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Zwei Bundesliga-Topklubs werben um Barca-Brasilianer

05.07.2020 09:23
Emerson steht angeblich beim BVB auf der Liste
© Ivan Arlandis via www.imago-images.de
Emerson steht angeblich beim BVB auf der Liste

Emerson Aparecido Leite De Souza Junior - kurz Emerson -  ist eines der heißeren Eisen im Feuer des diesjährigen Transfersommers. Der junge Rechtsverteidiger, der dem FC Barcelona gehört, hat es nicht nur bei Bayer Leverkusen, sondern auch bei Borussia Dortmund auf die Liste geschafft. Doch BVB und Werkself haben Konkurrenz aus dem Ausland.

Spielt Emerson in der kommenden Saison nicht mehr in Spanien? Derzeit ist der 21-jährige Brasilianer von Stammklub Barca an Betis Sevilla ausgeliehen und schlägt sich dort beachtlich. 29 Einsätze durfte der 1,83-Meter-Mann für sich verbuchen und erzielte dabei drei Tore. Neben zehn(!) Gelben Karten sind auch fünf Vorlagen beachtenswert.

Statistiken, die nicht nur Dortmund und Leverkusen haben aufhorchen lassen. Neben den beiden Bundesligisten haben es auch das aufstrebende Newcastle United, Tottenham Hotspur und der FC Everton auf Emerson abgesehen.

Laut "Mundo Deportivo" könnte einer der genannten Klubs das Rennen um den Verteidiger machen, der auch im rechten Mittelfeld eingesetzt werden kann. Schließlich plant der FC Barcelona offenbar, die eigentlich bis 2021 datierte Leihe in Kürze gegen eine Gebühr von neun Millionen Euro abzubrechen, um Emerson daraufhin zu veräußern.

Der "kicker" berichtete zuletzt, dass Interessenten wohl zwischen 20 und 30 Millionen Euro in die Hand nehmen müssen, um den U23-Nationalspieler Brasiliens unter Vertrag zu nehmen. Fraglich, ob der BVB diese Summe investieren will, da für die gleiche Position gerade erst Thomas Meunier von Paris Saint-Germain verpflichtet wurde - ablösefrei.

Neben der nicht geringen Ablöseforderung der Katalanen gibt es zudem noch einen weiteren Fallstrick. Angeblich will sich Barca eine eine Rückkaufoption zusichern lassen, um den hochtalentierten Abwehrspieler, der im Sommer 2019 für zwölf Millionen Euro von Atlético Mineiro kam, im Fall der Fälle wieder nach Spanien zurückholen zu können.

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