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Von Promis bis hin zu Kindern

Das sind die verschiedenen Ninja-Warrior-Formate

25.09.2020 13:30
Alexander Wurm ist der erfolgreichste Ninja-Warrior-Kandidat
© TVNOW / Markus Hertrich
Alexander Wurm ist der erfolgreichste Ninja-Warrior-Kandidat

Seit 2016 ist Ninja Warrior Germany eine der beliebtesten Spielshows Deutschlands. Mittlerweile treten hierbei nicht mehr nur die besten Athleten an. Auch Prominente und Kinder sind Teil der Sendung. Wir stellen die verschiedenen Formate vor.


  • Ninja Warrior Germany

Hierbei handelt es sich um die ursprüngliche Version, bei der sich die Teilnehmer in mehreren Vorrunden, einem Halbfinale und dem Finale messen. Dabei müssen die Kandidaten verschiedene Parcours meistern.

Nur die Besten kommen anschließend eine Runde weiter. Am Ende bleibt nur noch ein Athlet über und bekommt den Titel "Last Man Standing" verliehen. 2019 wurde erstmals auch die "Last Woman Standing" gekürt.

Das letzte Hindernis, den sogenannten "Mount Midoriyama", konnte hierzulande allerdings noch kein Teilnehmer in der vorgeschriebenen Zeit bezwingen.

Der erfolgreichste Kandidat der Show ist übrigens Alexander Wurm. Der Sportkletterer konnte in der vergangenen Staffel erstmals den Titel verteidigen. Ob Wurm der dritte Streich in Folge gelingt, ist in diesem Herbst zu sehen. Dann geht Ninja Warrior Germany nämlich in die fünfte Runde.

  • Team Ninja Warrior

Doch mittlerweile duellieren sich die Teilnehmer auch in Gruppen. So gab es 2018 und 2019 die ersten beiden Staffeln von Team Ninja Warrior, in denen die Kandidaten in Mannschaften bestehend aus zwei Männern und einer Frau antreten.

Zunächst treffen die Teams dabei in Staffelläufen aufeinander. Anschließend müssen die Dreiergruppen den Parcours bezwingen. Die vier besten Mannschaften der jeweiligen Show kommen nach den beiden Disziplinen eine Runde weiter.

Hier treffen je zwei Teams direkt aufeinander. Die beiden Gewinner ziehen in die Finalqualifikation ein. Diese wird anhand eines Staffellaufs auf einem Parcours absolviert.

Die jeweiligen Siegerteams sichern sich ihren Platz im großen Finale, in dem die Teilnehmer noch einmal ihr sportliches Können unter Beweis stellen müssen.

2018 sicherten sich René Kaselowsky, Simon Brunner und Denise Pirnbacher das Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro. Auch im Folgejahr triumphierte das Trio mit dem Teamnamen "Magic Monkeys".

  • Vier-Nationen-Special

Eine weitere Gruppen-Ausgabe ist das Vier-Nationen-Special. Dabei treten die besten Kandidaten aus jeweils vier Nationen gegeneinander an.

So duellierten sich 2018 Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien in insgesamt drei Parcours. Pro Runde trat je ein Teilnehmer an. Nach der Gruppenphase zogen Deutschland und Spanien in das Finale ein, das am berüchtigten "Mount Midoriyama" ausgetragen wurde. Hier setzte sich das deutsche Team durch und holte den Gesamtsieg.

Ein Jahr später kam es zur Revanche. Allerdings wurden Frankreich und Großbritannien durch die USA und Japan ersetzt. Erneut erreichte Deutschland das Finale. Der Sieg ging jedoch an die USA. 

  • Promi-Special

Auch zahlreiche Prominente probierten sich schon am härtesten Parcours Deutschlands aus. Darunter befanden sich ebenfalls viele bekannte Gesichter aus dem Sport wie Sven Hannawald, Fabian Hambüchen oder Julius Brink.

In einer der vier Ausgaben traten die Prominenten auch in Gruppen an. Darunter befand sich auch das Team "Fußball-Legenden", bestehend aus Mario Basler, Thomas Häßler und seiner Frau Yasmina Filali.

Im Gegensatz zu den anderen Ninja-Warrior-Formaten spielten die Prominenten für einen guten Zweck.

  • Ninja Warrior Germany Kids

Seit diesem Jahr können sich auch Kinder bei Ninja Warrior beweisen. Dabei werden die jungen Teilnehmer in zwei Altersgruppen (10-11 Jahre und 12-13 Jahre) unterteilt.

Wie bei der Erwachsenen-Ausgabe treten die Kinder in einer Vorrunde, dem Halbfinale sowie Finale an. Der Parcours ist dem Alter angepasst.

Insgesamt 64 "Junior-Ninja" sind bei der ersten Staffel mit am Start. Die neuste Folge ist wöchentlich immer montags bei "TVNOW" zu sehen.

Jannik Kube

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