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Zukunft des Österreichers weiter ungeklärt

Medien: Alaba fordert Mega-Gehalt

26.05.2020 12:52
Bleibt David Alaba (r.) beim FC Bayern?
© Philippe Ruiz via www.imago-images.de
Bleibt David Alaba (r.) beim FC Bayern?

Seit Monaten sorgt David Alabas möglicher Abschied vom FC Bayern München für Wirbel. Während der deutsche Rekordmeister um eine Verlängerung mit seinem Top-Star (Vertrag bis 2021) kämpft, bringt sich die Konkurrenz bereits in Stellung.

  • Lockt Conte Alaba nach Italien?
  • Chelsea an Alaba interessiert
  • Real-Coach Zidane will Alaba im Team haben
  • Alaba setzt Bayern unter Druck
  • Alaba hat wohl grundsätzliche Entscheidung getroffen

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Update, 26.05.2020, 12:40 Uhr

Der Vertrag von David Alaba beim FC Bayern München endet am 30. Juni 2021, der Rekordmeister bestätigte bereits mehrfach, dass er den Österreicher nur zu gerne länger an sich binden würde. Die "Bild" hat nun Details der Verhandlungen enthüllt.

Demnach liegt dem 27-jährigen Defensivallrounder zwar schon ein Vertrag vor, Alaba zögert aber noch mit der Unterschrift. Hapern soll der Poker am Gehalt. Dem Bericht zufolge kassiert Alaba bislang etwa 15 Millionen Euro pro Saison, will aber "definitiv mehr" verdienen und zu den Topverdienern Lewandowski, Müller, Neuer aufschließen. 

Einer neuer Kontrakt wird daher verbesserte Konditionen enthalten, soll jedoch unter 20 Millionen Euro pro Saison einbringen.

Update, 25.05.2020, 15:57 Uhr

Trainer Hansi Flick setzt sich beim FC Bayern München vehement für eine Vertragsverlängerung mit Abwehrspieler David Alaba ein.

Der 55-Jährige wies in seiner Video-Pressekonferenz zum Bundesliga-Topspiel bei Borussia Dortmund darauf hin, dass die positive Entwicklung des österreichischen Fußball-Nationalspielers zum Münchner Abwehrchef auch der Konkurrenz in Europa nicht verborgen bleibe. Flick sieht darum Handlungsbedarf bei dem 27-jährigen Alaba, dessen Vertrag beim deutschen Rekordmeister am 30. Juni 2021 endet.

"Dass nicht nur wir das so sehen, sondern auch andere Vereine, ist auch selbstverständlich", sagte Flick zu Alaba. "Jeder weiß, dass ich mir wünsche, dass so ein Spieler, der bei Bayern auch ausgebildet wurde und hier einige Jahre spielt, weiter ein Teil des FC Bayern München ist." Die Entwicklung Alabas auf der Innenverteidigerposition sei "hervorragend". Alaba spielt seit 1. Juli 2008 für den FC Bayern.

Update, 25.05.2020, 11:30 Uhr

Mit herausragenden Leistungen in der Innenverteidigung hat sich David Alaba nach dem Bundesliga-Restart direkt in starker Verfassung zurückgemeldet. Kein Wunder, dass ihn sein Cheftrainer Hansi Flick über alle Maße lobte und neben Thomas Müller zuletzt namentlich hervorhob: "Das ist schon auf einem sehr, sehr hohen Niveau. Bei Ballbesitz ist er sehr ballsicher, hat aber auch ein Auge für Spieler und Raum", so Flick über den Österreicher.

Nach den starken Auftritten des Allrounders wurde zuletzt immer häufiger über ein ernsthaftes Interesse des FC Barcelona spekuliert. Die Katalanen könnten sich nun aber als potenzieller Abnehmer für den 27-Jährigen erledigt haben. Wie die spanische Sportzeitung "Mundo Deportivo" vermeldete, soll es "keine Chance" geben, dass Barca seinen vermeintlichen Wunschspieler aus München loseisen könnte. 

Der Klub soll daher von einer Verpflichtung Abstand genommen haben. Der Kontrakt des Linksfußes läuft im Sommer 2021 aus. Zuletzt betonten die Bayern-Bosse mehrfach, die Zusammenarbeit mit Alaba durchaus fortsetzen zu wollen.  

Update, 07.05.2020, 08:51 Uhr

Der Vertrag von David Alaba beim FC Bayern München läuft nur noch bis 2021. Auf eine Verlängerung konnten sich beide Parteien bislang noch nicht einigen. Nun will ein Toptrainer den Österreicher nach Italien locken.

Wie "Sport1" berichtet, ist Inter Mailand an Alaba interessiert. Trainer Antonio Conte gilt als großer Fan des Abwehr-Allrounders. Der Italiener wollte den 27-Jährigen bereits während seiner Zeit als Chelsea-Coach unter die Fittiche nehmen.

Zuletzt wurde Alaba immer wieder mit einem Wechsel nach Spanien oder England in Verbindung gebracht. Der FC Barcelona und der FC Chelsea sollen die Fühler ausgestreckt haben.

Laut "Sport1" würde Alaba im Falle eines Abschieds aus München einen Wechsel in die Primera División oder die Premier League bevorzugen. Ein Transfer nach Italien sei allerdings nicht ausgeschlossen.

Allerdings kommt für Alaba wohl nur ein Klub in Frage, mit dem er die Champions League gewinnen könnte. Ob die Nerazzurri in den nächsten Jahre dazu in der Lage ist, darf angezweifelt werden.

Update, 30.04.2020, 08:30 Uhr

"Transfer-Experte" Guillem Balague glaubt zu wissen, dass sich der FC Chelsea im Sommer um David Alaba bemühen will. Der Verbleib des Österreichers beim FC Bayern steht derzeit auf wackeligen Beinen.

Blues-Coach Frank Lampard soll ein großer Bewunderer Alabas sein, vor allem aufgrund seiner Vielseitigkeit. Laut Balague haben allerdings auch andere Klubs ihr Interesse hinterlegt. Dazu gehören Manchester City, der FC Barcelona, Real Madrid und Juventus Turin.

Ob Chelsea da mithalten könnte, bleibt unterdessen fraglich. In den vergangenen Jahren hat der Londoner Klub den Anschluss zur europäischen Spitze verloren.

Update, 20.04.2020, 07:51 Uhr

Die spanischen Top-Klubs FC Barcelona und Real Madrid werden immer wieder als mögliche dankbare Abnehmer gehandelt, sollte David Alaba den FC Bayern verlassen. Wie "Bild" und "Sport Bild" berichten, könnte das Werben nun konkreter werden - zumindest bei den Königlichen.

Demnach ist Real-Coach Zinédine Zidane "grundsätzlich interessiert", den 27-Jährigen zu verpflichten und soll sich den Linksverteidiger "in seinem Team vorstellen" können.

Dennoch seien die Gehaltsvorstellungen des österreichischen Nationalspielers auch für die Madrilenen nur schwer zu realisieren. Bislang verdient Alaba in München angeblich bis zu 15 Millionen Euro jährlich, in ersten Gesprächen zwischen Bayern und dessen Berater über eine Verlängerung sei klar geworden, dass die Vorstellungen noch weit auseinander liegen.

Update, 18.04.2020, 7:57 Uhr

Die Vertragsverhandlungen zwischen David Alaba und dem FC Bayern liegen weiter auf Eis. Ob der Österreicher über den Sommer hinaus in München bleibt, ist offen. Klar ist laut übereinstimmenden Medienberichten: Verlängert der 27-Jährige seinen Vertrag (bis 2021) beim Rekordmeister nicht, wird er den Verein in den nächsten Monaten verlassen.

In Zugzwang sieht Alaba nach "sport1"-Informationen jetzt vor allem den Klub. Das Management des Österreichers erwartet ein verbessertes Angebot. Die mehr oder minder öffentlich geführte Diskussion um die Gehälter von Lucas Hernández, Manuel Neuer und Co. sei auch Alaba nicht entgangen. Entsprechend wünsche auch er sich einen Sprung in die nächste Gehaltsklasse. Das erste Vertragsangebot der Münchner hat diesen Wunsch nicht erfüllt und wurde vom Österreicher abgelehnt.

Obwohl der langjährige Leistungsträger zuletzt betonte, in München glücklich sein, ist Alaba laut "sport1" durchaus bereit, den Klub zu verlassen. Ob es dazu kommt, hängt vor allem an der Bereitschaft der Verantwortlichen ab, das neue Arbeitspapier finanziell anzupassen.

Eine Entscheidung im Poker um die Zukunft Alabas ist vorerst allerdings nicht zu erwarten. Ein Grund: Berater Pini Zahavi ist es aufgrund der Reise-Beschränkungen derzeit nicht möglich, nach Deutschland einzureisen, um Verhandlungen zu führen. Dabei wird die Zeit für eine mögliche Einigung immer knapper. 

Update, 08.04.2020, 07:47 Uhr

Hat der FC Bayern bei David Alaba einen Fortschritt gemacht? Laut "Sport Bild" hat es dem Österreicher imponiert, dass Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge den Stellenwert des Abwehrspielers zuletzt explizit herausgehoben hat. Auch bei Alabas Management kamen die Worte gut an.

Außerdem soll es ein Gespräch mit Hansi Flick - nach dessen Vertragsverlängerung - gegeben haben. In diesem hat der Trainer dem 27-Jährigen offenbar verdeutlicht, dass er auf ihn auch in der kommenden Saison als Abwehr-Chef in der Zentrale setzt.

Heißt: Die Münchner suchen nun nach einem Linksverteidiger-Backup für Alphonso Davies. Alaba hingegen soll auch in naher Zukunft weiter in den Innenverteidigung auflaufen.

Nach dem Bericht des Magazins ist es deshalb nach all den Geschehnissen "vorstellbar", dass der Österreicher seinen Vertrag über 2021 hinaus ausdehnt.

Update 30.03.2020, 17:55 Uhr

Ob David Alaba den Klub verlassen wird, wird sich in diesem Monat wohl nicht mehr final klären. Allerdings soll der Bayern-Star mittlerweile eine Grundsatzentscheidung getroffen haben, wie es in einem "Sport1"-Bericht vom Montag heißt. 

Demnach heißt es aus dem Umfeld des Spielers, dass ein einfaches "Weiter so" auf keinen Fall infrage kommt. Heißt konkret: Entweder, der FC Bayern verlängert mit seinem Defensiv-Allrounder den bis 2021 laufenden Kontrakt noch in diesem Sommer, oder der Österreicher könnte tatsächlich wechseln. Dass Alaba sein Arbeitspapier ohne vorzeitige Verlängerung auslaufen lässt, soll keine Alternative mehr sein.

Neben der Frage nach der möglichen Dauer eines neuen Vertrages dürfte damit auch das Thema Gehalt wieder an Fahrt gewinnen, um Alaba in München zu halten. 

Update 28.03.2020, 08:28 Uhr

Im Gespräch mit der "tz" und dem "Münchner Merkur" hat sich Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge auch noch zur allgemeinen Transfersituation bei den Münchnern geäußert. Der Klubchef stellte klar, dass derzeit keine ernsthaften Transfergespräche laufen - aufgrund der Unsicherheit in Zeiten des grassierenden Coronavirus.

"Keiner weiß heute genau, wie sich die Corona-Krise in den kommenden Wochen und Monaten noch weiter auf den Fußball auswirken wird. Daher haben wir das Thema Neuzugänge erst einmal auf 'Hold' gestellt", erklärte Rummenigge.

Zudem glaubt der 64-Jährige, dass die teils extrem hohen Ablösesummen und Spielergehälter durch die Folgen der Krise "von allen Vereinen in ganz Europa neu überprüft werden".

Verhandelt würde derzeit nur mit Profis, deren Verträge nach der kommenden Saison auslaufen: Das sind neben David Alaba noch Kapitän Manuel Neuer, Thomas Müller, Jérôme Boateng, Javi Martinez, Thiago und die beiden Ersatztorhüter Sven Ullreich und Ron-Thorben Hoffmann.

Update 27.03.2020, 18:35 Uhr

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat Medienberichte über einen angedachten Weggang von Abwehrspieler David Alaba vom FC Bayern dementiert.

"Wie ich gehört habe, kursieren gerade Gerüchte, dass wir David Alaba gerne im Tausch gegen Leroy Sané an Manchester City abgeben wollen würden. Dazu sage ich klar und deutlich: Das ist Grimms Märchen und hat nichts mit der Realität zu tun", berichtete der Vorstandsvorsitzende des deutschen Fußball-Rekordmeister dem "Münchner Merkur" und der "tz".

Der österreichische Nationalspieler Alaba hat in München einen Vertrag bis 2021. Sané galt im Sommer 2019 als Wunschspieler bei Bayern, riss sich dann aber das Kreuzband. Es wird spekuliert, dass die Münchner den DFB-Star nun in diesem Sommer verpflichten wollen.

Update 27.03.2020, 8:40 Uhr

Ein Abschied von David Alaba aus München ist in den letzten Wochen zu einem durchaus denkbaren Szenario geworden. Zwei ehemalige Profis des Rekordmeisters raten allerdings dringend davon ab, den Österreicher ziehen zu lassen.

"Es wäre ein Riesenverlust, wenn Alaba wechselt. Aktuell ist er einer der wichtigsten Spieler überhaupt bei Bayern. Einen Ersatz zu finden, wäre fast unmöglich, so vielseitig wie Alaba ist", erklärte TV-Experte Dietmar Hamann gegenüber der "AZ". Gleichzeitig kann der Ex-Nationalspieler aber auch Alaba verstehen: "Er ist jetzt 27 Jahre alt. Wahrscheinlich ist es jetzt die letzte Möglichkeit für ihn, auf absolutem Topniveau ins Ausland zu gehen."

Für Hamann steht außer Frage, dass der FC Bayern David Alaba eine Gehaltserhöhung zugestehen sollte: "Er gehört zu den Top-5-Spielern im Team, dementsprechend muss er auch bezahlt werden."

Auch Klaus Augenthaler warnt den Rekordmeister vor einem Verlust des Österreichers: "Man kann sich Bayern momentan gar nicht ohne Alaba vorstellen. Er spielt ja nicht nur auf der linken Seite gut, sondern mittlerweile auch in der Abwehrmitte. Dort übernimmt er viel Verantwortung und ist ganz wichtig für die Mannschaft."

Update 26.03.2020, 15:03 Uhr

Am Mittwoch geisterte das Gerücht durch den medialen Äther, der FC Bayern München strebe an, David Alaba im Rahmen des Kaufs von Leroy Sané zu Manchester City ziehen zu lassen. Der Deal soll Alaba und dessen Berater Pini Zahavi allerdings übel aufgestoßen sein. Das berichtet der "kicker".

Demnach habe Zahavi "im kleinen Kreis" "arg verärgert" reagiert, da sein Mandant "auf keinen Fall" plane, Teil des Tausch-Szenarios zu werden. 

Wo die Zukunft des 27-Jährigen liegt, steht derweil in den Sternen. "kicker" berichtet, dass Alaba für einen Verbleib an der Isar ein deutliches Gehaltsupdate fordert, angesichts der Corona-Krise sei man in München derzeit jedoch nicht bereit, "Verrücktheiten" zu machen, heißt es.

Das Fachmagazin will zudem erfahren haben, dass ein Kauf Alabas beim FC Barcelona aktuell nicht diskutiert wird, Real Madrid soll allerdings weiterhin die Fühler nach dem Österreicher ausstrecken. Alabas Vertrag an der Isar endet im Sommer 2021.

Update 25.03.2020, 22:22 Uhr

Laut "Bild" ist die Sachlage in der Tauschfrage (siehe 19:57 Uhr) etwas anders. Nach Informationen der Zeitung soll die Idee für das Tauschgeschäft nicht von Zahavi, sondern von den beiden Klubs selbst stammen. Demnach sahen sowohl FC Bayern als auch Manchester City die Chance auf diese Modell, da sowohl der Vertrag von Alaba als auch der Kontrakt von Sané 2021 auslaufen.

Jedoch waren wohl weder Zahavi noch Alaba angetan, weil der Österreicher gern nach Spanien wechseln möchte, falls er sich gegen einen Verbleib in München entscheidet.

Update: 25.03.2020, 19:57 Uhr

Jetzt wird es kurios: Nach Informationen der "tz" hat Pini Zahavi, der neue Berater von David Alaba, versucht, den Österreicher in einen Tausch-Deal zu involvieren an dessen Ende kein Geringerer als Leroy Sané in München gelandet und sein Mandant zu Manchester City gewechselt wäre.

Dort trainiert mit Pep Guardiola jener Coach, der Alaba schon während seiner Jahre in München unter seinen Fittichen hatte und den 27-Jährigen dazu noch eine ganze Saison im defensiven Mittelfeld, der Lieblingsposition Alabas, eingesetzt hatte.

Win-Win-Situation also für Bayern und vor allem für Alaba? Weit gefehlt! Laut dem Bericht war Alaba gar nicht angetan von den Bemühungen Zahavis.

Denn der österreichische Nationalspieler will internationale Titel gewinnen, was mit den Citizens aufgrund der Financial-Fairplay-Verstöße und der damit zusammenhängenden Sperre für internationale Wettbewerbe gar nicht möglich ist.

Update: 25.03.2020, 09:18 Uhr

Wie die "Sport Bild" berichtet, haben die Wechselgedanken von David Alaba entscheidend mit einem Wortbruch der Bayern-Verantwortlichen zu tun.

Demnach soll bei seiner letzten Verlängerung im März 2016 besprochen worden sein, dass der Österreicher zukünftig Bewährungschancen auf seiner Lieblingsposition im Mittelfeld erhält. Diese Zusage sehe er als "nicht erfüllt" an, heißt es.

Besonders sauer sei er, da in Joshua Kimmich ein anderer Außenverteidiger vorgezogen wurde und mittlerweile fast ausschließlich als Sechser zum Einsatz kommt. Alaba hingegen musste in der Innenverteidigung aushelfen.

Dabei träumt der 27-Jährige seit Jahren davon, endlich auch beim FC Bayern eine kreativere Rolle spielen zu dürfen. In der Nationalmannschaft ist Alaba Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld.

Laut "Sport Bild" wurde Berater Pini Zahavi "über die enttäuschende Entwicklung in Kenntnis gesetzt". Dieser könne nun seine Verbindungen zu Real Madrid nutzen.

Update: 24.03.2020, 08:51 Uhr

Nachdem der österreichische Nationalspieler seinen Verbleib in München zuletzt offen ließ, behaupten spanische Medien, der 27-Jährige habe bereits Kontakt zu Barca aufgenommen. Ein anstehender Berater-Wechsel heizt die Gerüchteküche zusätzlich an.

Unter Berufung auf "Vereinskreise" berichtete "Sky" zuletzt, dass Alaba seinen Berater gewechselt hat. Der Defensiv-Allrounder wird demnach künftig von Star-Agent Pini Zahavi vertreten.

Laut "Bild" ist der Deal allerdings noch nicht fix. Alabas Vater George - bislang Hauptberater seines Sohnes - verhandelt noch letzte Details mit dem Israeli. Einem Abschluss soll aber nichts mehr im Wege stehen. Ein Angebot der Agentur "Sports Total", die unter anderem Marco Reus und Toni Kroos vertritt, soll der Bayern-Profi zuvor abgelehnt haben.

Außerdem will "Sky" erfahren haben, dass "die Zeichen bei Alaba auf Abschied" stehen. Das hat der TV-Sender aus dem Umfeld des Abwehrspielers erfahren.

FC Barcelona nimmt offenbar Abstand von Alaba-Transfer

Update: 22.03.2020, 19:38 Uhr

Zahlreiche Stars aus der Bundesliga werden mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. Doch nun ziehen sich die Katalanen offenbar aus nahezu sämtlichen Transfer-Verhandlungen zurück.

Durch die Corona-Pandemie droht Barca - ähnlich wie allen Klubs - ein riesiges Minus. 60 Millionen Euro könnten dem aktuellen Tabellenführer der La Liga im Sommer fehlen, wenn die Saison nicht weitergespielt wird.

Ein solches Szenario hätte auch drastische Auswirkungen auf die Transferbemühungen der Katalanen. Wie "Mundo Deportivo" berichtet, will Barca von vielen möglichen Neuzugängen Abstand nehmen. Demnach steht ein Wechsel von David Alaba nicht mehr zu Debatte.

Update: 20.03.2020, 07:31 Uhr

David Alaba lässt sich für seine weitere Karriere mehrere Optionen offen. "Ich fühle mich in München sehr wohl. Aber ich kann mir grundsätzlich auch vorstellen, einen anderen Weg einzuschlagen. Das wird sich irgendwann zeigen. Darüber mache ich mir im Moment keine Gedanken", sagte der österreichische Nationalspieler dem Magazin "GQ Gentlemen's Quarterly".

Wie es für ihn eines Tages nach der Karriere weitergehen werde, sei "schwierig zu sagen", erklärte Alaba. "Ich weiß ja, wie schnelllebig der Fußball ist und es mein bisheriges Leben ebenso war. Aber ich kann mir vorstellen, mal für ein, zwei Jahre weiter weg zu gehen, zum Beispiel in den USA zu leben und die Kultur dort kennenzulernen. Oder ich bin in Österreich, in Wien, in meiner Heimat. Oder auch in München. Schauen wir mal", sagte der Verteidiger.

Update: 07.03.2020, 13:40 Uhr

Gleich acht Stars könnten den FC Bayern im kommenden Sommer verlassen, weil ihre Verträge nur noch bis 2021 laufen - darunter auch David Alaba. Der Allrounder wird in Spanien erneut mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Alaba sei nach wie vor Wunschspieler des mächtigen Real-Präsidenten Florentino Pérez, berichtet das Portal "Don Balon".

Der 27-jährige Österreicher werde demnach seit Jahren von den Scouts der Königlichen beobachtet. Die herausragenden Leistungen auf der für ihn zuvor eher ungewohnten Position des Innenverteidigers in dieser Saison unter Hansi Flick sollen das Interesse des spanischen Rekordmeisters noch einmal befeuert haben - auch im Hinblick auf einen möglichen Abschied des inzwischen 33 Jahre alten Kapitäns Sergio Ramos, dessen Vertrag nach der Saison 2020/2021 ausläuft.

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