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Verlässt der Stürmer den BVB im Sommer?

1 Mio. pro Woche? Raiola fordert Mond-Gehalt für Haaland

11.04.2021 09:15

Die Gerüchte um Erling Haaland von Borussia Dortmund nehmen nicht ab. Im Gegenteil: Die europäischen Topklubs bringen sich beim BVB-Star immer mehr in Stellung. Auch mit dem FC Bayern wurde der 20-Jährige schon in Verbindung gebracht, aus Spanien und England dürfte aber wohl das größte Interesse kommen.

  • Raiola fordert Mond-Gehalt für Haaland
  • Scholes rechnet mit Mega-United-Angebot für Haaland
  • Mega-Offerte für Haaland
  • Milan-Stürmer legt Haaland Italien-Wechsel ans Herz

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Update 11.04.2021, 09:01 Uhr

Spätestens im Sommer 2022 wird Erling Haaland Borussia Dortmund wohl verlassen. Wohin es den Norweger dann zieht, ist noch unklar. Angesichts des Mega-Gehalts, das Berater Mino Raiola angeblich fordert, bleiben aber wohl nur wenige Optionen übrig.

Wie der "Mirror" berichtet, will Raiola bei Haalands neuem Arbeitgeber ein Wochengehalt von einer Million Pfund (Rund 1,15 Millionen Euro) aushandeln. Im Jahr würde der Stürmer damit 48 Millionen Pfund (55,29 Millionen Euro) einstreichen.

Klubs, die sich das in Zeiten der Corona-Krise leisten können, sind wohl rar gesät. Laut dem Bericht kommen nur Manchester City, Real Madrid oder Paris Saint-Germain in Frage.

Update 09.04.2021, 14:51 Uhr

Sollte Manchester United im Sommer einen neuen Stürmer anwerben, würde Paul Scholes lieber Erling Haaland statt Harry Kane bei seinem Herzensklub sehen.

Scholes glaubt, dass United auch die Ablöse für Haaland aufbringen könnte. Zur Erinnerung: Der BVB-Star wird aktuell zwischen 150 und 180 Millionen Euro gehandelt.

"Ich denke, es geht um den Verein, der ihn bezahlen kann. Ich glaube nicht, dass es zu viele davon gibt. Real Madrid oder Barcelona, all die Gerüchte, die man hört, sie könnten es wahrscheinlich nicht", so Scholes bei "BT Sport".

Angesprochen darauf, ob United für Haaland tief ins Portemonnaie greifen werde, sagte Scholes: "Ich denke, sie würden es wahrscheinlich tun. Wenn es bedeutet, Haaland zu bekommen, warum nicht?"

Update 09.04.2021, 08:59 Uhr

Real Madrid gilt weiterhin als heißer Anwärter auf die Dienste von Erling Haaland. Wie die spanische Zeitung "AS" berichtet, soll der BVB-Angreifer bei den Königlichen sogar eine "Staatsangelegenheit" sein.

Da Haaland offenbar Real Madrid favorisiert, hat der amtierende spanische Meister anscheinend die besten Karten. Darüber hinaus spreche das gute Verhältnis zwischen BVB-Chef Hans-Joachim Watzke und den Real-Bossen für einen Deal, heißt es. Außerdem möchte Haalands Berater Mino Raiola eine "gute Beziehung" zu den Madrilenen aufbauen.

Das Gesamtpaket, so die Rechnung der "AS", könnte sich auf ein Volumen in Höhe von 270 Millionen Euro belaufen. 150 Millionen Euro Ablöse plus 120 Millionen Euro an Gehaltszahlungen für einen Sechsjahresvertrag seien hier inbegriffen. Aufgrund des freundschaftlichen Verhältnis zwischen dem BVB und Real Madrid soll eine Ratenzahlung möglich sein.

Schon Anfang März hatte das spanische Blatt von ähnlichen Konditionen berichtet.

Update 09.04.2021, 07:56 Uhr

Jens Petter Hauge kann sich seinen Nationalmannschaftskollegen Erling Haaland sehr gut in der Serie A vorstellen.

"Ich denke, er hat die Qualitäten, um in Italien zu spielen, er würde hier sehr glücklich sein, weil er stark und schnell ist", zitiert "SportMediaset" Milan-Stürmer Hauge.

Der Norweger wechselte im Sommer vergangenen Jahres aus seiner Heimat nach Mailand - auch auf Haalands Empfehlung.

"Wir haben viel gesprochen, wir kennen uns gut. Es gab viele Vereine, die an mir interessiert waren", sagte Hauge. "Ich habe mit ihm über Milan gesprochen und er hat es mir empfohlen."

Update 08.04.2021, 08:51 Uhr

Erling Haaland dürfte den BVB spätestens im Sommer 2022 verlassen. Sein früherer Molde-Trainer Alf Ingve Berntsen wüsste schon, welchem Klub sich der Superstar anschließen sollte.

"Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich mich für Liverpool entscheiden, weil das mein Verein ist - aber ich entscheide nicht!", sagte Berntsen bei "BBC Radio 5 Live".

Der FC Liverpool wird tatsächlich immer mal wieder als potenzieller Abnehmer gehandelt, konkret ist das Interesse bisher aber wohl nicht.

Berntsen ist der Meinung, dass das Haaland-Management am Ende schon die richtige Entscheidung treffen wird.

"Ich habe keine Ahnung, was sie tun werden. Erling und sein Team haben eine sehr gute Wahl getroffen", so Haalands Ex-Coach. "Sie haben in der Vergangenheit großes Wissen bewiesen, wenn es darum ging, den besten Verein für ihn auszuwählen."

Update 06.04.2021, 23:30 Uhr

Während Michael Zorc vor dem BVB-Spiel bei Manchester City entspannt auf die Medienberichte rund um Erling Haaland reagierte, kritisierte TV-Experte Didi Hamann die Dortmunder Bosse für ihren Umgang mit der Situation.

"Der Verein hat eine Verantwortung gegenüber den Fans. Haaland hat noch drei Jahre Vertrag", sagte der 47-Jährige bei "Sky": "Ich hätte erwartet, dass man von Vereins-Seite sagt: 'Wir haben das mit Unverständnis zur Kenntnis genommen, das hätte wann anders sein können und müssen'."

Allerdings stärkten die BVB-Bosse Haaland öffentlich den Rücken. "Die Dortmunder werden Gründe dafür haben", analysierte Hamann zur Vorgehensweise.

Update 06.04.2021, 21:10 Uhr

Michael Zorc glaubt an einen Verbleib von Torjäger Erling Haaland in diesem Sommer bei Borussia Dortmund. "Wir planen weiter mit ihm - unabhängig davon, wo wir am Ende landen werden", sagte der BVB-Sportdirektor vor dem Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Manchester City.

Auf die jüngsten Medienberichte aus Spanien über ein Treffen zwischen Haalands Vater Alf-Inge und Berater Mino Raiola mit Barça-Präsident Joan Laporta reagierte Zorc gelassen.

Der BVB habe mit dem Vater und dem Berater bereits vor der vielbeachteten Reise ein Gespräch geführt: "Sie haben von uns eine klare Botschaft bekommen." Demnach soll Haaland auch gehalten werden, wenn der Bundesliga-Fünfte die Qualifikation für die Champions League verpasst. "Natürlich ist das ein riesiges Medienthema, weil Erling derzeit der begehrteste Stürmer der Welt ist", kommentierte Zorc.

Update 06.04.2021, 16:40 Uhr

Kein Tag ohne drei neue Wasserstandsmeldungen zu Erling Haaland. Die wohl überraschendste Nachricht am Dienstag hat die französische Sportzeitung "L'Équipe" auf Lager. Das renommierte Sportblatt behauptet, dass es nur noch zwei Favoriten auf eine Verpflichtung des Norwegers im kommenden Sommer gibt: Manchester City und den FC Bayern!

Obwohl beide Klubs in den vergangenen Tagen von einem Transfer des Superstars Abstand nahmen, soll ihr Interesse an Haaland nach wie vor groß sein. Die öffentlichen Dementis waren demnach lediglich Bluffs, um den Preis nicht noch weiter nach oben zu treiben und das Spiel von Star-Berater Mino Raiola nicht mitzuspielen. 

Die anderen heiß gehandelten Klubs, allen voran Real Madrid und der FC Barcelona, sind "L'Équipe" zufolge mehr oder weniger aus dem Rennen. Dem FC Barcelona fehle schlicht und ergreifend das Geld, um Lionel Messi weiterhin zu beschäftigen und Haalands Vorstellungen zu erfüllen. Real hätte wiederum die finanziellen Mittel, Priorität habe bei den Königlichen aber der Kauf von Weltmeister Kylian Mbappé.

Auch Paris Saint-Germain soll sich derzeit nicht mit einem Transfer Haalands befassen. Daher sei die französische Hauptstadt auch nicht Teil des Reiseplans von Raiola und Haaland-Vater Alf-Inge gewesen, schreibt "L'Équipe". Zudem habe PSG andere wichtige Themen, um die es sich zu kümmern gilt. Allen voran die finanzielle Situation, die einen Kauf des Norwegers nicht zulasse. 

Update 06.04.2021, 07:34 Uhr

In Gesprächen mit Berater Mino Raiola und Vater Alf-Inge sollen die Verantwortlichen von Borussia Dortmund klargemacht haben, dass sie auch in der kommenden Saison mit Erling Haaland planen.

Ein "extrem werthaltiges Angebot", so berichtet der "kicker", würde den BVB allerdings zu einem Umdenken zwingen. Wegen der Corona-Pandemie ist die wirtschaftliche Lage auch beim Revierklub angespannt. Auch angesichts der nötigen Kaderumbauten sei ein Verkauf Haalands sinnvoll.

Daher falle es schwer im Poker um den Stürmer Härte zu zeigen. Außerdem wolle man die potenziellen Käufer nicht vergraulen. Haaland kann den BVB im Sommer 2022 für eine festgeschriebene Ablöse in Höhe von 75 Millionen Euro verlassen. Klubs, die in der Lage sind, diese Summe zu zahlen, sind schließlich begrenzt.

Update 05.04.2021, 21:15 Uhr

Täuscht Real Madrid das Interesse an einer Verpflichtung von Erling Haaland nur vor, um den Preis für den BVB-Star nach oben zu treiben? Dies berichtet zumindest "Eurosport".

Demnach sollen die Königlichen keine echte Absicht haben, den Norweger zu verpflichten. Einer der Hauptgründe solle die horrenden Berater-Gebühren sein, die Haalands Vertreter Mino Raiola verlangen soll. Bereits in der Vergangenheit sollen wegen der Berater-Forderungen Deals zwischen Real und Raiola-Schützlingen - namentlich genannt werden Paul Pogba und Gianluigi Donnarumma - nicht zustande gekommen sein.

Dennoch sollen sich die Königlichen gerne auf die Spielchen des Beraters und ein Treffen mit Haaland und seiner Entourage eingelassen haben, um gegenüber der Konkurrenz zumindest den Eindruck zu vermitteln, dass Haaland in den Transferplänen von Real eine Rolle spielt und den Preis für einen vermeintlichen Abnehmer FC Barcelona in die Höhe zu treiben.

Das tatsächliche Sommer-Transferziel der Königlichen, so der Bericht, sei der Franzose Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain. 

Update 05.04.2021, 15:20 Uhr

Bricht Manchester City für Erling Haaland erstmals die 100-Millionen-Euro-Schallmauer? Noch nie haben die Sky Blues für einen Spieler auch nur ansatzweise so viel Geld für einen einzigen Spieler investiert. Mit rund 76 Millionen Euro ist nach wie vor Kevin de Bruyne, der 2015/16 vom VfL Wolfsburg zu ManCity wechselte, der teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte.

"Man gewinnt nicht automatisch Spiele, wenn man sehr viel Geld für einen einzelnen Spieler ausgibt", erklärte Pep Guardiola jüngst die Einkaufs-Philosophie der Citizens. "Du gewinnst keine Titel mit einem Spieler. Dazu gehört das ganze Team."

Macht Manchester City für Erling Haaland erstmals eine Ausnahme? Pep lobte den BVB-Youngster vor dem Champions-League-Duell mit dem Revierklub ein weiteres Mal in den höchsten Tönen und hinterließ einen nicht ganz unbedeutenden Wink mit dem Zaunpfahl: "Bislang hat der Klub entschieden, weniger als 100 Millionen Pfund für Spieler auszugeben. Doch vielleicht ändert sich das, falls der Verein entscheidet, dass dies notwendig ist, um das Team für die kommenden fünf bis zehn Jahren zu verbessern."

Update 05.04.2021, 09:20 Uhr

Für einen Wechsel von Erling Haaland fordert Starberater Mino Raiola angeblich 20 Millionen Euro. Selbige Summe soll an Alf-Inge Haaland, den Vater des BVB-Stars, als Handgeld gehen. Das berichtet Gerard Romero vom katalanischen Radionetzwerk "RAC1".

Laut Raiola ist an diesen Meldungen allerdings nichts dran. Auf Twitter bezeichnete der 53-Jährige diesen Bericht als "Fake News".

Das wiederum ließ Romero nicht auf sich sitzen und rief Raiola nachts um 1 Uhr live in seinem Twitch-Stream an, wovon der Berater alles andere als begeistert war: "Du bist verrückt. Hör auf, mich anzurufen. Es ist nicht mal eine anständige Zeit, um anzurufen."

Update 05.04.2021, 7:50 Uhr

Der frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat sich für einen Verbleib von Erling Haaland beim BVB ausgesprochen.

"Ich hoffe wirklich, dass er bleibt, und weiter reifen kann", sagte der 56-Jährige als Experte des TV-Senders "ESPN". "Ich hoffe es auch für die Entwicklung des Klubs. Sie haben so viele Youngster, die nur besser werden können, wie (Jadon) Sancho und Giovanni Reyna. Sie haben eine strahlende Zukunft vor sich und das Kernstück ist Haaland. Ihm tut es nicht weh, zu bleiben und sich mindestens ein weiteres Jahr zu beweisen."

Update 04.04.2021, 17:44 Uhr

Die Zukunft von Erling Haaland befindet sich nach übereinstimmenden Medienberichten im Schwebezustand. 

Gerard Romero vom katalanischen Radionetzwerk "RAC1" will nun erfahren haben, welche absurden Forderungen Berater Mino Raiola für den Wechsel seines Starklienten an den FC Barcelona stellt.

Demnach beansprucht der Agent für sich ein Honorar in Höhe von 20 Millionen Euro. Selbige Summe soll an Alf-Inge Haaland, den Vater des BVB-Stars, als Handgeld gehen.

Als Gehalt stellt sich Raiola sage und schreibe 30 Millionen Euro netto per annum für Haaland vor! 

Überdies fordert das Haaland-Lager den Verbleib von Superstar Lionel Messi, dessen Vertrag in wenigen Wochen ausläuft. Hinzu käme die Ablöse, die sich Schätzungen zufolge zwischen 150 und 180 Millionen Euro bewegen würde.

Update 04.04.2021, 13:43 Uhr

Manchester City sucht angesichts des auslaufenden Vertrags von Sergio Agüero nach einem neuen Torjäger. Die Namen Erling Haaland und Lionel Messi schwirren schon seit Längerem rund um den Premier-League-Tabellenführer.

Angeblich ist nun die Frage geklärt, um welchen der Superstars sich die Citizens bemühen werden. Nach "Mirror"-Informationen wird im Sommer der Fokus auf Haaland gelegt. Die Akte Messi werde man nicht mehr "aktiv verfolgen".

Mit einer einfachen Begründung: Messi ins Etihat zu holen, wäre für ManCity finanziell nicht darstellbar. Haaland werde dagegen als Investition für die Zukunft gesehen. 

Möglicherweise spielt auch Jadon Sancho eine Rolle. Dem Bericht zufolge könnte für einen Haaland-Transfer die zwischen ManCity und dem BVB vereinbarte Weiterverkaufsklausel in Höhe von 15 Prozent gestrichen werden.

Update 03.04.2021, 16:47 Uhr

TV-Experte Dietmar Hamann hat den Besuch von Erling Haalands Vater und Berater in Barcelona kritisiert.

"Die Dortmunder haben heute ein Spiel, in dem es nicht um die Existenz des Vereins geht, aber das schon elementar ist. Ein Nicht-Erreichen der Champions League, gerade jetzt, wo so viele Zuschauereinnahmen den Vereinen abgehen, dann ist das wahrscheinlich das wichtigste Spiel der letzten fünf oder zehn Jahre gegen Frankfurt", erklärte Hamann am Samstag vor dem Bundesligaspiel gegen Eintracht Frankfurt (1:2) bei "Sky" und fügte an: "Und dann die Schamlosigkeit zu haben, einen Tag vor dem Spiel, die Europatour anzutreten, da fehlt mir jegliches Verständnis."

Auch die BVB-Bosse kamen in der Analyse des früheren Nationalspielers nicht gut weg. "Die Dortmunder sollten sich Gedanken machen, warum die Spieler ihnen immer auf der Nase herumtanzen Mir fehlt da die Schärfe und die Härte, so ein Verhalten auch mal öffentlich anzusprechen. Es hat also schon Gründe, warum das immer wieder beim BVB passiert."

Update 03.04.2021, 15:27 Uhr

BVB-Lizenzspielerleiter Sebastian Kehl hat einmal mehr bekräftigt, zur neuen Saison mit Erling Haaland zu planen. "Ehrlich gesagt, gehen wir mit der Situation entspannt um. Wir hatten ein sehr gutes Gespräch mit Mino Raiola und dem Vater von Erling. Das war sehr offen", führte der designierte Nachfolger von Sportdirektor Michael Zorc bei "Sky" aus.

Dortmunds Standpunkt sei "klar, die vertragliche Situation auch". Der BVB brauche Haaland unbedingt, um die sportlichen Ziele zu erreichen, so Kehl.

Auf Nachfrage, ob Erling Haaland bei den BVB-Bossen einen Wechselwunsch hinterlegt hat, zögerte Kehl allerdings und antwortete ausweichend: "Ich möchte darauf jetzt nicht näher eingehen."

Kehl stellte klar: Haaland sei "topmotiviert" und habe "große Lust" auf die Partie gegen Eintracht Frankfurt.

Update 03.04.2021, 11:57 Uhr

In England und Spanien wird weiter über die Zukunft von Erling Haaland spekuliert. Dem "Liverpool Echo" zufolge haben sich die Vertreter des Norwegers am Samstag mit den Verantwortlichen des FC Liverpool getroffen. 

Zuvor standen Berater Mino Raiola und Haalands Vater Alf-Inge bereits mit dem FC Barcelona und Real Madrid in Kontakt. Auch weitere Topklubs aus England, darunter Manchester City und der FC Chelsea, stehen auf der Liste.

In den Gesprächen will man offenbar die Möglichkeiten eines baldigen Transfers ausloten. Einen Wechsel für den kommenden Sommer hatte Haalands Arbeitgeber Borussia Dortmund mehrfach ausgeschlossen.

Unterdessen meldet die spanische "AS" am Samstagmittag, dass sich Erling Haaland bereits für einen neuen Verein entschieden hat. Alf-Inge Haaland soll in den Gesprächen mit Real Madrids Sportdirekter José Ángel Sánchez betont haben, dass die Königlichen das ersehnte Ziel des 20-Jährigen seien.

Update 03.04.2021, 09:38 Uhr

Nach Thomas Tuchel vom FC Chelsea haben sich auch seine Kollegen Pep Guardiola (Manchester City) sowie Ole Gunnar Solskjaer (Manchester United) zu den Gerüchten um einen möglichen Premier-League-Wechsel von Erling Haaland geäußert.

Guardiola schloss einen Transfer des BVB-Torjägers, der wohl deutlich mehr als 100 Millionen Euro kosten würde, quasi aus. "Angesichts der Wirtschaftslage im Weltfußball besteht eine größere Chance, dass wir diesen Sommer keinen Stürmer verpflichten werden", sagte der frühere Bayern-Trainer. "Es ist unmöglich, wir können es uns nicht leisten. Alle Vereine haben finanzielle Probleme, auch wir."

Solskjaer, der mit seinem Landsmann Haaland einst bei Molde FK zusammenarbeitete, erklärte etwas nebulöser, es sei "nicht fair, über Erling als United-Manager zu sprechen". Solskjaer ergänzte: "Für wen wir uns interessieren, möchte ich nicht kommentieren. Jetzt gibt es viele Gerüchte. Hoffentlich können wir einen Spieler verpflichten, über den noch niemand geschrieben hat."

Haalands Berater Mino Raiola und sein Vater Alf-Inge sollen an Gründonnerstag und Karfreitag auf Europa-Tournee gewesen sein. Unter anderem standen Medienberichte zufolge Gespräche mit den spanischen Top-Klubs Real Madrid und FC Barcelona an. Auch mit Chelsea, City und United sowie weiteren Vereinen sollen die beiden Kontakt aufgenommen haben.

Update 02.04.2021, 14:34 Uhr

Mino Raiola und Erling Haalands Vater Alf-Inge sind auf Europa-Tour, um Gespräche über einen möglichen Wechsel des BVB-Stürmers einzuleiten. Nach einem Abstecher nach Spanien ging die Reise laut "Mundo Deportivo" am Freitag weiter. 

In London sollen Gespräche mit vier Topklubs aus der Premier League stattgefunden haben. Chelsea-Trainer Thomas Tuchel wollte sich zu den Transfergerüchten nicht äußern. Es habe den Anschein, als würden sie "ein Rennen um ihn gestalten", sagte Tuchel. Er sei "natürlich ein sehr vielversprechender Spieler, aber für Dortmund."

Update 02.04.2021, 9:40 Uhr

Der spanische Sportjournalist Guillem Balague, als Autor unter anderem für seine Biographie über Pep Guardiola bekannt, legt nahe, dass die vermeintlich geheimen Termine in Spanien zur PR-Strategie zählten. Raiola und Haaland waren bei ihrer Ankunft am Flughafen von Vertretern spanischer Medien gefilmt worden, die Aufnahmen machten danach schnell die Runde.

Die Reise sei "absichtlich öffentlich" gemacht worden, schätzte Balague gegenüber "BBC" ein. "Jeder gewinnt etwas durch das Bekanntwerden dieser Geschichte. Warum vor allem der FC Barcelona ein Interesse am Bekanntwerden des Treffens haben soll, erfahren Sie hier.

Update 02.04.2021, 7:35 Uhr

Die Vertreter von Erling Haaland sind auf großer Europa-Tour und hören sich in diesen Tagen die Angebote verschiedener Topklubs an. Am Donnerstag hielten sich Mino Raiola und Vater Alf-Inge in Barcelona und Madrid auf, schon bald werden sie nach England, Italien und womöglich auch Frankreich fliegen. 

Aus dem Treffen mit dem FC Barcelona sind nun erste Details ans Licht gekommen. Die spanische Presse will erfahren haben, wie Barca-Boss Joan Laporta Erling Haaland von einem Wechsel ins Camp Nou überzeugen will.

Demnach deutete Laporta zwar an, dass Barcelona vielleicht nicht das meiste Geld für den jungen Norweger bieten könne, versicherte aber, dass der Stürmer immer noch angemessen bezahlt werden wird. Dazu soll der Youngster neben Lionel Messi zu dem Gesicht des Klubs hervorgehoben werden. Der Argentinier soll außerdem, so wurde es der Haaland-Seite versichert, heiß drauf sein, mit dem Norweger zusammenzuspielen. 

Im Gespräch mit Real Madrid sollen Raiola und Alf-Inge Haaland indes erfahren haben, dass die Königlichen alles daran setzen werden, Weltmeister Kylian Mbappé und Haaland ins Bernabéu zu locken, um so das vielleicht beste Sturmduo der Welt zu stellen.

Verlockende Perspektiven für den erst 20-Jährigen, dessen Zukunft in Dortmund trotz einer klaren Ansage von Michael Zorc und Co. alles andere als sicher scheint.

Der BVB will Haaland in diesem Sommer unter keinen Umständen abgeben, ein Angebot der Marke unmoralisch wird aber auch die Schwarz-Gelben ins Grübeln bringen. Sollte ein Klub tatsächlich die aufgerufenen 150+ Millionen Euro bieten, müssten die Dortmunder von ihrem Vorhaben aus wirtschaftlichen Gründen womöglich abrücken. 

Update 01.04.2021, 19:02 Uhr

Die Reise von Haaland-Berater Mino Raiola und Vater Alf-Inge ist nach dem Stopps beim FC Barcelona und Real Madrid wohl noch nicht beendet. Laut der "Mundo Deportivo" fliegt das Duo am Freitag weiter nach England, um Gespräche mit vier Klubs aus der Premier League zu führen.

Demnach handelt es sich dabei um den FC Liverpool, Manchester City, den FC Chelsea und Manchester United.

Update 01.04.2021, 17:18 Uhr

Fast stündlich gibt es neue Wasserstandsmeldungen im Haaland-Poker. Laut der "WAZ" hat der BVB Haaland ein "Wechselverbot" erteilt. Demnach wolle der Revierklub den Stürmer auch halten, wenn die Champions League verpasst werden sollte. Die Entscheidung der Dortmunder habe Berater Mino Raiola akzeptiert, so das Blatt.

Dem Bericht zufolge sei der Staragent in Barcelona gewesen, um sich für einen Wechsel 2022 in Stellung zu bringen. Dann kann Haaland den BVB dank einer Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro verlassen.

Außerdem reist Raiola bei seinem Spanien-Trip angeblich auch noch nach Madrid. Real gilt ebenfalls als potenzieller neuer Arbeitgeber des norwegischen Strumtanks.

Update 01.04.2021, 15:27 Uhr

Nachdem ein Video aufgetaucht war, das Erling Haalands Berater Mino Raiola und Vater Alf-Inge am Flughafen in Barcelona zeigt, äußerte sich nun BVB-Sportdirektor Michael Zorc zu den Gerüchten um einen Wechsel des Stürmers zu Barca.

"Ich habe gestern noch mit Raiola gesprochen. Wir haben unsere Intention klar gemacht", zitiert "Sky" den 58-Jährigen.

"Es spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, wenn die beiden Herren ein bisschen Sonne am Mittelmeer tanken wollen", zeigte sich Zorc gegenüber "Sport1" gelassen: "Wir haben uns gestern ausgetauscht. Unser Standpunkt ist sehr klar. Ich bin in dieser Angelegenheit sehr, sehr entspannt, weil ich weiß, was wir wollen."

Update 01.04.2021, 13:20 Uhr

Große Aufregung in Barcelona - und womöglich bald auch in Dortmund. Haaland-Berater Mino Raiola und Vater Alf-Inge sind am Donnerstag bei der Ankunft in der katalanischen Metropole gefilmt worden.

Beide wurden um 9:30 Uhr am Flughafen von Barcelona von einem Mitarbeiter von Barca-Präsident Joan Laporta in Empfang genommen. Das zeigen die Videoaufnahmen, die von der Zeitung "Sport" veröffentlicht wurden.

Anschließend fuhren die beiden Haaland-Vertreter dem Bericht zufolge zu einem gemeinsam Treffpunkt, an dem die Gespräche mit den Barca-Bossen stattfanden. Auch Sportdirektor Mateu Alemany nahm am Treffen teil.

Haaland gilt als Wunschspieler des spanischen Spitzenklubs. "Sport" zufolge wurde das Meeting bereits nach der erfolgreichen Präsidentschaftswahl Laportas vereinbart. Ebenso sei vereinbart gewesen, das Treffen am Donnerstag aus Respekt vor Borussia Dortmund geheim zu halten. Nach dem Treffen reisten Raiola und Haaland wieder aus Barcelona ab.

Beide sollen grundsätzlich ihre Bereitschaft signalisiert haben, Erling Haaland beim FC Barcelona unterzubringen. Am Ende hängt "Sport" zufolge alles von der Ablösesumme ab, die Borussia Dortmund fordert.

In den vergangenen Tagen soll Raiola bereits mit dem BVB über die Zukunft des jungen Stürmers gesprochen haben. 

Update 31.03.2021, 12:40 Uhr

Haaland und kein Ende! Was ist nötig, um den Youngster schon in diesem Jahr von einem BVB-Abschied zu überzeugen? Der britischen "Sun" zufolge ein Gesamtpaket mit einem Wert von unglaublichen 300 Millionen Pfund (ca. 350 Mio. Euro).

Die Rechnung des Boulevardblatts sieht dabei wie folgt aus: Allein 150 Millionen Pfund wären als Ablösesumme fällig. Dazu müsste ein Abnehmer, in diesem Fall werden ManCity und PSG genannt, dem Norweger ein Gehalt in Höhe von 600.000 Pfund (ca. 700.000 Euro) bieten - pro Woche.

Diese Zahlen auf einen Fünfjahresvertrag hochgerechnet ergeben schließlich besagte 350 Millionen Euro. Mit einem Jahresgehalt in Höhe von rund 33 Millionen Euro wäre Haaland übrigens der bestbezahlte Fußballer der Premier-League-Geschichte. 

Update 31.03.2021, 09:15 Uhr

Manchester City durchkämmt den Spielermarkt nach einem Nachfolger für Sergio Agüero. Dabei haben die Skyblues nicht nur BVB-Star Erling Haaland auf dem Zettel.

Laut "Times" befindet sich auch Harry Kane im Fokus der Verantwortlichen. ManCity erwäge, ein Angebot für den Spurs-Stürmer abzugeben, falls es nicht gelingt, Haaland unter Vertrag zu nehmen.

Für Kane dürfte ebenfalls eine Ablöse im dreistelligen Millionenbereich fällig werden.

Der britische Stürmerstar kommt in der laufenden Saison auf 27 Tore für Tottenham Hotspur. Sein Vertrag läuft noch bis 2024.

Update 30.03.2021, 07:05 Uhr

Real Madrid soll nicht nur an einer Verpflichtung von BVB-Stürmer Erling Haaland interessiert sein. Auch Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain steht bei den Königlichen wohl hoch im Kurs.

Nun könnten die Spanier einen Doppel-Deal ins Auge fassen. Das berichtet die "Mundo Deportivo". Um sich gleich zwei derart kostspielige Transfers leisten zu können, müsse es vorher allerdings zu einem Ausverkauf kommen, schreibt die Zeitung.

Ganze sechs Stars wolle Real opfern, um Haaland und Mbappé nach Madrid zu holen, heißt es in dem Bericht. Zur potenziellen Streichliste gehören Gareth Bale, der noch bis zum Saisonende an Tottenham Hotspur verliehen ist, Raphael Varane, Isco, Marcelo, Eden Hazard und Youngster Vinícius Júnior.

Update 29.03.2021, 14:53 Uhr

Der FC Barcelona macht sich offenbar große Hoffnungen auf eine Verpflichtung von Erling Haaland - und das schon in diesem Sommer. 

Einem "Sport"-Bericht zufolge ist das Barca-Lager optimistisch, einen Deal dieser Größenordnung auch bei der äußerst prekären Finanzsituation stemmen zu können.

Und: Laut dem Fachmagazin wurde den Blaugrana zugetragen, dass Haaland den BVB noch in diesem Sommer sehr wahrscheinlich verlassen wird.

Barca habe bereits alle relevanten Informationen an Haalands Entourage überrmittelt und klargemacht, dass der BVB-Star im Sommer die erste Option für die Katalanen sei.

Update 27.03.2021, 12:33 Uhr

Sollte sich der angestrebte Transfer von BVB-Torjäger Erling Haaland als unrealistisch erweisen, hat der FC Chelsea offenbar bereits einen Plan B in der Schublade.

Dem "Telegraph" zufolge beschäftigt sich der Klub von Teammanager Thomas Tuchel mit einer Rückkehr von Romelu Lukaku. Der 27 Jahre alte Belgier war 2019 von Chelseas Liga-Konkurrent Manchester United zu Inter Mailand gewechselt.

Zwischen 2011 und 2014 stand Lukaku schon einmal bei Chelsea unter Vertrag, schaffte damals den Durchbruch aber nicht, wurde mehrfach verliehen und schließlich zum FC Everton transferiert. 2017 zog es ihn weiter nach Manchester.

Für Inter erzielte Lukaku bislang starke 59 Treffer in 85 Spielen. Er dürfte dennoch deutlich günstiger zu haben sein als Haaland, für den der BVB in diesem Sommer angeblich rund 180 Millionen Euro Ablöse aufruft.

Update 26.03.2021, 10:24 Uhr

Erling Haaland ist und bleibt das beherrschende Thema auf dem internationalen Transfermarkt. Der BVB plant auch in der nächsten Saison mit dem Norweger, ein Verkauf im Sommer 2021 scheint bei einem Angebot der Sorte "unmoralisch" aber auch möglich.

"ESPN" will nun von nicht näher genannten Quellen erfahren haben, bei welcher Summe die Dortmunder schon in diesem Jahr schwach werden würden. Demnach ist eine Ablöse in Höhe von 180 Millionen Euro nötig, um die Schwarz-Gelben von einem vorzeitigen Verkauf zu überzeugen. 

Der BVB will bei Haaland dem Bericht zufolge die gleiche Taktik wie bei Jadon Sancho fahren. Heißt: Unter der festgelegten Summe geht gar nichts. Offerten, die unter besagten 180 Millionen Euro liegen, können sich die interessierten Klubs demnach direkt sparen. 

Laut "ESPN" waren die Verantwortlichen des FC Chelsea zuletzt noch fest davon überzeugt, Haaland von einem Wechsel in diesem Sommer überzeugen zu können. Das war allerdings der Status quo, bevor die Dortmunder die neue Ablöse festlegten.

Auch andere Spitzenklubs wie der FC Barcelona, Real Madrid oder Manchester United werden nicht in der Lage sein, in diesem Sommer 180 Millionen Euro für einen Spieler auszugeben. 

Auf den ersten Blick kommen somit wohl nur Paris Saint-Germain und Manchester City als Abnehmer in diesem Sommer infrage. Beide Klubs sind finanziell unabhängig und schreckten schon in der Vergangenheit nicht vor hohen Ablösesummen zurück. Die City-Bosse sind "ESPN" zufolge auch davon überzeugt, dass ihr Klub in einer besseren Verhandlungsposition ist als zum Beispiel Real und Barca.

Update 24.03.2021, 11:15 Uhr

Vor wenigen Tagen berichtete die spanische Zeitung "ABC", dass sich Erling Haaland für einen Wechsel zu Real Madrid entschieden habe. Ganz soweit sind die Planungen aber offenbar noch nicht fortgeschritten.

Der Radiosender "Cadena SER" hält dagegen und schreibt, dass Harry Kane bei den Königlichen wieder in den Fokus rückt. Bei Real sei man der Ansicht, obwohl Kane hinter Kylian Mbappé und Haaland nur die dritte Option ist, dass sich Verhandlungen mit dem Engländer bezüglich eines Wechsels viel einfacher gestalten würden.

In der Sache Kane müsste nur mit dessen Bruder und Berater Charlie verhandelt werden. Es könnte also vermieden werden, dass andere Spielervermittler in die Verhandlungen involviert wären.

Außerdem sei man im Real-Lager der Meinung, dass wegen der Rückkehr von Gareth Bale zu Tottenham Hotspur bei Kane weniger Aufwand betrieben werden müsse.

Update 23.03.2021, 13:29 Uhr

Auch bei der norwegischen Nationalmannschaft ist Erling Haaland keineswegs vor Fragen nach seiner Zukunft gefeit. 

Während einer Pressekonferenz wurde er am Dienstag zu den jüngsten Wechselspekulationen befragt. "Ich habe noch drei Jahre Vertrag (bei Borussia Dortmund; Anm. d. Red.). Darüber mache ich mir keine Sorgen", gab Haaland zu Protokoll.

Update 23.03.2021, 09:58 Uhr

Erling Haaland oder Kylian Mbappé? Stürmerlegende Luis Suárez hat in einem "Twitch"-Interview mit Gerard Romero seine Antwort auf die Frage geliefert, wer von beiden Newcomern der bessere sei.

Haaland sei "ein großartiger Spieler auf einem spektakulärem Niveau", schwärmte Suárez vom BVB-Star. "Er verfügt über eine bewundernswerte Physis, ist einer der besten Neuner der Welt und wird eine Ära prägen."

Im Zuge von Haalands umschriebenen Fähigkeiten bevorzuge Suárez den Dortmunder Superstar "etwas mehr", wie er zu verstehen gab. "Aber auch Mbappé ist auf einem sehr hohen Niveau."

Update 23.03.2021, 08:21 Uhr

Manchester City macht offenbar Ernst im Werben um Erling Haaland. "The Athletic" berichtet von Gesprächen des englischen Tabellenführers mit Haalands Vater Alf-Inge, der während seiner aktiven Zeit für die Citizens auflief.

Das beweise, so das Portal weiter, dass die City-Bosse grünes Licht für einen möglichen Haaland-Transfers gegeben hätten. Die Dinge seien nun "in Bewegung", heißt es in dem Bericht.

Update 22.03.2021, 11:47 Uhr

Nach dem 2:2 gegen den 1. FC Köln am Wochenende war Erling Haaland hinsichtlich des Ergebnisses ziemlich gefrustet. Der Rückstand auf die Champions-League-Plätze beträgt momentan vier Punkte.

Laut der spanischen "AS" fordert der Superstar Borussia Dortmund dazu auf, sich für die Königsklasse zu qualifizieren. Andernfalls bestehe durchaus die Möglichkeit, dass Haaland den BVB trotz des noch bis 2024 datierten Vertrages verlässt.

Update 20.03.2021, 14:18 Uhr

Borussia Dortmunds Torjäger Erling Haaland will nach einem Bericht der spanischen Zeitung "abc" im kommenden Sommer zum spanischen Spitzenklub Real Madrid wechseln.

Auch die Königlichen seien sehr interessiert an einer Verpflichtung des 20 Jahre alten Norwegers, berichtete das Blatt am Samstag ohne Nennung von Quellen. Real soll demnach bereit sein, für Haaland eine Ablösesumme in Höhe von 120 Millionen Euro an den Fußball-Bundesligisten zu zahlen. Zudem müssten 30 Millionen Euro an dessen Berater Mino Raiola und zehn Millionen an Vater Alf-Inge überwiesen werden, heißt es.

Die spanische Zeitung "Sport" berichtete unterdessen am Samstag, dass sich der neue Präsident des FC Barcelona, Joan Laporta, ebenfalls intensiv um Haaland bemühe. Laporta habe einen sehr guten Draht zu Haalands Berater Mino Raiola, zu dem er schon Kontakt aufgenommen habe. Auch die Sportzeitung "AS" schrieb, die beiden großen spanischen Klubs lieferten sich einen harten Kampf um Haaland.

Update 20.03.2021, 11:05 Uhr

Barcelona-Legende Hristo Stoichkov glaubt, dass Erling Haaland besser zum FC Barcelona passen würde als PSG-Star Kylian Mbappé. Der Bulgare, der mit Barca unter Johan Cruyff vier Meisterschaften und einen Champions-Legaue-Titel gewann,  ist der Meinungen, dass "Haaland in Barcelona besser ins aktuelle System passen würde."

Würde der Trainer auch heute noch Cruyff und nicht Ronald Koeman heißen, wäre hingegen Mbappé die bevorzugte Wahl, so Stoichkov. 

Update 17.03.2021, 08:16 Uhr

Der FC Chelsea macht die Verpflichtung von Erling Haaland offenbar zur Chefsache. Dem "Daily Star" zufolge will sich Blues-Besitzer Roman Abramovich der Sache höchstpersönlich annehmen - obwohl der russische Oligarch auf Haalands Starberater Mino Raiola gar nicht gut zu sprechen ist.

Die Londoner hatten sich 2017 mit dem Agenten in der Sache Romelu Lukaku überworfen, als dieser 2017 letztlich zu Manchester United wechselte. Ein möglicher Haaland-Deal hänge in jedem Fall davon ob, ob sich Chelsea für die Champions League qualifiziert.

Trainer Thomas Tuchel soll bereits darüber informiert worden sein, dass der Klub im Faller der Königsklassen-Qualifikation einen Vorstoß wagt, den Borussia Dortmund nicht so einfach ausschlagen könne. Nach momentanem Stand wären die Londoner mit Platz vier teilnahmeberechtigt.

Update 16.03.2021, 10:40 Uhr

Bahnt sich im kommenden Sommer ein spektakulärer Transfer-Tausch zwischen dem BVB und dem FC Chelsea an? Nach Informationen von "Football Insider" reihen sich die Blues in die illustre Reihe der Interessenten an Erling Haaland ein.

Die Ausstiegsklausel des Norwegers liegt bei rund 75 Millionen Euro und könnte im Sommer 2022 gezogen werden. So lange möchte Chelsea dem Bericht zufolge aber nicht warten und zieht eine Verpflichtung bereits in der kommenden Wechselperiode in Betracht. Um den begehrten Angreifer an die Stamford Bridge zu locken, würde der dann fällige Betrag allerdings auf rund 115 Millionen Euro anwachsen.

Intern diskutieren die Verantwortlichen um Klubbesitzer Roman Abramovich derzeit die Möglichkeit eines "Cash-plus-Spieler"-Deals. Bauernopfer wäre in diesem Fall Timo Werner, der in seiner ersten Saison im Blues-Trikot noch unter seinen Möglichkeiten bleibt. Chelsea habe sich ein anderes Leistungsniveau im Angriff erhofft, heißt es.

Um die neunstellige Ablösesumme etwas zu drücken, soll Werner im Tausch für Haaland zum BVB transferiert werden.

Update 16.03.2021, 10:08 Uhr

Säße Liverpool-Legende Jamie Carragher am Ruder eines großen Fußballklubs, würde er Erling Haaland sofort verpflichten - und den BVB-Star sogar Kylian Mbappé vorziehen. "Haaland sieht wahnsinnig aus, aber in einer positiven Art und Weise", erklärte der englische "Sky"-Experte.

"Alles lässt ihn kalt, man denkt, es sei ihm alles egal", sagte er und spielte damit auf Haalands Elfmeter gegen den FC Sevilla an. "Wie er nach seinem Tor vor dem gegnerischen Keeper gefeiert hat - das habe ich absolut geliebt", schwärmte Carragher: "Bislang hätte ich mich immer für Mbappé entschieden, aber jetzt gehe ich mit Haaland."

Thierry Henry könnte sich unterdessen nicht entscheiden. "Wäre ich Manchester City, ich würde beide verpflichten", gab der ehemalige Weltklasse-Stürmer an.

Update 16.03.2021, 09:40 Uhr

Offenbar sind die Haaland-Pläne von Manchester United konkreter als bislang gedacht. Wie die "Manchester Evening News" berichten, genießt der Norweger bei der Stürmersuche der Red Devils neuerdings höchste Priorität. Sein Landsmann Ole Gunnar Solskjaer trainiert United und gilt als großer Bewunderer des Torjägers.

Ein Grund für die Fokussierung auf Haaland soll dessen kolportierte Ausstiegsklausel sein. Ab Juli 2022 ist der Angreifer angeblich für 75 Millionen Euro zu haben, obwohl er mittlerweile deutlich mehr wert sein dürfte. In dem Bericht wird sogar über einen Verkauf in diesem Sommer spekuliert, schließlich sei Borussia Dortmund in Pandemie-Zeiten auf hohe Transfereinnahmen angewiesen.

Zudem soll Haaland deutlich günstiger als ein anderer Kandidat zu haben sein: Harry Kane. Der Nationalstürmer von Ligakonkurrent Tottenham Hotspur wird seit Jahren rund ums Old Trafford gehandelt, soll aber eine dreistellige Millionenablöse kosten.

Update 15.03.2021, 10:14 Uhr

Sollte Erling Haaland Borussia Dortmund einmal verlassen, sieht Giovanni Branchini den Superstar zukünftig in der Premier League stürmen. "Haaland wäre perfekt für Manchester United. Die Red Devils haben eine ausgezeichnete Tradition für Stürmer aus dem Norden", sagte der Staragent im Interview mit der "Gazzetta dello Sport". "Die Premier League ist vielleicht die beste Liga für ihn, aber er würde sich auch in Spanien oder Frankreich gut machen, so wie er es in Deutschland tut."

Doch Branchini, der unter anderem Mario Mandzukic und Douglas Costa beratend vertritt, ist sich bewusst, dass die Klubs wegen Haaland Schlange stehen. "PSG könnte ihn verpflichten, wenn sie Mbappé verkaufen, dann gibt es noch Real Madrid und die beiden Klubs aus Manchester, auch wenn Guardiola vielleicht einen Stürmer wie Kean bevorzugt, der sich besser in den Spielstil der Mannschaft integrieren kann", sagte der Berater.

Ob Haaland den BVB allerdings schon in diesem Sommer verlassen wird, wollte Branchini nicht abschließend bewerten. Seinen Wert bezifferte er jedoch auf "mindestens 120 bis 130 Millionen Euro". 

Update 15.03.2021, 07:58 Uhr

Zuletzt wurde der FC Bayern München häufiger zu den Klubs gezählt, die ein Auge auf Erling Haaland von Borussia Dortmund geworfen haben. Ein Umstand, der nochmal verstärkt wurde, da Coach Hansi Flick einen Wechsel des norwegischen Sturm-Youngsters nach München nicht ausschließen wollte. 

Nun äußerte sich mit Bayerns designiertem Vorstandchef Oliver Kahn ein weiterer Verantwortlicher des deutschen Rekordmeisters zur Personalie. "Da in Robert Lewandowski der aktuelle Weltfußballer in unseren Reihen spielt, haben wir keinen Druck auf dieser Position. Ansonsten rede ich ungern über Spieler anderer Vereine", erklärte Kahn gegenüber dem "kicker".

Update 14.03.2021, 09:43 Uhr

Sportdirektor Michael Zorc von Borussia Dortmund sieht für den Topstürmer Erling Haaland keine Grenzen. "Einen wie ihn habe ich noch nicht erlebt. Da können wir gerne auch europaweit suchen", sagte Zorc der "Welt am Sonntag". "Wenn er uns irgendwann irgendwohin verlassen sollte, käme nur eine Handvoll Klubs infrage. Aber wir versuchen, ihn aus sportlichen Gründen so lange wie möglich zu halten."

Das wird wohl nur möglich sein, wenn sich der BVB regelmäßig für die Champions League qualifiziert. Daher gibt Zorc der Bundesliga derzeit klar Priorität vor der Königsklasse, in der die Dortmunder das Viertelfinale erreicht haben, und dem DFB-Pokal. "Wir wollen nicht donnerstags in der Europa League spielen. Wir möchten unsere Visitenkarte in der Champions League abgeben", sagte der 58-Jährige.

Update 13.03.2021, 12:54 Uhr

Mit Joan Laporta hat der FC Barcelona einen neuen Präsidenten. Schon jetzt beschäftigt sich der spanische Rechtsanwalt mit möglichen Verstärkungen im Sommer. Namhafte Transfers dürften sich wegen der klammen Kassen der Katalanen allerdings schwierig gestalten.

Laut der "Marca" hat Laporta daher dem Werben um Erling Haaland von Borussia Dortmund oberste Priorität gegeben. Demnach wolle er alles versuchen, den Stürmer nach Barcelona zu locken.

Andere kostspielige Transfers seien nicht geplant, Haaland soll der einzige Neuzugang sein, für den Barca eine Ablösesumme zahlen muss.

Eric García, Sergio Agüero, Memphis Depay, David Alaba und Georginio Wijnaldum werden ebenfalls gehandelt, sind aber alle ablösefrei zu haben.

Update 12.03.2021, 09:07 Uhr

Der BVB könnte durch einen Verkauf von Erling Haaland im Sommer eine hohe Millionensumme einnehmen. Ex-Profi Patrick Owomoyela hat die Schwarz-Gelben nun aber vor einem Transfer des Angreifers gewarnt.

Update 12.03.2021, 07:28 Uhr

Erling Haaland bleibt in aller Munde - und ist auch Thema im großen Interview des spanischen Internet-Stars Ibai Llanos mit Real Madrids Kapitän Sergio Ramos. Der 34-Jährige soll darin zu den anhaltenden Gerüchten Stellung nehmen, dass die Königlichen Erling Haaland und PSG-Star Kylian Mbappé verpflichten wollen.

"Ich fände es gut, wenn sie beide kommen, wer aber zum jetzigen Zeitpunkt einfacher zu haben ist, ist Haaland. Bei Mbappé sind die finanziellen Umstände schwieriger. Haaland wäre nicht schlecht, weil er hungrig auf Tore und Titel ist, wegen seiner Größe und seiner Schnelligkeit", erklärte Sergio Ramos und schob nach: "Es wäre einfacher, zu einer Einigung wegen Haaland zu kommen."

Erling Haaland hat beim BVB noch einen Vertrag bis 2024. Die BVB-Bosse hatten zuletzt öffentlich betont, den 20-Jährigen unbedingt über den Sommer hinaus bei Borussia Dortmund halten zu wollen.

Update 10.03.2021, 08:53 Uhr

BVB-Sportdirektor Michael Zorc will sich mit den anhaltenden Gerüchten über einen nahenden Transfer von Erling Haaland nicht beschäftigen.

Am Rande des Achtelfinal-Rückspiels in der Champions League gegen den FC Sevilla (2:2) sagte der 58-Jährige bei "Sky": "Das ist nicht von uns beeinflussbar, wer sich da was in den Kopf setzt. Wir haben unsere Haltung, wir haben schon mehrfach betont, dass wir weiter mit ihm planen."

Zorc weiter: "Jetzt können wir natürlich jeden Bericht von der 'AS' kommentieren - morgen kommt der 'Guardian' und dann kommt die 'Sun' und irgendwann kommt noch einer aus Italien. Das Spielchen können wir natürlich jetzt jedes Mal wieder machen, brauchen wir aber nicht."

Haaland hat beim BVB noch einen Vertrag bis 2024. Medienberichten zufolge können Interessenten ab 2022 eine Kaufoption über 75 Millionen Euro ziehen, um den Torjäger vorzeitig unter Vertrag zu nehmen.

Die spanische "AS" hatte kürzlich vermeldet, ein Transfer im Sommer 2021 würde eine Ablöse in Höhe von 150 Millionen Euro erfordern.

Update 09.03.2021, 13:42 Uhr

Borussia Dortmund will Erling Haaland im Sommer nicht verkaufen. Komplett ausgeschlossen ist ein Transfer des Stürmers Medienberichten zufolge jedoch nicht. Zu sehr hängt ein Verbleib vom sportlichen Abschneiden in der laufenden Spielzeit ab.

Laut "Bild" gilt mittlerweile Manchester City als Favorit im Poker um den Norweger. Zwar zeigen Liverpool, Chelsea und Manchester United ebenfalls Interesse, über die nötigen Geldreserven verfügt das Trio jedoch nicht.

Das Magazin "The Athletic" bestätigt die Avancen der Citizens, die einen neuen Torjäger suchen. PSG-Star Kylian Mbappé sei dem englischen Tabellenführer im Gesamtpaket zu teuer, weshalb Haaland sowie Romelu Lukaku (Inter Mailand) in den Fokus rücken würden.

Update 09.03.2021, 11:01 Uhr

Durch Aussagen von Präsident Herbert Hainer und Trainer Hansi Flick nahmen die Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Erling Haaland zum FC Bayern zuletzt Fahrt auf.

Laut "Sky" löst der deutsche Rekordmeister beim BVB-Star allerdings keine große Begeisterung aus. Demnach zieht es Haaland im Falle eines Abgangs aus Dortmund in die Premier League oder nach Spanien.

Update 08.03.2021, 07:25 Uhr

Real Madrid geht im Poker um Erling Haaland "All-in". Bisher hatte die Personalie in der Chefetage ohnehin schon absolute Priorität, mittlerweile ist sie aber zur "Staatsangelegenheit" geworden. Das berichtet die Sportzeitung "AS". 

Hintergrund: Ein Transfer von Kylian Mbappé gestaltet sich weiterhin extrem schwierig, ist Stand heute alles andere als sicher. Um zumindest einen der beiden Spieler, die den Weltfußball in den kommenden Jahren dominieren könnten, im Kader zu haben, wollen die Königlichen alles investieren, um Haaland von einem Wechsel in die spanische Hauptstadt zu überzeugen.

"AS" zufolge sind die Königlichen im Rennen um den Torjäger sogar der Favorit. Es stehe außer Frage, dass der Klub am besten positioniert sei, heißt es. Für die These führt das Blatt gleich mehrere Gründe an. Erstens: Die gute Connection zwischen BVB-Chef Watzke und den Real-Bossen. Zweitens: Mino Raiola. Der Star-Berater will mindestens einen seiner Top-Spieler in Madrid unterbringen. Drittens: Das gute Verhältnis zwischen Haaland und Martin Ödegaard, der aktuell von Real zum FC Arsenal ausgeliehen ist.

Das Gesamtpaket Haaland, so die Rechnung der "AS", könnte sich auf ein Volumen in Höhe von 270 Millionen Euro belaufen. 150 Millionen Euro Ablöse plus 120 Millionen Euro an Gehaltszahlungen für einen Sechsjahresvertrag seien hier inbegriffen. 

Update 07.03.2021, 10:09 Uhr

Erling Haaland von Borussia Dortmund erzielt quasi seit Beginn seiner Karriere Tore wie am Fließband. Wenig verwunderlich ist daher, dass beinahe die gesamte europäische Fußball-Elite ein Auge auf den Norweger geworfen haben soll. Ein Klub aus England soll sich angeblich besonders gute Chancen ausrechnen: Der FC Chelsea.

"ESPN" zufolge sollen die Blues der Ansicht sein, dass einige Dinge im Poker um Haaland für sie sprechen. Darunter nicht zuletzt ein finanziell sehr attraktives Angebot sowie die Aussicht, eine zentrale Rolle in einem jungen Team mit viel Potenzial einzunehmen. Zudem glaubt man, dass Haaland ein Wechsel in die englische Hauptstadt ganz besonders reizen könnte.

Bleibt die Frage, ob der BVB seinen Superstar ziehen lassen würde. "Bild" berichtete zuletzt zumindest, dass die Borussen selbst bei einer Offerte über 200 Millionen Euro nicht schwach werden dürften.

Update 06.03.2021, 22:40 Uhr

Trainer Hansi Flick vom FC Bayern München sieht Jungstar Erling Haaland von Borussia Dortmund als möglichen Nachfolger von Weltfußballer Robert Lewandowski beim deutschen Rekordmeister.

"Es ist im Leben sehr, sehr viel möglich, man kann da nix ausschließen", sagte Flick vor dem Bundesliga-Klassiker gegen den BVB auf eine entsprechende Frage von "Sky"-Experte Lothar Matthäus.

"Aber", betonte Flick, "das ist Zukunftsmusik. Er hat einen langfristigen Vertrag in Dortmund und kommt für viele Topvereine infrage." Im Fußball könne es mitunter "sehr schnell gehen, deshalb mache ich mir da keine Gedanken", betonte Flick.

Haaland ist bis 2024 an den BVB gebunden, soll aber für 2022 eine Ausstiegsklausel besitzen und dann für kolportierte 75 Millionen Euro vorzeitig gehen können. Der Vertrag von Lewandowski bei den Bayern läuft bis 2023.

"Robert hat über Jahre bewiesen, dass er auf Topniveau spielt und herausragende Leistung zeigt", sagte Flick über seinen Toptorjäger. Haaland würdigte er als "jungen Spieler, der sehr torgierig ist". Der Norweger habe "enorme Dynamik und Schnelligkeit" sowie einen "sehr guten Abschluss".

Sollte Bayern tatsächlich Interesse an Haaland haben, kommt ein Wechsel angeblich ohnehin nicht so schnell in Betracht. "Bild" zufolge würden die Dortmunder ihre Lebensversicherung im Sommer nicht einmal ziehen lassen, wenn ein Klub 200 Millionen Euro bietet.

Update 05.03.2021, 12:30 Uhr

Haaland-Berater Mino Raiola verhandelt angeblich schon mit Real Madrid, um einen möglichen Wechsel des Norweger auszuloten. Das will das spanische Portal "Don Balon" erfahren haben.

Das große Ziel der Königlichen sei es weiterhin, Haaland und Kylian Mbappé eines Tages in Madrid zu vereinen, heißt es. Allerdings würde sich Real dem Bericht zufolge durchaus an die Forderungen der Dortmunder halten. Heißt: 2021 starten die Königlichen keinen Abwerbeversuch, sondern erst 2022.

Die Madrilenen seien in dieser Angelegenheit geduldiger als die Klubs aus England, die Haaland am liebsten schon im kommenden Sommer holen würden. 

Update 05.03.2021, 07:59 Uhr

Es gibt wohl kaum einen europäischen Spitzenklub, der BVB-Stürmer Erling Haaland nicht schon im kommenden Sommer gerne unter Vertrag nehmen würde. Obwohl die Dortmunder stets betonten, den Norweger über das Saisonende hinaus halten zu wollen, ebben die Gerüchte über einen möglichen Abgang nach der Spielzeit 2020/21 nicht ab. 

Für den ehemaligen Dortmunder Jens Lehmann käme ein vorzeitiger Haaland-Wechsel aber verfrüht. "Zunächst einmal: Auch Borussia Dortmund ist schon ein großer Klub. Wahrscheinlich gibt es da noch größere Klubs, aber, kommt schon, er ist immer noch 20 und kann später auch noch Titel gewinnen", sagte Lehmann im "talkSPORT"-Interview.

Bei Haaland gestalte sich die Sachlage anders als zum Beispiel bei Jadon Sancho und Jude Bellingham: "Weil er [Haaland] einzigartig ist. Ich habe noch nie einen solchen Stürmer gesehen, er ist mit keinem vergleichbar. Er ist so groß, technisch sehr gut und so schnell." Der Norweger habe eine physische Präsenz, die "beispiellos" ist, schwärmte der ehemalige Nationalspieler.

Lehmann hofft, dass der Superstar seinem Ex-Klub noch länger erhalten bleibt, denn "er ist jetzt schon eine der Attraktionen der Bundesliga".

Update 04.03.2021, 15:44 Uhr

Borussia Dortmund geht von einem Verbleib von Torjäger Erling Haaland aus, wie der designierte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl jüngst gegenüber "Sport Bild" deutlich gemacht hat. Die Spekulationen über einen Abschied des Norwegers im Sommer hat Kehls Aussage jedoch keineswegs beendet.

Laut "Evening Standard" arbeiten der FC Chelsea, Manchester United und Manchester City weiterhin an einem Deal im Sommer. Dem Blatt zufolge spielt Haalands angebliche Ausstiegsklausel von 75 Millionen Euro in die Karten, die ab Sommer 2022 greifen soll. Schließlich könnte mit dem Mittelstürmer im kommenden Transferphase deutlich mehr Geld verdient werden, heißt es. 

Außerdem soll für einen Wechsel sprechen, dass der BVB die angedachten Ziele in dieser Saison möglicherweise verpassen wird. Spielt Dortmund in der nächsten Spielzeit nicht in der Champions League, sei Haaland kaum zu halten.

Update 03.03.2021, 11:36 Uhr

Borussia Dortmund ist weiter zuversichtlich, dass Erling Haaland über den kommenden Sommer hinaus im Verein bleibt.

Die Borussia sei für Haaland "weiter der richtige Klub", sagte der designierte neue Sportdirektor Sebastian Kehl gegenüber "Sport Bild". "Erling und der BVB, das ist eine erfolgversprechende Symbiose. Auch deshalb gehen wir davon aus, dass er über den Sommer hinaus bleiben und bei uns ein noch besserer Spieler wird."

Haaland gilt beim BVB trotz der finanziellen Einbußen infolge der Corona-Krise und durch ein mögliches Verpassen der Champions-League-Qualifikation als unverkäuflich.

Update 03.03.2021, 07:13 Uhr

Die Spekulationen rund um Erling Haaland dürften den BVB in den kommenden Wochen weiter begleiten. Besonders, solange die Schwarz-Gelben noch um die erneute Qualifikation für die Champions League zittern müssen.

Spätestens im Sommer 2022 könnte ein Wechsel zu einem absoluten Topklub anstehen. Laut "Sport Bild" kommen für einen kostspieligen Transfer im nächsten Kalenderjahr nur sechs Klubs ernsthaft infrage. Neben Manchester United, Manchester City und dem FC Liverpool aus der englischen Premier League sind das noch Juventus Turin und die spanischen Elite-Klubs Real Madrid und FC Barcelona. 

Nach der Saison 2021/2022 hätte der BVB nicht mehr alle Karten in der Causa Haaland in der eigenen Hand, weil dann eine Ausstiegsklausel greifen wird. Diese soll dem Vernehmen nach bei rund 100 Millionen Euro liegen.

Weitere Klubs, die zuletzt ebenfalls mit dem norwegischen Topstürmer in Verbindung gebracht wurden, sollen Stand jetzt derweil keine großen Chancen haben. Darunter fällt neben dem FC Chelsea, dessen Titelchancen in England und international als zu gering angesehen werden, auch der FC Bayern.

Beim deutschen Rekordmeister ist die Mittelstürmer-Position wohl mindestens bis 2023 fest durch Robert Lewandowski besetzt. Eine Rolle als Backup ist für den ehrgeizigen Haaland auf keinen Fall ein Thema. 

Beim Blick auf die derzeitigen Verhältnisse könnte der souveräne Premier-League-Tabellenführer Manchester City die besten Karten auf eine Haaland-Verpflichtung im Sommer 2022 haben. Die Cityzens sind finanzstark, sportlich zuletzt herausragend und mit Teammanager Pep Guardiola bestens aufgestellt. Hinzukommt die gemeinsame Vergangenheit mit Haalands Vater Alf-Inge, der zwischen 2000 und 2003 bei City spielte, sowie der Tatsache, dass die Zukunft des alternden Stürmerstars Sergio Agüero (33) noch ungeklärt ist.

Update 28.02.2021, 17:03 Uhr

Nicht nur in der Premier League buhlen die Klubs um die Dienste von Erling Haaland. Laut "Defensa Central" möchte Real Madrid den Angreifer unbedingt nach Spanien lotsen. Möglich machen soll den Deal ein Tauschgeschäft, das auch dem BVB angeblich gefällt.

Der Plan sieht demnach wie folgt aus: Haaland wechselt zu Real und im Gegenzug bekommt der BVB einige Millionen Euro plus Martin Ödegaard. Der Norweger ist aktuell an den FC Arsenal ausgeliehen, soll aber das Interesse der Dortmunder Verantwortlichen geweckt haben. Der Haken: Die Königlichen wollen Ödegaard eigentlich nicht abgeben.

Real Madrid habe stattdessen bereits Luka Jovic und Mariano Díaz angeboten, berichtet das Portal. Der BVB habe jedoch kein Interesse an diesen beiden Spielern.

Update 27.02.2021, 11:16 Uhr

In den englischen Gazetten wird eifrig über einen Transfer von Erling Haaland spekuliert. Liverpool, Chelsea, Manchester City und Manchester United werden immer wieder gehandelt. Laut "talksport.com" haben die Red Devils die besten Karten.

Haaland stehe mit Teammanager Solskjaer seit der gemeinsamen Zeit in Molde eng in Kontakt. Zudem sei United in der Lage, die im Sommer angeblich fälligen rund 170 Millionen Euro zu zahlen. Zuletzt hatte der "Daily Star" bereits berichtet, dass der BVB bei jener Summe angeblich gesprächsbereit sei.

Update 26.02.2021, 07:28 Uhr

Neue Gerüchte um Erling Haaland: Laut "Bild" steigt der FC Chelsea in den Poker um die Zukunft des BVB-Stars ein - und könnte bereits im kommenden Sommer aktiv werden.

Demnach habe Chelseas neuer Teammanager Thomas Tuchel von Klub-Besitzer Roman Abramovich grünes Licht für eine teure Verpflichtung eines Wunschspielers in der kommenden Transferperiode erhalten. Dabei könnte es sich um Haaland handeln.

Pikant: Tuchel arbeitete selbst bekanntlich von 2015 bis 2017 in Dortmund. Nach dem Erfolg im DFB-Pokal wurde sein Vertrag wegen interner Differenzen aufgelöst.

Update 25.02.2021, 08:49 Uhr

Manchester United gilt seit Monaten als möglicher Abnehmer von Erling Haaland. Beim englischen Rekordmeister würde der BVB-Angreifer auf Ole Gunnar Solskjaer treffen. Der 47-Jährige trainierte Haaland bereits in Molde.

"Natürlich stehe ich noch in Kontakt zu ihm", verriet Solskjaer nun über sein Verhältnis zu seinem norwegischen Landsmann. Darüber hinaus lobte der United-Coach den Dortmunder für seine Entwicklung.

"Es ist großartig zu sehen, wie er zu dem Spieler geworden ist, der er heute ist. Ich weiß, dass er immer arbeitet, um sich zu verbessern", so Solskjaer. Allerdings wolle der Übungsleiter aus Respekt zum BVB nicht allzu viel über Haaland reden. "Er ist ein Dortmunder Spieler", sagte Solskjaer. Haaland wechselte im Januar 2020 aus Salzburg zum BVB. Auch Manchester United bemühte sich damals um den Torjäger, wie Solskjaer nun bestätigte.

"Wer war vor einem Jahr nicht an ihm interessiert?", fragte Manchesters Trainer rhetorisch und fügte an: "Jeder würde die besten Spieler der Welt nehmen und Erling ist ein Top-Spieler."

Zudem ließ Solskjaer eine zukünftige Zusammenarbeit bei Manchester United weiter offen: "Lasst uns abwarten, was das Leben später noch bringt."

Update 24.02.2021, 17:17 Uhr

Der 34 Jahre alte Edinson Cavani könnte Manchester United im Sommer nach nur einem Jahr wieder verlassen, berichtet die "Sun". BVB-Star Erling Haaland könnte dann den Platz des Uruguayers dem Boulevardblatt künftig einnehmen, zumindest stehe der Norweger auf der Wunschliste der Red Devils ganz oben.

Die Ablösesumme für einen Deal im Sommer soll sich auf mindestens 115 Millionen Euro belaufen, so die "Sun". 

Update 24.02.2021, 06:52 Uhr

Um die Zukunft von Erling Haaland beim BVB ranken sich nahezu täglich Gerüchte. Obwohl zahlreiche Klubs an dem bis 2024 gebundenen Stürmers interessiert sein sollen, denken die Dortmunder offenbar nicht an einen Verkauf im Sommer.

Wie die "Sport Bild" berichtet, will der BVB Haaland "um jeden Preis halten". Über dieses Vorhaben sei der neue Trainer Marco Rose bereits unterrichtet worden.

Update 23.02.2021, 18:41 Uhr

Erling Haalands Berater Mino Raiola sieht weltweit "maximal zehn Klubs", die sich eine Verpflichtung seines Klienten leisten und nach ihm einem möglichen Abgang vom BVB "die richtige Plattform" bieten könnten. Vier dieser möglichen Abnehmer spielten in der englischen Premier League, sagte Raiola in einem "BBC"-Interview.

Haaland sei "einer der Stars der nächsten Dekade", so der italienische Agent, der den 20 Jahre alten Norweger mit Größen wie Zlatan Ibrahimovic, Cristiano Ronaldo und Lionel Messi verglich. "Jeder fragt sich: 'Wie lange können wir sie noch genießen?'", sagte Raiola im Hinblick auf die drei inzwischen in die Jahre gekommenden Superstars. "Deshalb sucht jeder nach der neuen Generation."

Es gebe auf der Welt wohl keinen Sportdirektor oder Trainer, der nicht an Haaland interessiert sei, so Raiola. "Das wäre, als wenn ein Formel-1-Team kein Interesse daran hätte, Lewis Hamilton zu verpflichten."

Update 23.02.2021, 14:04 Uhr

Hätte Roy Keane einen Wunsch frei, würde er Erling Haaland zu seinem ehemaligen Klub Manchester United transferieren. Vom norwegischen Sender "TV2" wurde der Ire gefragt, welchen Spieler Ole Gunnar Solskjaer im kommenden Sommer in seinen Kader holen sollte.

"Haaland zu holen wäre nicht so dumm. Ich denke, sie müssen einen Stürmer holen. Ich weiß nicht, was mit Cavanis Vertrag (läuft aus; Anm. d. Red.) in diesem Sommer passieren wird", sagte Keane, der sogar noch einen drauflegte.

Kylian Mbappé sei nicht so schlecht, so die Vereinslegende des englischen Rekordmeisters, "aber wenn ich nur einen Spieler auswählen darf, den Manchester United holen sollte, dann würde ich Haaland nehmen."

Update 23.02.2021, 13:27 Uhr

Erling Haaland wäre um ein Haar in der Talentschmiede des FC Everton gelandet. Ian Atkins, der sich zwischen 2012 und 2016 bei den Toffees für die europäische Talentsuche verantwortlich zeigte, plauderte im "Liverpool Echo" aus dem Nähkästchen.

Sein damaliger Mitarbeiter Brian King war hellauf begeistert von Haaland. Der heutige BVB-Star war seinerzeit noch bei seinem Heimatverein Bryne FK aktiv. King knüpfte den Kontakt, Haaland stellte sich in der Folge in Liverpool vor.

"Er kam für vier Tage und die Akademie entschied, dass er nicht gut genug sei", erinnerte sich Atkins, der es daraufhin mit einem ziemlich erbosten King zu tun bekam.

"Er war der Meinung, dass ein echtes Talent in ihm steckt", sagte Atkins, der anfügte, dass die zuständigen Trainer anderer Meinung gewesen seien. Haaland sei eines der jungen Talente gewesen, die Everton durch die Lappen gingen. "Aber so ist Fußball", bilanzierte Atkins, der über Haaland noch sagte, dass er "sehr gut zum englischen Fußball passen" würde.

Update 23.02.2021, 09:17 Uhr

Immer wieder tauchen Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Erling Haaland zu Real Madrid auf. Den neusten Beitrag hat der türkische Journalist Ekrem Konur auf Lager. Dem Reporter zufolge werden die Blancos in Kürze Kontakt mit Borussia Dortmund aufnehmen.

Federführend soll Real-Trainer Zinédine Zidane sein, der Haaland zur neuen Saison angeblich unbedingt in seinem Team haben will.

"Sie sind sehr gut, wie Lionel Messi und Cristiano Ronaldo oder Neymar. Sie sind die Gegenwart und die Zukunft", schwärmte Zidane erst kürzlich von Kylian Mbappé und Haaland.

Update 21.02.2021, 22:39 Uhr

Erling Haaland eilt im Trikot von Borussia Dortmund weiterhin von Tor zu Tor, häufiger als Treffer hagelt es wohl nur Gerüchte um die Zukunft des 20-jährigen BVB-Stürmers.

Der "Daily Star" will nun erfahren haben, was Haaland fordert, sollte er den Schwarz-Gelben im Sommer 2021 tatsächlich den Rücken kehren.

Demnach verlangt der Norweger etwa 350.000 Euro pro Woche als Gehalt. Folglich werden pro Jahr 18 Millionen Euro fällig. Bei einem erwarteten Kontrakt über fünf Jahre müssten somit 90 Millionen Euro von den interessierten Klubs aufgebracht werden.

Zudem müssten dem Bericht zufolge mindestens 115 Millionen Euro an den BVB überwiesen werden, um den Dortmundern einen Abgang des Offensivspielers überhaupt schmackhaft zu machen. Insgesamt würde die Verpflichtung Haalands so mehr als 200 Millionen Euro kosten.

Interesse am Nationalspieler sollen vor allem Manchester United, Manchester City, der FC Chelsea und Real Madrid haben.

Update 19.02.2021, 06:13 Uhr

Dass Borussia Dortmund in der Bundesliga derzeit nicht auf einem Platz liegt, der zur Teilnahme an der Champions League 2021/22 berechtigt, befeuert die Spekulationen um die Zukunft von Angreifer Erling Haaland. 

"Bild" mutmaßt, dass der 20-jährige Norweger beim Verpassen der Königsklasse durchaus mit Wechselgedanken spielen könnte. Dem Blatt zufolge ist das Kräftemessen in der Champions League einer der Antriebe des Youngsters. Dieser höre vor jedem Training im Auto die Hymne der Königsklasse.

Allerdings bestätigt "Bild" auch, dass die BVB-Bosse Haaland auf keinen Fall vor dem Sommer 2022 ziehen lassen wollen. Dann soll eine Ausstiegsklausel einen Abschied ohnehin ermöglichen.

Interessant: Wurde bislang vermutet, die festgelegte Ablöse liege bei 75 Millionen Euro. Ist in dem Bericht von einer Summe über 100 Millionen Euro die Rede.

Update 18.02.2021, 07:46 Uhr

Nach seiner Gala im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Sevilla ist BVB-Goalgetter Erling Haaland mal wieder in aller Munde. Der TV-Sender "Viaplay" nutzte die Gelegenheit nach Schlusspfiff und fragte den Matchwinner konkret nach seiner Meinung zu einem möglichen Wechsel zu Real Madrid.

"Es ist immer schön, wenn dich jemand will", entgegnete der Norweger, der sich freilich nicht weiter in die Karten schauen lassen wollte.

Offenbar aus gutem Grund: Laut "Sport1" haben sich die Verantwortlichen von Borussia Dortmund darauf festgelegt, Haaland im kommenden Sommer auf keinen Fall abzugeben - egal, welcher Verein anklopft. Dem Stürmer sei die Entscheidung "klar kommuniziert" worden.

Update 15.02.2021, 08:32 Uhr

Kaum ein Tag vergeht, ohne dass neue Gerüchte um die Zukunft von Erling Haaland von Borussia Dortmund durch den medialen Äther geistern. Das spanische Portal "Don Balon" lehnt sich nun einmal mehr weit aus dem Fenster.

Demnach steht fest, dass der 20-jährige Angreifer den BVB im Sommer verlassen will. Der Norweger soll der Ansicht sein, dass seine Zeit in Dortmund zu Ende geht. Das Karrieresprungbrett Dortmund habe seinen Zweck erfüllt, heißt es.

Borussia Dortmund ist dem Gedanken angeblich ebenfalls nicht abgeneigt. Aufgrund der Corona-Pandemie muss der Klub Einnahmen generieren und soll hoffen, Haaland im Sommer 2021 für 90 Millionen Euro verkaufen zu können. Nach der Saison 2021/22 soll der Mittelstürmer den Verein angeblich ohnehin für die festgeschriebene Ablöse von 75 Millionen Euro verlassen können.

Ein interessantes Angebot könnte Real Madrid im Köcher haben. "Don Balon" zufolge gehören die Königlichen zu den Klubs, die um Haaland buhlen. Die Madrilenen sollen planen, dem BVB neben einer Ablöse auch die Dienste von Luka Jovic oder Mariano Díaz zu offerieren.

Update 14.02.2021, 10:34 Uhr

Neben zahlreichen anderen Klubs gilt Manchester United als großer Interessent für Erling Haaland. Nun hat Teammanager Ole Gunnar Solskjaer über den BVB-Shootingstar gesprochen, garniert mit einem kleinen Wink.

"Er wird eine fantastische Karriere haben. Ich verfolge Erling genau", sagte Solkskjaer gegenüber der Zeitung "Verdens Gang". 

"Als Norweger und jemand, der mit ihm gearbeitet hat, macht es natürlich Spaß, dass er es so gut macht", so der 47-Jährige weiter.

Ob der BVB-Angreifer möglicherweise ab kommendem Sommer - oder 2022, wenn er eine Ausstiegsklausel besitzt - für Manchester United auf Torejagd geht, wollte sein Landsmann nicht ausschließen. "Er macht es unglaublich gut in Dortmund, wir werden sehen, wo er landet."

Update 12.02.2021, 20:44 Uhr

Erling Haaland gehört mit gerade einmal 20 Jahren bereits zu den besten Mittelstürmern der Fußball-Welt. Der Norweger steht bei Borussia Dortmund noch bis zum Sommer 2024 unter Vertrag, dass Gerüchte um einen vorzeitigen Abschied nicht abreißen, wundert allerdings kaum.

Ein Vorgänger des Talents beim BVB hat nun eindeutig Stellung im vermeintlichen Poker um den Nationalspieler bezogen.

Für Haaland "wäre es besser, in Dortmund zu bleiben", erklärte Ex-Borussen-Torjäger Marcío Amoroso im Gespräch mit "t-online". Zwar verfüge der Youngster über enormes Talent und es sei nachvollziehbar, dass sein Agent Mino Raiola sich umgucke, aber "ein Wechsel käme zu früh".

Allerdings überrascht Amoroso auch mit einer Aussage: "Der BVB braucht das Geld nicht, was ein Verkauf einbringen würde. Es gibt also keinen Druck, ihn abgeben zu müssen", so der Brasilianer.

Eine Behauptung, die wohl spätestens ins Wanken geraten würde, wenn der BVB es tatsächlich verpasst, sich für die Champions-League-Saison 2021/22 zu qualifizieren. 

Update 11.02.2021, 8:50 Uhr

Erling Haaland wird der Nachfolger von Robert Lewandowski beim FC Bayern. Diese steile These stellte zumindest "Sport1"-Reporter Florian Plettenberg am Donnerstag auf. Der Bayern-"Experte" geht "jede Wette" ein, dass der Norweger früher oder später in die Fußstapfen des Weltfußballers treten wird.

Der Wechsel des BVB-Stürmers nach München werde sich "kaum vermeiden lassen", schreibt Plettenberg, der allerdings auch weiß, dass es bis dahin noch ein sehr weiter Weg ist, denn damit Haaland zum FC Bayern wechseln kann, müsste ihn der BVB zunächst über die Saison 2021/22 hinaus halten und erst im Sommer 2023 verkaufen. Ein Szenario, das aus heutiger Sicht eher unwahrscheinlich ist. 

Update 05.02.2021, 07:55 Uhr

Für den Fall, dass Sergio Agüero Manchester City im Sommer den Rücken kehrt, scheint Starcoach Pep Guardiola bereits den perfekten Nachfolge-Favoriten ausgemacht zu haben: Erling Haaland.

Laut "Daily Mirror" soll der Norweger das Erbe des Argentiniers antreten. Um ihm einen Wechsel vom BVB nach Manchester schmackhaft zu machen, bieten die Sky Blues angeblich ein Jahresgehalt von unfassbaren 24 Millionen Euro.

Auch die Tatsache, dass Haalands angeblich rund 78 Millionen Euro teure Ausstiegsklausel erst 2022 greift, soll den Klub nicht abschrecken. City sei "darauf vorbereitet", heißt es.

Update 27.01.2021, 09:47 Uhr

Am Dienstagabend bestätigte der FC Chelsea, dass Thomas Tuchel künftig das Zepter an der Seitenlinie der Blues schwingen wird. Freuen darf sich der deutsche Trainer angeblich vor allem auf eine Shoppingtour im kommenden Sommer. Das berichtet die "Daily Mail".

Im Zentrum soll demnach die Suche nach einem neuen Mann für die Sturmmitte stehen, mögliche Ziele sollen bereits identifiziert sein. Ganz oben auf der Wunschliste steht angeblich BVB-Angreifer Erling Haaland.

Der Top-Goalgetter steht in Dortmund allerdings noch bis Ende Juni 2024 unter Vertrag und dürfte kein Schnäppchen werden. Sollte der BVB allerdings die Qualifikation für die Champions-League-Saison 2021/22 verpassen, könnte man gezwungen sein, den 20-jährigen Norweger zu Geld zu machen. 

Dank des Geldes von Eigentümer Roman Abramovich befindet sich der FC Chelsea ohnehin trotz der Corona-Pandemie in einer finanziell komfortablen Situation und könnte zuschlagen.

Update 20.01.2021, 11:50 Uhr

In den letzten Monaten gab es kaum einen internationalen Topklub, der nicht mit einer Verpflichtung von Erling Haaland in Verbindung gebracht wurde. So warben zum Beispiel einige der Präsidentschaftskandidaten des FC Barcelona mit einem Transfer des BVB-Shootingstars. 

Mit Víctor Font beendet einer der zur Wahl stehenden Personen nun die Spekulationen. Der Geschäftsmann hält es für utopisch, daran zu glauben, ein Haaland-Deal oder gar eine Verpflichtung von Kylian Mbappé wäre realistisch. "Die Situation ist, wie sie ist. Es es ist kein Geld da, um in diesem Sommer Spieler wie Mbappé oder Haaland zu holen", sagte Font bei "El Transistor"

Update 19.01.2021, 21:00 Uhr

Borussia Dortmunds Trainer Edin Terzic nimmt die Wechselgerüchte um seinen Jungstar Erling Haaland gelassen zur Kenntnis.

"Erling ist ein herausragender Spieler", sagte der 38-Jährige am Dienstagabend kurz vor der Partie des BVB bei Bayer Leverkusen beim Pay-TV-Sender "Sky". "Es gibt praktisch jeden Tag ein neues Gerücht, das bedeutet, so oft gibt es die Qualität nicht auf der Welt."

Zuletzt war über das angeblich große Interesse des FC Chelsea an Haaland spekuliert worden. Nach Informationen des Online-Magazins "The Athletic" wollen sich die Blues im Sommer mit einem weiteren Topstürmer verstärken und haben dafür den 20 Jahre alten Norweger auserkoren.

"Er ist total zufrieden, er ist hungrig. So präsentiert er sich bei uns jeden Tag", sagte Terzic und antwortete auf die Nachfrage, ob Haaland durch die Gerüchte belastet werde: "Nein." Der Vertrag des Stürmers beim BVB läuft noch bis 2024.

Update 19.01.2021, 09:22 Uhr

Wahrscheinlich ist ein Wechsel von Erling Haaland schon im kommenden Sommer sicherlich nicht. Gänzlich ausgeschlossen soll ein Transfer jedoch auch nicht sein.

Laut "Bild" könnten die BVB-Verantwortlichen einen Verkauf des Torjägers erwägen - falls ein "unmoralisches Angebot" für Haaland in Dortmund eingeht. Dieses müsste dem Bericht zufolge bei mindestens 130 Millionen Euro liegen.

Gut für den BVB: Die Ausstiegsklausel in Haalands bis 2024 laufenden Vertrag greift nach dieser Saison noch nicht, sondern erst 2022. Bis dahin sitzt die Borussia beim 20 Jahre alten Norwegen so oder so am längeren Hebel.

Update 18.01.2021, 15:13 Uhr

Jorge Valdano hat ein Problem damit, dass es Real Madrid über zwei Jahre nach dem Abgang von Cristiano Ronaldo noch immer nicht geschafft hat, den Superstar adäquat zu ersetzen. "Seit Cristiano weg ist, fehlt Madrid ein Tor pro Spiel. Die Madrilenen haben jetzt keinen außergewöhnlichen Torjäger mehr", sagte der ehemalige Real-Vereinsoffizielle (2000-2011) bei "El Transistor".

Valdano sieht Erling Haaland als den perfekten, wenn auch verspäteten, Ronaldo-Nachfolger. Valdano fordert daher einen Transfer. Haaland sei ein "überragendes" Talent, "er ist eine Maschine", schwärmte der fühere Blancos-Beschäftigte. "Er zeigt Dinge, die man in der Fußballwelt nicht sieht. Er hat enorme Kraft, er ist ein Spieler, der mich begeistert."

Tatsächlich wurde Haaland von den spanischen Medien schon des Öfteren mit einem Wechsel an die Concha Espina in Verbindung gebracht. Konkretisiert hat sich das Werben bisher allerdings nicht.

Update 18.01.2021, 10:41 Uhr

Für den Sommer 2022 ist in Erling Haalands Vertrag bei Borussia Dortmund angeblich eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro verankert. Doch der FC Chelsea will offenbar schon nach der aktuellen Saison einen Anlauf beim BVB-Stürmer wagen.

Wie "The Athletic" berichtet, planen die Blues eine Offerte für den Sommer 2021. Demnach hofft Chelsea darauf, dass die Konkurrenz dann noch nicht so groß ist wie im nächsten Jahr, da sich wegen der Corona-Pandemie kaum ein Klub eine Verpflichtung Haalands leisten könne.

Um den norwegischen Stürmer aus seinem bis 2024 datierten Vertrag beim BVB loszueisen, müsste Chelsea aber wohl tief in die Tasche greifen. Angeblich ist der Premier-League-Klub bereit, Haaland zum Rekordtransfer zu machen. Dieser ist bislang Kai Havertz, der für rund 80 Millionen Euro von Bayer Leverkusen nach London wechselte.

Update 17.01.2021, 07:57 Uhr

Aus England werden neue Gerüchte rund um Erling Haaland laut. Der BVB-Shootingstar wird vom "Telegraph" als möglicher Nachfolger von Sergio Aguero ins Spiel gebracht.

Der Angreifer von Manchester City wird im Sommer 33 Jahre alt, laborierte zuletzt immer wieder an Verletzungen. Sein Vertrag endet im Sommer, noch ist seine Zukunft nicht entschieden.

Deshalb soll Teammanager Pep Guardiola neben Romelu Lukaku (Inter Mailand) auch Haaland als Transferziel ausgemacht haben.

Die nötigen Gelder sind theoretisch da. Laut dem Bericht hat der ehemalige Bayern-Coach umgerechnet rund 225 Millionen Euro für seine Shoppingtour zur Verfügung. Davon soll jedoch neben einem neuen Stürmer auch noch ein Linksverteidiger und ein defensiver Mittelfeldspieler kommen.

Ob am Ende genug Geld übrig bleibt, um Borussia Dortmund zu überzeugen, den treffsicheren Norweger (35 Tore in 35 Spielen sowie sechs Vorlagen für die Schwarzgelben) tatsächlich gehen zu lassen, ist offen. Die Verantwortlichen betonten zuletzt, dass sie über die aktuelle Saison hinaus mit Haaland planen. City müsste also wohl sehr tief in die Tasche greifen und einen großen Teil des Einkaufsbudgets investieren.

Erst im Sommer 2022 kann der BVB-Star Medienberichten zufolge die Borussia dank einer Ausstiegsklausel für die festgeschriebene Summe von 75 Millionen Euro verlassen.

Update 13.01.2021, 16:18 Uhr

Gute Nachrichten für alle Anhänger von Borussia Dortmund! Einem Bericht der "Bild" zufolge wird Starstürmer Erling Haaland auch in der Saison 2021/22 sein Können im Trikot des BVB unter Beweis stellen.

Der anhaltenden Gerüchte um ein Interesse der europäischen Fußball-Prominenz um Real Madrid, Manchester City, Manchester United, dem FC Liverpool oder Paris Saint-Germain beschäftigt sich der Norweger demnach "derzeit überhaupt nicht" mit einem Abschied von den Schwarz-Gelben, heißt es.

Update 13.01.2021, 8:55 Uhr

Sorgt Star-Berater Mino Raiola für einen Wechsel von Erling Haaland zum FC Barcelona? Der Journalist Oriol Domènech behauptet, dass der Berater sein Verhältnis zu den Katalanen künftig wieder verbessern will - ein Transfer Haalands soll dabei helfen.

Angeblich will Raiola den norwegischen Stürmer schon bald in Barcelona anbieten. Sollte Joan Laporta die kommende Präsidentschaftswahl des spanischen Spitzenklubs gewinnen, könnte dies einen Wechsel des Noch-BVB-Knipsers vereinfachen, heißt es. Der Grund: Laporta und Raiola wird bereits ein gutes Verhältnis nachgesagt. 

Update 12.01.2021, 08:00 Uhr

Im Sommer 2022 darf Erling Haaland den BVB angeblich für eine festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 75 Millionen Euro verlassen. Hans-Joachim Watzke dementierte diese Klausel zwar in der Vergangenheit, dennoch scheint klar, dass die Dortmunder dem Stürmer bei seiner Verpflichtung Zugeständnisse mit Blick auf künftige Wechsel machen mussten.

Ob Ausstiegsklausel oder nicht: Für andere Klubs ist Haaland dank seiner sensationellen Auftritte im schwarz-gelben Trikot längst zu einem Objekt der Begierde geworden. Interessenten sollen bereits Schlange stehen. Angefangen bei Real Madrid und PSG, den FC Liverpool und Juventus Turin bis nach Manchester sollen die Verantwortlichen der Spitzenklubs auf einen Transfer hoffen.

"Don Balon" berichtet nun sogar von einer konkreten Offerte, die bei Haaland-Berater Mino Raiola eingegangen sein soll. Demnach hat sich Manchester United bei Raiola gemeldet und dem Agenten gesagt, man sei bereit, 150 Millionen Euro für Haaland zu zahlen - für einen Wechsel im Sommer 2021.

Dass sich der BVB nach dann nur eineinhalb Jahren vom Norweger trennen würde, scheint jedoch so gut wie ausgeschlossen, schließlich hat die Borussia im Poker um den Superstar dank des bestehenden Vertrags (Laufzeit bis 2024) alle Karten in der Hand. 

Update 03.01.2021, 20:35 Uhr

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke rät Erling Haaland von einem Wechsel im Sommer ab.

"Erling und auch sein Berater Mino Raiola wissen, was sie an uns haben. Ich kann ihm nur den Rat geben, es so zu machen wie Robert Lewandowski", sagte der BVB-Klubchef dem "kicker".

Er rechne nicht damit, dass der 20 Jahre alte Angreifer schon nach dieser Saison auf einen Abschied aus Dortmund drängen werde. Haaland solle sich wie Lewandowski die Zeit geben, "in Dortmund zu einem absoluten Weltklassespieler zu reifen".

Dieser Schritt gelinge aber nicht innerhalb eines Jahres. Haaland war im vergangenen Winter zur Borussia gewechselt und ist seitdem ein Torgarant für die Westfalen.

"Klar ist, wenn Erling uns irgendwann verlassen sollte, dann geht er nur zu einem noch größeren Klub. Und so viele kommen da ja nicht in Betracht. Wenn du zu einem Klub wie - nur um ein Beispiel zu nennen - Real Madrid gehst, musst du schon Weltklasse sein", sagte Watzke. Der Norweger Haaland hat beim BVB noch einen Vertrag bis Mitte 2024.

Update 03.01.2021, 09:19 Uhr

Neben Real Madrid und einigen englische Top-Klubs beschäftigt sich offenbar auch Paris Saint-Germain mit einer Verpflichtung von Erling Haaland.

"L'Équipe" zufolge hat Klub-Chef Nasser Al-Khelaifi höchstpersönlich den BVB-Star als Transferziel auserkoren, sollte Kylian Mbappé die Pariser im Sommer verlassen. Der Vertrag des Weltmeisters läuft 2022 aus.

Update 01.01.2021, 21:26 Uhr

Über die Spekulationen rund um einen Wechsel von Erling Haaland zum FC Barcelona im kommenden Sommer sollen die BVB-Verantwortlichen "amüsiert" sein. Das schreibt die "WAZ" und berichtet gleichzeitig von "Verwunderung" beim deutschen Vizemeister. 

Hintergrund: Die in Haalands bis 2024 gültigen Vertrag verankerte Ausstiegsklausel greift erst ab 2022.

Vorher wäre für den 20 Jahre alten Norweger im Falle eines Wechsels eine marktgerechte Ablösesumme zu zahlen. Diese läge wohl weit jenseits der 100-Millionen-Euro-Grenze - eine für das klamme Barca aktuelle mit großer Sicherheit unerschwingliche Summe.

Zudem müsste der BVB einem Wechsel seines Torjägers auch erst einmal zustimmen. Das ist, Stand jetzt, wohl auszuschließen.

Update 31.12.2020, 15:29 Uhr:

Nach der vollmundigen Ankündigung von Barca-Präsidentschaftskandidat Emili Rosaud (siehe Eintrag vom 30.12.2020), er werde Erling Haaland im Falle seiner Wahl zum FC Barcelona holen - alles sei bereits mit dem Agenten des Spielers besprochen - hat sich nun in Person von Mino Raiola ebenjener Agent zu Wort gemeldet.

"Fake News. Ich habe nie mit einem der Präsidentschaftskandidaten von Barcelona über Haaland gesprochen und ich werde es auch nicht tun. Wenn im Januar ein neuer Präsident gewählt wurde, kann er mich anrufen", sagte der Star-Berater gegenüber "Sport 1". 

Zuvor hatte bereits "Sport Bild" vermeldet, dass die BVB-Bosse die großspurigen Versprechen aus Spanien schmunzelnd zur Kenntnis genommen hätten.

Haaland besitzt beim BVB einen Vertrag bis Juni 2024, der aber eine Ausstiegsklausel enthalten soll. Zuletzt betonte der 20-Jährige, dass er sich in Dortmund sehr wohlfühle und mit dem Team noch einiges vorhabe.

Die letzten vier Ligaspiele hatte der Norweger aufgrund eines Muskelfaserrisses verpasst. Haaland soll am Sonntag (15:30 Uhr) gegen den VfL Wolfsburg sein Comeback geben.

Update 30.12.2020, 17:09 Uhr

Sollte Emili Rousaud der neue Präsident des FC Barcelona werden, könnten die Tage von Erling Haaland bei Borussia Dortmund gezählt sein.

Rousaud und der als Sport-Vizepräsident vorgesehene Josep María Minguella verkündeten am Mittwoch, dass sie mit Haaland-Berater Mino Raiola eine Einigung über einen Transfer im Sommer erzielt hätten, wenn sie am 24. Januar die Wahl gewinnen sollten.

Haaland besitzt beim BVB einen Vertrag bis Juni 2024, der aber eine Ausstiegsklausel enthalten soll. Zuletzt betonte der 20-Jährige allerdings, dass er sich in Dortmund sehr wohlfühle und mit dem Team noch einiges vorhabe.

Update 26.12.2020, 12:44 Uhr

Nachdem zuletzt nicht wenig darauf hindeutete, dass Erling Haaland den BVB erst im Sommer 2022 verlässt - dann soll ein Transfer für festgeschriebene 75 Millionen Euro möglich sein - wartet das französische Portal "le10sport" nun mit anderen Informationen auf.

Demnach peilt man in Dortmund durchaus an, den Norweger nach der laufenden Spielzeit für eine höhere Summe auf den Markt zu stellen. 

Sollte dies geschehen, sollen mit dem FC Bayern, dem FC Barcelona, Paris Saint-Germain, Real Madrid, Juventus Turin und dem FC Liverpool angeblich sechs Top-Klubs um die Dienste des 20-Jährigen pokern.

Update 26.12.2020, 08:04 Uhr

Seit seinem Wechsel von RB Salzburg zu Borussia Dortmund im Januar 2020 hat Erling Haaland eindrucksvoll untermauert, über welche Qualitäten er vorm gegnerischen Tor verfügt. Kein Wunder, dass Gerüchte um einen Wechsel zu einem absoluten Top-Klub nicht abreißen.

Ein englischer Ex-Nationalspieler hofft nun, dass der Norweger sein Glück in der Premier League versuchen wird.

Der 20-Jährige wäre "eine unglaubliche Verstärkung" für die Top-Vereine der Insel, zitiert die "Daily Mail" Micah Richards. Damit aber nicht genug. Der langjährige Verteidiger von Manchester City prophezeit: "Ich bin absolut davon überzeugt, dass Haaland in seiner Karriere 400 bis 500 Tore schießen wird."

Update 23.12.2020, 08:56 Uhr

Seit mehreren Wochen fällt Erling Haaland bei Borussia Dortmund nun schon mit einer Muskelverletzung aus, wird erst zum Bundesliga-Auftakt im neuen Kalenderjahr wieder zur Verfügung stehen. Dennoch bestimmt der BVB-Knipser weiterhin die Schlagzeilen. Wie der italienische "Sky"-Journalist Angelo Mangiante jetzt behauptete, soll Haaland beim englischen Spitzenteam FC Chelsea ganz oben auf der Liste stehen. 

Der 20-Jährige soll das erste von zwei "Hauptzielen" sein, mit dem sich die Blues zeitnah befassen wollen. Neben Haaland soll der Klub von Teammanager Frank Lampard auch noch heiß auf Declan Rice (West Ham United) sein. 

Stimmen die Mutmaßungen des Journalisten, wäre der FC Chelsea neben Manchester United, Manchester City oder dem FC Liverpool der nächste Top-Klub aus der Premier League, der in das Werben um den BVB-Stürmerstar einsteigt oder zumindest mit ihm in Verbindung gebracht wird.  

Update 10.12.2020, 17:53 Uhr

Dass BVB-Shootingstar Erling Haaland wohl bei mittlerweile jedem Spitzenklub auf dem Zettel steht, dürfte kaum noch ein Geheimnis sein.

Doch die Dortmunder haben vorerst alle Fäden in der Hand, erst 2022 besitzt der Stürmer eine Ausstiegsklausel, die dem Vernehmen nach bei 75 Millionen Euro liegt.

Laut "Sport-Bild"-Reporter Christian Falk will es Manchester City trotzdem schon im Sommer 2021 mit einem Angebot versuchen. Ist dieses nicht unmoralisch hoch, würde der BVB aber ablehnen, so Falk.

Update 10.12.2020, 11:49 Uhr

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge schließt nicht kategorisch aus, dass sich der FC Bayern in Zukunft um Erling Haaland bemühen könnte.

"Haaland macht es gerade sehr gut in Dortmund und ganz ehrlich, so lange wir Robert Lewandowski haben, brauchen wir ihn nicht. Aber ich kann nicht voraussagen, was in Zukunft passiert, auch, weil ich Ende 2021 aus meinem Amt ausscheide", sagte Rummenigge gegenüber "Tuttosport".

Mit BVB-Boss Hans-Joachim Watzke habe er "ein gutes Verhältnis", so Rummenigge. "So lange ich bei Bayern bin, wird es keinen weiteren Transfer wie den von Lewandowski damals geben. In den letzten Jahren haben wir freundschaftliche Beziehungen zum BVB aufgebaut."

Update 08.12.2020, 10:15 Uhr

Der spanische Rekordmeister Real Madrid hofft weiterhin darauf, BVB-Shootingstar Erling Haaland in Zukunft unter Vertrag zu nehmen. "Real Madrids Interesse? Das ist nichts Neues", bestätigte Haaland-Agent Mino Raiola, dass die Königlichen ein Auge auf den Norweger geworfen haben. 

Haaland sei im Moment jedoch "sehr glücklich bei Borussia Dortmund", beruhigte der Agent im gleichen Atemzug die Nerven der BVB-Anhänger. Und sollte der Norweger, dessen großes Ziel der Gewinn der Champions League ist, die Dortmunder dann irgendwann verlassen, "wird er das nicht des Geldes wegen tun, sondern wegen seiner Ambitionen", so Raiola. 

Update 02.12.2020, 13:08 Uhr

Die Transferpläne des FC Barcelona liegen so lange auf Eis, bis ein Nachfolger von Präsident Josep Bartomeu gewählt wird. Für Transferziel Erling Haaland bereiten sich die Klub-Mitarbeiter jedoch laut "Mundo Deportivo" schon vor.

Gleich drei Kandidaten auf das Amt sollen einem Bericht des spanischen Blattes zufolge bei Berater Mino Raiola angerufen haben, um die Rahmenbedingungen eines möglichen Transfers im Sommer auszuloten.

Haalands Spieleragent habe jedem der drei nicht namentlich genannten Funktionäre daraufhin versichert, er werde im Falle eines Wahlsieges gerne über einen Wechsel verhandeln.

Barcelona müsse sich dann auf eine Zahlung in Höhe von 70 Millionen Euro an den BVB einstellen, der Erling Halaand im vergangenen Winter für 20 Millionen Euro von RB Salzburg geholt hatte.

Weitere 20 Millionen Euro soll Mino Raiola selbst gefordert haben, auch Haalands Vater Alf-Inge soll am Deal beteiligt werden.

Insgesamt würde Barca ein Transfer also rund 100 Millionen Euro kosten, das Gehalt für den Stürmer noch nicht eingerechnet.

Update 01.12.2020, 07:50 Uhr

Die Verantwortlichen von Borussia Dortmund um Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc haben in den vergangenen Wochen immer wieder bekräftigt, sich in der Personalie Erling Haaland auf keinerlei Gespräche mit anderen Klubs einlassen zu wollen. 

Zu wichtig sei der norwegische Angriffshüne für den BVB bereits nach knapp einem Jahr geworden, als dass der Klub seine Nummer 9 kurz- bis mittelfristig verkaufen würde.

Dennoch mehrten sich zuletzt vor allem in Spanien die Spekulationen um mögliche Szenarien, wie der Torjäger in LaLiga transferiert werden könnte.

Spanische Medien griffen nun einen Bericht des Portals "El Chiringuito" auf, demzufolge neben Real Madrid auch der FC Barcelona an einer Verpflichtung Haalands arbeite.

Der Messi-Klub steht seit dem Sommer ohne gewählten Präsidenten da, nachdem der langjährige Vereinsboss Josep Maria Bartomeu zurückgetreten war. Favorit auf die Nachfolge ist der 58-jährige Joan Laporta, der zwischen 2003 und 2010 schon einmal die Geschicke der Blaugrana leitete.

Laporta will sich erneut zum starken Mann bei Barca wählen lassen und soll laut dem Medienbericht mit einem gewagten Versprechen aufgewartet haben. Im Falle einer erneuten Wahl zum Präsidenten soll Laporta zugesagt haben, Erling Haaland zum FC Barcelona zu holen. 

Er wolle dabei von seiner guten Beziehung zu Haaland-Berater Mino Raiola profitieren und den BVB-Star nach Katalonien lotsen. Gleichwohl wird in den spanischen Medien darüber geschrieben, dass eine Realisierung des Transfers unter 150 Millionen Euro Ablösezahlung wohl nicht zu machen ist.

Der FC Barcelona ist bekanntlich nicht zuletzt aufgrund der Coronakrise in eine finanzielle Schieflage geraten.

Update 29.11.2020, 16:02 Uhr

Erling Haaland ist bei Borussia Dortmund der Torgarant. Wie das spanische Portal "Don Balón" spekuliert, könnte der Norweger aufgrund dessen langfristig beim BVB bleiben.

Demnach möchte der Angreifer einen Tor-Rekord in einer europäischen Liga brechen. Dies sei in der Bundesliga leichter als in der Primera División.

Dem weiteren Bericht zufolge, kann sich Haaland sogar vorstellen, bis zum Vertragende im Jahr 2024 bei den Schwarz-Gelben zu bleiben. In Spanien erzielte Lionel Messi 2011/12 mit 50 Toren den Rekord, in der Bundesliga hält Gerd Müller die Bestmarke (40 Tore).

Update 28.11.2020, 13:03 Uhr

Erst am Freitag stellte Sportdirektor Michael Zorc klar, dass Borussia Dortmund langfristig mit Erling Haaland plant. Auf Gerüchte wolle er "gar nicht eingehen".

Dennoch reißen die Spekulationen nicht ab. Die spanische "AS" berichtet am Samstag, dass Real Madrid schon im kommenden Sommer Ernst machen will.

Allerdings rechnen die Königlichen wohl damit, dass über 100 Millionen Euro fällig werden, um Haaland aus seinem bis 2024 datierten Vertrag beim BVB loszueisen. Die "AS" bezeichnet den norwegischen Stürmer deshalb als "Luxusgut".

"Mundo Deportivo" berichtet dagegen, dass der FC Barcelona um die Dienste von Haaland buhlt. Präsidentschaftskandidat Emili Rousaud wirbt demnach damit, den BVB-Angreifer nach Katalonien zu locken.

Update 27.11.2020, 17:14 Uhr

Erling Haaland wird immer wieder auch mit Real Madrid in Verbindung gebracht, das Interesse aus der spanischen Hauptstadt soll seit Monaten groß sein. 

Real-Ikone Míchel, der zwischen 1981 und 1996 über 500 Pflichtspiele für die Königlichen absolvierte, würde seinem Herzensverein jedoch von einer Verpflichtung abraten. "Ich würde dieses Geld lieber für vier oder fünf Spieler investieren", erklärte er gegenüber "AS".

Er möge den Norweger zwar, "er schießt Tore von jeder Position. Aber Madrid braucht eine Erweiterung von vier bis fünf Spielern. Sie brauchen mehr Stabilität und das wird erreicht, wenn man den Kader um mehrere Spieler erweitert."

Update 16.11.2020, 08:13 Uhr

Javier Bordas arbeitete zwischen 2010 und 2020 im Vorstand des FC Barcelona. Im Interview mit "Mundo Deportivo" gab er nun Einblicke in die Transferpolitik der Katalanen. Auch zu verpassten Deals bezog er Stellung.

"Ich habe einige Verpflichtungen empfohlen: Haaland, Ferrán Torres, Dani Olmo für 20 Millionen Euro", so Bordas. Der FC Barcelona, um den mittlerweile zurückgetretenen Präsidenten Josep Bartomeu, hatte sich jedoch dagegen entschieden, den Norweger Erling Haaland im Winter 2020 unter Vertrag zu nehmen. Der Youngster schloss sich stattdessen Borussia Dortmund an, wo er mit Top-Leistungen glänzt.

"Man sagte mir, er wäre kein Spieler vom Modell Barcas", erklärte Bordas die Absage: "Ich verstehe, dass Bartomeu auf die Sportdirektoren hört, aber die Wahrheit ist, dass diese Spieler hätten kommen können. Aber natürlich weiß man nicht, welche Leistung sie erbracht hätten."

Update 12.11.2020, 10:29 Uhr

An Gerüchten um ein  Interesse von Real Madrid an Erling Haaland von Borussia Dortmund mangelt es bei Weitem nicht, die spanische "AS" nennt nun ein konkretes Szenario und Reals Pfund im Poker um den Norweger.

Demnach existiert zwischen dem BVB und Haalands Berater ein "Gentlemen's Agreement", dem zufolge ein Abschied des 20-Jährigen aus Dortmund ab dem 1. Juli 2022 möglich ist. Dann, so vermutet das Blatt, wird Real Madrid Verhandlungen aufnehmen, sich allerdings mit großer Konkurrenz konfrontiert sehen.

Die Madrilenen sollen allerdings über ein Argument verfügen, dass Haaland letztlich überzeugen könnte: Martin Ödegaard. Der 21-Jährige ist ein enger Freund des Angreifers und harmoniert auch auf dem Rasen mit Haaland. Das untermauern die Auftritte des Duos in der norwegischen Nationalmannschaft.

"Ich bin glücklich, sein Freund zu sein, ihm nahezustehen und ihm im Team zu haben. Für mich und alle ist es ein Glück, ihn als Stürmer zu haben", schwärmte Ödegaard gegenüber "TV2" unlängst während einer Länderspielreise von Haaland. Die gute Beziehung könnte Haaland ab dem Sommer 2022 wohl auch dabei helfen, sich in Madrid zurecht zu finden.

Update 06.11.2020, 10:26 Uhr

Schenkt man den Berichten der spanischen Sport-Tageszeitung "as" Glauben, wechselt Erling Haaland auf lange Sicht zu Real Madrid.

Die Königlichen planen demnach in den nächsten rund eineinhalb Jahren einen Großangriff auf dem internationalen Spielermarkt. Im kommenden Sommer soll Kylian Mbappé von Paris Saint Germain verpflichtet werden. Stade Rennes' Shootingstar Eduardo Camavinga soll - wenn möglich - direkt folgen. Für den Sommer 2022 ist dann der Transfer von Haaland fest eingeplant.

Der Vertrag des Norwegers läuft beim BVB noch bis 2024, zwei Jahre vorher darf er den Klub allerdings dank einer Ausstiegsklausel verlassen - exakt dann, wenn Karim Benzemas Arbeitspapier in der spanischen Hauptstadt ausläuft.

Für die neue Sturm-Ära müsste Madrid tief in die Tasche greifen. Haaland darf den BVB nur gegen eine Ablöse von 75 Millionen Euro vorzeitig verlassen.

Update 03.11.2020, 08:00 Uhr

Wechselt Erling Haaland in der nahen Zukunft zum FC Barcelona? Vermutlich eher nicht. Victor Font, einer der führenden Kandidaten mit Aussicht auf das derzeit vakante Präsidenten-Amt bei Barca, hat sich in einer Fragerunde zu seinen Plänen mit dem katalanischen Spitzenklub geäußert.

Als er hypothetisch zwischen Haaland und Kylian Mbappé wählen sollte, sagte Font: "Eine der größten Veränderungen wird sein, dass die sportlichen Entscheidungen in den Händen der sportlichen Struktur liegen", was so viel heißen dürfte, dass sich Font nicht in die Belange der sportlichen Führung unter der Leitung von Sportdirektor Ramon Planes einmischen wird, anders als es der bisherige Präsident Josep Maria Bartomeu in den letzten Jahren tat.

Font weiter: "Ich finde beide Spieler klasse. Aber die wirtschaftliche Situation ist kritisch und wir werden vorerst nicht in der Lage sein, Transfers in dieser Größenordnung zu stemmen." Eine klare Absage an einen Haaland-Transfer.

Zuletzt berichteten spanische Medien, dass der FC Barcelona das Talent des jungen Erling Haalands einst verkannte. Transfer-Berater Ariedo Braida hatte gegenüber "Marca" enthüllt, er habe den Katalanen eine Haaland-Verpflichtung vorgeschlagen als dieser noch in seiner Heimat für Molde FK spielte. Die Klub-Bosse lehnten ab, so Braida - und zwar mit der Begründung, der Mittelstürmer habe "kein Barca-Profil". 

Mittlerweile dürften das die Verantwortlichen anders sehen, nun jedoch fehlt das Geld, um Haaland vom BVB loszueisen.

Update 02.11.2020, 08:47 Uhr

Dass Erling Haaland dem europäischen Vereinsfußball in den kommenden Jahren seinen Stempel aufdrücken wird, ist mittlerweile unter Fußball-Experten Konsens. Doch war der Wechsel zum BVB passend für die aufstrebende Karriere des 20-Jährigen? Und wie geht es weiter? Lothar Matthäus hat eine klare Meinung.

"Es war der richtige Schritt, nach Dortmund zu gehen", sagte Matthäus bei "Sky" und fügte an: "Aber nicht der letzte."

Borussia Dortmund sei "eine der Top 10 Mannschaften in Europa, aber es gibt fünf, sechs bessere - und da wird Haaland irgendwann aufschlagen", so der DFB-Rekordspieler.

Kandidaten sind laut Matthäus Real Madrid, der FC Barcelona, Manchester City oder der FC Liverpool. Der deutsche Serienmeister hingegen fehlt in der Liste des 59-Jährigen.

"Ich denke da nicht an den FC Bayern, weil Robert Lewandowski in den nächsten zwei, drei Jahren noch spielen wird", sagte Matthäus und ergänzte vielsagend: "Und so lang wird Haaland nicht in Dortmund bleiben."

Der Vertrag des BVB-Shootingstars läuft noch bis Mitte 2024. Zwei Jahre zuvor, im Sommer 2022, soll Haaland jedoch laut übereinstimmenden Medienberichten eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro besitzen.

Update 27.10.2020, 08:38 Uhr

Es wird nicht ruhig um Erling Haaland. Kein Wunder, der BVB-Shootingstar hat auch in dieser Saison schon wieder fleißig für Borussia Dortmund getroffen. Fünf Treffer gelangen ihm in der Liga, einer in der Champions League. 

Mit seinen guten Leistungen hat sich der Norweger laut englischen Medienberichten offenbar erneut ganz oben auf die Einkaufsliste von Manchester United gesetzt. Wie "The Athletic" berichtet, bleibt allen voran Ole Gunnar Solskjaer ein riesiger Fan des Stürmers.

Der United-Teammanager kennt Haaland noch bestens aus seinen Zeiten in der gemeinsamen norwegischen Heimat bei Molde FK, wo Solskjaer vor seinem Wechsel zu den Red Devils als Cheftrainer angestellt war und den jetzigen BVB-Angreifer ein gutes Jahr lang unter seinen Fittichen hatte. 

Laut dem Bericht will Solskjaer den 20-Jährigen bei der nächsten Gelegenheit nach Manchester lotsen. Möglich wäre dies - vergleichsweise kostengünstig und vor allem ohne anstrengende Verhandlungen mit der Borussia - im Sommer 2022. Dann besitzt Haaland laut übereinstimmenden Medienberichten eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro. Zu anderen Transferzeitpunkten müsste wohl deutlich mehr Geld aufgebracht werden. 

Zuvor müsste sich der Norweger jedoch ohnehin erst einmal für einen Wechsel zu United entscheiden. Gut möglich jedoch, dass Solskjaer durch die gemeinsame Vergangenheit das nötige Vitamin B und die passenden Argumente besitzt. 

Update 26.10., 20:08 Uhr

Spätestens seit seinem Wechsel aus Salzburg zum BVB ist Erling Haaland in Fußball-Europa in aller Munde. Der FC Barcelona verkannte jedoch einst das Talent des junge Norwegers. Transfer-Berater Ariedo Braida enthüllte nun gegenüber "Marca", er habe den Katalanen eine Haaland-Verpflichtung vorgeschlagen als dieser noch in seiner Heimat für Molde FK spielte. Die Klub-Bosse lehnten ab, so Braida - und zwar mit der Begründung, der Mittelstürmer habe "kein Barca-Profil".

Update 21.10., 07:10 Uhr

Borussia Dortmund wird offenbar noch lange Zeit Freude an Erling Haaland haben. Laut "Sport Bild" bleibt der umworbene Stürmer aus eigenem Antrieb heraus in der näheren Zukunft beim BVB. "Ein Abschied ist für ihn überhaupt kein Thema", schreibt das Blatt.

Der Grund: Haaland will sich nur dann einem internationalen Schwergewicht anschließen, wenn er unumstrittener Stammspieler und auf einem Level mit Angriffsgrößen wie Karim Benzema oder Robert Lewandowski ist. Zuletzt gab es Gerüchte um ein Interesse von Real Madrid.

Michael Zorc glaubt ohnehin nicht, dass andere Klubs für den jungen Norweger derzeit eine Rolle spielen. "Warum sollte er abgelenkt sein? Bei uns gibt es keine Diskussionen um ihn", sagte der Sportdirektor des BVB der "Sport Bild". 

"Ich spreche lieber darüber, wie er tickt: Erling will sich permanent verbessern. Am liebsten will er jede Woche besser werden, Fortschritte erzielen. Weil er spürt, dass er noch Entwicklungspotenzial besitzt", fügte Zorc an.

Laut dem Bericht legt Haaland derzeit nach den Einheiten Extraschichten im Kopfballspiel ein, um ein noch kompletterer Stürmer zu werden. Von seinen 21 Toren für Schwarzgelb hat er nur eines mit dem Kopf erzielt. Hier ist also noch Raum zur Verbesserung. "Er weiß, dass Borussia Dortmund dabei der richtige Klub für ihn ist", sagte Zorc. Das soll auch Haalands Umfeld rund um Vater Alf-Inge und Starberater Mino Raiola so sehen.

Update 19.10.2020, 12:02 Uhr

Ob beim BVB (6 Pflichtspiele 2020/21/5 Tore) oder im norwegischen Nationalteam (5 Spiele 2020/6 Tore), die Erfolgsgeschichte von Erling Haaland findet kein Ende. Der 20-Jährige trifft weiterhin scheinbar nach Belieben. Kein Wunder also, dass die ganz großen Klubs der Fußball-Welt den Youngster auf dem Zettel haben sollen. Angeblich auch der FC Bayern München. Das will das spanische Portal "Don Balon" erfahren haben.

Demnach spielt ein Kauf des Angreifers im Sommer 2021 oder 2022 durchaus eine Rolle in den Planungen der Bayern-Bosse. In München soll man in Haaland den perfekten Nachfolger für Sturmstar Robert Lewandowski sehen. Der Pole, der aktuell unbestritten zu den besten Stürmern der Welt zählt, wird Ende August 2021 bereits 33 Jahre alt und dürfte auf Sicht mehr als einen Backup benötigen.

Dem Bericht zufolge würde Bayern einen Kauf nach der Saison 2020/21 bevorzugen, da man befürchtet, der Preis für Haaland könnte immer weiter steigen, ein Deal im Jahr 2022 ist aber deutlich wahrscheinlicher. Nicht zuletzt, da Aussagen von Haalands Berater Mino Raiola nahelegen, dass das Top-Talent erst dann auf dem Markt ein wird.

Update 17.10.2020, 21:52 Uhr

Bleibt er beim BVB oder geht er am Ende zu Real Madrid? Kaum eine Woche vergeht ohne neue Wasserstandsmeldungen über die Zukunft von Erling Haaland. 

Zuletzt wurde der Dortmunder Stürmer von "Marca" als Alternative genannt, falls die Königlichen den kolportierten Transfer von Kylian Mbappé nicht realisieren können. 

Real-Coach Zinédine Zidane ließ zumindest schon durchblicken, dass ihm die starken Leistungen von Haaland nicht verborgen geblieben sind.

"Haaland ist nicht mein Spieler, aber er ist gut. Was soll ich sagen?", erklärte der Trainer am Freitag vor dem Spiel gegen Cadiz, das einen Tag drauf verloren ging, als er auf den BVB-Shootingstar angesprochen wurde.

Update 16.10.2020, 14:50 Uhr

Über ein Interesse von Real Madrid an Erling Haaland wird eigentlich schon diskutiert, seit der Norweger im Januar 2020 zum BVB wechselte.

Am heißesten wurde zuletzt ein Transfer des 20-Jährigen zu den Königlichen nach der Saison 2020/21 gehandelt, Gerüchten zufolge greift dann eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro.

Glaubt man der spanischen "AS" dürfen sich die Fans der Borussen aber länger am Goalgetter erfreuen. Mit Verweis auf Quellen aus dem Umfeld des BVB behauptet das Blatt, ein Deal 2021 sei "praktisch unmöglich", die Dortmunder sind demnach frühestens im Sommer 2022 gesprächsbereit.

Update 13.10.2020, 13:50 Uhr

Mit stolzen 21 Toren in 23 Pflichtspielen glänzt Erling Haaland seit Januar bei Borussia Dortmund. Die starken Leistungen des BVB-Knipsers bleiben auch den Engländern nicht verborgen. Nun hat Insel-Ikone Paul Scholes den 20-Jährigen in höchsten Tönen gelobt.

"Er ist sensationell", schwärmte der langjährige Spielmacher von Manchester United gegenüber "Stadium Astro". Nach Ansicht des 45-Jährigen könne Haaland sogar das Level von Cristiano Ronaldo und Lionel Messi erreichen.

Bislang beschäftigten sich die Red Devils jedoch primär mit eine Verpflichtung von Jadon Sancho. Ein Transfer des Flügelspielers nach Manchester kam aber zumindest in diesem Sommer nicht zustande.

Scholes hält einen möglichen Sancho-Kauf für unnötig. "Wir haben schon drei Leute vom ähnlichen Spielertypen im Kader. Über 100 Millionen Euro zu investieren, wäre nicht richtig gewesen. Ich war nicht enttäuscht, dass es nicht geklappt hat", so der 66-fache Nationalspieler der Three Lions.

Update 13.10.2020, 09:17 Uhr

Immer wieder wird in spanischen Medien über eine angebliche Ausstiegsklausel in Erling Haalands Vertrag beim BVB berichtet, über die ein möglicher Wechsel zu bestimmten Top-Klubs in Europa geregelt sein soll. Die Summe soll laut "Marca" bei 75 Millionen Euro liegen, Real Madrid sei einer der festgelegten Vereine.

Doch obgleich die Königlichen dem Sportblatt zufolge weiterhin großes Interesse an einer Verpflichtung des Norwegers haben, werde der Klub die besagte Klausel niemals in Anspruch nehmen. Der Grund: Die Beziehung zwischen beiden Vereinen gilt als besonders gut, wie die Leih-Geschäfte mit Achraf Hakimi oder jüngst Reinier zeigten.

Obgleich Haaland erst seit vergangenem Winter beim BVB unter Vertrag steht, mehrten sich in der zurückliegenden Transferphase die Spekulationen über einen vorzeitigen Wechsel.

Laut "Marca" kam ein Deal, etwa mit Real, aber aus zwei Gründen nicht zustande: Zum einen sollen Haaland und dessen Berater Mino Raiola ihr Wort gegeben haben, dass der Stürmer mindestens ein Jahr in Dortmund bleibt. Zum anderen habe die finanzielle Schieflage mehrerer Klubs in Europa einen Wechsel verhindert. Haalands Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2024.

Update 12.10.2020, 11:35 Uhr

Gerüchte um ein Interesse von Real Madrid an Erling Haaland geistern bereits durch die Medien, seitdem sich der norwegische Sturm-Youngster im Januar 2020 für einen Wechsel zum BVB entschied.

Ein Instagram-Post des 20-Jährigen befeuert die Gerüchte nun erneut und lässt die Herzen der Real-Fans höher schlagen.

Nach dem klaren 4:0-Erfolg der Norweger gegen Rumänien im Rahmen der Nations League postete Dreifach-Torschütze Haaland ein Foto von sich und Real-Talent Martin Ödegaard, das zwei Treffer des Dortmunders vorbereitete.

Der Schnappschuss zeigt die beiden Youngster nach der Partie in bester Laune. Haaland präsentiert den Spielball, den er nach dem Hattrick einkassieren durfte. Ödegaard legt seine Füße lässig auf den Beinen des Angreifers ab und beide deuten auf den jeweils anderen. 

Die an sich harmlose Momentaufnahme verbreitete sich rasant und befeuerte bei Anhängern von Real die Hoffnung, Haaland könne sich künftig für einen Wechsel zu den Königlichen erwärmen. "Welcome to Madrid", "Haaland, komm nach Madrid" oder "Künftig bei den Galaktischen vereint", lauteten Kommentare.

Allzu schnell dürfte sich der Traum jedoch nicht erfüllen. Einen zeitnahen Abschied seines Klienten schloss Haalands Berater Mino Raiola gegenüber "Sky Italia" bereits Ende August aus. Im Sommer 2021 könnten die Karten allerdings neu gemischt werden.

Update 24.08.2020, 11:41 Uhr

Nach seinem furiosen ersten Halbjahr in der Bundesliga wurde BVB-Knipser Erling Haaland schnell mit einem erneuten Wechsel in Verbindung gebracht. Real Madrid und Manchester United werden als mögliche Interessenten genannt. Zu den Königlichen würde Haaland passen, da er dort die Nachfolge von Routinier Karim Benzema antreten könnte.

ManUnited wäre ebenfalls eine gute Adresse, da Haaland bereits Erfahrung mit dessen Teammanager Ole Gunnar Solskjaer gemacht hat. Vor drei Jahren arbeiteten die beiden bei Molde FK zusammen.

Doch nun die gute Nachricht für alle BVB-Anhänger: Star-Berater und Haaland-Agent Mino Raiola schloss gegenüber "Sky Italia" aus, dass es zeitnah einen Abschied des Mittelstürmers aus Dortmund geben wird: "Haaland ist der Traum von vielen Klubs. Aber er wird in diesem Sommer bei Borussia Dortmund bleiben. Er wird nirgendwo hingehen, weil er dort glücklich ist", sagte Raiola.

Haaland selbst hatte zuletzt bereits deutlich gemacht, sich voll auf seine erste komplette Saisonvorbereitung beim BVB konzentrieren zu wollen. Für die kommende Spielzeit sei es das klare Ziel des 20-Jährigen, mit um die Deutsche Meisterschaft in der Bundesliga zu spielen.

Raiola fügte noch hinzu: "Wir wissen, dass er vor einer großen Karriere steht. Es ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, um den Verein zu verlassen." 

Vertraglich ist Haaland ohnehin noch langfristig bis 2024 an die Schwarz-Gelben gebunden. 

Update 11.08.2020, 19:10 Uhr

Erst im Januar 2020 war Erling Haaland von Red Bull Salzburg zum BVB gewechselt. Fast genauso so lange wird der junge Torjäger nun schon bereits mit Real Madrid in Verbindung gebracht.

Für Haaland selbst ist das angebliche Interesse der Königlichen aktuell offensichtlich kein großes Thema. "Kein Kommentar" antwortete er im Trainingslager der Dortmunder in Bad Ragaz gegenüber Journalisten angesprochen auf die Gerüchte.

Update 03.08.2020, 13:38 Uhr

Zuletzt wurde es ein bisschen ruhiger, was die Transfergerüchte zu Erling Haaland anging. Doch damit ist jetzt Schluss! Die spanische Sportzeitung "as" berichtet von neuen Entwicklungen, was das Interesse von Real Madrid am Torjäger des BVB angeht.

Nach Informationen des Blattes soll Haaland nämlich - anders als zuvor mehrfach spekuliert - keine Ausstiegsklausel in seinem Arbeitspapier stehen haben. Real Madrid plane demnach auch keinen Transfer in diesem oder im nächsten Sommer, da der Norweger wohl in Zeiten der Corona-Pandemie schlicht zu teuer wäre.

Stattdessen wollen die Königlichen die nächsten beiden Jahre abwarten und dann gegebenenfalls 2022 zuschlagen. Dann läuft nicht nur der Vertrag von Stürmerstar Karim Benzema in Madrid aus. Im Sommer 2022 soll Haaland den BVB auch für eine "angemessene Summe" verlassen dürfen. Dies soll in einer mündlichen Absprache mit den Dortmunder Klubbossen festgehalten worden sein.

Haalands Vertrag beim BVB läuft noch bis 2024. Sollte der Mittelstürmer die Wahnsinnsform der Rückrunde in Zukunft bestätigen, winkt den Schwarz-Gelben auch 2022 noch ein gewaltiger Transfererlös.

 

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