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50 Millionen Euro Ablöse im Gespräch

BVB-Flirt Camavinga: Real fürchtet Probleme beim Transfer

23.04.2020 17:47
Edoardo Camavinga steht bei mehreren Top-Klubs auf dem Zettel
© Norbert Scanella via www.imago-images.de
Edoardo Camavinga steht bei mehreren Top-Klubs auf dem Zettel

Eduardo Camavinga gilt in der Ligue 1 als einer der talentiertesten Teenager überhaupt. Der Mittelfeldmann überzeugte bis zur Saison-Unterbrechung mit großem Tempo und viel Ballsicherheit und soll unter anderem bei Borussia Dortmund diskutiert werden. Doch auch beinahe alle europäischen Top-Klubs sollen den BVB-Flirt ebenfalls auf dem Zettel haben.

Nach einem jüngsten Bericht der spanischen Sportzeitung "AS" wird der gerade einmal 17 Jahre alte französische U-Nationalspieler derzeit vor allem bei Real Madrid heiß gehandelt, die nun offenbar ernst machen wollen.

So soll eine Verpflichtung des Youngsters, der bei Stade Rennes zum Stammspieler gereift war, ganz oben auf der Prioritätenliste der Königlichen stehen. In Trainer Zinédine Zidane habe Camavinga einen prominenten Bewunderer, heißt es.


Mehr dazu: Diese Spieler werden beim BVB gehandelt


Dennoch: Beim Thema Ablösesumme könnte Real Madrid letzten Endes auf Probleme in den Verhandlungen stoßen, so die Zeitung weiter. Die Summe liege letztlich bei 50 Millionen Euro, könnte aufgrund der großen Nachfrage jedoch noch steigen.

Die Königlichen hatten zudem mit dem Berater des Senkrechtstarters, Moussa Sissoko, noch keinerlei Berührungspunkte. Sissoko vertritt unter anderem Barcelona-Star Ousmane Dembélé, sodass eine Verbindung zum Erzrivalen logisch sei.

BVB gilt schon länger als Interessent

Camavinga gilt bereits in seinen jungen Jahren als besonders flexibel einsetzbarer Spieler. Im Mittelfeld kann er auf allen Positionen eingesetzt werden, vom defensiven Sechser bis zum offensiven Kreativspieler hinter den Spitzen. Er überzeugte unter anderem schon im Duell mit dem französischen Ligaprimus Paris Saint-Germain.

Aus der Bundesliga gilt der BVB schon seit längerem als heißer Interessent. Bereits vor einem Jahr sollen die Schwarz-Gelben in Rennes in der Causa angefragt haben. Damals verpasste der Klub seinem Top-Talent aber ein 20-Millionen-Euro-Preisschild, wodurch das Interesse aus Dortmund vorerst erlosch. 

Der Linksfuß besitzt beim  Tabellendritten der Ligue 1 noch ein Arbeitspapier bis 2022. 

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