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Wirbel um Social-Media-Geplänkel der Ex-BVB-Stars

Sensations-Comeback? Götze lockt Schürrle: "Komm zu PSV!"

20.10.2020 09:31
Einst Weggefährten beim BVB und im DFB-Team: Mario Götze (l.) und André Schürrle
© Thomas Thienel /Eibner-Pressefoto via www.imago-im
Einst Weggefährten beim BVB und im DFB-Team: Mario Götze (l.) und André Schürrle

Sensationelle Wiedervereinigung der Ex-BVB-Stars in der niederländischen Eredivisie? Ein Social-Media-Geplänkel zwischen Mario Götze und seinem langjährigen Teamkollegen und Kumpel André Schürrle sorgt für Wirbel.

Nach seinem Traum-Debüt für die PSV Eindhoven prasselten von allen Seiten Lobeshymnen auf Mario Götze ein. Knapp vier Monate nach seinem BVB-Abschied stand der 28-Jährige erstmals in der Startelf seines neuen Klubs - und erzielte beim 3:0 bei PEC Zwolle auf Anhieb seinen ersten Treffer im PSV-Dress. 

"Hervorragende Feuertaufe für Götze", schwärmte das Fußballmagazin "Voetbal International", die Zeitung "De Volkskrant" lobte die "Extraklasse des früheren Wunderkinds", "Algemeen Dagblad" huldigte Götze als "Schnelldenker".

Auch in den sozialen Medien bekam der gebürtige Memminger viel Zuspruch. Aktuelle und ehemalige BVB-Profis wie Mahmoud Dahoud, Marwin Hitz, Julian Weigl, Achraf Hakimi, Jacob Bruun Larsen, Felipe Santana oder Ömer Toprak gratulierten Götze.

Auch André Schürrle schickte seinem alten Weltmeister-Kumpel per Instagram zwei Muskel-Emojis als Anerkennung für den starken Einstand. Götze nahm das zum Anlass, den im Sommer zurückgetretenen Ex-Dortmunder eine Anstellung in Eindhoven schmackhaft zu machen. "Komm zu PSV!", lautete die Forderung des Neu-Niederlande-Legionärs - garniert allerdings mit einem Zwinker-Smilie.

Ex-BVB-Duo gemeinsam in Eindhoven? PSV-Fans begeistert

Der augenzwinkernde Aufruf zum Rücktritt vom Rücktritt sorgte für viel Wirbel. Insbesondere die PSV-Fans scheinen von der Idee sehr angetan, das Tor-Duo aus dem WM-Finale von Rio bald in Eindhoven gemeinsam bewundern zu können.

"Komm André, ihr zwei wirbelt dann PSV auf und macht den Verein für größere Spieler noch interessanter. Dann ein spannender Titelkampf mit Ajax", kommentierte ein Anhänger den kleinen Dialog der deutschen Stars.

Dass Schürrle sich tatsächlich zu einem Comeback bewegen lässt, scheint allerdings komplett ausgeschlossen. Er sei im Profi-Geschäft zuletzt oft einsam gewesen, begründete Schürrle im "Spiegel" seinen Rücktritt, gerade als "die Tiefen immer tiefer wurden und die Höhepunkte immer weniger". Die Branche habe es ihm nicht erlaubt, Gefühle zu zeigen.

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