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1. FC Köln plant mit 9200 Zuschauern, Bayer mit 6000

16.09.2020 10:53
Der 1. FC Köln plant zum ersten Spiel in der Bundesliga mit 9200 Zuschauern
© Federico Gambarini/dpa
Der 1. FC Köln plant zum ersten Spiel in der Bundesliga mit 9200 Zuschauern

Der 1. FC Köln plant nach der Zulassung von 20 Prozent der Zuschauer für das erste Bundesliga-Spiel am Samstag gegen 1899 Hoffenheim mit 9200 Fans.

Das Kölner Stadion hat ein Fassungsvermögen von 50.000 Besuchern, bei der Berechnung wurden aber nur die 46.000 Sitzplätze einbezogen.

Wie zuvor angekündigt sollen auf jeden Fall die 6500 Dauerkarten-Inhaber ein Ticket bekommen, die im Vorjahr auf eine Rückerstattung verzichtet haben.

Die restlichen Karten werden nach Clubangaben verlost. Dabei soll ein Rotationsprinzip greifen, damit im sechswöchigen Testbetrieb möglichst viele Fans ein Spiel sehen können.

Wegen der Kurzfristigkeit wird gegen Hoffenheim keine Verlosung möglich sein, hier gibt es Online-Ticketvergabe.

6000 Fans in Leverkusen

Kölns Erzrivale Bayer Leverkusen geht derweil von 6000 Fans für sein erstes Heimspiel am 26. September gegen RB Leipzig aus.

"Die Erleichterung ist groß. Das Erlebnis Bundesliga ist ein bisschen zurück", sagte Sportdirektor Simon Rolfes. Für ihn ist es "eine gute Regelung, dass wir mit einer gewisser Anzahl anfangen, um die Prozesse zu verbessern und anzupassen, wo Bedarf ist."

Nachdem die aktive Fanszene angekündigt hatte, den Spielen fernbleiben zu wollen, bis alle Zuschauer zugelassen sind, will der Verein nun noch mal in den Dialog gehen. "Danach werden die Karten unter allen Dauerkarten-Inhabern, die dabei sein wollen, auslosen", erklärte Rolfes.

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