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Ninja Warrior: So lief die vierte Vorrundenshow

Edelmann souverän - "Captain America" zittert

23.10.2020 23:08
Oliver Edelmann durfte am Ende der Show jubeln
© TVNOW / Markus Hertrich
Oliver Edelmann durfte am Ende der Show jubeln

Sportliche Höchstleistungen, spannende Duelle und spektakuläre Stürze: Auch die fünfte Staffel von Ninja Warrior Germany bietet wieder jede Menge Highlights. sport.de blickt auf die vierte Vorrundenshow zurück.

Die 16 besten Kandidaten jeder Vorrunde ziehen in das Halbfinale ein. Darüber hinaus qualifizieren sich die beiden stärksten Frauen für die nächste Runde, wenn sie nicht bereits unter den ersten 16 sind.

Im "Power Tower" duellieren sich die beiden schnellsten Athleten jeder Vorrunde um den direkten Finaleinzug und 5000 Euro Bonuspreisgeld.

Wie sah der Parcours aus? Wer konnte sich für das Halbfinale qualifizieren? Was war die größte Überraschung und konnte die Mega-Wand in der vierten Show bezwungen werden?

  • Das Duell im Power-Tower

Oliver Edelmann gehört mittlerweile zu den bekannten Gesichtern der Sendung. Im vergangenen Jahr lernte der 26-Jährige über Ninja Warrior sogar seine Freundin Stefanie Noppinger kennen.

Auch in der fünften Staffel gibt es für den Anlagenmechaniker bislang Grund zur Freude, denn mit 2:19 Minuten legte Edelmann die beste Zeit der vierten Show hin.

Mehr dazu: Alle Ergebnisse der 4. Show von Ninja Warrior 2020

Michael Streif qualifizierte sich mit 4:22 Minuten ebenfalls für den Power Tower. Hier konnte sich Edelmann schnell einen kleinen Vorsprung herausarbeiten.

Zudem profitierte der Routinier von einem Sturz von Herausforderer Streif, sodass der Gewinner von 2016 seiner Favoritenrolle gerecht wurde. Durch den Sieg am Power Tower steht Edelmann bereits sicher im Finale.

  • Mega-Wand kostet wertvolle Zeit

Wie in der Vorwoche meisterten insgesamt fünf Teilnehmer alle acht Hindernisse. Als einzige Ninjas entschieden sich Oliver Edelmann und Alexander Haidamak für einen Versuch an der Mega-Wand, der allerdings jeweils erfolglos blieb. Damit bleibt Christian Kirstges aus der ersten Vorrunde der Einzige, der diese Hürde in dieser Staffel bisher überwinden konnte.

Haidamak verlor bei seinem Anlauf obendrein noch wertvolle Zeit im Kampf um den Power-Tower-Startplatz und landete letzten Endes 22 Sekunden hinter dem zweiten Platz. Dennoch zeigte sich der Kampfsportler nach seinem starken Auftritt zufrieden. Im Halbfinale möchte Haidamak dann wieder für Furore sorgen.

Seit diesem Jahr beinhaltet der Parcours ganze acht Stationen. In der vierten Show ging es über den Pfeilsprung zum Cargo-Netz mit Stange. Danach folgte mit dem Domino-Weg das einzige neue Hindernis im diesjährigen Vorrundenparcours. Der Trommelwirbel und der Tunnelsprung 2.0 wollten im Anschluss bezwungen werden.

Über die Himmelsleiter mussten die Kandidaten die Einraster hinter sich lassen, bevor abschließend Wand oder Mega-Wand auf sie wartete.

In dieser Sendung mussten die Ninjas mindestens bis zum Tunnelsprung 2.0 kommen, um eine Chance auf das Halbfinale zu haben.

  • Die Überraschung des Abends

Gary Hines gehört seit der ersten Staffel zum festen Bestandteil von Ninja Warrior. Im vergangenen Jahr bezwang "Captain America" sogar die Mega-Wand. Somit zählte Hines eigentlich zu den Mitfavoriten.

Zu Beginn lief es für den 36-Jährigen auch in diesem Jahr rund. So lag Hines gut in der Zeit, doch die Himmelsleiter wurde dem beliebten Kandidaten schließlich zum Verhängnis.

Somit musste Hines lange um den Halbfinaleinzug zittern. Da aber gleich acht Kontrahenten am Tunnelsprung 2.0 scheiterten, erreichte der Ninja-Warrior-Dauerbrenner trotzdem noch die nächste Runde. Hier möchte Hines den Parcours wieder finishen.

  • Wer steht im Halbfinale?

Power-Tower-Sieger Oliver Edelmann steht bereits sicher im Finale. Michael Streif, Alexander Haidamak, Stefanie Noppinger und Mark Degebrodt meisterten ebenfalls alle acht Hindernisse und sind für die nächste Runde qualifiziert.


Exklusiv: Joel Mattli im Ninja-Check


Darüber hinaus schafften es Jun Kim, Joel Mattli, Nico Hädicke, Dr. Niklas Weber, Matthias Maag, Gary Hines, Marco Faußer, Dominik Staudacher, Michael Schuster, Giulia Natale und Norbert Schwarz in das Halbfinale. 

Jannik Kube

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