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"Nicht das beste Debüt" gegen den FC Bayern

Pacienca: "Schalke einer der größten Klubs"

24.09.2020 08:22
Wechselte von Eintracht Frankfurt zum FC Schalke 04: Goncalo Paciência
© RHR-FOTO/Tim Rehbein via www.imago-images.de
Wechselte von Eintracht Frankfurt zum FC Schalke 04: Goncalo Paciência

Neuzugang Goncalo Paciência vom FC Schalke 04 will nach der 0:8-Klatsche beim FC Bayern München nach vorne blicken.

"Es war nicht das beste Debüt meiner Karriere. Aber wir sollten jetzt nicht zu viel reden, sondern mehr arbeiten", sagte der portugiesische Angreifer bei seiner offiziellen Vorstellung in Gelsenkirchen.

Paciência ergänzte: "Das Schöne am Fußball ist, dass du alle fünf, sechs Tage ein anderes Gesicht zeigen kannst. Ja, es war ein sehr schlechtes Spiel von uns. Wir müssen versuchen, besser zu performen. Wenn du dann aber gewinnst, denkt keiner mehr an die Niederlage eine Woche zuvor."

In München stand der zunächst für eine Saison von Eintracht Frankfurt ausgeliehene 26-Jährige zwar auf Anhieb in der Schalker Startelf, konnte bis auf einen Abschluss in der ersten Spielminute aber keine nennenswerten Aktionen verbuchen.

FC Schalke 04: Goncalo Paciência will "positiv" sein

"Wir müssen an uns selbst glauben, immer positiv sein", sagte Paciência im Hinblick auf die kommenden Wochen und das anstehende Heimspiel gegen Werder Bremen, das für Trainer David Wagner bereits zum Schicksalsspiel werden könnte.

Von seinem neuen Arbeitgeber hält der beim FC Porto ausgebildete Rechtsfuß trotz der aktuellen sportlichen Talfahrt sehr viel. "Die letzten beiden Jahre waren nicht die besten Schalker Jahre, aber es ist immer noch einer der größten Klubs in Deutschland. Ich genieße es sehr, hier zu sein", erklärte Paciência.

Laut "Bild" zahlte Schalke für die Dienste des Stürmers eine sofortige Leihgebühr in Höhe von 1,5 Millionen Euro an die Eintracht. Zudem besitzen die Knappen eine Kaufoption, die neun Millionen Euro betragen soll. Insgesamt könnten für Paciência, der in seinen bisherigen 35 Bundesligaspielen zehn Treffer erzielte, so mehr als zehn Millionen Euro nach Frankfurt fließen.

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