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Leclerc, Schumacher, Aubameyang und Co. am Start

George Russell deklassiert die Konkurrenz in Monaco

24.05.2020 20:23
George Russell war "in" Monaco nicht zu schlagen
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George Russell war "in" Monaco nicht zu schlagen

"We race on!", lautet das Motto der Formel 1. Da die reale Formel-1-Welt wegen der Corona-Pandemie momentan stillsteht, fährt die Königsklasse virtuell weiter. Mitte März feierte die "F1 Esports Virtual Grand Prix Series" mit dem Rennen 'in Bahrain' ihre Premiere.

Das sechste virtuelle Formel-1-Rennen fand in Monaco statt. Acht aktive F1-Piloten machten bei der animierten Hatz durch das Leitplanken-Labyrinth von Monte Carlo mit - so viele wie bei noch keinem Virtual Grand Prix zuvor.

Heiko Wasser und Florian König kommentierten im Livestream einen dominanten Triumph von Williams-Pilot George Russell. Der Brite feierte seinen zweiten Sieg in Folge.

Acht Formel-1-Fahrer zockten beim Virtual GP Monaco um den Sieg: Neben den arrivierten Sim-Racern Charles Leclerc (Ferrari/schon zwei Siege), Alex Albon (Red Bull/ein Sieg) und George Russell (Williams/ein Sieg) steigen erstmals auch Mercedes-Pilot Valtteri Bottas und Renault-Mann Esteban Ocon in den Simulator.

Außerdem wagten sich Borussia Dortmunds früherer Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang (jetzt FC Arsenal) und Surf-Legende Kai Lenny in die virtuellen Häuserschluchten von Monaco. Aubameyang fuhr neben Lando Norris für McLaren, Lenny gab an der Seite Albons für Red Bull Gas.

Schon zum dritten Mal dabei war Thibaut Courtois: Der Torwart von Real Madrid saß im Alfa-Romeo-Simulator.

An Sebastian Vettel appellierte Heiko Waßer zwar eindringlich, doch der viermalige Formel-1-Weltmeister wagte sich auch dieses Mal nicht in den Simulator. Dafür war David Schumacher wieder mit von der Partie: Der Sohn von Ralf Schumacher startete erneut für Racing Point.

© RTL
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