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USA öffnet erste Olympiastützpunkte ab 26. Juni

19.06.2020 09:26
Sarah Hirshland ist seit August 2018 Chefin des USOPC
© AFP/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/Amy Sussman
Sarah Hirshland ist seit August 2018 Chefin des USOPC

Der Sport in den USA wagt während der Coronakrise einen ersten Schritt zurück in Richtung Normalität.

Wie das Nationale Olympische und Paralympische Komitee USOPC mitteilte, sollen nach dem Shutdown noch in diesem Monat erste Trainingsstützpunkte wiedereröffnet werden. Demnach kann ab dem 26. Juni in den Zentren in Colorado Springs und Lake Placid in Kleingruppen das Training wieder aufgenommen werden.

"Wir werden klein anfangen, wir werden langsam anfangen, und wir werden das Ganze erweitern, sobald wir uns in unseren Systemen und in unseren Hygieneprotokollen an diesen beiden Standorten sicher fühlen", sagte USOPC-Chefin Sarah Hirshland.

Für eine mögliche Absage der Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2021 arbeite man bereits an einem "Notfallplan". "Es wird zusätzliche und erhebliche finanzielle Kürzungen für die Organisation erfordern", warnte Hirshland. Bislang hat der Verband bereits 51 Mitarbeiter entlassen sowie 33 Personen beurlaubt und damit die Gesamtkosten um 12,5 Prozent gesenkt.

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