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Münchner sind heiß auf den Leipzig-Star

Bayern in Gesprächen mit Upamecano "weit fortgeschritten"

04.06.2020 09:40
Dayot Upamecano wird angeblich vom FC Bayern um umworben
© Hartmut Boesener via www.imago-images.de
Dayot Upamecano wird angeblich vom FC Bayern um umworben

Trotz seines jungen Alters zählt Dayot Upamecano bereits zu den besten Innenverteidiger der Bundesliga. Wie lange ist der 21-jährige Franzose für RB Leipzig noch zu halten? Der FC Bayern wird seit Monaten als möglicher Abnehmer gehandelt.

  • FC Bayern in Gesprächen mit Upamecano "weit fortgeschritten"
  • Upamecano will nur zum FC Bayern
  • Verlängerung bei RB Leipzig steht im Raum
  • FC Bayern will die Ablöse drücken
  • Große Konkurrenz im Poker um Upamecano

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Update 04.06.2020, 09:36 Uhr

Der FC Bayern München ist weiterhin sehr an Dayot Upamecano von RB Leipzig interessiert. Nach einem jüngsten Bericht von "fussballtransfers.com" soll der deutsche Rekordmeister in den Verhandlungen mit dem Innenverteidiger bereits "weit fortgeschritten" sein.

Noch ungeklärt ist wohl die Frage nach der Höhe der Ablösesumme, die der FC Bayern für den 21-Jährigen auf den Tisch legen müsste. Die Ausstiegsklausel soll bei 58 Millionen Euro liegen. Zu viel für die Münchner, die den Franzosen perspektivisch als Nachfolger von Jérôme Boateng einplanen würden.

Upamecano besitzt noch Vertrag bis 2021 bei RB Leipzig. Die Sachsen selbst hoffen laut "kicker" noch immer auf eine Vertragsverlängerung. 

Update, 12.05.2020, 15:28 Uhr

Neben dem FC Bayern soll auch der FC Barcelona ein Auge auf Dayot Upamecano von RB Leipzig geworfen haben, die Katalanen sollen nun ein sehr interessantes Angebot planen.

Um die fixe Ablöse in Höhe von 60 Millionen Euro zu drücken, plant Barca angeblich den derzeit an den FC Schalke 04 verliehenen Verteidiger Jean-Clair Todibo als Verhandlungsmasse einzusetzen. Das berichtet "Don Balon".

Demnach hofft der FC Barcelona, dass RB Leipzig Interesse an Todibo zeigt und Upamecano für 30 Millionen Euro ziehen lässt. 

Update, 10.05.2020, 15:51 Uhr

Geht es nach Upamecanos Berater Volker Struth, dann wird ein Wechsel seines Schützlings in diesem Sommer wohl eher nicht über die Bühne gehen.

"Ich glaube nicht an große Transfers. Ich denke, Upamecano ist ein Spieler für einen großen Transfer. Dann ist die Aussage doch eigentlich getan", sagte Struth am Sonntag bei "Sport1".

Somit steigt die Wahrscheinlichkeit eines Verbleibs bei RB Leipzig, die Agent Struth explizit als "eine Möglichkeit" bezeichnete.

Diese Informationen bestätigte das Portal "Fußball Transfers", das allerdings auch von einer grundsätzlichen Einigung zwischen Upamecano und dem FC Bayern berichtete.

Update, 06.05.2020, 11:47 Uhr

Der FC Bayern München hat die Fühler angeblich nach Dayot Upamecano von RB Leipzig ausgestreckt. Nun hat sich der Innenverteidiger offenbar für seinen nächsten Karriereschritt entschieden und will laut "fussballtransfer.com" ausschließlich nach München wechseln.

Dem deutschen Rekordmeister spiele in die Karten, dass es bereits viele französische Spieler beim FC Bayern gibt. Upamecano würde also auf seine Landsmänner Benjamin Pavard, Lucas Herández, Corentin Tolisso, Kingsley Coman und Mickael Cuisance treffen.

Ein Wechsel in diesem Sommer ist aktuell allerdings unwahrscheinlich. Vielmehr strebt RB eine Verlängerung um ein Jahr mit einer Verdopplung der Bezüge an. Die Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro bliebe in dem Fall bestehen, heißt es in dem Bericht.

Update, 06.05.2020, 08:17 Uhr

Der Vertrag von Dayot Upamecano bei RB Leipzig läuft noch bis 2021. Um einen ablösefreien Abgang im nächsten Jahr zu vermeiden, müssen die Sachsen den Innenverteidiger entweder verkaufen oder das Arbeitspapier des 21-Jährigen verlängern.

Da sich eine Verlängerung bislang schwierig gestaltet, ist RB laut "Sport Bild" dazu bereit, Upamecano für 40 Millionen Euro ziehen zu lassen. Eigentlich besitzt der Franzose eine Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro. Doch angesichts der Corona-Pandemie befürchten die Leipziger, keinen Abnehmer zu finden, so das Sportmagazin.

Update, 01.05.2020, 14:49 Uhr

Ob sich die Gerüchte um eine Vertragsverlängerung bei RB Leipzig bewahrheiten oder es Dayot Upamecano doch zu einem anderen Klub, beispielsweise dem FC Bayern, zieht, ist weiterhin offen.

Klar ist: Die Sachsen werden mit dem französischen Innenverteidiger nicht ohne neues Arbeitspapier in die kommende Saison gehen, sondern diesen im Zweifel verkaufen. Das bestätigte RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff in einer Videkonferenz.

"Für uns ist es ein Nogo, dass Leistungsträger ablösefrei vom Hof gehen. Das war bei Timo Werner der Fall und wird bei Dayot Upamecano auch so sein. Ich habe das Wirtschaftliche im Blick", so Mintzlaff.

Update, 29.04.2020, 16:33 Uhr

Damit hätten wohl die Wenigsten gerechnet: Laut "Sky" steht im Poker um Dayot Upamecano eine sensationelle Kehrtwende bevor.

Demnach wird der Franzose seinen Vertrag bei RB Leipzig in Kürze verlängern - allerdings nur um ein Jahr. Im Sommer 2021 soll der 21-Jährige dann mit Hilfe einer runderneuerten Ausstiegsklausel wechseln können. Wie viel Geld mögliche Abnehmer auf den Tisch legen müssten, ließ "Sky" offen.

Upamecano sei "überzeugt, dass er die nächsten Entwicklungsschritte weiter bei RB machen kann" und "ein Wechsel vielleicht doch noch ein bisschen zu früh käme", so der Pay-TV-Sender.

Auch der "kicker" nennt eine längere Zusammenarbeit neuerdings wieder als vorstellbare Option. Ein Transfer für die festgeschriebenen 60 Millionen Euro sei unwahrscheinlich, schreibt das Fachmagazin.

Update, 28.04.2020, 07:53 Uhr

Die Situation von Dayot Upamecano soll bei RB Leipzig aktuell für "Zoff" sorgen. Das will die "Bild" erfahren haben.

Demnach soll sich der Franzose, dessen Vertrag bei den Sachsen im Sommer 2021 ausläuft, mit dem FC Bayern über einen Wechsel einig sein, der deutsche Rekordmeister will die festgeschriebene Ablöse in Höhe von 60 Millionen Euro aber drücken.

Upamecano und seine Berater sollen RB daher die Pistole auf die Brust setzen. Die Drohung: Entweder lässt man den Innenverteidiger 2020 für weniger ziehen oder Upamecano geht im kommenden Sommer ablösefrei. Leipzig ist jedoch nicht gewillt, der Forderung nachzugeben.

Update, 22.04.2020, 18:05 Uhr

RB Leipzig befindet sich laut eigener Aussage mit Dayot Upamecano (Vertrag bis 2021) in guten Gesprächen. Dennoch halten sich die Gerüchte hartnäckig, nach denen der französische Abwehrspieler im Sommer zum FC Bayern wechselt, um dort die Innenverteidigung zu verstärken.

Laut "fussballtransfers" sollen die Münchner in Sachen Upamecano sogar schon "sehr weit" sein. Dem Bericht zufolge könne sich der 21-Jährige nach Gesprächen mit den französischen Bayern-Profis Benjamin Pavard, Kinsgley Coman, Lucas Hernández und U21-Nationalmannschafts-Teamkollege Michael Cuisance einen Wechsel in die bayrische Landeshauptstadt "sehr gut vorstellen".

Wegen der Coronavirus-Krise sollen die Upamecano-Berater derzeit damit beschäftigt sein, die per Ausstiegsklausel festgeschriebene Ablöse (60 Mio. Euro) für den Verteidiger gegenüber dem RB-Management deutlich zu reduzieren, um einen Transfer zum FC Bayern in die Wege zu leiten.

Update, 10.04.2020, 19:10 Uhr

Der Nächste, bitte! Nachdem neben dem FC Bayern im Werben um Dayot Upamecano bereits u.a. Tottenham, Arsenal, Manchester City, dem FC Barcelona sowie AC Milan in den Transferpoker um den jungen Franzosen eingestiegen sein sollen, gesellt sich nun laut "Mirror" ein weiteres Schwergewicht des europäischen Spitzenfußballs dazu. Real Madrid soll demnach ebenfalls die Fühler nach dem Verteidiger ausgestreckt haben.

Angeblich sind sowohl Nacho als auch Sommer-Neuzugang Eder Militao bei Real-Coach Zinédine Zidane in Ungnade gefallen. Der Trainer wolle seinen jungen Landsmann als Backup und Nachfolger für das derzeit gesetzte Verteidiger-Pärchen Ramos/Varane aufbauen. 

Im Widerspruch dazu steht ein Bericht von "don balon": Das spanische Portal berichtet über vier Bundesliga-Spieler, die es Real-Boss Florentino Pérez angetan haben soll. Doch statt an Upamecano soll Perez viel mehr an dessen Verteidiger-Teamkollegen Ibrahima Konaté sowie Dan-Axel Zagadou vom BVB Gefallen gefunden haben.

Update, 06.04.2020, 09:48 Uhr

Der "kicker" berichtet mittlerweile von einem möglichen Umdenken bei Upamecano. Bis vor wenigen Wochen waren die RB-Bosse davon ausgegangen, dass der Franzose nach der Saison das Weite sucht. In seinem 2021 auslaufenden Vertrag ist eine festgeschriebene Ablöse von 60 Millionen Euro verankert.

Durch die finanziellen Einbußen aller Profi-Klubs im Zuge der Coronakrise steht dem internationalen Transfermarkt allerdings eine Zäsur bevor. Das weiß auch Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche. "Solche Summen sind zumindest in diesem Sommer eher unwahrscheinlich, das muss man ehrlicherweise so sagen", sagte der 39-Jährige dem "kicker".

Heißt: RB muss entscheiden, ob Upamecano auch für weniger Geld abgegeben werden würde oder noch ein Jahr bleibt und dann ablösefrei geht. Beide Szenarien gefallen den Verantwortlichen aber nicht. Insgeheim hoffen sie, ihren Top-Verteidiger doch noch von einer Verlängerung überzeugen zu können.

Update, 25.03.2020, 09:55 Uhr

Laut "Sport Bild" drängen die Berater von Dayot Upamecano auf einen Abgang von RB Leipzig nach der laufenden Saison.

Womöglich müssen die Sachsen den umworbenen Profi dann sogar für weniger als die festgeschriebene Ablösesumme von 60 Millionen Euro ziehen lassen. Hintergrund: Upamecanos Vertrag läuft nur noch bis 2021.

Nur im kommenden Sommer könnte RB also überhaupt noch eine Ablöse für den Abwehrspieler einstreichen.

In den Verhandlungen mit den Leipziger Verantwortlichen könnte das Upamecano-Lager diese Tatsache als Druckmittel benutzen, heißt es.

Update, 22.03, 09:05 Uhr

Neben dem FC Arsenal und dem FC Barcelona steigt mit dem AC Milan angeblich ein weiteres internationales Schwergewicht in den Poker um Dayot Upamecano ein. 

Nach Informationen von "Mundo Deportivo" hat Milans Chef-Scout Geoffrey Moncada den Leistungsträger von RB Leipzig bereits seit Monaten auf dem Zettel.

Zuletzt habe Sportdirektor Massimiliano Mirabelli zudem Kontakt zu Upamecano aufgenommen, um ihn von einem Wechsel zu den Rossoneri zu überzeugen.

FC Bayern bereits in Kontakt mit Upamecanos Management?

Update, 14.02., 12:11 Uhr

Dass der FC Bayern an Dayot Upamecano von RB Leipzig interessiert ist, ist ein offenes Geheimnis. Aber passt der junge Franzose überhaupt zum Rekordmeister? Ein klares Ja kommt von zwei Experten.

"Upamecano ist ein super Spieler, körperlich sehr stark, unglaublich schnell, was heute gewünscht ist. Und er kann noch viel mehr", schwärmte der ehemalige Bayern-Star Thomas Helmer im Gespräch mit der "AZ". "Er würde zum FC Bayern passen."

Ins selbe Horn stieß Thomas Letsch, der Upamecano einst als Nachwuchschef von RB Salzburg unter seinen Fittichen hatte, gegenüber "Bild": "Für Upamecano gibt es keine Grenzen. Er kann den Sprung zu einem absoluten Top-Klub schaffen. Er würde sich auch beim FC Bayern durchsetzen."

Update, 10.02., 07:45 Uhr

Der FC Bayern soll inzwischen offiziell beim Management Upamecanos wegen eines Wechsels zur kommenden Saison angefragt haben, wie "Bild" berichtet.  Laut "France Football" besitzt die Verpflichtung des Noch-Leipzigers für die Bayern-Verantwortlichen "Priorität".

Der vertraglich nur noch bis 2021 gebundene Profi könnte RB im Sommer verlassen. Seine Ausstiegsklausel liegt dann angeblich bei 60 Millionen Euro.

Bereits im Januar hatte "Sky" vermeldet, der FC Bayern habe Upamecano auf dem Zettel. Wie "Sport Bild" berichtet, sei der Innenverteidiger bereits bei seinem Wechsel 2016 von Red Bull Salzburg nach Leipzig ein Thema in München gewesen. Dass sich der Klub damals gegen eine Verpflichtung entschied, werde intern im Rückblick als "falsche Entscheidung" bewertet, heißt es.

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