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2. Bundesliga

Seifert zeigt Verständnis für Löwes Wutausbruch

22.06.2020 20:30
Christian Seifert äußert sich zur Kritik von Chris Löwe
© Martin Hoffmann Berliner Str.31 via www.imago-imag
Christian Seifert äußert sich zur Kritik von Chris Löwe

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert hat Verständnis für den emotionalen Ausbruch von Dynamo Dresdens Profi Chris Löwe gezeigt.

"Mir tut es sehr leid für Dynamo Dresden. Mir tut es auch leid, dass der Spieler sich so fühlt. Ich fand es gut, dass er diese Emotionen auch rauslässt. Wo soll er auch damit hin", sagte Seifert am Montag bei "Sport1".

Löwe hatte am vergangenen Donnerstag nach der 0:2-Niederlage des Zweitliga-Schlusslichts bei Holstein Kiel die Deutsche Fußball Liga (DFL) und namentlich auch deren Boss Seifert verbal scharf attackiert.

"Wir sind am Ende die, die den verfickten Preis bezahlen für den ganzen Scheiß!", hatte Löwe am "Sky"-Mikrofon gesagt: "Glauben Sie ehrlich, dass einer von denen in der DFL, Christian Seifert oder wer auch immer, sich eine einzige Sekunde Gedanken macht, was bei uns in unseren Köpfen vorgeht? Das ist denen alles scheißegal!"

Seifert sagte hierzu: "Ich habe das in keiner Weise persönlich genommen, denn eigentlich meint er ja nicht mich, sondern den Umstand, unter dem nun mal die 2. Bundesliga wieder gestartet ist - und insbesondere die Tatsache, dass natürlich Dresden durch zwei Infektionsfälle kurz vor dem Start einen wie auch immer gearteten Effekt verspürt hat, der sicherlich nicht zum Vorteil war."

DFL will Gespräch mit Dynamo Dresden suchen

Weiter kündigte Seifert an, die DFL werde "im Gespräch mit den Verantwortlichen von Dynamo Dresden versuchen, die Situation nochmals zu erläutern, die alle 36 Klubs sehenden Auges, dass so etwas passieren könnte, getroffen haben".

Hätte man damals noch länger mit dem Spielbetrieb pausiert, und "wären in dieser Zeit bei anderen Klubs positive Infektionsfälle eingetreten, dann hätte man uns möglicherweise vorgeworfen, wie naiv das war, das Ganze auszusetzen", erläuterte der 51-Jährige.

Wegen positiver Coronafälle und einer Mannschaftsquarantäne kurz vor dem Restart der 2. Bundesliga musste Dynamo seine Partien seither im Dreitagesrhythmus absolvieren. Vor dem 34. und letzten Spieltag am kommenden Sonntag hat Dynamo nur noch minimale theoretische Chancen auf den Klassenerhalt.

18. Spieltag

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Karlsruher SC
Karlsruhe
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0
Karlsruher SC
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Paderborn
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Fortuna Düsseldorf
Düsseldorf
3
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Fortuna Düsseldorf
1. FC Magdeburg
Magdeburg
1. FC Magdeburg
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28.01.2023 13:00
Holstein Kiel
Holstein Kiel
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Holstein Kiel
SpVgg Greuther Fürth
Gr. Fürth
SpVgg Greuther Fürth
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1. FC Heidenheim 1846
Heidenheim
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1. FC Heidenheim 1846
Hansa Rostock
Rostock
Hansa Rostock
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SV Darmstadt 98
Darmstadt
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SV Darmstadt 98
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Regensburg
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28.01.2023 20:30
Hannover 96
Hannover 96
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Hannover 96
1. FC Kaiserslautern
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1. FC Kaiserslautern
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1. FC Nürnberg
Nürnberg
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1. FC Nürnberg
FC St. Pauli
St. Pauli
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Bielefeld
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Arminia Bielefeld
SV Sandhausen
Sandhausen
SV Sandhausen
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Hamburger SV
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Hamburger SV
Eintracht Braunschweig
Braunschw.
Eintracht Braunschweig
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    1SV Darmstadt 98SV Darmstadt 98Darmstadt17106127:151236
    2Hamburger SVHamburger SVHamburger SV17111529:191034
    31. FC Heidenheim 18461. FC Heidenheim 1846Heidenheim1796233:201333
    4SC Paderborn 07SC Paderborn 07Paderborn1892736:221429
    5Fortuna DüsseldorfFortuna DüsseldorfDüsseldorf1892729:22729
    61. FC Kaiserslautern1. FC KaiserslauternK'lautern1778229:23629
    7Hannover 96Hannover 96Hannover 961784525:18728
    8Holstein KielHolstein KielHolstein Kiel1767430:28225
    9Hansa RostockHansa RostockRostock1763817:23-621
    10SpVgg Greuther FürthSpVgg Greuther FürthGr. Fürth1748522:26-420
    111. FC Nürnberg1. FC NürnbergNürnberg1754816:25-919
    12Jahn RegensburgJahn RegensburgRegensburg1754820:30-1019
    13Karlsruher SCKarlsruher SCKarlsruhe18531026:31-518
    14Eintracht BraunschweigEintracht BraunschweigBraunschw.1746718:26-818
    15FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli1738623:25-217
    16Arminia BielefeldArminia BielefeldBielefeld17521023:28-517
    171. FC Magdeburg1. FC MagdeburgMagdeburg18521122:36-1417
    18SV SandhausenSV SandhausenSandhausen1744921:29-816
    • Aufstieg
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    • Relegation
    • Abstieg
    • N = Aufsteiger
    • A = Absteiger

    Torjäger 2022/2023

    #Spieler11mTore
    1Hamburger SVRobert Glatzel011
    2Holstein KielSteven Skrzybski010
    31. FC Heidenheim 1846Tim Kleindienst09
    41. FC KaiserslauternTerrence Boyd08
    Arminia BielefeldRobin Hack28