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Ablöse von 30 Mio. Euro steht im Raum

Medien: Lyon-Star für Hertha zu teuer

17.09.2020 07:46
Wechselt nicht zu Hertha BSC: Jeff Reine-Adélaide
© FEP / Panoramic via www.imago-images.de
Wechselt nicht zu Hertha BSC: Jeff Reine-Adélaide

Trotz der Verpflichtung von Jhon Córdoba vom 1. FC Köln ist Hertha BSC weiter auf der Suche nach Verstärkungen. Jeff Reine-Adélaide von Olympique Lyon ist dem finanzstarken Hauptstadt-Klub aber offenbar zu teuer.

Rund 30 Millionen Euro ruft der Champions-League-Halbfinalist inzwischen für den 22-jährigen Mittelfeldakteur auf. Kein Wunder, war Reine-Adélaide doch erst 2019 als teuerster Transfer der OL-Vereinsgeschichte für 25 Millionen Euro von SCO Angers gekommen.

Hertha sei nicht bereit, so viel Geld in einen Transfer des zu französischen U21-Nationalspielers zu investieren und habe sich daraufhin aus dem Poker zurückgezogen, berichtet der "kicker" - zumal die Alte Dame gerade erst satte 15 Millionen nach Köln überwiesen hat, um FC-Torjäger Córdoba loszueisen.

Während der von Trainer Bruno Labbadia gewünschte Wandspieler für das Sturmzentrum damit endlich gefunden ist, sollen nun noch ein Flügelspieler sowie ein Mann für die Mittelfeldzentrale kommen - allerdings eben nicht Lyons Jeff Reine-Adélaide.

Hertha BSC: Julian Draxler will nicht kommen

An Julian Draxler (Paris Saint-Germain) soll bei Hertha zwar weiterhin Interesse bestehen. Der Nationalspieler soll sich laut "kicker" einen Wechsel nach Berlin aber aufgrund der unklaren sportlichen Perspektive des Klubs nicht vorstellen können.

Neben Córdoba verpflichtete Hertha bislang zwei Spieler für die neue Saison: Torhüter Alexander Schwolow kam für sieben Millionen Euro vom SC Freiburg. Für Rechtsverteidiger Deyovaisio Zeefuik überwiesen die Verantwortlichen um Manager Michael Preetz vier Millionen Euro an den niederländischen Erstligisten FC Groningen.

Hertha war denkbar schlecht in die Spielzeit gestartet: In der ersten Runde des DFB-Pokals setzte es eine bittere 4:5-Pleite bei Zweitliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig. In die Bundesliga starten die Berliner mit einem Auswärtsspiel bei Werder Bremen.

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