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Nächstes Event auf RTL und TVNOW

sport.de stellt Teilnehmer der 2. Folge vor

René Casselly ist zurück im Parcours

09.10.2020 08:52
Schaukelt er das Ding? René Casselly will ins Finale
© TVNOW / Markus Hertrich
Schaukelt er das Ding? René Casselly will ins Finale

Alte Bekannte, neue Gesichter und ein paar Änderungen im Format: In sechs Vorrundenshows messen sich die Athleten in der 5. Staffel von Ninja Warrior Germany auf RTL und TVNOW, bevor es in jeweils zwei Halbfinal- und Finalshows geht. sport.de bietet eine Live-Begleitung, eine Ninja-Datenbank und stellt euch einige Teilnehmer der zweiten Folge und den Modus dieser Staffel vor.

In Köln treten pro Vorrundenshow rund 55 Athleten an. Die insgesamt 16 besten Kandidaten kommen ins Halbfinale, dazu die beiden besten Frauen, sofern sie nicht bereits unter den besten 16 sind. Die beiden schnellsten Athleten jeder Vorrunde treten außerdem im direkten Duell in zehn Metern Höhe am Power Tower an. Der Sieger kann sich über einen Geldgewinn und die direkte Finalqualifikation freuen. Im Halbfinale tritt er dann außerhalb der Wertung an.

Das Halbfinale und das Finale bestehen in diesem Jahr aus je zwei Shows. Von den mindestens 100 Athleten der beiden Halbfinal-Shows rücken 50 bis ins Finale vor. Bisher hatten es stets 28 Athleten bis ins Finale geschafft.

Einer der heißen Kandidaten auf die Finalteilnahme tritt mit René Casselly am Freitag (ab 20:15 Uhr im Live-Ticker) in der zweiten Folge an. Der Zirkusartist ist einer der erfahrensten Teilnehmer und trainiert jeden Tag mit seinen Elefanten, mit denen er aufwuchs. Im vergangenen Jahr schaffte er die Mega-Wand, für Freitag hat er sich den Power Tower zum Ziel gesetzt – und dann natürlich auch das Finale! Doch die Konkurrenz ist da.

Die Konkurrenz für René Casselly

Pascal Koronowski (32, Vertriebsmitarbeiter aus Neuss) musste in der 4. Staffel wegen einer Verletzung aussetzen. Jetzt fühlt er sich "drahtig, praktisch, gut" und mit diesem Motto will der "Sticky Ninja" den Parcours besiegen.

Kasimir Meyer (19, Azubi aus Düsseldorf) gibt zu: "'Ninja Warrior' ist härter als "Big Bounce". Der Ninja-Neuling macht seit drei Jahren unter seinem Vornamen Musik und hat am meisten Respekt vor den Balance-Hindernissen. 

Max Prinz (20, Sportkletterer aus Hannover) hat hingegen in Staffel 4 schon Blut geleckt und sich entsprechend viel für 2020 vorgenommen: Er will auf jeden Fall besser sein als vergangenes Jahr, als er immerhin den 3. Platz belegte. Reicht sein Ehrgeiz bis auf den Mount Midoriyama im Finale?

Marco Sperdin (40, Kosmetiker aus Spielberg/Österreich) macht täglich Sport – vor allem Hangeln, Bouldern, Handstand. Der Ninja-Neuling hat gemeinsam mit "Ninja Doc" Uwe Weitzer, der in der ersten Vorrunde antrat, trainiert. Wer wird das Fern-Battle der Freunde gewinnen?

Brüder-Duo im Parcours

Die Brüder Karim (29, Sporttherapeut aus Fellbach) und Yasin El Azzazy (30, Entwicklungsingenieur aus Murr) gehen wie immer als Duo an den Start. Yasin hat bisher in allen Staffeln in der Vorrunde gebuzzert, doch Karim war meistens schneller als sein Bruder. Wie weit kommen sie heute?

Marius Bender (29, Instandhalter aus Heidelberg) kommt vom Trampolinsport und hat für seinen Ninja-Einstand sein Training intensiviert. Für ihn der größte Unterschied zu Wettkämpfen: "Alle Hindernisse kommen mir viel größer vor!"

Maria Henneken (34, Studentin aus Köln) hatte vier Monate zuvor eine OP an der Schulter, die immer - auch schon in der Show - auskugelte. Der Arzt gab grünes Licht für die neue Staffel: Wird Marias Schulter dem Parcours standhalten und sie ins Halbfinale führen?

Eric Zekina (28, Grundschul-Erzieher aus Berlin) will 2020 seinem Ninja-Kollegen René Casselly Konkurrenz machen und hat sich vorgenommen, den Parcours in Bestzeit zu durchfliegen. Ob er die acht Hindernisse unter einer Minute schafft?

Richard Pech (30, Elektromonteur aus Ortschwaben/Schweiz) startete bereits in der Schweizer Ninja-Show und lief dort trotz eines angebrochenen Fußes die Wand hoch! Weil er in der 2. Schweizer Staffel jedoch nicht gebuzzert hat, will er jetzt alles geben, um auf den Buzzer zu hauen.

Daniel Schmidt (29, Polizeibeamter aus Hamburg) ist stolz darauf, in allen Staffeln dabei gewesen zu sein. Er freut sich vor allem auf neue Hindernisse, wie z. B. die Sprungfedern: "Die kann man nicht trainieren, da muss man sich beim ersten Mal beweisen, und das liebe ich so an Ninja Warrior!"

Aktiv trotz Krankheit

Christopher von Stelzer (25, Student aus Wien/Österreich) möchte allen Leuten Mut machen, trotz Krankheiten aktiv zu sein. Der Ninja-Neuling leidet an Skoliose (schiefe Wirbelsäule) und schafft es durch seinen Sport, sein Leiden in Grenzen zu halten. Schafft er es bis zum Buzzer?

Niklas Wiesenzarter (24, Student aus Altenmarkt) war zuletzt in Staffel 2 dabei. Als Vorbereitung für Staffel 5 hat er im Garten mit Ninja-Kollege Simon Brunner, die nah beieinander wohnen, trainiert. Niklas' Motto: "Let's go!" – also: "Auf zum Buzzer!"

Tabitha Eckfeld (25, Sportwissenschaftlerin aus Unterschleißheim) fühlt sich deutlich stärker als im vergangenen Jahr. Sie klettert vor allem an Felsen und sieht das als ihre größte Stärke an, um den Parcours zu besiegen.

"Masse ist Macht", ist hingegen das Motto von Feuerwehrmann Kevin Meyer (29, aus Düsseldorf). Er trainiert bereits seit er 15 Jahre alt ist – allerdings bisher nie Ninja-Sport. Doch er mag es, "sich aus seiner Komfortzone zu prügeln" und will es bis ins Halbfinale schaffen.

Der Cartoon-Joker aus Batman ist das Vorbild von Akrobatik-Artist John Förster (31) aus Berlin. So ist sein Motto "Es ist besser, zu früh zu lachen, als zu spät". Da sein Artisten-Leben sehr sportlich ist, fühlt der Ninja-Neuling sich ohne Training fit genug. Ob er auch nach dem Parcours noch lachen wird?

Das sind die Hindernisse

Der Parcours beginnt in dieser Show erneut mit dem Pfeilsprung, gefolgt vom Cargo-Netz mit Schaukel. Erstmals in dieser Staffel folgen dann die schwebenden Keile und die Sprungfedern. Vom Tunnelsprung 2.0 geht es anschließend erneut zur Himmelsleiter und zu den drehenden Brettern.

Danach stehen die Kandidaten vor den Wänden und müssen sich entscheiden, ob sie die Wand hochgehen oder einen Versuch an der Mega-Wand wagen - wer die im ersten Versuch schafft, kann nebenbei 2.000 Euro mitnehmen.

Die Show endet mit dem Duell am Power Tower, an dem sich der Sieger über eine Geldprämie von 5.000 Euro und den Safety Pass fürs Halbfinale freuen darf.

Mit Material von RTL

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