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Irres Gerücht aus Spanien

Haaland-Vermittlung: Verlangt Raiola 20 Millionen Euro?

02.12.2020 13:17
Stürmer Erling Haaland trifft am laufenden Band für den BVB
© Nico Vereecken via www.imago-images.de
Stürmer Erling Haaland trifft am laufenden Band für den BVB

Im Januar sicherte sich Borussia Dortmund die Dienste von Erling Haaland. Seitdem liefert der 19-jährige Norweger im BVB-Trikot eine Gala-Leistung nach der anderen ab. Die Interessenten stehen inzwischen schon Schlange, vor allem mit Real Madrid wird der Shootingstar immer wieder in Verbindung gebracht.

  • Möglicher Barca-Präsident verspricht Haaland-Wechsel
  • Bleibt Haaland für einen Tor-Rekord?
  • Macht Real Madrid bei "Luxusgut" Haaland Ernst?
  • Ex-Barca-Boss plaudert aus: Hatte Haaland empfohlen
  • Real Madrid greift 2022 zu

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Update 02.12.2020, 13:08 Uhr

Die Transferpläne des FC Barcelona liegen so lange auf Eis, bis ein Nachfolger von Präsident Josep Bartomeu gewählt wird. Für Transferziel Erling Haaland bereiten sich die Klub-Mitarbeiter jedoch laut "Mundo Deportivo" schon vor.

Gleich drei Kandidaten auf das Amt sollen einem Bericht des spanischen Blattes zufolge bei Berater Mino Raiola angerufen haben, um die Rahmenbedingungen eines möglichen Transfers im Sommer auszuloten.

Haalands Spieleragent habe jedem der drei nicht namentlich genannten Funktionäre daraufhin versichert, er werde im Falle eines Wahlsieges gerne über einen Wechsel verhandeln.

Barcelona müsse sich dann auf eine Zahlung in Höhe von 70 Millionen Euro an den BVB einstellen, der Erling Halaand im vergangenen Winter für 20 Millionen Euro von RB Salzburg geholt hatte.

Weitere 20 Millionen Euro soll Mino Raiola selbst gefordert haben, auch Haalands Vater Alf-Inge soll am Deal beteiligt werden.

Insgesamt würde Barca ein Transfer also rund 100 Millionen Euro kosten, das Gehalt für den Stürmer noch nicht eingerechnet.

Update 01.12.2020, 07:50 Uhr

Die Verantwortlichen von Borussia Dortmund um Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc haben in den vergangenen Wochen immer wieder bekräftigt, sich in der Personalie Erling Haaland auf keinerlei Gespräche mit anderen Klubs einlassen zu wollen. 

Zu wichtig sei der norwegische Angriffshüne für den BVB bereits nach knapp einem Jahr geworden, als dass der Klub seine Nummer 9 kurz- bis mittelfristig verkaufen würde.

Dennoch mehrten sich zuletzt vor allem in Spanien die Spekulationen um mögliche Szenarien, wie der Torjäger in LaLiga transferiert werden könnte.

Spanische Medien griffen nun einen Bericht des Portals "El Chiringuito" auf, demzufolge neben Real Madrid auch der FC Barcelona an einer Verpflichtung Haalands arbeite.

Der Messi-Klub steht seit dem Sommer ohne gewählten Präsidenten da, nachdem der langjährige Vereinsboss Josep Maria Bartomeu zurückgetreten war. Favorit auf die Nachfolge ist der 58-jährige Joan Laporta, der zwischen 2003 und 2010 schon einmal die Geschicke der Blaugrana leitete.

Laporta will sich erneut zum starken Mann bei Barca wählen lassen und soll laut dem Medienbericht mit einem gewagten Versprechen aufgewartet haben. Im Falle einer erneuten Wahl zum Präsidenten soll Laporta zugesagt haben, Erling Haaland zum FC Barcelona zu holen. 

Er wolle dabei von seiner guten Beziehung zu Haaland-Berater Mino Raiola profitieren und den BVB-Star nach Katalonien lotsen. Gleichwohl wird in den spanischen Medien darüber geschrieben, dass eine Realisierung des Transfers unter 150 Millionen Euro Ablösezahlung wohl nicht zu machen ist.

Der FC Barcelona ist bekanntlich nicht zuletzt aufgrund der Coronakrise in eine finanzielle Schieflage geraten.

Update 29.11.2020, 16:02 Uhr

Erling Haaland ist bei Borussia Dortmund der Torgarant. Wie das spanische Portal "Don Balón" spekuliert, könnte der Norweger aufgrund dessen langfristig beim BVB bleiben.

Demnach möchte der Angreifer einen Tor-Rekord in einer europäischen Liga brechen. Dies sei in der Bundesliga leichter als in der Primera División.

Dem weiteren Bericht zufolge, kann sich Haaland sogar vorstellen, bis zum Vertragende im Jahr 2024 bei den Schwarz-Gelben zu bleiben. In Spanien erzielte Lionel Messi 2011/12 mit 50 Toren den Rekord, in der Bundesliga hält Gerd Müller die Bestmarke (40 Tore).

Update 28.11.2020, 13:03 Uhr

Erst am Freitag stellte Sportdirektor Michael Zorc klar, dass Borussia Dortmund langfristig mit Erling Haaland plant. Auf Gerüchte wolle er "gar nicht eingehen".

Dennoch reißen die Spekulationen nicht ab. Die spanische "AS" berichtet am Samstag, dass Real Madrid schon im kommenden Sommer Ernst machen will.

Allerdings rechnen die Königlichen wohl damit, dass über 100 Millionen Euro fällig werden, um Haaland aus seinem bis 2024 datierten Vertrag beim BVB loszueisen. Die "AS" bezeichnet den norwegischen Stürmer deshalb als "Luxusgut".

"Mundo Deportivo" berichtet dagegen, dass der FC Barcelona um die Dienste von Haaland buhlt. Präsidentschaftskandidat Emili Rousaud wirbt demnach damit, den BVB-Angreifer nach Katalonien zu locken.

Update 27.11.2020, 17:14 Uhr

Erling Haaland wird immer wieder auch mit Real Madrid in Verbindung gebracht, das Interesse aus der spanischen Hauptstadt soll seit Monaten groß sein. 

Real-Ikone Míchel, der zwischen 1981 und 1996 über 500 Pflichtspiele für die Königlichen absolvierte, würde seinem Herzensverein jedoch von einer Verpflichtung abraten. "Ich würde dieses Geld lieber für vier oder fünf Spieler investieren", erklärte er gegenüber "AS".

Er möge den Norweger zwar, "er schießt Tore von jeder Position. Aber Madrid braucht eine Erweiterung von vier bis fünf Spielern. Sie brauchen mehr Stabilität und das wird erreicht, wenn man den Kader um mehrere Spieler erweitert."

Update 16.11.2020, 08:13 Uhr

Javier Bordas arbeitete zwischen 2010 und 2020 im Vorstand des FC Barcelona. Im Interview mit "Mundo Deportivo" gab er nun Einblicke in die Transferpolitik der Katalanen. Auch zu verpassten Deals bezog er Stellung.

"Ich habe einige Verpflichtungen empfohlen: Haaland, Ferrán Torres, Dani Olmo für 20 Millionen Euro", so Bordas. Der FC Barcelona, um den mittlerweile zurückgetretenen Präsidenten Josep Bartomeu, hatte sich jedoch dagegen entschieden, den Norweger Erling Haaland im Winter 2020 unter Vertrag zu nehmen. Der Youngster schloss sich stattdessen Borussia Dortmund an, wo er mit Top-Leistungen glänzt.

"Man sagte mir, er wäre kein Spieler vom Modell Barcas", erklärte Bordas die Absage: "Ich verstehe, dass Bartomeu auf die Sportdirektoren hört, aber die Wahrheit ist, dass diese Spieler hätten kommen können. Aber natürlich weiß man nicht, welche Leistung sie erbracht hätten."

Update 12.11.2020, 10:29 Uhr

An Gerüchten um ein  Interesse von Real Madrid an Erling Haaland von Borussia Dortmund mangelt es bei Weitem nicht, die spanische "AS" nennt nun ein konkretes Szenario und Reals Pfund im Poker um den Norweger.

Demnach existiert zwischen dem BVB und Haalands Berater ein "Gentlemen's Agreement", dem zufolge ein Abschied des 20-Jährigen aus Dortmund ab dem 1. Juli 2022 möglich ist. Dann, so vermutet das Blatt, wird Real Madrid Verhandlungen aufnehmen, sich allerdings mit großer Konkurrenz konfrontiert sehen.

Die Madrilenen sollen allerdings über ein Argument verfügen, dass Haaland letztlich überzeugen könnte: Martin Ödegaard. Der 21-Jährige ist ein enger Freund des Angreifers und harmoniert auch auf dem Rasen mit Haaland. Das untermauern die Auftritte des Duos in der norwegischen Nationalmannschaft.

"Ich bin glücklich, sein Freund zu sein, ihm nahezustehen und ihm im Team zu haben. Für mich und alle ist es ein Glück, ihn als Stürmer zu haben", schwärmte Ödegaard gegenüber "TV2" unlängst während einer Länderspielreise von Haaland. Die gute Beziehung könnte Haaland ab dem Sommer 2022 wohl auch dabei helfen, sich in Madrid zurecht zu finden.

Update 06.11.2020, 10:26 Uhr

Schenkt man den Berichten der spanischen Sport-Tageszeitung "as" Glauben, wechselt Erling Haaland auf lange Sicht zu Real Madrid.

Die Königlichen planen demnach in den nächsten rund eineinhalb Jahren einen Großangriff auf dem internationalen Spielermarkt. Im kommenden Sommer soll Kylian Mbappé von Paris Saint Germain verpflichtet werden. Stade Rennes' Shootingstar Eduardo Camavinga soll - wenn möglich - direkt folgen. Für den Sommer 2022 ist dann der Transfer von Haaland fest eingeplant.

Der Vertrag des Norwegers läuft beim BVB noch bis 2024, zwei Jahre vorher darf er den Klub allerdings dank einer Ausstiegsklausel verlassen - exakt dann, wenn Karim Benzemas Arbeitspapier in der spanischen Hauptstadt ausläuft.

Für die neue Sturm-Ära müsste Madrid tief in die Tasche greifen. Haaland darf den BVB nur gegen eine Ablöse von 75 Millionen Euro vorzeitig verlassen.

Update 03.11.2020, 08:00 Uhr

Wechselt Erling Haaland in der nahen Zukunft zum FC Barcelona? Vermutlich eher nicht. Victor Font, einer der führenden Kandidaten mit Aussicht auf das derzeit vakante Präsidenten-Amt bei Barca, hat sich in einer Fragerunde zu seinen Plänen mit dem katalanischen Spitzenklub geäußert.

Als er hypothetisch zwischen Haaland und Kylian Mbappé wählen sollte, sagte Font: "Eine der größten Veränderungen wird sein, dass die sportlichen Entscheidungen in den Händen der sportlichen Struktur liegen", was so viel heißen dürfte, dass sich Font nicht in die Belange der sportlichen Führung unter der Leitung von Sportdirektor Ramon Planes einmischen wird, anders als es der bisherige Präsident Josep Maria Bartomeu in den letzten Jahren tat.

Font weiter: "Ich finde beide Spieler klasse. Aber die wirtschaftliche Situation ist kritisch und wir werden vorerst nicht in der Lage sein, Transfers in dieser Größenordnung zu stemmen." Eine klare Absage an einen Haaland-Transfer.

Zuletzt berichteten spanische Medien, dass der FC Barcelona das Talent des jungen Erling Haalands einst verkannte. Transfer-Berater Ariedo Braida hatte gegenüber "Marca" enthüllt, er habe den Katalanen eine Haaland-Verpflichtung vorgeschlagen als dieser noch in seiner Heimat für Molde FK spielte. Die Klub-Bosse lehnten ab, so Braida - und zwar mit der Begründung, der Mittelstürmer habe "kein Barca-Profil". 

Mittlerweile dürften das die Verantwortlichen anders sehen, nun jedoch fehlt das Geld, um Haaland vom BVB loszueisen.

Update 02.11.2020, 08:47 Uhr

Dass Erling Haaland dem europäischen Vereinsfußball in den kommenden Jahren seinen Stempel aufdrücken wird, ist mittlerweile unter Fußball-Experten Konsens. Doch war der Wechsel zum BVB passend für die aufstrebende Karriere des 20-Jährigen? Und wie geht es weiter? Lothar Matthäus hat eine klare Meinung.

"Es war der richtige Schritt, nach Dortmund zu gehen", sagte Matthäus bei "Sky" und fügte an: "Aber nicht der letzte."

Borussia Dortmund sei "eine der Top 10 Mannschaften in Europa, aber es gibt fünf, sechs bessere - und da wird Haaland irgendwann aufschlagen", so der DFB-Rekordspieler.

Kandidaten sind laut Matthäus Real Madrid, der FC Barcelona, Manchester City oder der FC Liverpool. Der deutsche Serienmeister hingegen fehlt in der Liste des 59-Jährigen.

"Ich denke da nicht an den FC Bayern, weil Robert Lewandowski in den nächsten zwei, drei Jahren noch spielen wird", sagte Matthäus und ergänzte vielsagend: "Und so lang wird Haaland nicht in Dortmund bleiben."

Der Vertrag des BVB-Shootingstars läuft noch bis Mitte 2024. Zwei Jahre zuvor, im Sommer 2022, soll Haaland jedoch laut übereinstimmenden Medienberichten eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro besitzen.

Update 27.10.2020, 08:38 Uhr

Es wird nicht ruhig um Erling Haaland. Kein Wunder, der BVB-Shootingstar hat auch in dieser Saison schon wieder fleißig für Borussia Dortmund getroffen. Fünf Treffer gelangen ihm in der Liga, einer in der Champions League. 

Mit seinen guten Leistungen hat sich der Norweger laut englischen Medienberichten offenbar erneut ganz oben auf die Einkaufsliste von Manchester United gesetzt. Wie "The Athletic" berichtet, bleibt allen voran Ole Gunnar Solskjaer ein riesiger Fan des Stürmers.

Der United-Teammanager kennt Haaland noch bestens aus seinen Zeiten in der gemeinsamen norwegischen Heimat bei Molde FK, wo Solskjaer vor seinem Wechsel zu den Red Devils als Cheftrainer angestellt war und den jetzigen BVB-Angreifer ein gutes Jahr lang unter seinen Fittichen hatte. 

Laut dem Bericht will Solskjaer den 20-Jährigen bei der nächsten Gelegenheit nach Manchester lotsen. Möglich wäre dies - vergleichsweise kostengünstig und vor allem ohne anstrengende Verhandlungen mit der Borussia - im Sommer 2022. Dann besitzt Haaland laut übereinstimmenden Medienberichten eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro. Zu anderen Transferzeitpunkten müsste wohl deutlich mehr Geld aufgebracht werden. 

Zuvor müsste sich der Norweger jedoch ohnehin erst einmal für einen Wechsel zu United entscheiden. Gut möglich jedoch, dass Solskjaer durch die gemeinsame Vergangenheit das nötige Vitamin B und die passenden Argumente besitzt. 

Update 26.10., 20:08 Uhr

Spätestens seit seinem Wechsel aus Salzburg zum BVB ist Erling Haaland in Fußball-Europa in aller Munde. Der FC Barcelona verkannte jedoch einst das Talent des junge Norwegers. Transfer-Berater Ariedo Braida enthüllte nun gegenüber "Marca", er habe den Katalanen eine Haaland-Verpflichtung vorgeschlagen als dieser noch in seiner Heimat für Molde FK spielte. Die Klub-Bosse lehnten ab, so Braida - und zwar mit der Begründung, der Mittelstürmer habe "kein Barca-Profil".

Update 21.10., 07:10 Uhr

Borussia Dortmund wird offenbar noch lange Zeit Freude an Erling Haaland haben. Laut "Sport Bild" bleibt der umworbene Stürmer aus eigenem Antrieb heraus in der näheren Zukunft beim BVB. "Ein Abschied ist für ihn überhaupt kein Thema", schreibt das Blatt.

Der Grund: Haaland will sich nur dann einem internationalen Schwergewicht anschließen, wenn er unumstrittener Stammspieler und auf einem Level mit Angriffsgrößen wie Karim Benzema oder Robert Lewandowski ist. Zuletzt gab es Gerüchte um ein Interesse von Real Madrid.

Michael Zorc glaubt ohnehin nicht, dass andere Klubs für den jungen Norweger derzeit eine Rolle spielen. "Warum sollte er abgelenkt sein? Bei uns gibt es keine Diskussionen um ihn", sagte der Sportdirektor des BVB der "Sport Bild". 

"Ich spreche lieber darüber, wie er tickt: Erling will sich permanent verbessern. Am liebsten will er jede Woche besser werden, Fortschritte erzielen. Weil er spürt, dass er noch Entwicklungspotenzial besitzt", fügte Zorc an.

Laut dem Bericht legt Haaland derzeit nach den Einheiten Extraschichten im Kopfballspiel ein, um ein noch kompletterer Stürmer zu werden. Von seinen 21 Toren für Schwarzgelb hat er nur eines mit dem Kopf erzielt. Hier ist also noch Raum zur Verbesserung. "Er weiß, dass Borussia Dortmund dabei der richtige Klub für ihn ist", sagte Zorc. Das soll auch Haalands Umfeld rund um Vater Alf-Inge und Starberater Mino Raiola so sehen.

Update 19.10.2020, 12:02 Uhr

Ob beim BVB (6 Pflichtspiele 2020/21/5 Tore) oder im norwegischen Nationalteam (5 Spiele 2020/6 Tore), die Erfolgsgeschichte von Erling Haaland findet kein Ende. Der 20-Jährige trifft weiterhin scheinbar nach Belieben. Kein Wunder also, dass die ganz großen Klubs der Fußball-Welt den Youngster auf dem Zettel haben sollen. Angeblich auch der FC Bayern München. Das will das spanische Portal "Don Balon" erfahren haben.

Demnach spielt ein Kauf des Angreifers im Sommer 2021 oder 2022 durchaus eine Rolle in den Planungen der Bayern-Bosse. In München soll man in Haaland den perfekten Nachfolger für Sturmstar Robert Lewandowski sehen. Der Pole, der aktuell unbestritten zu den besten Stürmern der Welt zählt, wird Ende August 2021 bereits 33 Jahre alt und dürfte auf Sicht mehr als einen Backup benötigen.

Dem Bericht zufolge würde Bayern einen Kauf nach der Saison 2020/21 bevorzugen, da man befürchtet, der Preis für Haaland könnte immer weiter steigen, ein Deal im Jahr 2022 ist aber deutlich wahrscheinlicher. Nicht zuletzt, da Aussagen von Haalands Berater Mino Raiola nahelegen, dass das Top-Talent erst dann auf dem Markt ein wird.

Update 17.10.2020, 21:52 Uhr

Bleibt er beim BVB oder geht er am Ende zu Real Madrid? Kaum eine Woche vergeht ohne neue Wasserstandsmeldungen über die Zukunft von Erling Haaland. 

Zuletzt wurde der Dortmunder Stürmer von "Marca" als Alternative genannt, falls die Königlichen den kolportierten Transfer von Kylian Mbappé nicht realisieren können. 

Real-Coach Zinédine Zidane ließ zumindest schon durchblicken, dass ihm die starken Leistungen von Haaland nicht verborgen geblieben sind.

"Haaland ist nicht mein Spieler, aber er ist gut. Was soll ich sagen?", erklärte der Trainer am Freitag vor dem Spiel gegen Cadiz, das einen Tag drauf verloren ging, als er auf den BVB-Shootingstar angesprochen wurde.

Update 16.10.2020, 14:50 Uhr

Über ein Interesse von Real Madrid an Erling Haaland wird eigentlich schon diskutiert, seit der Norweger im Januar 2020 zum BVB wechselte.

Am heißesten wurde zuletzt ein Transfer des 20-Jährigen zu den Königlichen nach der Saison 2020/21 gehandelt, Gerüchten zufolge greift dann eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro.

Glaubt man der spanischen "AS" dürfen sich die Fans der Borussen aber länger am Goalgetter erfreuen. Mit Verweis auf Quellen aus dem Umfeld des BVB behauptet das Blatt, ein Deal 2021 sei "praktisch unmöglich", die Dortmunder sind demnach frühestens im Sommer 2022 gesprächsbereit.

Update 13.10.2020, 13:50 Uhr

Mit stolzen 21 Toren in 23 Pflichtspielen glänzt Erling Haaland seit Januar bei Borussia Dortmund. Die starken Leistungen des BVB-Knipsers bleiben auch den Engländern nicht verborgen. Nun hat Insel-Ikone Paul Scholes den 20-Jährigen in höchsten Tönen gelobt.

"Er ist sensationell", schwärmte der langjährige Spielmacher von Manchester United gegenüber "Stadium Astro". Nach Ansicht des 45-Jährigen könne Haaland sogar das Level von Cristiano Ronaldo und Lionel Messi erreichen.

Bislang beschäftigten sich die Red Devils jedoch primär mit eine Verpflichtung von Jadon Sancho. Ein Transfer des Flügelspielers nach Manchester kam aber zumindest in diesem Sommer nicht zustande.

Scholes hält einen möglichen Sancho-Kauf für unnötig. "Wir haben schon drei Leute vom ähnlichen Spielertypen im Kader. Über 100 Millionen Euro zu investieren, wäre nicht richtig gewesen. Ich war nicht enttäuscht, dass es nicht geklappt hat", so der 66-fache Nationalspieler der Three Lions.

Update 13.10.2020, 09:17 Uhr

Immer wieder wird in spanischen Medien über eine angebliche Ausstiegsklausel in Erling Haalands Vertrag beim BVB berichtet, über die ein möglicher Wechsel zu bestimmten Top-Klubs in Europa geregelt sein soll. Die Summe soll laut "Marca" bei 75 Millionen Euro liegen, Real Madrid sei einer der festgelegten Vereine.

Doch obgleich die Königlichen dem Sportblatt zufolge weiterhin großes Interesse an einer Verpflichtung des Norwegers haben, werde der Klub die besagte Klausel niemals in Anspruch nehmen. Der Grund: Die Beziehung zwischen beiden Vereinen gilt als besonders gut, wie die Leih-Geschäfte mit Achraf Hakimi oder jüngst Reinier zeigten.

Obgleich Haaland erst seit vergangenem Winter beim BVB unter Vertrag steht, mehrten sich in der zurückliegenden Transferphase die Spekulationen über einen vorzeitigen Wechsel.

Laut "Marca" kam ein Deal, etwa mit Real, aber aus zwei Gründen nicht zustande: Zum einen sollen Haaland und dessen Berater Mino Raiola ihr Wort gegeben haben, dass der Stürmer mindestens ein Jahr in Dortmund bleibt. Zum anderen habe die finanzielle Schieflage mehrerer Klubs in Europa einen Wechsel verhindert. Haalands Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2024.

Update 12.10.2020, 11:35 Uhr

Gerüchte um ein Interesse von Real Madrid an Erling Haaland geistern bereits durch die Medien, seitdem sich der norwegische Sturm-Youngster im Januar 2020 für einen Wechsel zum BVB entschied.

Ein Instagram-Post des 20-Jährigen befeuert die Gerüchte nun erneut und lässt die Herzen der Real-Fans höher schlagen.

Nach dem klaren 4:0-Erfolg der Norweger gegen Rumänien im Rahmen der Nations League postete Dreifach-Torschütze Haaland ein Foto von sich und Real-Talent Martin Ödegaard, das zwei Treffer des Dortmunders vorbereitete.

Der Schnappschuss zeigt die beiden Youngster nach der Partie in bester Laune. Haaland präsentiert den Spielball, den er nach dem Hattrick einkassieren durfte. Ödegaard legt seine Füße lässig auf den Beinen des Angreifers ab und beide deuten auf den jeweils anderen. 

Die an sich harmlose Momentaufnahme verbreitete sich rasant und befeuerte bei Anhängern von Real die Hoffnung, Haaland könne sich künftig für einen Wechsel zu den Königlichen erwärmen. "Welcome to Madrid", "Haaland, komm nach Madrid" oder "Künftig bei den Galaktischen vereint", lauteten Kommentare.

Allzu schnell dürfte sich der Traum jedoch nicht erfüllen. Einen zeitnahen Abschied seines Klienten schloss Haalands Berater Mino Raiola gegenüber "Sky Italia" bereits Ende August aus. Im Sommer 2021 könnten die Karten allerdings neu gemischt werden.

Update 24.08.2020, 11:41 Uhr

Nach seinem furiosen ersten Halbjahr in der Bundesliga wurde BVB-Knipser Erling Haaland schnell mit einem erneuten Wechsel in Verbindung gebracht. Real Madrid und Manchester United werden als mögliche Interessenten genannt. Zu den Königlichen würde Haaland passen, da er dort die Nachfolge von Routinier Karim Benzema antreten könnte.

ManUnited wäre ebenfalls eine gute Adresse, da Haaland bereits Erfahrung mit dessen Teammanager Ole Gunnar Solskjaer gemacht hat. Vor drei Jahren arbeiteten die beiden bei Molde FK zusammen.

Doch nun die gute Nachricht für alle BVB-Anhänger: Star-Berater und Haaland-Agent Mino Raiola schloss gegenüber "Sky Italia" aus, dass es zeitnah einen Abschied des Mittelstürmers aus Dortmund geben wird: "Haaland ist der Traum von vielen Klubs. Aber er wird in diesem Sommer bei Borussia Dortmund bleiben. Er wird nirgendwo hingehen, weil er dort glücklich ist", sagte Raiola.

Haaland selbst hatte zuletzt bereits deutlich gemacht, sich voll auf seine erste komplette Saisonvorbereitung beim BVB konzentrieren zu wollen. Für die kommende Spielzeit sei es das klare Ziel des 20-Jährigen, mit um die Deutsche Meisterschaft in der Bundesliga zu spielen.

Raiola fügte noch hinzu: "Wir wissen, dass er vor einer großen Karriere steht. Es ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, um den Verein zu verlassen." 

Vertraglich ist Haaland ohnehin noch langfristig bis 2024 an die Schwarz-Gelben gebunden. 

Update 11.08.2020, 19:10 Uhr

Erst im Januar 2020 war Erling Haaland von Red Bull Salzburg zum BVB gewechselt. Fast genauso so lange wird der junge Torjäger nun schon bereits mit Real Madrid in Verbindung gebracht.

Für Haaland selbst ist das angebliche Interesse der Königlichen aktuell offensichtlich kein großes Thema. "Kein Kommentar" antwortete er im Trainingslager der Dortmunder in Bad Ragaz gegenüber Journalisten angesprochen auf die Gerüchte.

Update 03.08.2020, 13:38 Uhr

Zuletzt wurde es ein bisschen ruhiger, was die Transfergerüchte zu Erling Haaland anging. Doch damit ist jetzt Schluss! Die spanische Sportzeitung "as" berichtet von neuen Entwicklungen, was das Interesse von Real Madrid am Torjäger des BVB angeht.

Nach Informationen des Blattes soll Haaland nämlich - anders als zuvor mehrfach spekuliert - keine Ausstiegsklausel in seinem Arbeitspapier stehen haben. Real Madrid plane demnach auch keinen Transfer in diesem oder im nächsten Sommer, da der Norweger wohl in Zeiten der Corona-Pandemie schlicht zu teuer wäre.

Stattdessen wollen die Königlichen die nächsten beiden Jahre abwarten und dann gegebenenfalls 2022 zuschlagen. Dann läuft nicht nur der Vertrag von Stürmerstar Karim Benzema in Madrid aus. Im Sommer 2022 soll Haaland den BVB auch für eine "angemessene Summe" verlassen dürfen. Dies soll in einer mündlichen Absprache mit den Dortmunder Klubbossen festgehalten worden sein.

Haalands Vertrag beim BVB läuft noch bis 2024. Sollte der Mittelstürmer die Wahnsinnsform der Rückrunde in Zukunft bestätigen, winkt den Schwarz-Gelben auch 2022 noch ein gewaltiger Transfererlös.

Update 06.07.2020, 09:40 Uhr

Für die Verpflichtung von Erling Haaland ließ sich der BVB in den letzten Wochen und Monaten aus guten Gründen von Fans und Experten feiern. Im Poker um den Norweger stach die Borussia angeblich auch Manchester United aus. Red-Devils-Legende Paul Scholes geht dafür mit seinem ehemaligen Klub hart ins Gericht.

"Als der deutsche Fußball [nach der Corona-Pause] wieder angefangen hat und ich ihn [Haaland] genauer beobachtet habe, habe ich mich gefragt, warum Manchester United nicht einfach jeden Betrag gezahlt hat, der für ihn verlangt wurde", kritisierte Scholes seinen Ex-Verein.

"Er sieht so stark aus. Er ist immer noch jung und ein purer Torjäger. Dazu ist er auch noch schnell und ein großer Junge, er verfügt über eine echte Präsenz. Und er erzielt Tore - und das ist unbezahlbar", schwärmte Scholes von den Qualitäten des Dortmunder Stürmers.

Sollte sich sein ehemaliger Klub in Zukunft noch einmal um Haaland bemühen, fürchtet Scholes eine Preisexplosion. "United wird viel, viel Geld für ihn zahlen müssen. Aber was solls?! Er ist es wert."

Update 13.06.2020, 10:26 Uhr

Jan Aage Fjörtoft, einst als Stürmer für Eintracht Frankfurt am Ball und heute TV-Experte, ist von einem Wechsel von Erling Haaland in die Premier League überzeugt. "Ich denke, er wird irgendwann in England landen, aber er ist 19 und wir sollten ihm die Zeit geben, mal fünf Spiele nicht zu treffen", so der Norweger im Liverpool-Podcast "Blood Red".

Fjörtoft kennt den jungen BVB-Star nur allzu gut und verfolgt dessen Karriere seit Jahren mit großem Interesse. Mit Haalands Vater Alf Inge spielte er gar in der norwegischen Nationalmannschaft zusammen.

Aktuell sei Erling Haaland aber "am richtigen Platz", man müsse einfach die nächsten Jahre "abwarten und schauen, wie er sich macht". Dass der Neu-Dortmunder irgendwann zu Manchester United wechselt, schließt Fjörtoft derweil aus. "Er wäre für jeden Klub gut, auch für Liverpool. Wenn er von 'United' spricht, spricht er von Leeds United", stellte der 53-Jährige klar. Hintergrund ist, dass Erling Haalands Vater einst für Leeds United und Manchester City spielte.

Update 01.06.2020, 08:31 Uhr

In den letzten Tagen wurden in spanischen Medien immer mehr Details bekannt, wie Real Madrid den Dortmunder Top-Stürmer vom BVB loseisen will. Zuletzt vermeldete "Don Balon", dass die Königlichen zu weiteren einschneidenden Zugeständnissen bereit sind, um Erling Haaland im Sommer in die spanische Hauptstadt zu transferieren. 

So soll Real-Boss Florentino Pérez sogar einen echten Weltstar in eine mögliche Tauschmasse aufgenommen haben, die im Gegenzug in Richtung Dortmund wechseln könnte. Neben den bereits bekannten Namen wie Álvaro Odriozola oder Dani Ceballos taucht auch der Name Gareth Bale auf der Liste der Spieler auf, die möglicherweise zum BVB wechseln könnten, um im Gegenzug Erling Haaland nach Madrid zu transferieren.

Gareth Bale hat beim spanischen Topklub noch Vertrag bis 2022, soll aber in den Planungen von Trainer Zinédine Zidane weiter keine große Rolle mehr spielen. Da für den walisischen Flügelstürmer bisher keine Offerten anderer Klubs eingegangen sind, soll ein Leihgeschäft in den letzten Vertragsjahren mittlerweile eine realistische Variante sein. 

In der derzeit unterbrochenen La-Liga-Saison spielte Bale unter Zidane nur noch eine untergeordnete Rolle. Der 30-Jährige kommt gerade einmal auf elf Startelf-Einsätze, traf für Real in Spaniens Eliteliga nur zweimal in 2019/2020. 

Update 25.05.2020, 09:45 Uhr

Die Berichte über einen vermeintlichen Poker von Real Madrid um Erling Haaland von Borussia Dortmund nehmen immer absurdere Ausmaße an. Die Königlichen seien bereit, alles zu zahlen, was nötig sei, will "Don Balon" erfahren haben. Das Portal setzt aber noch einen drauf.

Real bietet dem BVB demnach bis zu sieben Spieler im Austausch für Haaland. Konkret soll es sich um Lucas Vázquez, Mariano Díaz, Óscar Rodríguez, Dani Ceballos, Brahim Díaz, Takefusa Kubo und Álvaro Odriozola handeln. Vor allem mit Ceballos und dem aktuell an den FC Bayern verliehene Odriozola erhofft man sich, das Interesse der Borussen wecken zu können. 

Die Anzahl der Akteure, die in den Deal einfließen sollen, hängt angeblich nur davon ab, wen die Dortmunder wollen.

Update 23.05.2020, 12:11 Uhr

Der Vertrag von Cristiano Ronaldo bei Juventus Turin läuft am Ende der Saison 2022 aus. Schon jetzt machen sich die Verantwortlichen der Alten Dame offenbar Gedanken über einen geeigneten Nachfolger. Dabei ist wohl Erling Haaland in den Fokus gerückt.

Wie "Tuttosport" berichtet, betrachten die Juve-Bosse den BVB-Stürmer als geeigneten Erben von CR7. Demnach wollen die Turiner versuchen, Haaland im Sommer 2021 nach Italien zu locken und wären bereit, die kolportierte Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro zu ziehen.

Allerdings könnte Real Madrid Juve einen Strich durch die Rechnung machen. Laut dem Bericht bestehe "das Risiko", dass die Königlichen schon in diesem Sommer eine 100-Millionen-Euro-Offerte für Haaland vorbereiten. In dem Fall würde sich Juventus um einen Transfer von PSG-Star Kylian Mbappé bemühen.

Update 22.05.2020, 12:35 Uhr

Ob, und wenn ja welche Klausel Erling Haaland in seinem derzeitigen Arbeitspapier bei Borussia Dortmund stehen hat, ist nicht mit Sicherheit überliefert. Während die "as" zuletzt berichtete, dass keine festgeschriebene Ablösesumme im Kontrakt verankert sei, gehen viele andere Medien noch von der kolportierten 75-Millionen-Klausel ab dem Jahr 2022 aus. 

Das spanische Portal "Defensa Central" will jetzt erfahren haben, dass der BVB zu einer Vertragsanpassung bereit sei, um den Preis für eine mögliche Ablösesumme weiter nach oben zu treiben.

Die Schwarz-Gelben sollen demnach bereit sein, das Gehalt des 19-jährigen Senkrechtstarters signifikant nach oben zu korrigieren. Allerdings verbunden mit der neuen Klausel, dass die festgeschriebene Ablösesumme sich für Haaland ab 2022 auf mindestens 100 Millionen Euro erhöht.

Ob diese Hürde den spanischen Rekordmeister Real Madrid von einer Verpflichtung abhalten könnte, darf bezweifelt werden. Die Königlichen gelten seit Wochen als besonders interessiert am Norweger.

Update 18.05.2020, 17:35 Uhr

Erling Haaland steht bis Ende Juni 2024 bei Borussia Dortmund unter Vertrag, kann den BVB im Sommer 2021 allerdings für die festgeschriebene Ablöse von 75 Millionen Euro verlassen - so lauteten bislang übereinstimmende Medienberichte. Die spanische "as" wartet nun jedoch mit neuen Informationen auf.

Die Zeitung "versichert", dass besagte Klausel nicht existiert. Zwischen den BVB-Bossen, Haaland-Berater Mino Raiola und der Entourage des 19-jährigen Stürmers bestehe lediglich eine mündliche  Vereinbarung, so der Bericht. Diese besagt allerdings nur, dass man nach der Saison 2021/22 gesprächsbereit sei. 

Update 18.05.2020, 11:55 Uhr

Geht es nach Trainerlegende Fabio Capello, macht der FC Liverpool im Werben um BVB-Star Erling Haaland besser heute als morgen Ernst.

Der englische Tabellenführer sei das "ideale Ziel" für den jungen Norweger, behauptete der 73-Jährige nach Dortmunds Derbysieg bei "Sky Sports Italia".

Haaland sei aufgrund seiner Größe, seines Tempos und seiner direkten Spielweise der "perfekte Spieler" für Liverpools System, so Capello. Zudem sei Jürgen Klopp sicher in der Lage, ihn noch besser zu machen.

Update 15.05.2020, 10:42 Uhr

Am 16. Mai nimmt mit der Bundesliga die erste Top-Spielklasse Europas ihren Spielbetrieb nach dem Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie wieder auf. Viele Augen dürften also auf das Geschehen auf den Plätzen des deutschen Oberhauses gerichtet sein. Real Madrid legt den Fokus angeblich vor allem auf Erling Haaland vom BVB.

"Mundo Deportivo" berichtet, dass das Interesse der Königlichen am 19-jährigen Norweger ungebrochen groß ist. Real werde daher jede seiner Aktionen im Detail beobachten, heißt es. 

Einen Transfer streben die Real-Boss demnach trotz aller Widrigkeiten "so schnell wie möglich" an. Auch eine "exorbitante" Ablöse soll den Top-Klub nicht abschrecken, schreibt das Blatt.

Sollte der BVB sein Juwel allerdings nicht verkaufen wollen, werde Real im Sommer 2021 wieder anklopfen. Dann darf Haaland Dortmund angeblich für die fixe Ablöse von 75 Millionen Euro verlassen.


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Update 13.05.2020, 12:19 Uhr

BVB-Shootingstar Erling Haaland hat sich zu den Gerüchten um seine Person geäußert und angedeutet, dass ihn all die Spekulationen um die vielen Millionen und einen Wechsel zu Real Madrid nicht aus der der Ruhe bringen.

"Ich fokussiere mich nur darauf, meine Leistung zu bringen. Nicht auf die Aufmerksamkeit, die mir entgegengebracht wird", sagte Haaland gegenüber "Sky Sports" und fügte an: "Ich denke daran, wie ich meinen Job machen kann, denn das liebe ich am meisten."

Update 11.05.2020, 21:50 Uhr

Alf Ingve Berntsen, Erling Haalands ehemaliger Jugendcoach, geht fest davon aus, dass sich sein ehemaliger Schützling bei den besten Klubs der Welt durchsetzen würde. "Wenn ich der Trainer eines der besten fünf Teams der Welt wäre, würde ich ihn sofort kaufen", sagte Berntsen in einem Interview mit "bernabeudigital.com".

Demnach sei Haaland auch schon jetzt "bereit, für Real Madrid zu spielen und ich glaube, er würde dort triumphieren". Mit seinen erst 19 Jahren könne der BVB-Youngster sich noch in allen Facetten seines Spiels verbessern. "Wenn die Großen ihn jetzt nicht verpflichten, könnten sie es später bereuen", ist Berntsen überzeugt.

Der Coach begleitete Haaland in der Jugend von Bryne FK über einen Zeitraum von sieben Jahren. Im Alter von acht bis 15 trainierte Berntsen Haaland, "mit einem Alter von elf, zwölf Jahren dachten wir uns bereits, dass er einmal ein Spieler von internationalem Format werden könnte". Dass der BVB-Shootingstar allerdings so schnell durchstarten würde und bereits mit 19 Lenzen zweitbester Torschütze in der Champions League werden könnte, vermochte selbst sein Ex-Trainier nicht vorauszusagen.

"Erling ist stark und schnell er hat eine gute Technik und eine großartige Mentalität. Er ist sehr geschickt im Strafraum, schießt viele Tore und kann viele Treffer auflegen", schwärmte Berntsen von den Qualitäten Haalands. Darüber hinaus sei der Youngster sehr bescheiden und ein gewissenhafter Athlet, mit dem die Arbeit als Trainer Spaß mache.

Zuletzt wurde immer wieder über einen Wechsel des BVB-Shootingstars zu den Königlichen spekuliert. Obwohl ein Transfer im kommenden Transfer-Sommer nicht zuletzt wegen der Corona-Pandemie als unwahrscheinlich gilt, spekulieren spanische Medien darüber, dass Haaland Dortmund nach nicht mal einem halben Jahr wieder verlassen könnte. 

Update 04.05.2020, 11:00 Uhr

Stanislav Macek glaubt, dass Erling Haaland das Zeug für einen Wechsel zu Real Madrid hat. Der heutige Trainer der U18-Nationalmannschaft der Slowakei durfte den Angreifer des BVB zu Beginn der Saison, als dieser noch für Red Bull Salzburg spielte, in seiner damaligen Funktion als Hospitant beim österreichischen Klub ganz genau unter die Lupe nehmen.

"Nachdem ich ihn gesehen habe, war ich so beeindruckt", erklärte Macek gegenüber "AS". Der Norweger sei "wie ein Kind" gewesen, das "wie ein etablierter Profi gearbeitet hat". Haaland sei sich "über sein Ziel voll im Klaren" gewesen.

"Er sagte zu mir: 'Um das Ziel zu erreichen, musst du nicht schnell, sondern hart arbeiten.' Und das macht er ohne Pause", verriet der U18-Coach seines Heimatlandes.

Dass Haaland tatsächlich bis 2024 beim BVB bleibt, ist für Macek kaum denkbar. "Wenn er sich weiter so schnell wie jetzt entwickelt, werden wir ihn bald bei einem noch größeren Klub wie Real Madrid sehen. Für Madrid haben immer die Besten gespielt - und Haaland ist einer von ihnen", sagte der Coach und fügte an: "Er ist ein Fußballer, der ohne Zweifel wie gemacht ist für Real."

Die Professionalität des Angreifers gehe manchmal sogar über das normale Maß hinaus. "In Salzburg hat ihn mal seine norwegische Freundin besucht", sagte Macek und verriet: "Ein paar Tage später ist sie wieder abgereist, weil er ihr gesagt hatte, dass er sich nur auf den Fußball konzentrieren darf."

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Update, 28.04.2020, 08:27 Uhr

Sind die Würfel endgültig gefallen? Oder wird es jetzt erst richtig wild? Glaubt man "Don Balon" ist die Zukunft von Erling Haaland zumindest entschieden. Demnach hat Real Madrid eine bindende Übereinkunft mit dem 19-jährigen BVB-Stürmer getroffen. Dieser wird im Sommer 2021 zu den Königlichen wechseln. Dann greift eine fixe Ablöse, die den Deal für 75 Millionen Euro möglich macht.

Offiziell unterschrieben sei zwar noch nichts, die FIFA untersagt Verhandlungen ohne die Zustimmung des abgebenden Klubs allerdings auch, sofern mehr als ein halbes Jahr Restvertragslaufzeit besteht.

Beinahe noch brisanter sind die weiteren Infos, die das spanische Portal enthüllt: Demnach hätte der BVB Haaland bereits im Sommer 2020 an Real verkaufen wollen, forderte jedoch 90 Millionen Euro plus die Dienste von Leihspieler Achraf Hakimi. Zudem hätte der BVB Verhandlungen mit Real-Talent Mariano Díaz eingefordert.

Die Verantwortlichen des spanischen Top-Klubs seien sich bewusst, dass Dortmund ein harter Verhandlungspartner sei und wären gelassen geblieben, wollten sich jedoch nicht "ausrauben" lassen, so der Bericht.

Update, 27.04.2020, 19:06 Uhr

"Don Balon" lässt die Gerüchteküche um Erling Haaland einmal mehr gewaltig brodeln. Dem spanischen Portal zufolge ist Real Madrid weiterhin heiß auf den 19-jährigen Norweger in Reihen von Borussia Dortmund, die Königlichen haben demnach aber eingesehen, dass ein Kauf frühstens im Sommer 2021 möglich ist. Haaland hege keine Absichten, den BVB vorher zu verlassen, heißt es.

Sorge bereitet den Madrilenen laut "Don Balon" allerdings ein ganz anderer Umstand. Mit Manchester United, dem FC Liverpool, Paris Saint-Germain, Juventus Turin und dem FC Bayern München soll ein Gros der Crème de la Crème des europäischen Vereinsfußballs Real im Werben um Haaland Konkurrenz machen.

Update, 24.04.2020, 06:30 Uhr

Okay, die Zahlen, die die noch junge Karriere von BVB-Stürmer Erling Haaland aufweist, sind bereits jetzt beeindruckend, die Vorhersage eines ehemaligen Weltstars wirkt dennoch sehr optimistisch.

"In einigen Jahren wird er zu einem großartigen Team wechseln", ist sich der einstige Italien-Knipser Christian Vieri im Gespräch mit der "Corriere della Sera" sicher und ergänzt, er glaube, dass Haaland dann für 200, vielleicht sogar 300 Millionen Euro wechseln werde. Der bisherige Transferrekord liegt bei 222 Millionen Euro. Für diese Summe schloss sich Neymar im Sommer 2017 Paris Saint-Germain an.

Haaland sei der beste aller Angreifer und habe mit seinem Wechsel zu Borussia Dortmund eine "gute Wahl" getroffen. Der BVB sei der beste Klub, um sein Talent weiter zu verbessern, ist sich Vieri sicher.

Mit 29 Toren in 27 Spielen im Gepäck wechselte der 19-jährige Erling Haaland im Januar von RB Salzburg nach Dortmund. Dort knüpfte er nahtlos an diese Leistung an und traf bis zur Unterbrechung der Saison zwölfmal in elf Partien.

Update, 19.04.2020, 14:00 Uhr

Obwohl die BVB-Verantwortlichen unlängst unmissverständlich zu verstehen gegeben haben, dass Erling Haaland den Klub nicht vor 2022 verlassen werde, brodelt die Gerüchteküche um den norwegischen Youngster weiter. Neben Real Madrid, wo ein Haaland-Transfer in dern kommenden Jahren höchste Priorität haben soll, will "AS" erfahren haben, dass auch Paris Saint-Germain sehr starkes Interesse am Dortmunder Stürmer habe.

Dem Vernehmen nach soll Edinson Cavani den Klub im Sommer verlassen sollen und auch Frankreichs Nationalspieler Kyllian Mbappé flirtet seit Wochen und Monaten mit einem Wechsel nach Spanien. Selbst wenn nur einer der beiden Stürmer den Hauptstadt-Klub verlassen würde, hätte PSG im Sturmzentrum Nachholbedarf.

Update, 17.04.2020, 09:03 Uhr

Laut "AS" ist nach wie vor Real Madrid in der Pole Position für einen Transfer des Goalgetters, auch wenn dieser nicht unbedingt in diesem Jahr über die Bühne geht. Das Portal nennt vier Gründe, die für einen Haaland-Wechsel zu den Königlichen sprechen:

  • Martin Ödegaard: Das einstige norwegische Wunderkind steht bereits seit 2015 bei Real unter Vertrag. Der 21-Jährige Nationalmannschafts-Kollege und Kumpel von Haaland kennt sich in Madrid bestens aus, könnte dem BVB-Youngster die Eingewöhnung in der spanischen Hauptstadt und am Bernabéu erleichtern.
  • Hans Joachim Watzke und Real-Boss Florentino Pérez pflegen dem Vernehmen nach ein ausgezeichnetes Verhältnis. Schon als sich damals der Verkauf von Pierre-Emerick Aubameyang abzeichnete, soll Watzke zunächst "seinen Freund" Pérez angesprochen haben, bevor man mit anderen Klubs sprach. Letztlich entschied sich Real aber gegen einen Transfer des Gabuners.
  • Achraf Hakimi: Der BVB will den Außenverteidiger, der derzeit als Leihe in Dortmund spielt gerne behalten. Der marokkanische Nationalspieler könnte als Verhandlungsmasse in einen Haaland-Deal einfließen.
  • Haaland-Berater Mino Raiola: Der Star-Berater von Paul Pogba, Mario Balotelli, Matthijs de Ligt und Co. hat seine Schützlinge bei vielen europäischen Spitzenklubs, wie PSG, Juventus, Manchester United und dem AC Milan untergebracht. Mit einem Wechsel Haalands zu Real würde sich ihm erstmals auch die Tür zu den Königlichen öffnen.

Update, 15.04.2020, 20:04 Uhr

Zuletzt gab es widersprüchliche Meldungen um das kolportierte Interesse von Real Madrid an Erling Haaland. Die "Marca" hatte berichtet, dass die Königlichen die Ausstiegsklausel des BVB-Stürmers im Sommer ziehen wollen. Laut "Bild" ist eine solche Klausel nicht in Haalands Vertrag verankert.

Laut der "AS" will sich Real ohnehin bei Haaland Zeit lassen. Grund dafür ist Karim Benzema. Dem Bericht zufolge wollen die Spanier bei dem BVB-Shootingstar erst in die Offensive gehen, wenn Benzema nicht mehr für die Königlichen spielt.

Der 32-jährige Angreifer ist noch ist noch bis 2022 an Madrid gebunden. In der aktuellen Saison glänzt Benzema mit 19 Toren und neun weiteren Vorlagen in 36 Pflichtspielen.

Update, 13.04.2020, 18:50 Uhr

Am Ostermontag geht es Schlag auf Schlag. Nachdem es am Mittag noch aus spanischen Medien hieß, dass Real Madrid im Sommer eine Klausel ziehen und Erling Haaland verpflichten will (siehe 12.35 Uhr), weiß "Bild" am Abend mehr.

Laut der deutschen Zeitung ist es eine Fehlinformation, dass der BVB-Stürmer in seinem Kontrakt eine Ausstiegsklausel über 75 Millionen Euro besitzt, die in diesem Sommer greift und für einige Top-Klubs - darunter Real - gilt. Vielmehr sei die Ablöse im Jahr 2020 frei verhandelbar.

Gesetzt den unwahrscheinlichen Fall, dass die Dortmunder Bosse bereit wären, den Norweger in den nächsten Monaten schon wieder zu verkaufen, dürften sie deutlich mehr als besagte 75 Millionen Euro kassieren.

Die besagte Klausel, von der in Spanien die Rede ist, soll derweil erst im Sommer 2022(!) greifen.

Update, 13.04.2020, 12:35 Uhr

Angeblich soll Erling Haaland für 75 Millionen Euro Ablöse noch in diesem Jahr vom BVB zu Real Madrid transferiert werden. 2021 soll Weltmeister Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain folgen. Das berichtet die Tageszeitung "Marca" am Montag auf der Titelseite. 

Das Blatt schätzt, dass die Transfers schwierig, "aber nicht unmöglich" seien. Teenager Haaland war erst im Januar für 20 Millionen Euro von RB Salzburg vom BVB verpflichtet worden und erwies sich auf Anhieb als Volltreffer. In acht Bundesligaspielen gelangen ihm neun Treffer.

Sein Vertrag bei den Schwarz-Gelben hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2024, allerdings soll es eine Ausstiegsklausel für bestimmte Klubs von 75 Millionen Euro geben. Dazu sollen auch die Königlichen aus Madrid zählen.

Mbappé ist noch bis 2022 an PSG gebunden. Sein Marktwert wird derzeit auf 180 Millionen Euro taxiert, jene Summe hatte Paris beim Transfer des Youngsters auch an die AS Monaco überwiesen (inklusive einer Leihgebühr von 35 Millionen Euro). Seit 2017 spielt Mbappé - zunächst für eine Saison auf Leihbasis - für den Klub von der Seine.

Update, 09.04.2020, 9:15 Uhr

So wichtig die individuellen Qualitäten eines Spieler auch sind, so sehr kommt es in den Augen von Erling Haaland auch auf das Timing seiner Entscheidungen an. "Timing ist alles", sagte der Norweger im "Eurosport"-Interview. "Du musst wissen, wie gut du bist, wie gut der Klub ist und wie gut die Menschen sich dort um dich kümmern und dir helfen, dich zu verbessern", so der BVB-Knipser.

Er habe sich immer selbst davor gewarnt, die eigenen Qualitäten zu überschätzen. "Es war immer wichtig zu sagen: Ja, ich bin gut. Aber es gibt viele gute Spieler da draußen. Deshalb war es mir immer wichtig, nicht zu denken, ich sei besser als ich wirklich bin", sagte Haaland.

Seine Karriere sei rückblickend bisher wie "ein Traum", gestand der Youngster. Allerdings habe es auch Spiele gegeben, in denen es nicht so gut für ihn lief: "Deshalb war nicht alles perfekt. Aber ich hatte ein paar sehr gute Jahre. Heute bin ich sehr glücklich und habe immer noch gute, wenn nicht sogar noch bessere Leute um mich herum. Deshalb würde ich sagen, dass das erst der Anfang ist und noch viel mehr kommen wird." 

Update, 08.04.2020, 10:00 Uhr

Mittlerweile gehört Erling Haaland zu den begehrtesten Spielern Europas. Doch das war nicht immer so. Noch bis vor wenigen Jahren hatten den Norweger nur Insider auf dem Zettel. Und auch der Stürmer selbst wusste damals noch nicht, wie weit es für ihn gehen könnte. Doch dann kam sein legendärer Auftritt im Juli 2018, als er im Trikot des FK Molde gegen den damaligen Tabellenführer SK Brann vier Tore in nur 17 Minuten schoss.

"Wenn ich zurückblicke, war der Beginn des Jahres 2018 eine ziemlich komische Zeit. Wenn man so will, war dieses Spiel eine Art Wendepunkt für meine Karriere", erinnerte sich Haaland im Interview mit "Eurosport" an jene Phase, in der er erstmals in seiner Laufbahn einen echten Durchhänger hatte.

Vor dem Spiel sei er frustriert gewesen, gab der Youngster zu. Er habe nicht gut trainiert und jede Chance vergeben, erinnerte sich Haaland an die schwere Zeit. Ausgerechnet sein damaliger Trainer Ole Gunnar Solskjaer, heute Manager von Manchester United, habe ihm entscheidende Tipps gegeben, um durch die Krise zu kommen.

Solskjaer habe ihm unter anderem erklärt, wie er den Ball annehmen müsse. "Und dass ich nicht zu viel Power nutzen und nicht versuchen soll, das Tor und den Torwart mit dem Ball zu zerstören. Daran habe ich immer gedacht, er hat mir da etwas Neues erzählt. Ich habe das trainiert, aber auf diese Weise nicht getroffen. Aber ich hatte es nach der Trainingseinheit immer im Hinterkopf." 

Letztlich beherzte Haaland die Ratschläge seines damaligen Trainers. "Er verdient viel Lob dafür, dass er mir das beigebracht hat", bedankte sich der 19-Jährige rückblickend bei Solskjaer.

Update, 07.04.2020, 20:47 Uhr

Es bleibt dabei, dass Real Madrid alles daran setzen wird, um Erling Haaland von Borussia Dortmund zu verpflichten, da ist sich "Don Balon" sicher. Nun bringt das spanische Portal ein Szenario ins Spiel, bei dem der BVB angeblich schwach werden könnte.

In Madrid lockt man die Schwarz-Gelben demnach damit, Luka Jovic in den Deal einfließen zu lassen. Der 22-jährige Serbe wechselte im Sommer 2019 mit 17 Bundesliga-Toren im Gepäck für 60 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt zu den Königlichen, konnte die Erwartungen bislang allerdings nicht erfüllen. 

Dortmund soll der Idee nicht abgeneigt sein. Die Borussen verlangen angeblich 35 bis 40 Millionen Euro plus Jovic für Haaland und in Madrid soll man durchaus akzeptieren, dass man Verlust mit Jovic macht. Offen ist allerdings wohl, ob Jovic einem Tausch zustimmen würde.

Update, 04.04.2020, 11:36 Uhr

Real Madrid wirbt einem Medienbericht zufolge weiter hartnäckig um die Dienste von Erling Haaland von Borussia Dortmund. Real-Boss Florentino Pérez soll endgültig entschieden haben, den 19-jährigen Norweger nach Madrid locken zu wollen. Das berichtet "Don Balon".

Demnach sind die Königlichen bereit, ganz große Geschosse aufzufahren. Da Haaland erst im Sommer 2021 über eine fixe Ablöse in Höhe von 75 Millionen Euro verfügen soll, ist Real angeblich bereit, 2020 deutlich mehr zu bieten. In diesem Fall sei der BVB nicht abgeneigt, seinen Youngster abzugeben, heißt es. Kontakt zu Haaland-Berater Mino Raiola soll bereits bestehen.

Update, 03.04.2020, 10:11 Uhr

Der Kauf des 19-jährigen Sturm-Talents Erling Haaland erwies sich für Borussia Dortmund als Glücksgriff. In seinen bisherigen elf Pflichtspielen für den BVB erzielte der Norweger zwölf Treffer. Kein Wunder also, dass reihenweise Top-Klubs den Borussen ihren Youngster angeblich schon wieder entreißen wollen. Allen voran Real Madrid soll Interesse haben.

Beim BVB schlagen diese Gerüchte ein "wie eine Bombe", man "fürchte" sich davor, dass die Königlichen tatsächlich tätig werden. Das will "AS" erfahren haben.

Damit aber nicht genug: Quellen aus Haalands Umfeld sollen der Zeitung enthüllt haben, dass der BVB sogar Haaland-Berater Mino Raiola kontaktiert hat, um den Wahrheitsgehalt der Berichte auszuloten.

Die Wahrheit sei allerdings, so "AS", dass Real Haaland bislang lediglich weiter beobachte. Konkrete Schritte sollen die Madrilenen noch nicht unternommen haben.

Update, 01.04.2020, 07:36 Uhr

Laut der "Sport Bild" wird Erling Haaland in der kommenden Saison "definitiv" bei Borussia Dortmund spielen. Das zuletzt in spanischen Medien kursierende Gerücht über das Interesse von Real Madrid habe bei den BVB-Bossen für Verwunderung gesorgt.

Dem Bericht zufolge machen sich Hans-Joachim Watzke und Co. keine Sorgen über einen baldigen Abschied des norwegischen Stürmers. Im Sommer besitze Haaland schließlich keine Ausstiegsklausel in seinem bis 2024 datierten Vertrag. Ein Verkauf sei damit ausgeschlossen.

Update, 31.03.2020, 8:15 Uhr

Real Madrid will Erling Haaland von Borussia Dortmund im kommenden Sommer verpflichten, ist sich "Don Balon" einmal mehr sicher. Weniger zuversichtlich ist das spanische Portal allerdings, dass der Deal für die Königlichen aufgehen wird.

Zum einen steht im Raum, dass es der 19-jährige Norweger vorzieht, ein weiteres Jahr in Reihen des BVB zu verweilen. Das legten nicht zuletzt Worte seines Berater Mino Raiola nahe. Zum anderen sollen einige Agenten Real mitgeteilt haben, dass sich Manchester United in fortgeschrittenen Gesprächen mit Haaland befinde.

In Madrid soll man daher umschwenken und einen Kauf von Pierre-Emerick Aubameyang vom FC Arsenal in Betracht ziehen.

Update, 28.03.2020, 17:47 Uhr

Laut der spanischen "ABC" hat Erling Haaland klare Vorstellungen im Bezug auf seine Zukunft. Demnach will der Stürmer auf lange Sicht gern zu Real Madrid wechseln.

Allerdings nur dann, wenn sich bei den Königlichen die realistische Chance auf einen Stammplatz bietet.

Nach Informationen der Zeitung sind die BVB-Bosse bereits über den Plan des Norwegers informiert.

Bereits Ende Februar hatte "Marca" berichtet, dass Real Madrid die Fühler nach dem Angreifer ausgestreckt hat. Ein Wechsel im kommenden Sommer scheint jedoch spätestens seit der Coronakrise ausgeschlossen.

Spekuliert wurde über eine Ablösesumme im Bereich von 100 Millionen Euro.

Update, 26.03.2020, 17:59 Uhr

Im Januar 2020 sicherte sich Borussia Dortmund die Dienste des norwegischen Sturm-Talents Erling Haaland. Der 19-Jährige wechselte von RB Salzburg zum BVB und überzeugte auf Anhieb mit überragenden zwölf Toren in elf Einsätzen. 

Dass sein Engagement in Dortmund so sehr von Erfolg gekrönt sein wird, hätte Haaland aber wohl nicht erwartet. Das legen Worte seines ehemaligen Salzburg-Trainers Jesse Marsch nahe. 

"Erling war sich unsicher, was er tun soll - und wann. Er wusste, dass seine Rolle in Salzburg eine besondere war. Für seine Entwicklung war der FC Red Bull Salzburg immanent wichtig", zitiert "Spox" Marsch.

Es habe viele Gespräch mit dem Angreifer gegeben. "Am Ende fällt es schwer, seine Entscheidung nicht zu verstehen. Die Erfahrungen, die wir mit ihm und seinem Vater gesammelt haben, waren schön und werden wir nicht vergessen. Wir sind stolz auf Erling und seinen Erfolg", gibt sich der Coach milde.

Update, 26.03.2020, 8:15 Uhr

Neben dem BVB buhlte im Winter auch Manchester United um die Dienste von Erling Haaland. Allerdings waren sie sich beim englischen Rekordmeister in der Personalie offenbar nicht so einig, wie in den letzten Wochen oft geschrieben wurde.

"Man muss bei einem Klub spielen, bei dem dich alle wollen, nicht nur der Trainer", ließ Haalands Vater Alf-Inge gegenüber "TV2" durchblicken, dass United-Trainer Ole Gunnar Solskjaer bei den Red Devils der einzige Verantwortliche war, der sich für den jungen Norweger stark machte.

Neben der Art und Weise, wie ein Klub in den letzten "fünf oder zehn Jahren" geführt wurde, sei es das Wichtigste zu wissen, dass alle Entscheidungsträger hinter einem Transfer stehen, ergänzte Haaland.

"Vielleicht", so der Norweger, "wäre es bei anderen Klubs auch gut gewesen. Aber diese Antwort werden wir nie bekommen. Wir sind mit den Klubs, bei denen er war und ist, sehr glücklich", erklärte der Vater des Ausnahmestürmers.

Update, 24.03.2020, 10:51 Uhr

Die Gerüchteküche um Erling Haaland brodelt weiter. Laut der für gewöhnlich gut informierten "Marca" hat Real Madrid den Shootingstar des BVB als Haupttransfer-Ziel in den Fokus genommen, noch vor den ebenfalls gehandelten Lautaro Martínez und Timo Werner.

Weil zudem die angepeilten Transfers von Kylian Mbappé und Neymar von Paris Saint-Germain im Moment nicht machbar scheinen, wollen sich die Königlichen laut der spanischen Zeitung komplett auf Haaland fokussieren, sobald das Transfer-Fenster geöffnet ist.

Angeblich hofft Real, dass die Corona-Krise, die den internationalen Fußball wirtschaftlich belastet, dazu beiträgt, dass der Preis für den begehrten Norweger fällt und dieser für unter 75 Millionen Euro zu haben ist.

Update, 23.03.2020, 19:55 Uhr

Es gibt kaum einen Klub, der in den letzten Wochen nicht mit einer Verpflichtung von BVB-Überflieger Erling Haaland in Verbindung gebracht wurde. Das Portal "tuttomercatoweb" bringt nun einen weiteren Verein ins Spiel, der sich mit dem jungen Norweger beschäftigen soll.

Neben den üblichen Verdächtigen Juventus Turin und Manchester United berichtet das italienische Portal auch von einem vermeintlichen Interesse von José Mourinho und Tottenham. Bereits im Sommer 2020 könnten die Spurs ein erstes Angebot abgeben, heißt es.

Update, 21.03.2020, 15:09 Uhr

Auch wenn Haalands Berater Mino Raiola unlängst bekräftigte, der 19-jährige Norweger werde noch so lange beim BVB bleiben, wie es nötig sei, um weiter zu wachsen, schießen weiterhin Gerüchte um einen Abschied des Offensiv-Youngsters ins Kraut.

Sollte Real Madrid keine Einigung mit Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain finden, soll Präsident Florentino Pérez Haaland als Hauptziel der Madrilenen ausgemacht haben. Das berichtet "Don Balon". Demnach ist das Toptalent für die fixe Ablöse von 80 Millionen Euro zu haben. Eine Summe, die die Spanier wohl problemlos aufbringen könnten. Zumal diese für Mbappé sicher deutlich tiefer in die Tasche greifen müssten. 

Das Gedankenspiel hat allerdings einen dicken Haken: Bereits Ende Januar berichtete die "Sport Bild", dass Haalands Vertrag bei den  Borussen zwar mit einer Ausstiegsklausel versehen ist und diese sogar "nur" 75 Millionen Euro beträgt, greifen soll die Vereinbarung demnach jedoch frühestens nach der Saison 2020/21. Im Sommer 2020 wäre ein Transfer von Haaland somit frei verhandelbar. Derzeit ist kaum vorstellbar, dass die Schwarzgelben Haaland ziehen lassen würden.

Update, 19.03.2020, 10:43 Uhr

Spielerberater Mino Raiola hat einen Wechsel von Erling Haaland in diesem Sommer ausgeschlossen.

"Er muss noch weiter wachsen", sagte der 52-Jährige der spanischen Sportzeitung "Marca": "Er wird so lange in Dortmund bleiben, wie es nötig ist."

Haaland, der von seinem Vater Alf-Inge und Raiola beraten wird, war erst in der vergangenen Winterpause von Red Bull Salzburg nach Dortmund gewechselt.

In bislang elf Pflichtspielen für den BVB erzielte der 19-Jährige zwölf Tore. Auch Raiola ist begeistert: "Er ist ein großes Juwel. Es macht Spaß, ihm zuzuschauen und zu sehen, wie er sich jedes Spiel entwickelt. Niemand dachte, dass er sich so gut an eine Mannschaft wie Borussia anpassen würde."

Haalands Vertrag in Dortmund gilt noch bis 2024, wie die "Sport Bild" im Januar berichtete soll der Kontrakt jedoch eine Ausstiegsklausel für 2022 enthalten.

Update 12.03.2020, 09:35 Uhr

Der ehemalige englische Nationalspieler Kevin Phillips empfiehlt Jürgen Klopp und dem FC Liverpool einen zeitnahen Transfer von Erling Haaland.

"Es könnte ein Bereich sein, für den sich Jürgen Klopp im Sommer umguckt. Es ist ein kleines Problem. Ihnen fehlt ein klassischer Torjäger", zitiert "Football Insider" Phillips.

Der 46-Jährige kann sich ein Zusammenspiel des Norwegers mit Sadio Mané, Mohammed Salah und Roberto Firmino sehr gut vorstellen. "Es wäre ein hervorragender Angriff."

An der Anfield Road hat man bereits erste direkte Erfahrungen mit Haaland gemacht. In der Gruppenphase der diesjährigen Champions League spielte der Stürmer, damals noch mit RB Salzburg, gegen die Reds. Wie so häufig zeigte er seinen Torjägerinstinkt und traf kurz nach seiner Einwechslung. 

Update 05.03.2020, 12:55 Uhr

Der Vater von Erling Haaland könnte sich die spanische Primera División als künftige Station für seinen Sohn gut vorstellen.

"Man hat uns mit mehr als 100 Teams in Verbindung gebracht, aber sicherlich wäre die spanische Liga eine sehr gute für meinen Sohn, dort spielen große Mannschaften", sagte Alf-Inge Haaland der spanischen Sportzeitung "AS". "Aber es lässt sich nicht vorhersagen, ob er dort irgendwann spielen wird", so der Norweger, früher selbst Profi bei Manchester City.

Besonders Real Madrid soll Medienberichten zufolge Interesse an dem jungen Torjäger haben. "Madrid lauert und verfolgt jede seiner Bewegungen", so "AS".

Haaland war in der Winterpause von RB Salzburg nach Dortmund gewechselt, wo er einen Vertrag bis 2024 hat. In seinen ersten sechs Bundesliga-Einsätzen für den BVB erzielte er bereits neun Tore. Drei Treffer kamen in den beiden weiteren Einsätzen im DFB-Pokal und in der Champions League hinzu.

Update 29.02.2020, 21:31 Uhr

Das Interesse von Real Madrid an Erling Haaland scheint sich zu intensivieren. Wie die "Marca" berichtet, sehen es die Königlichen inzwischen als Fehler an, dass man sich im Winter nicht um die Dienste des Norwegers bemüht hat. Nun wurde das Dortmunder Offensiv-Juwel deshalb wohl zur Wunschlösung für den Angriff erklärt.

Real sucht zeitnah einen neuen Mittelstürmer, der in die Fußstapfen von Karim Benzema treten kann. Der 32-jährige Franzose hat seinen Zenit inzwischen ein Stück weit überschritten. Luka Jovic, der im vergangenen Sommer zum spanischen Top-Klub gewechselt war, konnte die Erwartungen bislang nicht erfüllen. 

Wenn Real Haaland schon im Sommer verpflichten will könnte dem Blatt zufolge eine Ablösesumme von über 100 Millionen Euro fällig werden. Die Ausstiegsklausel des Youngsters greift Medienberichten zufolge erst ab Sommer 2022. 

Update 28.02.2020, 12:36 Uhr

Wie "Radio Marca" berichtet, hat sich Real Madrid beim Revierklub bereits über einen möglichen Haaland-Transfer erkundigt. Erste Gesprächen zwischen den Klubs sollen demnach stattgefunden haben.

Dass die Borussia den jungen Norweger im Sommer nach nur einem halben Jahr wieder abgibt, gilt jedoch als ausgeschlossen.

"Sky" spekuliert vielmehr, dass es sich - wenn überhaupt - um erste Gespräche für einen Transfer in zwei Jahren handeln könnte. Ab dann ist Medienberichten zufolge eine Ausstiegsklausel im Vertrag des Angreifers gültig.

Haaland: PSG oder ManCity statt BVB?

Update 22.02.2020, 11:22 Uhr 

Real Madrids Klub-Präsident Florentino Pérez hat intern angeblich kommuniziert, dass man spätestens im Sommer 2021 die Fühler nach Erling Haaland ausstrecken werde. Das will "Don Balon" erfahren haben.

Priorität habe bei den Königlichen demnach zwar weiterhin die Verpflichtung von Kylian Mbappé (Paris Saint-Germain). Sollte sich der französische Weltmeister 2020 oder 2021 allerdings nicht von einem Wechsel zu Real überzeugen lassen, soll die volle Aufmerksamkeit auf einen Kauf von Haaland gelegt werden. 

Positiver Nebeneffekt: Während man für Mbappé wohl mindestens 150 Millionen Euro auf den Tisch blättern müsste, werden für Haaland dem Bericht zufolge "nur" etwa 70 Millionen Euro fällig.

Update 11.02.2020, 21:48 Uhr 

Manchester City soll ein Auge auf Haaland geworfen und in dem norwegischen Youngster den perfekten Erben von Starstürmer Sergio Agüero ausgemacht haben. Das berichtet "90min" exklusiv.

Demnach passt vor allem ein kolportiertes Vertragsdetail bestens in die Pläne der Sky Blues: Der Kontrakt von Haaland, der im Januar bis Sommer 2024 beim BVB unterschrieb, soll über eine Ausstiegsklausel verfügen, die es dem Talent ermöglicht, Dortmund nach der Saison 2021/22 für 75 Millionen Euro zu verlassen.

Spätestens dann braucht ManCity einen neuen Torjäger. Das Arbeitspapier von Agüero endet Ende Juni 2021, der Klub soll jedoch hoffen, dass der 31-Jährige noch ein Jahr dranhängt, ehe er seine Karriere anderswo ausklingen lässt. Haaland könnte die Nachfolge des Argentiniers antreten.

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