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Elfter Neuzugang für die Dortmunder U23

BVB schnappt sich ehemaligen Hertha-Spieler

25.07.2020 11:25
Verstärkt die U23 des BVB: Florian Krebs, einst bei Hertha BSC unter Vertrag
© Gabor Krieg via www.imago-images.de
Verstärkt die U23 des BVB: Florian Krebs, einst bei Hertha BSC unter Vertrag

Borussia Dortmund hat den elften externen Neuzugang für seine U23 verpflichtet. Wenige Wochen nach Ablauf seines Vertrags bei Drittliga-Absteiger Chemnitzer FC schließt sich Florian Krebs dem BVB an.

Krebs war im Januar 2020 nach 13 Jahren im Nachwuchsbereich von Hertha BSC zu den Sachsen gewechselt und kam dort in der Rückrunde immerhin zu sechs Einsätzen.

Der BVB hatte sich im Winter ebenfalls um den heute 21 Jahre alten Mittelfeldspieler bemüht, zog damals gegenüber dem CFC allerdings den Kürzeren. Mit etwas Verspätung schlägt Krebs unter dem neuen Trainer Enrico Maaßen nun doch noch bei den Schwarz-Gelben auf.

Bei Hertha war der gebürtige Berliner zwar nie im Profi-Team eingesetzt worden, zählte unter Ex-Coach Pál Dárdai aber immerhin zeitweise zum erweiterten Bundesligakader. Zudem führte der die U19 der Alten Dame 2017/2018 als Kapitän zur A-Junioren-Meisterschaft. Vor seinem Wechsel nach Chemnitz war Krebs in Herthas Zweitvertretung zum Einsatz gekommen.

BVB II stellt sich nach enttäuschender Saison neu auf

Die Dortmunder U23 stellt sich nach einer enttäuschenden Saison und Platz neun in der wegen der Corona-Pandemie abgebrochenen Regionalliga West für die kommende Spielzeit neu auf.

Vor Krebs hatte der BVB unter anderem schon Torhüter Krystian Wozniak (FC Schalke 04 II), Migel-Max Schmeling (MSV Duisburg) sowie Philipp Harlaß (1. FC Nürnberg II) verpflichtet. Aus der eigenen U19 stoßen zudem Malte Wengerowski, Alaa Bakir und Immanuel Pherai zum Team.

"Ich möchte, dass wir uns als ein Team präsentieren. Dass sich die Ersatzsspieler am Ende genauso über ein Tor freuen, wie die Jungs auf dem Platz", hatte Maaßen beim Trainingsauftakt vergangene Woche die Anforderungen an seine Schützlinge formuliert. Hinter vorgehaltener Hand lautet das Saisonziel in Dortmund allerdings ganz klar Drittliga-Aufstieg, auch um die Durchlässigkeit hin zum Profi-Kader wieder zu erhöhen.

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