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Ex-BVB-Flirt Marc Cucurella in die Bundesliga?

16.03.2020 14:12
Findet Marc Cucurella den Weg in die Bundesliga?
© Acero via www.imago-images.de
Findet Marc Cucurella den Weg in die Bundesliga?

Marc Cucurella galt lange als eines der vielversprechendsten Talente aus La Masia. Doch bei den Profis des FC Barcelona konnte sich der gelernte Linksverteidiger noch nicht durchsetzen. Im Sommer könnte es den 21-Jährigen womöglich in die Bundesliga ziehen.

Laut "Goal" haben Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen die Fühler nach Cucurella ausgestreckt. Demnach beobachtet das Bundesliga-Duo den Linksfuß ganz genau.

Doch auch der FC Chelsea und der SSC Neapel sollen an einer Verpflichtung von Cucurella interessiert sein. 

Der Youngster ist in der aktuellen Saison an den FC Getafe ausgeliehen. Für eine Kaufoption in Höhe von sechs Millionen Euro können die Azulones den U21-Nationalspieler Spaniens unter Vertrag nehmen. Dem Bericht zufolge könnte Cucurella Getafe dann wiederum für 25 Millionen Euro verlassen.

Eine Rückkehr zum FC Barcelona scheint derweil recht unwahrscheinlich. Für die Profis der Katalanen stand Cucurella erst einmal für sieben Minuten auf dem Platz. "Das Gewinnen ist wichtiger, als Geduld zu haben", hatte er kurz nach seinem Barca-Abschied über die fehlenden Chancen für junge Spieler geklagt.

BVB, Schalke und Frankfurt waren auch an Cucurella dran

Cucurella kann auf der linken Seite alle Positionen bekleiden. Bei Getafe spielt er zumeist im Mittelfeld. In der aktuellen Saison erzielte er in 26 LaLiga-Spielen ein Tor und bereitete fünf weitere Treffer vor.

Cucurella wurde bereits in der Vergangenheit mit Gladbach in Verbindung gebracht. Auch Borussia Dortmund, dem FC Schalke 04 und Eintracht Frankfurt wurde schon Interesse an dem Barca-Juwel nachgesagt. Auch bei zahlreichen Vereinen aus Frankreich, Italien und Spanien soll er bereits mehrfach auf dem Zettel gestanden haben.

Laut der spanische Zeitung "Sport" hatte der BVB ein offizielles Angebot für Linksverteidiger bei den Katalanen hinterlegt. Zu einem Deal kam es aber nie.

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