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Olympia 2022 vor "besonderer Situation"

01.04.2020 08:54
Die Olympia-Uhren laufen inzwischen anders
© ANP/ANP/AFP/Piroschka VAN DE WOUW
Die Olympia-Uhren laufen inzwischen anders

Die Organisatoren der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2022 in Peking stehen nach der Verschiebung der Sommerspiele 2020 in Tokio vor einer "besonderen Situation".

Die Veranstalter würden in einer "detaillierten Prüfung die Auswirkungen der neuen Termine besprechen", teilte ein Vertreter der Peking-Spiele der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua News mit.

Zwischen den auf 2021 verschobenen Sommerspielen in Tokio (23. Juli bis 8. August 2021) und Olympia in Peking (4. bis 20. Februar) liegen weniger als sechs Monate.

"Die neuen Termine bedeuten, dass wir vor einer besonderen Situation stehen. Wir stehen in engem Austausch mit dem Internationalen Olympischen Komitee und der olympischen Familie, um diese Situation angemessen zu bewältigen und unsere Vorbereitungen in allen Aspekten voranzutreiben", sagte der Peking-Vertreter.

Gastgeber China, wo das Coronavirus im Dezember erstmals aufgetreten war, bezeichnete die Olympia-Vorbereitungen trotz der Einschränkungen der vergangenen Monate als planmäßig. Peking, Gastgeber von Olympia 2008, wird die erste Stadt, die sowohl Winter- als auch Sommerspiele ausrichtet.

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