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Manchester City blitzt bei den Münchnern ab

FC Bayern erklärt Coman für "unverkäuflich"

08.07.2020 08:44
Kingsley Coman sieht seine Zukunft angeblich beim FC Bayern
© Groothuis/Witters/Pool via Peter Schatz
Kingsley Coman sieht seine Zukunft angeblich beim FC Bayern

Nach der Verpflichtung von Wunschspieler Leroy Sané müssen sich die arrivierten Kräfte des FC Bayern München auf neue Konkurrenz einstellen. Das betrifft vor allem Kingsley Coman. Dennoch ist ein Wechsel offenbar keine Option.

Wie "fussballtransfers.com" berichtet, hat Coman Manchester City eine Absage erteilt. Demnach sind die Sky Blues mit "konkreten Avancen" an den Flügelspieler des FC Bayern herangetreten.

Coman wolle aber nicht auf die Insel wechseln und sehe seine Zukunft vielmehr in München. Das Arbeitspapier des 24-Jährigen an der Säbener Straße ist noch bis 2023 datiert. Erste Gespräche über eine vorzeitige Verlängerung hat es dem Bericht zufolge bereits gegeben.

Dazu passen Informationen der "Sport Bild", die nun ergänzt, dass auch für die Bayern ein Abschied in Richtung Manchester keine Option ist. Salihamidzic hat City-Sportdirektor Txiki Begiristain demnach unmissverständlich klar gemacht, dass Coman "unverkäuflich" sei.

Ein Umstand, der dem Franzosen schmeicheln dürfte. Der Transfer von Sané bedeutet zwar größere Konkurrenz, Coman machte jedoch bereits Anfang Juni deutlich, dass er einen Konkurrenzkampf mit Leroy Sané nicht scheut. "Es ist besser für die Mannschaft, wenn es viele Spieler auf diesem Niveau gibt", so der Flügelflitzer zur "Sport Bild".

Coman-Zukunft unabhängig von möglichem Sané-Deal

Obwohl Coman dem Konkurrenzkampf mit Sané gelassen entgegenblickt, ist klar, dass sich der französische Nationalspieler mit dem DFB-Star um Spielzeit streiten wird.

Der Grund: Coman spielt am liebsten auf dem linken Flügel, "weil ich dann nach innen ziehen und mit rechts abschließen kann". Genau diese Position bevorzugt allerdings auch Sané.

Einen Zweikampf mit Sané fürchtet Coman trotzdem nicht. "Als ich zum FC Bayern gekommen bin, hatten wir Franck Ribéry, Arjen Robben, Douglas Costa und mich. Und ich war noch ein junger Spieler, vor mir die Legenden Ribéry und Robben! Daran sehen Sie, dass das kein Problem für mich ist", erinnerte der Flügelstürmer an seine ersten Jahre in München. 

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