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Als Nachfolger für BVB-Neuzugang Thomas Meunier

PSG will Pavard angeblich aus München loseisen

01.08.2020 14:15
Unangefochtener Stammspieler beim FC Bayern: Benjamin Pavard
© Philippe Ruiz via www.imago-images.de
Unangefochtener Stammspieler beim FC Bayern: Benjamin Pavard

In seiner Debütsaison beim FC Bayern hat Benjamin Pavard die Kritiker Lügen gestraft. Auf der rechten Abwehrseite der Münchner führte am Weltmeister kein Weg vorbei. So überrascht es kaum, dass mit dem französischen Schwergewicht Paris Saint-Germain offenbar ein namhafter Verein um den aktuell verletzten 24-Jährigen wirbt und ihn zum Nachfolger eines BVB-Neuzugangs machen will.

Nach Informationen des Portals "fußballtransfers" würde PSG Pavard liebend gerne zurück in seine Heimat holen. Trainer Thomas Tuchel soll vom Defensiv-Allrounder begeistert sein und ihn als geeigneten Nachfolger für den zum BVB abgewanderten Thomas Meunier sehen.

Problem: Der FC Bayern wird nach menschlichem Ermessen überhaupt kein Interesse daran haben, Pavard nach nur einer Saison wieder ziehen zu lassen. Der Vertrag des 27-fachen Nationalspielers, der 2019 für 35 Millionen Euro vom VfB Stuttgart losgeeist worden war, an der Säbener Straße ist noch bis 2024 gültig.

In seinem Premierenjahr lief Pavard in 46 Partien für den Rekordmeister auf. Dabei sammelte er vier Tore und sieben Vorlagen. Vorerst wird Pavard dem FC Bayern auf dem Platz jedoch nicht helfen können. "Bandverletzung an der linken Fußwurzel" lautete die offizielle Diagnose der medizinischen Abteilung am vergangenen Sonntag.

FC Bayern: Ausfallzeit von Benjamin Pavard unklar

Eine voraussichtliche Ausfallzeit nannten die Münchner nicht. "Sky" berichtete, Pavard werde rund drei Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen den FC Chelsea am 8. August käme für den 24-Jährigen damit definitiv zu früh.

Im Falle eines Weiterkommens würde die Zeit auch bis zum Viertelfinal-Duell mit Barca oder Neapel (14. August) knapp werden. Aller Voraussicht nach wird Joshua Kimmich daher auf die Rechtsverteidiger-Position zurückversetzt.

Rekord-Zugang Lucas Hernández kommt als Ersatz dagegen aufgrund "zu schlechter Flanken" wohl nicht in Frage.

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