischen Presse, hatten ohnehin seine Kommentare über Hamilton geschlagen. Angesprochen auf dessen Rekord von 92. Formel-1-Siegen sagte Norris: "Ich freue mich für ihn, mehr nicht."

"Es bedeutet mir wirklich nichts. Er sitzt in einem Auto, das im Grunde jedes Rennen gewinnen sollte. Er muss nur ein oder zwei andere Fahrer schlagen, das ist alles. Alle Achtung vor ihm, er tut, was notwendig ist, aber ja, es ist nur ein weiterer Sieg für ihn." In der Presse und im Social Web hagelte es daraufhin Kritik.

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