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Mittelfeldspieler ist derzeit vereinslos - Karriereplan steht

Sahin träumt von BVB-Rückkehr: "Verbindung ist immer da"

02.08.2020 12:39
Nuri Sahin steht nicht mehr bei Werder Bremen unter Vertrag
© nordphoto / Paetzel via www.imago-images.de
Nuri Sahin steht nicht mehr bei Werder Bremen unter Vertrag

Nuri Sahin ist derzeit vereinslos, nachdem sein Vertrag beim Fußball-Bundesligisten SV Werder Bremen nicht verlängert worden war. An ein Karriereende denkt der Mittelfeldspieler aber noch nicht.

"Zwei oder drei Jahre" wolle Sahin noch auf höchstem Niveau Fußballspielen, betonte Sahin gegenüber den "Ruhr Nachrichten". Bei welchem Verein er seine Laufbahn fortsetzen wird, steht aktuell noch nicht fest.

Der 31-Jährige absolvierte im Februar sein letztes Bundesligaspiel für die Bremer. Insgesamt lief er 36 Mal für Werder auf, ehe die Zusammenarbeit in diesem Sommer endete.

Für den langjährigen Profi von Borussia Dortmund steht bereits fest, dass er dem Fußball auch nach der aktiven Karriere erhalten bleibt: "Ich will auf jeden Fall Trainer werden, da habe ich schon Bock drauf. Das entfacht ein Feuer in mir und ist meine absolute Leidenschaft", so Sahin.

Derzeit sammelt der ehemalige türkische Nationalspieler bereits erste Erfahrungen an der Seitenlinie und arbeitet als Co-Trainer beim Oberligisten RSV Meinerzhagen. Ein Job, der Sahin gefällt und ihm Lust auf mehr macht: "Das ist meine Heimatstadt. Und wenn ich den Jungs etwas mitgeben kann, ist das für mich eine gute Lehre für die Zukunft", erklärte er.

Fernziel für den Mittelfeldmann sei es, irgendwann einmal zu seiner schwarz-gelben Liebe zurückzukehren. "Die Verbindung ist immer da und es ist natürlich ein Traum, irgendwann wieder bei Borussia zu sein." In welcher Funktion er dann bei den Westfalen arbeiten könnte, ließ Sahin noch offen.

Beim BVB hatte Sahin seine größten Karriereerfolge gefeiert. Im August 2005 debütierte er als bis dahin jüngster Spieler überhaupt in der Fußball-Bundesliga und bestritt in den weiteren Jahren über 210 Erstligaspiele für die Dortmunder. Im Jahr 2011 wurde er mit dem BVB Deutscher Meister und 2017 DFB-Pokalsieger.

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