powered by powered by N-TV
Heute Live
sport.de - powered by powered by N-TV

Vorschau zur sechsten Vorrunden-Show der vierten Staffel

Benker will es 2019 besser machen

17.10.2019 08:39
Höchste Konzentration bei Rita Benker
© TVNOW / Markus Hertrich
Höchste Konzentration bei Rita Benker

Auch in der sechsten von sieben Vorrunden treten hochmotivierte Athleten aus allen Berufssparten an, um erster Ninja Warrior Germany zu werden. Unter den Sportlern sind wie immer Wiederkehrer, die die Zuschauer aus bisherigen Staffeln kennen, und zahlreiche Ninja-Neulinge, die sich zum ersten Mal im Parcours beweisen wollen. Am Ende des Vorrunden-Parcours steht in diesem Jahr die 5,50 Meter hohe Mega-Wand – wer sie im ersten Versuch schafft, bekommt 2.000 Euro extra. Wird sie nicht geschafft, hat man noch einen weiteren Versuch an der bisherigen, 4,25 Meter hohen Wand.

Als ganz neue Hindernisse sind in der Vorrunde das Hangel-Labyrinth und in der Halbfinal-Qualifikation das Hangel-Dach aufgebaut. Werden die Athleten auch die neuen Hindernisse bezwingen können? Wie weit kommen die besten Frauen? Wer schafft es bis ins Halbfinale?

Folgende Athleten treten in der sechsten Folge der vierten Staffel unter anderem an:

Rita Benker (30), Testingenieurin aus Leimen, erreichte schon mehrere Platzierungen bei Ninja-Wettbewerben. Sie trainiert in Ninja-Trainingshallen, macht viel Fitness und Calisthenics. Da sie im letzten Jahr bereits am Fünfsprung scheiterte, geht Rita in diesem Jahr mit verstärktem Trainingseinsatz auf Nummer Sicher: Sie will ihr frühzeitiges Ausscheiden nicht wiederholen und heute einer der stärksten Frauen im Parcours sein. Ob sie ihr Ziel erreicht?

Michael Siegmund (38), Sportbeauftragter bei der Berufsfeuerwehr aus Köln, war Leistungsschwimmer in der zweiten Bundesliga. Siggi, wie er von Freunden genannt wird, war Team-Kapitän des Teams "Tarzan" in zwei Staffeln "Team Ninja Warrior Germany" – seitdem klettert er auch als Tarzan durch den regulären Ninja-Parcours. Im letzten Jahr hat er es bis ins Finale geschafft, ob er in diesem Jahr die Lianen bis zum Sieg am Mount Midoriyama schwingen wird?

Michael Wohlgenannt (24), Projekt- und Prozessmanager aus Langenegg in Österreich, spielt neben seinem Ninja-Training Fußball, macht Crossfit und geht ins Fitnessstudio. 2018 war er bei "Ninja Warrior" in Deutschland und in der Schweiz dabei und tritt in diesem Jahr gemeinsam mit seinem Bruder Florian an. Michael wird "Old Ninja Brother" genannt, während Florian der "Young Ninja Brother" ist. Wer wird das Brüderduell gewinnen?

Florian Wohlgenannt (21), Fitnesstrainer aus Langenegg, auch genannt "Young Ninja Brother". Er trainiert mit seinem Bruder Michael, dem "Old Ninja Brother", auf ihrem selbstgebauten Ninja-Parcours in Omas Garten. Florian stand 2018 bei "Ninja Warrior Switzerland" im Finale – wird er es auch bei uns bis ins Finale schaffen? Und wird er schneller sein, als sein älterer Bruder?

Daniel Schmidt (28), Polizeibeamter aus Hamburg, ist seit 24 Jahren aktiv im Trampolin-Turnen. Das Talent liegt in der Familie: Sein Vater und Großvater waren ebenfalls, sowohl bei der Polizei als auch Trampolin-Nationalturner. 2019 war Daniel bester Einzelturner der Trampolinbundesliga und insgesamt 23 Mal Deutscher Meister. Fürs Ninja-Training hat er das Trampolin ausnahmsweise beiseite gestellt und auch Hangeln und Klettern trainiert. So hat er es bei Ninja Warrior Germany bereits in Staffel eins und drei bis ins Finale geschafft. Daniels besondere Herausforderung: Er tritt gemeinsam mit seiner Freundin Antonia Quindel an.

Antonia Quindel (20), Studentin aus Hamburg, ist genauso wie ihr Freund Daniel Schmidt erfolgreich im Trampolinsport. Dabei wurde sie fünfmal Deutsche Meisterin und nahm an der Jugend WM teil. Für die Show hat sie ein zusätzliches Kraft- und Parkour-Training absolviert. Kann sie den Ninja-Parcours schneller besiegen als ihr Freund und es bis ins Halbfinale schaffen?

  • Heidl-Trio will in das Halbfinale

Jescher Heidl (26), Vertriebler in einem Fitnessstudio aus Wiesbaden, ist im sportlichen Bereich im Bodybuilding und Bodyweightfitness erfolgreich, wo er schon Deutscher Meister wurde. Jescher, sein Bruder Manasse und seine Schwester Mercy traten in beiden Staffeln von "Team Ninja Warrior Germany" als Familienteam "Indian Fire" an. Jetzt wollen alle drei auch in der regulären Show glänzen. Wer ist im Familien-Wettkampf der oder die stärkste?

Manasse Heidl (25), Abteilungsleiter einer Modeboutique aus Wiesbaden, arbeitet nebenbei als Männermodel. Mit seinen Geschwistern Jescher und Mercy trat er bereits zweimal als Team "Indian Fire" bei "Team Ninja Warrior Germany" an.

Mercy Heidl (24), Friseurmeisterin aus Wiesbaden, war schon mit ihren Brüdern bei "Team Ninja Warrior Germany" dabei und nimmt nun zum ersten Mal an der regulären Staffel teil. Sie ist, wie auch ihre Brüder, sehr gläubig und wird im September ihren Verlobten heiraten. Um am Ende den Buzzer drücken zu können, hat sie zur Vorbereitung an Ninja-Events teilgenommen und regelmäßig im Fitnessstudio trainiert.

Patrick Sonderegger (35), National Sales Manager aus Oberbüren SG, ist seit der ersten Staffel bei "Ninja Warrior Germany" dabei, stand bei uns bisher einmal im Halbfinale und in der Schweizer Ausgabe sogar im Finale. Bei "Team Ninja Warrior Germany" war er der Kapitän des Teams "Rough'N'Tough". Ob er es in diesem Jahr bei uns auch bis ins Finale schafft? Im Training hat er verstärkt Kraft und Technik mit Klettern, Kraftsport und Ninja-Training verbunden.

Michael Rindisbacher (33), Auszubildender zum Lokomotivführer aus St. Gallen (Schweiz), fördert über 40 Street Workout-Parks in der Schweiz. Der gelernte KFZ-Mechaniker nahm bereits mehrfach bei "Ninja Warrior Germany" in Deutschland und in der Schweiz teil. In diesem Jahr tritt Michael erstmals ohne seine beiden Brüder Roman und Thomas im Parcours an. Ob er es solo ins Halbfinale schafft?

Markus Schmoltner (23), Student aus Graz, kümmert sich mit seinem Bruder um das hinterlassene Grundstück, mit elf Schafen und einer unvollendeten Villa, seines verstorbenen Vaters. Mit dem Preisgeld würde er die Villa - und somit das Lebenswerk seines Vaters - fertigstellen. Im sportlichen Bereich ist er sehr vielseitig und betreibt neben Bouldern auch Trampolinspringen und Wellenreiten.

Cindy Wagner (24), Studentin aus Augsburg, ist ehrenamtliche Turn-Trainerin einer Jugendgruppe und arbeitet nebenbei in einem Trampolinpark. Im Geräteturnen ist sie seit 18 Jahren aktiv und trainiert seitdem mindestens sechsmal die Woche. Für die Show und insbesondere um die unter Ninjas gefürchteten Balancehindernisse zu meistern, hat sie zusätzlich mit Balance- und Schwungtraining in der Turnhalle vorbereitet.

Deniz Celik (30), Elektroniker aus Großkrotzenburg, ernährt sich gemeinsam mit seiner Frau seit kurzem vegan. Im letzten Jahr hat er es sogar untrainiert bis ins Finale geschafft. Jetzt hat er sich mit Bouldern, Hangeltraining und Laufen auf den Parcours vorbereitet und ist überzeugt, dass er es dieses Mal auf den Mount Midoriyama schafft. Heute geht's aber erstmal um den Einzug ins Halbfinale – ob er es schafft?

Dustin Herbrüggen (23), Auszubildender aus Oberhausen, hat einen angeborenen Herzfehler und wurde bereits viermal am Herzen operiert. Trotz der künstlichen Herzklappe, liebt er den Sport und hat sich mit Klettern, Trampolinspringen und gesunder Ernährung auf "Ninja Warrior Germany " vorbereitet.

Allen Boxer (33), Opernsänger aus Berlin, stammt aus Ohio und lebt seit sechs Jahren in Deutschland. Das Sprachtalent erzieht seine Kinder mit seiner französischen Frau dreisprachig. Zu seinen Stärken im Ninja-Parcours zählen seine Körpergröße, Reichweite und Sprungkraft. Wird er mit diesen Voraussetzungen den Parcours meistern und am Ende buzzern können?

  • Vom Wakeboarder zu Ninja Warrior

Markus Malle (47), Vertriebstrainer aus Winnenden, ist bereits vierfacher Großvater. Wenn er nicht gerade Zeit mit seinen Enkeln verbringt, backt er leidenschaftlich gerne Brezeln. Außerdem turnt Markus in der Verbandsliga sowie in der dritten Bundesliga und konnte dort schon einige sportliche Erfolge erzielen. Wie weit wird er es im heutigen Parcours schaffen?

Philipp Koch (19), Schüler aus Mannheim, ist einer der erfolgreichsten Wakeboarder Deutschlands und beherrscht einen Trick, den weltweit nur fünf andere Wakeboarder können. Sein Talent kommt nicht von ungefähr, denn Philipp ist seit seinem neunten Lebensjahr fast jeden Tag auf dem Board. Sein großes Vorbild ist Nico von Lerchenfeld, ebenfalls Wakeboarder. Ob Philipp heute auf seinem Board (oder besser ohne) gut durch den Parcours surfen wird?

Tobias Holz (18), Bauzeichner aus Rudersberg, geht gerne Joggen und macht Parkour-Training. Beim Jugend-Bouldern in Schwäbisch Gmünd erreichte er 2017 den zweiten Platz. Tobias Stärken sind das Hangeln und die Kraft, während seine Schwächen in der Balance liegen. Wird er trotzdem alle Hindernisse meistern und eine Runde weiter kommen?

Mit RTL-Material