Anzeige

Corona-Hilfsfonds für US-Sportler

24.07.2020 08:13
Erst 2021 finden die Olympischen Spiele in Tokio statt
© AFP/SID/CHARLY TRIBALLEAU
Erst 2021 finden die Olympischen Spiele in Tokio statt

Auf dem Weg zu den ins Jahr 2021 verschobenen Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio bekommen die US-Athleten finanzielle Unterstützung.

Das Olympische und Paralympische Komitee der USA (USOPC) hat am Donnerstag einen Coronahilfsfonds für alle Athleten ins Leben gerufen. Vorausgegangen war eine landesweite Umfrage, bei der drei Viertel der Athleten über finanzielle Einbußen aufgrund der Coronakrise geklagt hatten.

"Wir haben laut und deutlich gehört, dass es eine erhöhte Notwendigkeit gibt, die finanziellen Belastungen, denen viele ausgesetzt sind, zu lindern, und es ist eine Gelegenheit für uns, den Athleten in dieser beispiellosen Zeit zu helfen und sie weiter zu unterstützen", sagte die USOPC-Vorstandsvorsitzende Sarah Hirshland.

Der Fonds ermöglicht es anspruchsberechtigten US-Athleten, ein einmaliges Stipendium zu erhalten, um die durch die Corona-Pandemie und die Verschiebung der Olympischen Spiele verursachte finanzielle Not zu lindern.

Anspruch darauf haben alle Athleten, die für die Sommerspiele in Tokio (23. Juli bis 8. August 2021) oder die Winterspiele 2022 in Peking trainieren. Ziel ist es, die Gelder bis spätestens November zur Verfügung zu stellen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige