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22 Millionen Euro Ablöse stehen im Raum

Transfer-Duell um Schalkes McKennie

31.07.2020 09:18
Weston McKennie ist weiterhin heiß umworben
© Hansjürgen Britsch
Weston McKennie ist weiterhin heiß umworben

Sportvorstand Jochen Schneider hatte in den letzten Wochen mehrfach betont, dass die Personalie Weston McKennie beim FC Schalke 04 möglichst bis zum Auftakt der Saisonvorbereitung geklärt sein soll. Da dieser am Freitag angesetzt ist, zeichnet sich ab, dass sich der Transferpoker um McKennie noch deutlich länger als von den S04-Bossen erhofft hinziehen wird.

Und das aus gutem Grund. Die Liste der Interessenten an dem 22-jährigen Allrounder wird nämlich immer länger. Dass Ligakonkurrent Hertha BSC ernsthaft an McKennie dran ist, gilt als verbrieft. Auch über das Interesse des FC Liverpool,  Newcastle United und des FC Southampton wurde bereits berichtet. 

Nun gesellen sich zu den Interessenten aus der Premier League wohl zwei weitere hinzu: Die Wolverhampton Wanderers und Leicester City.

Laut dem Online-Portal der Zeitung "Leicester Mercury" duellieren sich die beiden Klubs um den US-Amerikaner. Sowohl Leicester als auch die Wolves können demnach mit einem Angebot über 22 Millionen Euro aufwarten.

Die Verhandlungsposition der Schalker in der Causa McKennie dürfte sich durch die weiteren Bewerber um den 22-jährigen Nationalspieler nun noch weiter verbessern.

Der flexibel einsetzbare Mittelfeldmann ist noch bis 2024 an den Klub gebunden, soll eigentlich einer der Hauptdarsteller im Schalker Team in den nächsten Jahren werden. 

Wechselt McKennie vom FC Schalke zum Hasenhüttl-Klub?

Doch die klammen Gelsenkirchener brauchen Geld. Laut "Bild" steht McKennie deshalb - neben Ozan Kabak und Amine Harit - als möglicher Notverkauf im Fokus.

Neben Leicester und den Wolves soll auch Southampton ernsthaftes Interesse zeigen. Laut "kicker" suchen die Saints dringend nach einem Ersatz für den Ex-Schalker Pierre-Emile Höjbjerg, der wohl auf dem Absprung zu Tottenham Hotspur steht.

Southamptons Teammanager Ralph Hasenhüttl soll daher McKennie ins Visier genommen haben, der von seiner Spielanlage her genau ins Anforderungsprofil des Tabellenelften der Premier League passen soll.

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