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Gunners brauchen Millionen für Neuzugänge

Ex-BVB- und Schalke-Profis auf Arsenal-Abschussliste

24.03.2020 12:06
Das Team der Gunners könnte schon bald ganz anders aussehen
© Elmar Kremser/SVEN SIMON via www.imago-images.de
Das Team der Gunners könnte schon bald ganz anders aussehen

Arsenal räumt auf: Nachdem die Gunners den Anschluss an die Spitzengruppe der Premier League in den letzten Jahren verloren haben, plant der Klub aus London im Sommer 2020 einen Neustart. Diesem Neustart könnten zahlreiche ehemalige Bundesliga-Legionäre zum Opfer fallen.

Wie auch immer die Saison 2019/20 in England endet, der FC Arsenal wird wieder einmal zu den großen Verlierern zählen. Der einst so erfolgreiche Klub aus dem Norden Londons läuft den Champions-League-Plätzen einmal mehr hinterher und wird die Königsklasse auch in der Spielzeit 2020/21 nur als stiller Beobachter genießen können.

Damit die Gunners in absehbarer Zeit wieder im Konzert der Großen mitspielen, planen Coach Mikel Arteta und sein Team einen radikalen Umbruch. Diesem Umbruch könnten einem Bericht des Portals "football.london" zufolge zahlreiche ehemalige Bundesligaprofis zum Opfer fallen.

Ehemalige BVB-Profis auf der Abschussliste

Trennen will sich Arsenal demnach unter anderem von Ex-BVB-Profi Sokratis. Der griechische Abwehrspieler wird im Sommer 32 Jahre alt und ist kein Mann für die Zukunft. Sollte ein Angebot für Sokratis eingehen, würden die Londoner dieses wahrscheinlich nicht ablehnen, heißt es.

Auch Henrikh Mkhitaryan, von 2013 bis 2016 ebenfalls beim BVB angestellt, wird das Arsenal-Trikot wohl nicht mehr tragen. Der Armenier ist aktuell an den AS Rom ausgeliehen. Die Italiener wollten den Mittelfeldspieler schon im Winter fest verpflichten, damals lehnte Arsenal ein Angebot in Höhe von zehn Millionen Euro aber ab. Bei einer weiteren Offerte könnten die Londoner allerdings grünes Licht für den Transfer geben.

Ex-Schalker Kolasinac zu teuer?

Ebenfalls vor einem Abschied könnte der ehemalige Schalker Sead Kolasinac stehen. Die Verletzungsprobleme sowie das hohe Gehalt des 26-Jährigen würden einen Verkauf "nicht überraschend" kommen lassen, schreibt "football.london".

Schon fast zu erwarten ist die Trennung von Shkodran Mustafi. Der deutsche Abwehrspieler stand schon im vergangenen Sommer kurz vor einem Wechsel, letztlich fand sich aber kein Abnehmer. Interesse soll es nach wie vor aus Italien und der Türkei geben.

Mit dem Geld, das Arsenal durch die Verkäufe einnimmt, soll laut des Berichts unter anderem ein Nachfolger von Mesut Özil verpflichtet werden, dessen Vertrag im Sommer 2021 ausläuft und höchstwahrscheinlich nicht verlängert wird.

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