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"Am Ende helfen nur die Resultate"

Skrzybski spricht über die Schalker Krise

16.10.2020 09:54
Steven Skrzybski wechselte 2018 von Union Berlin zum FC Schalke 04
© TEAM2 via www.imago-images.de
Steven Skrzybski wechselte 2018 von Union Berlin zum FC Schalke 04

Seit 19 Spielen wartet der FC Schalke 04 auf einen Sieg. Am Sonntag empfangen die Knappen Union Berlin. Im Vorfeld der Partie hat Steven Skrzybski über die königsblaue Krise und das Wiedersehen mit seinem Ex-Verein gesprochen.

Nach einer katastrophalen Rückrunde wollte der FC Schalke 04 in dieser Saison gleich an den ersten Spieltagen die Wende einleiten. Doch anstatt eines Befreiungsschlags kam es für den Revierklub noch härter.

Mit null Punkten und einem Torverhältnis von 1:15 sind die Gelsenkirchener aktuell Letzter. "Wir versuchen, das abzuschütteln und den Blick nach vorne zu richten. Wir können über vieles reden, aber am Ende helfen nur die Resultate", äußerte sich Skrzybski gegenüber "Bild" zum misslungenen Start.

Inzwischen hat der FC Schalke 04 mit Manuel Baum einen neuen Coach. Zu den Unterschieden zwischen dem 41-Jährigen und seinem Vorgänger David Wagner verriet der Angreifer: "Jeder Trainer hat seine eigene Philosophie. Wenn ein neuer Trainer kommt, versuchen sich die Spieler, die nicht so viel gespielt haben, natürlich umso mehr ins Schaufenster zu stellen und Vollgas zu geben."

Skrzybski freut sich auf Wiedersehen mit Union Berlin

Für Skrzybski bietet die Verpflichtung von Baum auch eine persönliche Chance. Schließlich stand der 27-Jährige in der bisherigen Spielzeit erst elf Minuten auf dem Platz.

"Wenn die Chance kommt, werde ich da sein. Ich bin in der Offensive flexibel einsetzbar und tiefe Laufwege sind eine große Stärke von mir", versicherte Skrzybski.

Am Sonntag kommt es für den Stürmer zum Wiedersehen mit Union Berlin. Ganze 18 Jahre lang trug Skrzybski das Trikot der Eisernen. "Ich bin eher positiv aufgeregt, als negativ nervös. Ich freue mich einfach auf das Wiedersehen mit den Jungs und auf das gemeinsame Messen auf dem Platz", blickte der Rechtsfuß, der in der vergangenen Rückrunde an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen war, auf die Partie voraus.

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