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"Falsch-positiver" Corona-Test sorgt für Wirbel

Gnabry vor Comeback? Das sagt Hansi Flick

26.10.2020 22:05

Am Dienstag (18:55 Uhr) tritt der FC Bayern München in der Champions League bei Lokomotive Moskau an. Vor dem Duell stellten sich Angreifer Thomas Müller und Trainer Hansi Flick den Fragen der Journalisten.

Chefcoach Flick stellte dabei klar, dass der aus der häuslichen Quarantäne zurückgekehrte Serge Gnabry durchaus schon wieder ein Kandidat für die Anfangsformation ist.

"Er ist schon eine Option für die Startelf, Serge immer", sagte Flick am Montag. Der Nationalspieler habe in der vergangenen Woche nach der Corona-Aufregung nur wenige Tage bei der Mannschaft verpasst. Nun sei er "happy und wir sind auch froh, dass er da ist", sagte Flick.

Bei Gnabry war am vergangenen Dienstag ein Corona-Test positiv ausgefallen. Der 25-Jährige musste deshalb in Quarantäne und verpasste den Start in die Champions League gegen Atletico Madrid (4:0). Weil vier folgende PCR-Tests und zwei Antigen-Tests jeweils negativ ausfielen, geht man davon aus, dass der erste Test "falsch-positiv" war, wie es hieß. Gnabry durfte deshalb am Sonntag aus der Isolation raus und am Montag am Abschlusstraining teilnehmen.

Bis auf den verletzten Verteidiger Alphonso Davies seien alle seine Profis fit und einsatzbereit, kündigte Flick an. Mit Gnabry und dem nach einer Verletzung genesenen Leroy Sané "haben wir offensiv die eine oder andere Option mehr".


Die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz am Montagmittag

+++ Hansi Flick über die Konstanz der letzten Wochen +++

Es gibt Anspannung und Entlastung. Die Mannschaft hat das gut drin, wann sie gefordert ist und Leistung bringen muss. Im Moment schaffen wir es ganz gut, uns auf die Spiele einzustellen und uns neu zu motivieren. Egal, wer im Kader ist: Die Leistung ist schon sehr ansprechend und wir sind sehr froh, diese Breite im Kader zu haben. Die Mannschaft ist sehr fokussiert und hat eine enorm positive und gute Mentalität. Der Anspruch der Mannschaft ist immer, die Spiele zu gewinnen. Wenn du gewinnst, hast du immer Vertrauen in deine Stärken. Und das kommt uns im Moment natürlich absolut zugute.

+++ Hansi Flick über Leroy Sané +++

Es gibt noch einiges an Luft nach oben, würde ich mal sagen. Er hat das Tor sensationell gut gemacht. Das ist ja genau das, was ihn auch auszeichnet. In der Zone, in der er das Tor gegen Frankfurt gemacht hat, hat er absolut Qualität - ob das der letzte Pass oder der eigene Abschluss ist. Das ist das, was wir uns von ihm erwarten. Es gibt aber noch einiges, das er ganz klar verbessern kann. 

+++ Hansi Flick über die Königsklasse +++

Für mich ist es so: Die Bundesliga ist die Basis. Die Bundesliga ist Alltag und dafür verantwortlich, dass wir in der Champions League spielen dürfen. Mit den letzten drei Spielen war ich sehr zufrieden, weil wir von Anfang an sehr konzentriert agiert haben und im Ballbesitz unsere Qualität gezeigt haben. Mir ist es wichtig, dass wir in allen Wettbewerben die Qualität einbringen. Natürlich ist die Champions League immer etwas besonderes.  

+++ Hansi Flick über Jamal Musiala +++

Unsere Pläne sind ganz klar, dass wir ihn Step by Step entwickeln. Er hat gute Voraussetzungen. Es macht Spaß, wenn er in Ballbesitz. Es gibt aber durchaus noch Dinge, die wir an ihm auch verbessern können uns müssen. Wir müssen gucken, dass wir ihn die Schritte weiterentwickeln können, damit er den Weg macht, den wir uns alle von ihm erhoffen. 

+++ Hansi Flick über Corentin Tolisso +++

Ich kann mich nur wiederholen: Er ist in einer guten Form. Gegen Atlético hat er hervorragend gespielt. In den wichtigen Aktionen zwischen den Strafräumen hat er seine Stärken. Es ist einfach wichtig, dass er Spaß am Fußballspielen hat und dann ist er in der Lage, solche Leistungen abzurufen. 

+++ Hansi Flick über Lokomotive Moskau +++

Sie sind eine der formbeständigsten Mannschaften in der russischen Liga, haben die wenigsten Gegentore bekommen. In der Offensive haben sie sehr gute Spieler, gerade über die Außen. Die haben schon Qualität, da müssen wir konzentriert agieren. Es wird eine Mannschaft sein, die weiß, wie man defensiv agiert und schnell umschaltet. Wir wollen Ballbesitz und möglichst wenig leichte Ballverluste. Ihr erstes Spiel in Salzburg mit dem 2:2 war gut. Sie haben gute Automatismen und wissen, wie man Akzente setzt.

+++ Hansi Flick über Alphonso Davies +++

Es gehört zum Profi-Fußball dazu, dass man auch damit umgehen muss, wenn es mal nicht so läuft. Es ist keine schwerwiegende Verletzung, das muss man auch mal sagen. Ein Bänderriss ist heutzutage eher eine leichte Verletzung. Trotzdem fällt er jetzt sechs bis acht Wochen aus. Er wird gestärkt wieder zurückkommen, davon bin ich überzeugt. Er wird da wieder anknüpfen, wo er letzte Saison aufgehört hat. Wir werden ihn dabei unterstützen. 

+++ Hansi Flick über Serge Gnabry +++

Er ist immer eine Option für die Startelf. Es waren jetzt nur vier oder fünf Tage, die er draußen war und hat zu Hause natürlich im Rahmen der Möglichkeiten trainiert. Er ist happy, wir sind auch froh, dass er wieder da ist. 

+++ Hansi Flick über das Personal +++

Alle sind soweit fit, Serge ist wieder dazu gekommen. Wir haben offensiv die ein oder andere Option mehr. Gerade bei den Auswärtsspielen schauen wir jetzt, dass wir möglichst schnell wieder hin und zurückkommen und die Mannschaft schnell wieder in München ist. 

+++ Hansi Flick über Marc Roca +++

 Wir schauen schon, was im Spiel notwendig ist und orientieren uns immer daran. Aktuell war es noch nicht so, dass wir ihn haben spielen lassen. Wir sind aber soweit zufrieden. Er macht seine Sache gut im Training und wird natürlich auch seine Einsatzzeiten bekommen. 

+++ Hansi Flick über die Belastung von Thomas Müller +++

Er hat in der Länderspielspielwoche eine Woche lang frei gehabt und Zeit gehabt, alles wieder auf 100 Prozent zu laden. Gegen Frankfurt ist er ja auch nach 65, 70 Minuten heruntergekommen. Letztendlich reden wir immer über Belastung. Die Art und Weise, wie die Mannschaft zuletzt Fußball gespielt hat, ist toll. Daher ist es auch immer eine Mentalitätssache. Auch wenn ich müde bin, kann ich 100 Prozent Leistung geben. Das kann man von jedem Spieler auch erwarten. 

+++ Hansi Flick übernimmt von Thomas Müller +++

+++ Thomas Müller über die persönliche Belastung +++

Natürlich sind der Trainer und ich immer im Austausch. Man ist als Spieler immer ein bisschen hin- und hergerissen und will eigentlich immer spielen. Durch die Verbreiterung des Kaders und die Möglichkeit, fünfmal zu wechseln, haben wir zuletzt schon viel gewechselt. Der Akku ist nicht wirklich leer. Der Trainer kann entscheiden. 

+++ Thomas Müller über die Neuzugänge +++

Jemand der neu dabei ist, muss sich erst einmal auf die Bewegungen der Mitspieler einstellen. Es gibt viele Dinge, an die man sich erst gewöhnen muss. Was bei uns relativ einfach ist ist die Marschroute, in verschiedenen Situationen gegen den Ball gemeinsam zu arbeiten. Die neuen Spieler sind da nicht auf sich alleine gestellt, sondern haben ihren Plan, den sie zu erfüllen haben. Ich denke schon, dass man gesehen hat, dass alle Spieler, die wir dazu bekommen haben, ihre Qualitäten haben. Wir fühlen uns gut aufgestellt. 

+++ Thomas Müller über die Titelverteidigung in der CL +++

Der FC Bayern gehört immer zu dem Kreis der Mannschaften, die die Champions League gewinnen können - egal, was vorher war. Natürlich fühlen wir uns aktuell sehr stark. Das wird uns im März oder April aber nicht mehr weiterhelfen, wenn die K.o.-Spiele stattfinden. Ich traue es uns als Mannschaft und als Verein in dieser Saison aber wieder absolut zu. Dementsprechend machen wir unser Ding und dann schauen wir mal, wo das hinführt. 

+++ Thomas Müller über die Irritationen um unsichere Corona-Tests +++

Zunächst mal freuen wir uns darüber, dass Serge Gnabry wieder da ist. Ich bin grundsätzlich eher ein wissenschaftlicher Typ anstatt der emotionale Typ aus dem Bauch heraus, was das angeht. Es ist klar, dass bei so vielen Tausend Tests, die da jeden Tag reinkommen, auch mal etwas schiefgehen kann. Dementsprechend wurde da von allen Seiten alles richtig gemacht. Wenn ein positiver Test da ist, müssen die Maßnahmen durchgezogen werden. Für mich alles nachvollziehbar und entsprechend ohne Verunsicherung abgelaufen. 

+++ Thomas Müller über den engen Kalender +++

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jeder im Leistungssport einen gewissen Anspruch an sich selbst haben muss. Natürlich potenziert sich das noch mal, wenn du beim Branchenprimus spielen willst. Der eigene Anspruch muss automatisch extrem hoch sein. Es darf nicht alles auf die Mentalität geschoben werden, wir sind auch ganz normale Menschen, keine Sorge.

Trotzdem: Gerade unsere sportliche Leitung weiß, dass es wichtig ist, gerade auch in den engen Situationen zu liefern. Und das macht ja auch Spaß! Aktuell befinden wir uns in dieser Situation bei allen Spielern, dass sie die Herausforderungen gerne annehmen anstatt an dem Druck zu zerbrechen. Man kann sowas aber nicht auf Knopfdruck bestellen, wir haben auch schon andere Zeiten erlebt.  

+++ Thomas Müller über Gerd Müller und Robert Lewandowski +++

Man kann Gerd Müller in Deutschland und beim FC Bayern nicht hoch genug heben. Ich habe ihn leider nie live spielen sehen. Aber, was ich gesehen habe vom Videomaterial und gehört habe aus Erzählungen der beteiligten Personen, dann würde es den FC Bayern ohne die Tore, die Konstanz und die Schlitzohrigkeit so nicht geben. 

Wenn man sieht, wie konstant er (Robert Lewandowski, Anm. d. Red.) trifft und vor allem auch, wie konstant gefestigt die Mannschaft in den letzten Monaten wirkt, auch immer wieder diese Torchancen herauszuspielen, ist es auf jeden Fall im Bereich des Möglichen, dass Lewy ihn noch einholen kann. 

+++ Thomas Müller über körperliche Robustheit im Spiel +++

Wir waren sicherlich in der Endphase der letzten Saison sehr gut da drin. Gegen Hoffenheim und Berlin war es dann schon ein bisschen auffällig, dass wir nicht mehr mit dieser dynamischen und robusten Entschlossenheit in die Zweikämpfe gegangen sind - gerade in die Defensiv-Zweikämpfe. Das war in den letzten Spielen wieder top! Gerade wenn man sieht, dass wir gegen Atlético und Frankfurt gespielt haben, die ebenfalls eine sehr gute Körperlichkeit haben. 

+++ Thomas Müller über einen möglichen Kantersieg +++

Nein, man nimmt sich eigentlich nicht vor, irgendwelche Torrekorde erreichen zu wollen. Das wäre der völlig falsche Ansatz aus meiner Sicht und wäre auch überheblich. Man muss erst einmal gewinnen und das geht Tor für Tor und Spielzug für Spielzug. Da ist die Motivation sehr groß, dass wir das so gut hinbekommen, dass es uns auch Spaß macht. Wir müssen erst einmal gewinnen auswärts, und dann schauen wir weiter.

+++ Thomas Müller über die Motivation vor dem Spiel gegen Moskau +++

Es ist nicht so, dass wir uns quälen müssen, um Fußball zu spielen. Es macht uns in vielen Phasen des Spiels Spaß. Vor allem uns Offensivspielern. Die Motivation ist von selbst da. Wir wollen kreativ sein, miteinander spielen und glänzen. In der aktuellen Phase, in der wir uns befinden, ist es nicht schwierig, aufeinander einzugehen. Es fühlt sich deutlich besser an, wenn man am Ende lockerleicht gewinnt, dafür von der ersten Minute aber sehr viel investieren muss. 

+++ Thomas Müller über das Programm der kommenden Tage +++

Grundsätzlich muss man sagen, dass die Belastung aus meiner Sicht ähnlich ist. Wir hatten immer von September bis Weihnachten maximal eine normale Samstag-Samstag-Woche. Das war immer eine harte Zeit. Ich weiß nicht genau, ob es tatsächlich mehr Spiele sind, oder ob man uns da in den Rhythmus hereingeredet und das hinterfragt hat. Natürlich darf jetzt nicht noch mal künstlich ein Wettbewerb erfunden werden, um noch mehr auf dem Programm zu haben. Aber: Es haben alle Mannschaften die gleichen Bedingungen. Dementsprechend wird diese Müdigkeitsdebatte oft verwendet, wenn man es sich sonst nicht erklären kann, wenn es mal nicht läuft.

+++ Thomas Müller über die Erwartungen +++

Wir freuen uns, dass "unser" Wettbewerb wieder ansteht. Wir wollen den Flow, in dem wir uns seit der Länderspielpause befinden, weiter fortsetzen. Wir sind guter Dinge, die Mannschaft ist gut drauf, die Stimmung ist gut. Die Vorzeichen sind positiv.

+++ Thomas Müller ist da +++

Der erste Protagonist der PK hat den Medienraum betreten. Es kann losgehen mit der Fragerunde. 

+++ Alphonso Davies fällt aus +++

Der FC Bayern München muss womöglich bis zum Jahresende ohne Außenverteidiger Alphonso Davies auskommen. Der kanadische Nationalspieler erlitt beim 5:0 des deutschen Rekordmeisters im Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt eine Fußverletzung.

Trainer Hansi Flick berichtete nach der Partie, dass die Untersuchung einen Bänderriss und den Anriss eines weiteren Bandes am rechten Fuß ergeben habe. "Wir rechnen mit einer Pause von sechs bis acht Wochen", sagte der 55-Jährige.

"Der Ausfall tut weh", gestand Flick. Für Davies kam Lucas Hernández. Man werde in den kommenden Wochen "ein bisschen kreativ" sein müssen auf der Position des linken Verteidigers.

+++ Ex-Manager: Lok hat "keine Chance" gegen Bayern +++

Erik Stoffelshaus, früherer Sportdirektor bei Lokomotive Moskau, sieht seinen Ex-Klub im Champions-League-Spiel am Dienstag (18:55 Uhr) gegen Titelverteidiger Bayern München als klaren Außenseiter.

"Ich fürchte, gegen diese Bayern in Topform wird Lok keine Chance haben", sagte der 49-Jährige, der bis zu seinem Rücktritt im Dezember 2018 für den dreimaligen russischen Meister arbeitete, dem "kicker".

ls Begründung führte er an: "Kein Höwedes mehr, kein Farfan, Aleksey Miranchuk wurde an Bergamo verkauft, die Trainerlegende Yuri Semin ist weg - der Verein muss einen Umbruch stemmen. Die Spieler, die jetzt auflaufen, waren fast alle schon zu meiner Zeit da."

+++ Serge Gnabry reist mit nach Moskau +++

Am Sonntag durfte Serge Gnabry seine häusliche Quarantäne verlassen. Nach dem positiven Corona-Befund am vergangenen Dienstag waren bei Gnabry in den vier darauffolgenden Tagen jeweils weitere PCR-Tests durchgeführt worden, die allesamt ein negatives Ergebnis brachten.

Zusätzlich wurden am Samstag und am Sonntag jeweils ein Antigen-Test durchgeführt, beide zeigten ebenfalls ein negatives Ergebnis, hieß es.

+++ FC Bayern in der Favoritenrolle ++++

Mit einem überzeugenden 4:0-Sieg gegen Atlético Madrid startete der FC Bayern erfolgreich in die neue Champions-League-Saison. Lokomotive Moskau musste sich dagegen mit einem 2:2-Remis bei RB Salzburg zufrieden geben.

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4. Spieltag

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    3RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig42024:7-36
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