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Medien: Bas Dost war Thema beim BVB

11.08.2020 22:01
War vor Wechsel zu Eintracht Frankfurt auch ein Thema beim BVB: Bas Dost
© Jan Huebner via www.imago-images.de
War vor Wechsel zu Eintracht Frankfurt auch ein Thema beim BVB: Bas Dost

Die Stürmer-Frage begleitet Borussia Dortmund bereits seit geraumer Zeit. In die anstehende Saison wird der BVB mit Torjäger Erling Haaland und Super-Talent Youssoufa Moukoko gehen. Im letzten Sommer war angeblich auch Bas Dost, heute in Diensten von Eintracht Frankfurt, ein Thema in Dortmund.

Der BVB habe sich vor der abgelaufenen Spielzeit 2019/2020 mit Dost beschäftigt, berichtete die "WAZ".

Die Borussia war damals mit dem verletzungsanfälligen Paco Alcácer auf der Mittelstürmerposition noch deutlich dünner aufgestellt als heute. Dost, der damals noch bei Sporting in Lissabon unter Vertrag stand, hätte auf der Dortmunder Problemposition womöglich Abhilfe schaffen können.

Konkret wurden die Bemühungen des BVB um den heute 31-Jährigen aber nicht. Hintergrund dem Bericht zufolge: Die Verantwortlichen hegten große Zweifel daran, ob der 1,96 Meter große Niederländer zur Spielphilosophie von Trainer Lucien Favre passen würde.

Eintracht Frankfurt: Durchwachsene Bilanz von Bas Dost

Andernorts war man mehr von Dost überzeugt: Die Frankfurter Eintracht machte im Werben um den Ex-Wolfsburger Ernst und zahlte nach langem Poker schließlich stolze sieben Millionen Euro an Sporting.

Richtig rechtfertigen konnte Dost diese Investition bislang allerdings nicht. Lediglich zehn Treffer gelangen ihm in 30 Pflichtspieleinsätzen in Bundesliga, DFB-Pokal und Europa League für die Eintracht - auch, weil ihn immer wieder Verletzungen zurückwarfen.

Der BVB hingegen setzte bis zur Winterpause auf Alleinunterhalter Alcácer, sah dann seinen Fehler ein und eiste Haaland für 20 Millionen Euro von Red Bull Salzburg los. Der Spanier hingegen, zum Ende der Rückrunde hin unter Favre ohnehin nur noch Bankdrücker, beendete das Kapitel Dortmund vorzeitig und wechselte zurück in seine Heimat zum FC Villarreal. Dem BVB spülte Alcácer so immerhin noch 23 Millionen Euro in die Kassen.

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