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Nächstes Event auf RTL und TVNOW

sport.de stellt Teilnehmer der 5. Folge vor

Starke Konkurrenz für die Hans-Brüder

29.10.2020 14:02
Simon Brunner will bei Ninja Warrior Germany ins Halbfinale hüpfen
© TVNOW / Markus Hertrich
Simon Brunner will bei Ninja Warrior Germany ins Halbfinale hüpfen

Alte Bekannte, neue Gesichter und ein paar Änderungen im Format: In sechs Vorrundenshows messen sich die Athleten in der 5. Staffel von Ninja Warrior Germany auf RTL und TVNOW, bevor es in jeweils zwei Halbfinal- und Finalshows geht. sport.de bietet einen Liveticker, eine Ninja-Datenbank und stellt euch einige Teilnehmer der fünften Folge und den Modus dieser Staffel vor.

In Köln treten pro Vorrundenshow rund 55 Athleten an. Die insgesamt 16 besten Kandidaten kommen ins Halbfinale, dazu die beiden besten Frauen, sofern sie nicht bereits unter den besten 16 sind. Die beiden schnellsten Athleten jeder Vorrunde treten außerdem im direkten Duell in zehn Metern Höhe am Power Tower an. Der Sieger kann sich über einen Geldgewinn und die direkte Finalqualifikation freuen. Im Halbfinale tritt er dann außerhalb der Wertung an.

Mit Moritz Hans (24, Student aus Stuttgart) geht einer der Topfavoriten auf den Sieg in dieser Show an den Start. Nach seinem Ausflug zu "Let's Dance" ist der Last Man Standing von 2017 jetzt wieder in seinem sportlichen Element. Der Sportkletterer sagt: "Die einzige Griffkraft, die ich zuletzt trainiert habe, waren die Hebefiguren bei 'Let's Dance'. So will er es in der Vorrunde im Parcours eher langsam angehen lassen, die Mega-Wand hochgehen und 2.000 Euro Preisgeld mitnehmen.

Auch sein Bruder Philipp Hans (26) startet in den Parcours und hat erneut das Finale als Ziel. Im sport.de-Interview hat er vorab verraten: "Ich bin immer in der ersten Runde am aufgeregtesten." Das Gute für ihn: Je weiter er kommt, desto ruhiger wird er - die Mission ist also klar.


Exklusiv: Moritz und Philipp Hans im Interview


Tobias Eigen (34, Justizvollzugsbeamter aus Kaisheim) will den Parcours derweil mit einem Mix aus Kraft und Geschicklichkeit meistern. Er sagt von sich, er sei nicht der typische Beamte: Wenn er nicht in der JVA arbeitet, ist er als Sportfotograf unterwegs. Sein Spitzname 'Hobywan Kenobi' stammt aus einer Folge der TV-Serie 'Baywatch".

Hanjo Fritzsche (35, Gesundheitsberater aus München), aka "Brokkoli Boy", lebt von Steinzeit-Ernährung und sagt "Man wird durch Brokkoli nicht unbedingt ein besserer Ninja, aber mit Brokkoli-Sprossen kann man fast alle Krankheiten besiegen". Kann er so auch den Parcours besiegen?

Kim Marschner (22, Kletterer aus Schorndorf) will nach seiner Verletzung im vergangenen Jahr, die ihn vielleicht sogar den Sieg gekostet hat, nichts riskieren. Sein Ziel ist daher der Power Tower und somit ein sicheres Weiterkommen. Wird 2020 das Marschner-Jahr?

Vorbereitung im Ninja-Garten

Stefan Angermeier (27, Versuchsmechaniker aus Karlskron) hat einen beeindruckenden Trainingsparcours im eigenen Garten stehen, wo er stets mit zahlreichen Ninja-Freunden trainiert. Buschi sagte ihm, dass er "für einen Kletterer mit 90 kg sehr viel Masse mitschleppt", ihm aber trotzdem sehr viel zutraut. Wird Stefan ins Halbfinale weiterkommen?

Simon Brunner (22, Sportanlagendesigner aus Teisendorf) hat bereits in mehreren Sport-TV-Shows Spitzenplätze belegt und stand auch bei Ninja Warrior schon mehrmals im Finale. Simon hat eine chronische Verletzung im Sprunggelenk, doch davon lässt er sich nicht abhalten. Auch 2020 will er wieder ganz vorne mit dabei sein.

David Eilenstein (28, Bilderarbeiter aus Darmstadt) hat zur Vorbereitung "trainiert wie ein Irrer". 2020 versucht er zum vierten Mal, endlich bis zum Buzzer zu kommen. Alle seine Angst-Hindernisse wie den Klacker oder die Himmelsleiter hat er mittlerweile drauf, so dass er es schaffen sollte!

Alexander Frisch (33, Controller aus Langen) hat sich gemeinsam mit David Eilenstein auf den Parcours vorbereitet. Symbolisch für seine Frau und seine beiden Kinder sollen ihm drei Stofftiere Glück bringen, die er an den Hindernissen platzieren will.

Tatjana Holz (30, Anwendungstechnikerin aus Spaichingen) ist eine der besten Frauen der Ninja-Community und hat das Zeug, es bis ins Finale zu schaffen. Sport gibt ihr Kraft – Tatjana will unbedingt buzzern und unter die besten 16 kommen.

Krister Kröll (20, Azubi aus Stopperich) und Bruder Jörn (23, Student aus Bernburg) treten 2020 zum zweiten Mal an. Krister hat vergangenes Jahr gebuzzert und hat diesmal das Ziel, die Mega-Wand zu schaffen und die 2.000 € zu holen. Jörn hat noch nie gebuzzert. Ob es jetzt klappt?

Parkour-Profi im Parcours

Mahdi Limper (21, Schüler aus Köln) stand bereits mehrmals im Finale. 2020 will er auf volles Risiko gehen, Schnellster werden und sich mit einem Mit-Athleten am Power Tower batteln. Abgesehen von den 5.000 Euro Preisgeld wäre er dann zumindest sicher im Finale.

Chris Harmat (28, Parkour-Profi aus Basel/Schweiz) hat ein Himmelsleiter-Trauma. Obwohl er mehrere Techniken an dem Hindernis beherrscht, ist die Himmelsleiter für ihn das größte Risiko. Macht Chris auch 2020 wieder eine Show oder geht er auf Nummer Sicher, um weiterzukommen?

Lasse von Freier (18, Schüler aus Hannover) trainiert mit Profi-Kletterer Max Prinz (war in Vorrunde 2 dabei) und schafft bis zu 40 Klimmzüge am Stück. So ist der Ninja-Neuling bestens vorbereitet, um ins Halbfinale einzuziehen.

Arash Vaezi (44, Mediengestalter aus Düsseldorf) bezeichnet sich selbst als der Menderes von Ninja Warrior. Die Show ist fester Bestandteil seines Lebens und Arash ist fest davon überzeugt, dass er es eines Tages bis zum Mount Midoriyama schafft.

Zwei neue Hindernisse im Parcours

Auf alle Teilnehmenden der fünften Vorrunde warten wieder acht Hindernisse, die ins Halbfinale führen. Neu in dieser Show sind die Hangel-Kurven und die schwingenden Körbe, außerdem wurde der Weg zum Cargo-Netz verändert.

Wie zuvor startet der Parcours mit dem Pfeilsprung. Zum folgenden Cargo-Netz geht es dann erstmals in dieser Staffel mit dem Bügel, bevor wie in der vergangenen Woche bereits der Domino-Weg wartet. Es folgen die schwingenden Körbe, die erstmals in dieser Staffel zum Einsatz kommen und zum Tunnelsprung 2.0 führen. Anschließend geht es an die Himmelsleiter und die Hangel-Kurven, bevor sich die entscheidende Frage stellt: Wand oder Mega-Wand? Wer die im ersten Versuch schafft, kann nebenbei erneut 2.000 Euro mitnehmen.

Die Show endet mit dem Power Tower, an dem sich der Sieger über eine Geldprämie von 5.000 Euro und den Safety Pass fürs Halbfinale freuen darf.

 

Mit RTL-Material

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