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DEL-Klubs einig: Keine Vertragsverhandlungen bis 15. Juli

07.07.2020 17:47
Bis zum 15. Juli gibt es keine Vertragsverhandlungen in der DEL
© Sportfoto Zink / Thomas Hahn via www.imago-images.
Bis zum 15. Juli gibt es keine Vertragsverhandlungen in der DEL

Die Klubs der Deutschen Eishockey Liga dürfen bis zum 15. Juli keine Verhandlungen mit Spielern führen, die bei einem anderen Verein für die kommende Saison unter Vertrag stehen.

Eine Ausnahme sei möglich, wenn der Klub, bei dem der jeweilige Profi unter Vertrag steht, Verhandlungen "vorab ausdrücklich zustimmt".

Zudem dürfen generell bis zum 15. Juli keine Spielerverträge für die kommende Spielzeit abgeschlossen werden - ausgenommen davon seien jedoch Vertragsverlängerungen innerhalb der 14 Klubs.

Der Saisonstart in der DEL wird um mindestens sechs Wochen nach hinten verschoben. Statt wie zunächst geplant am 18. September zu beginnen, "gibt es nun einen Umlaufbeschluss für einen Saisonstart nicht vor dem 1. November", hatte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke der Fachzeitschrift "Eishockey News" bestätigt - eine offizielle Bekanntgabe soll es noch in dieser Woche geben.

Hintergrund der Entscheidung ist das weiterhin bestehende bundesweite Verbot von Großveranstaltungen bis zum 31. Oktober. Allerdings steht für den 5. bis 8. November der traditionelle Deutschland-Cup in Krefeld auf dem Plan, so dass ein DEL-Start erst in der zweiten November-Woche denkbar wäre.

Die Saison 2019/20 hatte die DEL am 10. März aufgrund der Corona-Pandemie ohne Meister vor Beginn der Playoffs abgebrochen.

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