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Auch Frankfurt verliert seine US-Stars

24.03.2020 13:20
Neben Robertson reisen vier weitere Spieler in die USA
© Juergen Schwarz/Juergen Schwarz/SID/
Neben Robertson reisen vier weitere Spieler in die USA

Auch die Frankfurt Skyliners müssen in der Basketball-Bundesliga wegen des Coronavirus herbe Einschnitte hinnehmen.

Wie der Klub am Dienstag mitteilte, weilen die meisten Spieler wegen der Einstellung des Trainingsbetriebs bei ihren Familien.

Die US-Amerikaner Matthew Mobley, Joe Rahon, Matthew McQuaid, Shaquille Hines und Tez Robertson sind zurück in die USA geflogen.

Die BBL wird am Mittwoch darüber beraten, wie es in der Zwangspause für die Vereine weitergeht. Viele Klubs fürchten um ihre Existenz.

Vor Frankfurt hatte in Gießen, Göttingen, Hamburg, Vechta, Bonn, Braunschweig, Bayreuth, Ludwigsburg und Weißenfels die Abreisewelle der Ausländer eingesetzt.

Manche Klubs schickten ihre Spieler in Kurzarbeit oder starteten Crowdfunding-Kampagnen.

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