Anzeige
Nächstes Event auf RTL und TVNOW

sport.de stellt Teilnehmer der 1. Folge vor

Ninja Warrior ist zurück! Startschuss der 5. Staffel

28.09.2020 17:01
Alexander Wurm ist einer der Topfavoriten bei Ninja Warrior Germany
© TVNOW / Markus Hertrich
Alexander Wurm ist einer der Topfavoriten bei Ninja Warrior Germany

Am Freitag (ab 20:15 Uhr im Live-Ticker) startet "Ninja Warrior Germany" auf RTL und TVNOW in eine neue Runde. In der ersten Vorrunde der 5. Staffel tritt unter anderen der Last Man Standing vom vergangenen Jahr an, um seinen Titel zu verteidigen. Umfassende Live-Begleitung und Ninja-Datenbank gibt erstmals auf sport.de.

Alte Bekannte, neue Gesichter und ein paar Änderungen im Format: In sechs Vorrundenshows messen sich die Athleten in der 5. Staffel von Ninja Warrior Germany. sport.de stellt euch einige Teilnehmer der ersten Folge und den Modus dieser Staffel vor.

In Köln treten pro Vorrundenshow rund 55 Athleten an. Die insgesamt 16 besten Kandidaten kommen ins Halbfinale, dazu die beiden besten Frauen, sofern sie nicht bereits unter den besten 16 sind. Die beiden schnellsten Athleten jeder Vorrunde treten außerdem im direkten Duell in zehn Metern Höhe am "Power Tower" an. Der Sieger kann sich über einen Geldgewinn und die direkte Finalqualifikation freuen. Im Halbfinale tritt er dann außerhalb der Wertung an.


Mehr dazu: Ninja Warrior: Ergebnisse und Live-Ticker zur 1. Vorrundenshow


Das Halbfinale und das Finale bestehen in diesem Jahr aus je zwei Shows. Von den mindestens 100 Athleten der beiden Halbfinal-Shows rücken 50 bis ins Finale vor. Bisher hatten es stets 28 Athleten bis ins Finale geschafft, so dass die Chance auf einen Sieger in der 5. Staffel fast verdoppelt wird.

Direkt in der ersten Show begibt sich mit Alexander Wurm einer der Top-Favoriten in den Parcours. Über alle Staffeln gerechnet, hat es bisher kein Athlet weiter geschafft als der 24-jährige Student. Wie schlägt sich der Last Man Standing von 2018 und 2019?

Die Konkurrenz für Alexander Wurm 

Ein Jahr Auszeit in Australien gönnte sich Christian Range (20, Elektroniker aus Bornheim), der in diesem Jahr mit kleinen Erinnerungsstücken als Glücksbringer den Parcours besiegen und es mindestens ins Finale schaffen will. Zur Vorbereitung hat er intensiv gebouldert.

Vor der wohl größten Herausforderung in seinem sportlichen Leben steht der Ex-Marathonläufer Thomas Wedig (58, Physiotherapeut aus Vechta): Er tritt mit einer Beinprothese an. Thomas kämpfte sich zurück in den Leistungssport, nachdem er vor sechs Jahren nach einem Aneurysma den linken Unterschenkel verloren hat. 

Uwe Weitzer (36, Kinderchirurg aus der Nähe von Graz/Österreich) führt ein Fernduell mit seinem Kollegen Marco Sperdin, der in Vorrunde 2 dabei ist. Beide haben gemeinsam im eigenen Ninja-Park in Uwes Garten trainiert. Uwe hat sich zudem neue Tricks per Videostudium der letztjährigen Finalisten abgeschaut.

"Was für ein Affentheater!", könnt man denken, wenn man Rene Poprawa (30, Fahrzeugaufbereiter aus Erfurt) in seinem Antrittskostüm sieht. Obwohl Laura Wontorra ihm oft genug gesagt hat, dass es mit seinen Full-Body-Verkleidungen nichts wird, versucht er es erneut in einem selbstgemachten Affenkostüm.

Dank Buschis Motivation ins Finale?

Frank Buschmann hat ihn motiviert, Björn Graul hat trainiert: Nachdem der Moderator höchstpersönlich den 20-jährigen Studenten aus Postbauer-Heng im vergangenen Jahr erneut in die Show eingeladen hat, hat Björn hart im Parcours von Ninja-Kollege Stefan Angermeier (tritt in Vorrunde 5 an) mit den Schwerpunkten Bouldern und Calisthenics trainiert. Sein Ziel 2020: das Finale!

Frank Schmidpeter (29, Streetworker aus Nürnberg) ist kaum wiederzuerkennen: Nach neun Jahren hat er sich seine Dreads abgeschnitten und tritt in diesem Jahr mit kurzen Haaren an, um leichter durch den Parcours zu fliegen.

Lukas Kilian (27, Zeitsoldat aus Neu-Ulm) traut sich in diesem Jahr zu, mit den Leistungen der Last Men Standings mitzuhalten. Lukas will im Parcours ordentlich Gas geben und in der Spitzengruppe der Ninja-Athleten mitmischen. Wie weit wird er kommen?

Michaela Casotti (28, aus Alpach/Österreich) hat vor eineinhalb Jahren ein Baby bekommen, ist in Elternzeit und dabei topfit. Von ihrem großen Vorbild, der US-Athletin Jessie Graff, hat Michaela sich die Vielseitigkeit im Training abgeschaut. Wir weit wird sie damit kommen?

Giovanni Ertl (23, Personal Trainer aus München) kann dank seines intensiven Trainings ein krasses 8-Pack vorweisen. Mit neuen Techniken will er alle Hindernisse in der Vorrunde als Schnellster besiegen. Sein Ziel: der Power Tower und somit der Safety Pass fürs Halbfinale!

Kirstges hat die rote Glückshose im Gepäck

Christian Kirstges (33, aus Mülheim-Kärlich) hat in der vierten Staffel nicht nur sportlich auf sich aufmerksam gemacht, sondern auch mit den Porträtfotos der Moderatoren auf seinen Shorts. Auch in diesem Jahr möchte der Athlet ins Finale einziehen - und nicht mit seiner roten Hose baden gehen.

Rita Benker (31, Testingenieurin aus Leimen) steigerte sich bislang von Jahr zu Jahr. Um 2020 ins Halbfinale zu kommen, will sie im Parcours auf Zeit spielen, so alle Hindernisse meistern und unter den zwei besten Frauen landen.

Ebenfalls wieder im Rennen ist "Sladi" Sladjan Djulabic (31, Unternehmensberater aus Köln), für viele Ninja-Fans ein großes Vorbild. Wird er auch in diesem Jahr wieder im Finale stehen?

Das sind die Hindernisse

Der Parcours beginnt in diesem Jahr mit dem Pfeilsprung. Es folgen das Cargo-Netz mit Schaukel, die Chaos-Bälle, der Trommelwirbel, der Tunnelsprung 2.0, die Himmelsleiter, der Einraster und im Anschluss die Wand oder die Mega-Wand. Wer die im ersten Versuch schafft, kann nebenbei erneut 2.000 Euro mitnehmen.

Die Show endet mit dem Power Tower, an dem sich der Sieger über eine Geldprämie von 5.000 Euro und den Safety Pass fürs Halbfinale freuen darf.

Mit Material von RTL

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Einzel 2020

Anzeige
Anzeige