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Vorschau zum Finale der dritten Staffel

Finale in Staffel 3: Gibt es den ersten Ninja Warrior?

15.11.2018 13:11
Sprintet sich Leon Layer zum Titel?
© Finale
Sprintet sich Leon Layer zum Titel?

28 Athleten haben es in sieben Vorrunden und einem Halbfinale ins große Finale von "Ninja Warrior Germany" geschafft. Unter anderem dabei: fünf Kölner sowie je zwei Stuttgarter, Hamburger und Schweizer Athleten. Für die 28 Männer geht es um alles: Jeder von ihnen möchte der erste deutsche "Ninja Warrior" werden. Wird es einer schaffen? Oder: Wer von ihnen wird am weitesten im Parcours kommen und "Last Man Standing" werden? Wir blicken auf die Favoriten.

Moritz Hans (22, Sportkletterer aus Stuttgart) und Oliver Edelmann (24, Anlagemechaniker aus Augsburg), die beiden "Last Man Standing" von 2016 und 2017, haben es auch in diesem Jahr bis ins Finale geschafft. Wird einer von ihnen erster deutscher "Ninja Warrior"?

Sehr gute Chancen haben auch die starken Parcours-Newcomer, darunter Leon Layer (19, Schüler aus Winnenden), Jozef Pachinger (26, Azubi zum Chemikant aus Ludwigshafen),

Karim El Azzazy (27, Sporttherapeut aus Fellbach), Kim Marschner (20, Sport-Kletterer aus Schorndorf), Attila Hamberger (26, Student der Fahrzeugtechnik aus München), Christian Range (18, Azubi zum Elektroniker aus Bornheim) und Benjamin Reichmann (32, Hubschrauberpilot aus Koblenz).

Im Finale stehen zudem: Michael Siegmund (37, Sportbeauftragter bei der Kölner Berufsfeuerwehr), Christian Harmat (26, Freerunner aus Basel/Schweiz), Dennis Leiber (19, Student aus Steinheim), Daniel Schmidt (26, Polizist aus Hamburg), Ivo Rupena (28, Personal Coach aus Viersen), Alex Grunwald (28, Student aus Berlin), Adrian Wullweber (26, Medizinstudent aus Bocholt), Marvin Mitterhuber (24, Angestellter in einer Kletterhalle aus Stuttgart), Sladjan Djulabic (29, Unternehmensberater aus Köln), Alexander Wurm (21, Student aus Köln), Andreas Wöhle (27, Parkour- & Freerunner aus Köln), Max Sprenger (23, Student aus Bergisch Gladbach), René Casselly (21, Zirkusartist aus Hamburg), Simon Brunner (20, Student aus Teisendorf) und Benni Grams (25, Parkour- & Freerunner/Fotograf aus Köln) sowie David Eilenstein, Norbert Schwarz, Deniz Celik und Samuel Faulstich.

  • So läuft das Finale ab

Der große Final-Parcours besteht aus vier Teilen: Teil eins ist neunteilig und gegen die Zeit – nach dem Starthindernis "Tonnensprung 2.0" geht es über sieben weitere, größtenteils komplett neue Hindernisse ("Kugel-Flug", "Domino-Weg", "Ring-Flug", "Hangel-Mikado", "Die Wand 2.0", "Schwingende Reifen" und den "Hangelträger mit Sprung") bis zur "Unsichtbaren Leiter".

Wer es bis dahin geschafft hat, darf seine Griffkraft in drei weiteren Runden unter Beweisstellen – auch wieder gegen die Zeit. In Runde zwei müssen fünf Hindernisse überwunden werden ("Steilkurve mit Seil", "Walze mit Hangelknöpfen", "Doppelte Himmelsleiter", "Hangel-Wellen" und die "Hebebrücken").

Vier weitere Hindernisse sind es in Runde drei ("Spannungsbogen", "Schwebende Türen", "Fingerleisten 2.0" und der "Stangen-Flug"). Und schließlich – Runde vier – der mehr als 20 Meter hohe "Mount Midoriyama". Wird es einer der28 Top-Athleten in diesem Jahr bis auf den "Mount Midoriyama" schaffen?

Mit RTL-Material

Einzel 2018

1DeutschlandOliver Edelmann4:16.74m
2DeutschlandBenjamin Grams4:20.41m
3DeutschlandMax Sprenger4:25.07m
4DeutschlandAlexander Wurm4:25.53m
5DeutschlandMoritz Hans4:27.99m
6DeutschlandSladjan Djulabic4:29.60m
7DeutschlandRené Casselly4:32.77m
8DeutschlandAlex Grunwald4:34.26m
9DeutschlandMichael Siegmund4:37.24m
10DeutschlandKim Marschner4:48.34m