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Irres "Spieler-Domino" im Gespräch

Sancho als Initialzündung: Löst der BVB ein "Beben" aus?

28.07.2020 09:02
Jonathan Ikoné soll beim BVB auf der Wunschliste stehen
© Philippe LECOEUR via www.imago-images.de
Jonathan Ikoné soll beim BVB auf der Wunschliste stehen

Noch steht Jadon Sancho beim BVB unter Vertrag. Allerdings könnte der Engländer schon in den nächsten Tagen zu Manchester United wechseln. In diesem Fall bräuchten die Dortmunder einen Nachfolger - und könnten ein echtes "Transfer-Beben" auslösen.

Stand heute ist Jadon Sancho noch Angestellter des BVB, der Wechsel des Engländers zu Manchester United scheint spätestens nach der erfolgreichen Champions-League-Qualifikation der Red Devils jedoch unausweichlich. 98 Millionen Euro hat der englische Rekordmeister laut "Telegraph" in einem ersten Versuch schon für den 20-Jährigen geboten, schon sehr bald soll ein zweites, noch besseres Angebot folgen.

Stimmt der BVB dem Transfer des Shootingstars zu, müssten Michael Zorc und Co. auf dem Transfermarkt einen Ersatz suchen. Ein heißer Kandidat soll Jonathan Ikoné vom OSC Lille sein. Die "Doggen" sind offenbar bereit, den 22-Jährigen ziehen zu lassen und haben dessen Nachfolge bereits intensiv geplant.

So berichten französische Medien, dass der französische Erstligist unter anderem Alfredo Morelos von den Rangers aus Glasgow ins Visier genommen haben. Der Kolumbianer soll selbst dann kommen, wenn der stockende Transfer von Jonathan David (mehr dazu hier -> Kehrtwende! David sagt BVB, Bayern und Gladbach ab) doch noch über die Bühne geht. 

Aktuell warten Lille, Glasgow und auch David-Klub Gent aber noch auf den "Dominostein Sancho", der ein echtes "Transfer-Beben" auslösen könnte. 

Ähnlich groß könnten die Auswirkungen auf dem Transfermarkt sein, sollte sich der BVB erfolgreich um Sassuolo-Profi Jérémie Boga bemühen. Der 23-Jährige gilt als zweite aussichtsreicher Kandidat der Sancho-Rolle. Allerdings sollen auch der FC Chelsea und der SSC Neapel ein Auge auf den Ivorer geworfen haben. Auch sie müssten sich anderweitig umsehen, sollten die Dortmunder den Zuschlag bekommen. 

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