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FC Liverpool nur Außenseiter

Werner im Tausch für Haaland zum BVB?

04.05.2021 07:47
Der BVB will Erling Haaland in diesem Sommer ohnehin nicht abgeben
© Christian Schroedter via www.imago-images.de
Der BVB will Erling Haaland in diesem Sommer ohnehin nicht abgeben

Die Gerüchte um Erling Haaland von Borussia Dortmund nehmen nicht ab. Im Gegenteil: Die europäischen Topklubs bringen sich beim BVB-Star immer mehr in Stellung. Auch mit dem FC Bayern wurde der 20-Jährige schon in Verbindung gebracht, aus Spanien und England dürfte aber wohl das größte Interesse kommen.

  • Werner im Tausch für Haaland zum BVB?
  • Starberater zweifelt an Haaland-Wechsel zu Real oder Barca
  • Kehl glaubt fest an Haaland-Verbleib
  • Nächstes Machtwort von Michael Zorc

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Update 04.05.2021, 07:35 Uhr

Während Borussia Dortmund gebetsmühlenartig predigt, Erling Haaland in diesem Sommer nicht abgeben zu wollen, balgen sich im Hintergrund allerhand Topklubs um das Spielrecht des Superstars.

Der FC Liverpool, so will es "Football Insider" erfahren haben, hat im Haaland-Werben allenfalls Außenseiterchancen. Der amtierende Englische Meister sei zwar ein Bewunderer des BVB-Shootingstars, gleichzeitig aber nicht bereit, die aufgerufene Ablöse jenseits der 100 Millionen Euro zu zahlen.

Derweil würden Manchester City und der FC Chelsea als wahrscheinlichste Abnehmer aus England gelten, schreibt das britische Portal weiter.

Die Skyblues suchen noch immer nach einem Ersatz für Sturmlegende Sergio Agüero. Im blauen Bezirk Londons wird wohl über einen Spielertausch sowie einer zusätzlichen Ablösezahlung diskutiert.

Als möglicher Tauschspieler wird Timo Werner genannt, für den es nach seinem Sommerwechsel an der Stamford Bridge noch nicht wirklich nach Plan läuft.

Update 03.05.2021, 13:12 Uhr

Volker Struth rechnet nicht damit, dass Erling Haaland ausgerechnet zu Real Madrid oder dem FC Barcelona wechseln wird.

"Es ist Raiolas Job, seinen Spieler in Position zu bringen. Aber Haaland wird ja auch nicht für ein Taschengeld zu haben sein", sagte der renommierte Berater im "Doppelpass" bei "Sport1".

Gerade Real und Barca seien nach Struths Ansichten "finanziell nicht dazu in der Lage, die Summe für einen solchen Transfer aufzubringen".

Nach Spanien dürfte Haaland zumindest in diesem Sommer schon mal nicht wechseln. Der BVB will seinen Superstar ohnehin nicht abgeben.

Update 02.05.2021, 18:33 Uhr

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund geht weiter fest von einem Verbleib von Toptorjäger Erling Haaland aus. "Erling Haaland wird auch im nächsten Jahr Spieler des BVB sein. Er lässt sich nichts zu Schulden kommen und gibt Vollgas. Wie er auf der Tribüne mitgefiebert hat, zeigt, wie sehr er sich mit seinem Team identifiziert", sagte Watzke bei "Sport1".

Am Samstag hatte Mino Raiola, der umtriebige Berater des norwegischen Sturmjuwels, Spekulationen über dessen Zukunft angeheizt. "14 große Klubs wollen ihn. Jetzt ist es wichtig herauszufinden, was die beste Option ist", sagte Raiola der spanischen Zeitung "AS".

Watzke nahm die Aussagen locker. "Ich kenne Mino schon lange und komme gut mit ihm aus. Man muss seine Eigenheiten annehmen", sagte der BVB-Boss: "Er kennt aber auch die Eigenheiten von Borussia Dortmund. Von mir aus kann er gern jeden Tag ein neues Interview geben. Für uns ist das kein Problem."

Watzke verglich die Situation von Haaland, der bis 2024 an den BVB gebunden ist, mit der von Robert Lewandowski vor dessen Wechsel zu Bayern München. Damals habe es "auch einen Interessenskonflikt" gegeben. "Wir sind hart geblieben und Robert hat das akzeptiert. In der Saison drauf ist er Torschützenkönig geworden. Das traue ich Erling auch zu", sagte Watzke. Lewandowski wechselte allerdings 2014 als frischgebackener Schützenkönig doch noch zu den Bayern.

Update 02.05.2021, 13:12 Uhr

Sebastian Kehl glaubt trotz der jüngsten Äußerungen von Berater Mino Raiola an einen Verbleib von Erling Haaland beim BVB.

"Ich gehe davon aus, dass Erling Haaland in der neuen Saison bei Borussia Dortmund spielt", sagte Dortmunds Lizenzspielerchef im "Doppelpass" bei "Sport1". Er sehe keinen Grund, an der bisherigen Absprache zu zweifeln: "Erling ist total bei der Sache. Ich erlebe ihn jeden Tag und kann sagen, dass er sich komplett mit dem Verein identifiziert."

Kehl weiter: "Wir kennen Mino Raiola sehr gut. Deshalb überrascht uns die ein oder andere Aussage nicht. Wir sind nicht blauäugig und wissen, dass wir über den gerade wohl gehyptesten Stürmer weltweit reden. Und dass die Spekulationen nicht aufhören werden."


Mehr dazu: Kehl über Haaland, Raiola und Terzic


Update 01.05.2021, 20:26 Uhr

BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat vor dem Pokal-Halbfinale gegen Holstein Kiel erneut klargestellt, dass Borussia Dortmund für die kommende Saison mit Erling Haaland plant.

Der ebenfalls von einigen Top-Klubs umworbene Jadon Sancho könne "unter bestimmten Voraussetzungen wechseln", sagte Zorc in der ARD. "Bei Erling gibt es eben diese Vereinbarung nicht", ergänzte der BVB-Sportdirektor.

Wie Star-Berater Mino Raiola über das neuerliche Machtwort denkt, dürften wir bereits in Kürze erfahren ...

Update 01.05.2021, 08:30 Uhr

Die Zukunft von Erling Haaland ist und bleibt ein beherrschendes Thema beim BVB. Zwangsläufig spielt der Berater des Norwegers in diesem Zusammenhang eine große Rolle. Am Samstag äußerte sich Mino Raiola einmal mehr zu seinem Schützling und verriet Interna, die so bislang nicht bekannt waren.

Der BVB habe ihm zwar gesagt, dass der Klub Haaland nicht verkaufen will, aber: "Jetzt müssen wir schauen, ob das auch am 1. September noch so ist", deutete Mino Raiola im "AS"-Interview an, dass es in der kommenden Wechselperiode sehr wohl zu einem Transfer seines Schützlings kommen könnte.

Obwohl die Pandemie ein großes Loch in die Kassen der Topklubs gerissen hat, ist ein Haaland-Transfer in den Augen Raiolas kein Problem. "Jeder kann sich ihn leisten. Die Frage ist doch eine andere: Kann es sich Real leisten, Haaland nicht zu kaufen? Oder Barca?", sagte der Berater.

Einen Wunschklub habe ihm sein Schützling übrigens noch nicht mitgeteilt, erklärte Raiola. Dies sei ihm Stand heute auch noch egal. "Er muss es mir sagen, wenn ich alle Dinge in meinem Kopf sortiert habe und ein Menu zusammenstellen und ihm vorlegen kann. Das können wir jetzt noch nicht."

Update 30.04.2021, 19:45 Uhr

Klar, würde Robert Lewandowski nicht immer noch auf absolutem Weltklasse-Niveau performen, wäre BVB-Star Erling Haaland mit Sicherheit längst ein Riesenthema beim FC Bayern München. Doch die Mittelstürmer-Position ist fest durch den Weltfußballer besetzt - und noch ist nicht absehbar, wann sich das in München ändern könnte.

Die Bayern sind derzeit also noch kein erstrebenswertes Ziel für den Dortmunder Knipser Haaland, der im Alter von nicht mal 21 Jahren jedes Spiel bestreiten will und sich mit einem Platz auf der Bank keinesfalls begnügen würde. 

Wie es in einem Podcast-Beitrag von "Sport1"-Reporter Florian Plettenberg jetzt heißt, haben die Bayern den Norweger zumindest im kommenden Kalenderjahr aber weiterhin "genau im Blick". Haaland steht zwar noch bis 2024 beim BVB unter Vertrag, kann nach übereinstimmenden Medienberichten aber im Sommer 2022 für eine festgeschriebene Ablösesumme den Klub verlassen. Diese soll sich auf mindestens 75 Millionen Euro belaufen.

Auch für die Bayern bleibt Haaland somit weiterhin eine hochspannende Personalie - unabhängig von der mittelfristigen Zukunft des zwölf Jahre älteren Weltfußballers Robert Lewandowski.

Update 29.04.2021, 10:12 Uhr

Mino Raiola ist für seine Geschäftigkeit und den eher unkonventionellen Mitteln, auf die er gerne einmal zurückgreift, in der Branche gefürchtet.

Der Berater könnte die Situation um seinen Star-Klienten Erling Haaland nun zum Eskalieren bringen. Laut dem britischen Portal "CaughtOffside" droht Raiola damit, Haaland vor der Saison 2022/23 zum FC Bayern zu transferieren, sollte ihm der BVB für diesen Sommer keine Wechselfreigabe erteilen.

Für Borussia Dortmund wäre das ein harter Schlag, schließlich sind es doch ausgerechnet die Bayern, mit denen sich der BVB traditionell um den Bundesliga-Titel balgt.

Raiola wolle Haaland so schnell wie möglich von Dortmund wegbringen, heißt es in dem Bericht weiter.

Update 28.04.2021, 13:17 Uhr

Noch hat sich Erling Haaland nicht zu seiner sportlichen Zukunft geäußert. Geht es nach dem ehemaligen englischen Nationalspieler Danny Murphy, wird der Norweger in der kommenden Saison in Manchester spielen.

Ob der BVB-Star zukünftig für United oder City aufläuft, könnte laut Murphy auch an Tottenham-Angreifer Harry Kane liegen. "Ich denke, dass Haaland zu dem einen Klub geht und Kane zu dem anderen Verein", sagte der Ex-Profi gegenüber "talkSPORT".

An detailliertere Prognosen wagte sich Murphy, der in seiner aktiven Karriere unter anderem für den FC Liverpool und FC Fulham spielte, jedoch nicht heran.

Update 27.04.2021, 08:23 Uhr

Während sich die komplette Fußball-Elite Europas um Erling Haaland zu streiten scheint, ist der Norweger zuletzt abseits des Rasens eher durch vornehme Zurückhaltung aufgefallen. Das hat offenbar einen Grund.

Nach "Bild"-Informationen haben Haalands Vater Alf-Inge sowie sein Berater Mino Raiola ihm geraten, "Fragen zu seiner Zukunft zu ignorieren" und "Interviews möglichst zu vermeiden".

Seit dem 18. April herrsche öffentliche Funkstille, Fragen zu Transferfragen seien Reportern oftmals im Vorfeld untersagt worden. Was dieser Maulkorb bewirken soll, bleibt offen.

Update 27.04.2021, 08:04 Uhr

Erling Haaland kann sich offenbar selbst zu einer weiteren Saison bei Borussia Dortmund schießen. Laut "AS" kann sich der Superstar einen Verbleib für das nächste Spieljahr vorstellen, sollte sich der BVB für die Champions League qualifizieren.

Spätestens 2022 ist in Dortmund aber wohl Schluss für Haaland, dessen Wunschziel nach wie vor Real Madrid sei. Die Blancos wollen aber zuvorderst Kylian Mbappé unter Vertrag nehmen.

Der spanische Rekordmeister dürfte im darauffolgenden Sommer einen Haaland-Angriff starten. Dann greift die Ausstiegsklausel des Norwegers, die bei rund 80 Millionen Euro liegen soll.

Update 26.04.2021, 11:28 Uhr

Dass Real Madrid und der FC Barcelona zu den Klubs gehören, die ein Auge auf Erling Haaland geworfen haben, geistert bereits seit Monaten durch die Medien. Zumindest im Sommer 2021 dürfte sich ein Transfer allerdings wohl nur sehr schwer realisieren lassen. Zu hoch ist die kolportierte Ablöse-Forderung des BVB.

Das spanische Portal "Don Balon" vermeldet, dass die Borussen mindestens 130 Millionen Euro fordern, "Sky" schreibt sogar von 150 Millionen Euro. 

Laut "Don Balon" haben Real Madrid und Barca den Dortmundern jedoch mitgeteilt, dass sie nicht mehr als 100 Millionen Euro für Haaland zahlen können.

Damit aber nicht genug: Real-Präsident Florentino Pérez schloss unlängst aus, dass die Königlichen im Sommer überhaupt einen Großtransfer tätigen können. Nach dem Scheitern der Super League fehlt schlicht das nötige Geld.

Update 22.04.2021, 08:46 Uhr

Real Madrids Präsident Florentino Pérez hat erklärt, dass mögliche Transfers von Top-Spielern wie Erling Haaland und Kylian Mbappé ohne die vorerst gescheiterte Super League für keinen Verein bezahlbar sind.

"Generell wird es im Sommer keine großen Transfers geben", stellte Pérez im Gespräch mit "El Larguero" klar: "Wenn von den reichen Klubs kein Geld zu den armen Klubs fließt, leiden am Ende alle."

Und weiter: "Es wird ohne die Super League unmöglich sein, Spieler wie Mbappé oder Haaland zu verpflichten. Und zwar nicht nur für Real Madrid."

Pérez erwartet von den Fans Verständnis. "Falls wir Mbappé im Sommer nicht holen, wird sich, denke ich, kein Fan eine Kugel in den Kopf verpassen. Sie wissen, dass wir unser Bestes geben", so der mächtige Funktionär.

Update 21.04.2021, 21:20 Uhr

Die Gerüchte um Erling Haaland können BVB-Sportdirektor Michael Zorc offenbar nicht aus dem Gleichgewicht bringen. Gegenüber "Sky" fegte der Borussen-Boss kurzerhand alle Spekulationen vom Tisch.

"Wir haben uns klar zur Causa Haaland geäußert. Die Entscheidung wird nicht ohne Borussia Dortmund getroffen. Egal, wo wir am Ende landen, Erling wird weiter bei uns spielen", erklärte Zorc unmissverständlich.

Haalands Vertrag in Dortmund endet erst im Sommer 2024, nach der kommenden Saison darf der Norweger die Borussen angeblich für eine fixe Ablöse zwischen 75 und 100 Millionen Euro verlasen.

Update 21.04.2021, 7:37 Uhr

Ein Wechsel von Erling Haaland im kommenden Sommer ist weiterhin möglich. Das berichtet die "Sport Bild". Es sei offen, ob der Norweger auch in der nächsten Saison noch das Trikot des BVB trage, berichtet das Blatt.

Die Verantwortlichen hatten in der Vergangenheit stets betont, weiter mit dem Superstar zu planen. Allerdings hängt Haalands Zukunft offenbar vor allem davon ab, ob sich der BVB in diesem Jahr für die Champions League qualifiziert. Sollte dies nicht der Fall sein, scheint ein Wechsel tatsächlich möglich zu sein. 

Update 20.04.2021, 09:27 Uhr

Alf-Inge Haaland, Vater von Erling Haaland, bildete vor Kurzem mit Berater Mino Raiola ein dynamisches Reiseduo. Halt machten sie auf ihrer Cityhopper-Tour unter anderem bei Real Madrid.

Und offensichtlich zeigte sich Haaland senior von der Infrastruktur an der Concha Espina hellauf begeistert.

"Haalands Vater hat auch unser Trainingszentrum in Valdebebas besucht. Es war die gleiche Reaktion wie bei alle anderen zu vernehmen: Er hat so etwas noch nie gesehen", sagte Real-Präsident Florentino Pérez bei "El Chiringuito de Jugones". "Er und Kylian Mbappé sind sehr gute Spieler."

Die Blancos gelten als einer der Haaland-Interessenten. Jüngsten Berichten zufolge will Real den BVB-Star spätestens 2022 ins Bernabéu holen.

Update 18.04.2021, 13:15 Uhr

Selbst eine "Ablöse-Hürde" in Höhe von weit über 100 Millionen Euro wird nicht dafür sorgen, dass Erling Haaland über den Sommer hinaus beim BVB bleibt. Davon gehen zumindest Insider aus, die sich gegenüber "The Athletic" zur Entwicklung des Transfer-Geschehens in der nächsten Wechselperiode geäußert haben. 

"Werden wir große Deals haben? Natürlich. Für Haaland gibt es einen Markt. Die top, top, top Spieler werden immer einen Markt haben und die Vereine werden immer einen Weg finden, die Mittel für einen Deal aufzubringen", wird ein namentlich nicht genannter Spieler-Agent zitiert. Der Wechsel des Norwegers für eine Ablösesumme weit jenseits der 100 Millionen Euro werde vollends erwartet, heißt es. 

"Wenn Mbappé nach Madrid geht, Haaland zu City, kauft PSG dann Harry Kane? Alles wird in so einem Fall in Bewegung gesetzt. [...] Natürlich wird etwas Geld [von den Vereinen] zurückgehalten, um Schulden zu bezahlen. Aber sobald ein Verein Geld ausgibt, geben sie alle Geld aus", erklärte der Agent, der meint: "Sobald wieder Geld in das System fließt, werden wir einen aktiveren Transfermarkt sehen."

Update 17.04.2021, 14:16 Uhr

Real Madrid ist im Poker um Erling Haaland einer der Namen, der am häufigsten fällt. Doch die Königlichen sind bei ihrem Projekt Kaderumbau in einer schwierigen Situation, da im Sommer womöglich mit Kylian Mbappé auch ein anderes Top-Talent auf dem Markt ist. 

Laut der "AS" hat Real für diese Zwickmühle nun eine Antwort gefunden: Die Vereinsführung um Präsident Florenino Pérez habe sich darauf verständigt, "Operation Mbappé" in den Fokus zu rücken. Im kommenden Sommer soll der französischen Angreifer von PSG als oberstes Transferziel verfolgt werden. Haaland soll hingegen erst 2022 nach Madrid gelotst werden, wenn seine Ausstiegsklausel greift. 

Beide Spieler auf einmal zu holen, sei aufgrund der finanziellen Einbußen der Coronakrise nicht möglich, schreibt das Blatt. Selbst dann nicht, wenn Real diverse Stars im anstehenden Transferfenster verkauft. 

Falls der BVB die Champions League verpasst und Haaland schon in diesem Juli einen Wechsel erzwingt, wäre Real vermutlich nicht im Rennen, munkelt die Sportzeitung. Haaland, dessen Wunschziel laut "AS" Real Madrid ist, müsste dann wohl einen anderen Klub finden.

Update 16.04.2021, 07:51 Uhr

Über die Hintergründe des laufenden Arbeitsvertrages zwischen Borussia Dortmund und seinem Stürmerstar Erling Haaland wurde bereits viel geschrieben und viel spekuliert. Jetzt wollen die "Ruhr Nachrichten" neue Details zu der Ausstiegsklausel erfahren haben, die im Sommer 2022 bei Haaland greifen könnte.

Wie die Zeitung berichtet, soll die genaue Höhe der Ausstiegsklausel von "einer Reihe leistungsbezogener Variablen" abhängig sein. Bisher wurde in verschiedensten Medienberichten von einer Ausstiegsklausel von rund 75 Millionen Euro ausgegangen, für die der Norweger nach der Saison 2021/2022 wechseln könnte. Laut der Dortmunder Regionalzeitung könnte die Summe jedoch gut und gerne noch auf über 80 Millionen Euro anwachsen. 

Klar ist, dass die BVB-Bosse derzeit gar nicht daran denken, Haaland schon in diesem Jahr für eine frei verhandelbare Transfersumme abzugeben. Dem Bericht zufolge will die Dortmunder Borussia den Angreifer nicht einmal bei einem Erlös von weit über 110 Millionen Euro - dem geschätzten aktuellen Marktwert - verkaufen.

Die Chancen, Haaland also auch in der Spielzeit 2021/2022 weiter im BVB-Trikot zu sehen, stehen demnach weitaus besser als weitläufig vermutet und vermeldet. Laut "Ruhr Nachrichten" sind die BVB-Verantwortlichen sogar sicher, dass ihr Torjäger in der neuen Saison weiterhin Schwarz-Gelb tragen wird. 

Update 15.04.2021, 15:11 Uhr

Nur wenige können die Stürmersituation bei Real Madrid so gut einschätzen wie Hugo Sánchez. Immerhin schoss der Mexikaner während seiner Blancos-Zeit überragende 193 Tore in 258 Spielen.

Und Sánchez plädiert bei "Cadena SER" dafür, dass Erling Haaland ab der kommenden Saison an der Concha Espina stürmt.

"Haaland ist der beste junge Torjäger und er kann mit Kylian Mbappé und Karim Benzema spielen. Madrid muss eine Möglichkeit haben, beide zu holen", sagte der heute 62-Jährige.

Die Superstars in einem Schwung nach Madrid zu holen, wird allerdings nicht gelingen. Haaland wie auch Mbappé kosten jeweils weit über 100 Millionen Euro Ablöse.

Update 14.04.2021, 21:20 Uhr

BVB-Sportdirektor Michael Zorc glaubt weiter an einen Verbleib von Torjäger Erling Haaland. "Fakt ist: Ohne unsere Unterschrift geht nichts. Wir planen mit ihm, unabhängig davon, ob wir uns für die Champions League qualifizieren oder nicht", sagte Zorc am Mittwoch bei "Sky".

Haalands Berater Mino Raiola hatte zuletzt eine Sondierungstour zu mehreren europäischen Spitzenklubs unternommen. "Wir hatten ein Gespräch mit ihm und Erlings Vater. Wir haben eine klare Botschaft gegeben, dass wir weiter mit ihm planen. Dass Mino das anders sieht, mag sein", sagte Zorc.

Raiola hatte vor Ostern für Aufsehen gesorgt, als er mit Haalands Vater Alf-Inge unter anderem den FC Barcelona und Real Madrid sowie Spitzenklubs aus der englischen Premier League besucht hatte.

"Seine Zeit hier ist noch nicht zu Ende", sagte Zorc dennoch, fügt aber auch an: "Dass er sich grundsätzlich Gedanken macht, wie es weitergeht, ist auch normal. Ich finde, da ist nichts Verwerfliches dran. Ich mache mir da keine großen Sorgen."

Der 20-jährige Norweger Haaland besitzt bei Dortmund einen Vertrag bis 2024, der erst im Sommer 2022 eine Ausstiegsklausel von rund 75 Millionen Euro enthält.

Update 14.04.2021, 15:59 Uhr

Hans-Joachim Watzke ist genervt von den ständigen Transfer-Gerüchten um seine Stars.

"Ich bin es langsam leid", sagte der BVB-Boss in einem "BBC"-Interview. "Im vergangenen Sommer sagte jeder in England, jeder in Europa, jeder Journalist: 'Jadon Sancho wird für Manchester United oder wo auch immer spielen.' Aber er spielt immer noch für Borussia Dortmund. Jetzt schreibt jeder: 'Erling Haaland wird nächste Saison für Real Madrid spielen oder für Barcelona oder für diesen und jenen Verein'", sagte Watzke. "Nach dem 1. September werden wir sehen, wo er spielt. Ich glaube, ich weiß, wo er spielen wird. Aber das ist alles, was ich dazu sage."

Der BVB müsse keinen Spieler verkaufen, betonte Watzke: "Das ist wichtig." Dass Haalands Berater Mino Raiola zuletzt mit Vater Alf-Inge Haaland nach Spanien reiste, nimmt der BVB-Boss offenbar gelassen hin. "Mino ist ein spezieller Typ", sagte Watzke: "Er möchte das beste Geschäft für seinen Spieler machen. Das ist seine Arbeit. Ich kenne Mino sehr gut. Mino kennt mich sehr gut. Wir haben keine Probleme. Jeder weiß, was der andere tun will."

Update 14.04.2021, 10:04 Uhr

Borussia Dortmunds Bosse haben bereits mehrfach klargestellt, dass sie Erling Haaland in diesem Sommer nicht verkaufen wollen. Von der Mauertaktik des BVB könnte nun der FC Bayern profitieren.

Laut einem Bericht der "Daily Mail" gehen die Münchner davon aus, Haaland im Sommer 2022 an die Säbener Straße locken zu können - vorausgesetzt er bleibt bis dahin beim BVB. Dann kann der Norweger die Dortmunder dank einer Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro verlassen.

Die Münchner malen sich für den Sommer 2022 gute Chancen aus, da sie Haaland dann damit locken wollen, in die Fußstapfen von Robert Lewandowski zu treten. Der Vertrag des Polen ist allerdings noch bis 2023 datiert.

Update 14.04.2021, 09:33 Uhr

Die Werbetour quer durch Europa von Erling Haalands Berater Mino Raiola und Vater Alf-Inge hat in der vorletzten Woche für viel Aufsehen gesorgt. Während Jan Aage Fjörtoft das Vorgehen der Seite des BVB-Stürmers verteidigt, kritisiert Dietmar Hamann die Unternehmungen scharf.

Der ehemalige Profi des FC Bayern hat zwar bedingt Verständnis, dass sich Raiola intensiv um die Zukunft seines Klienten kümmert. "Gespräche aber mit dem Vater zwei Tage vor so einem wichtigen Spiel zu führen - dafür habe ich gar kein Verständnis. Das heißt für mich, dass ihnen Borussia Dortmund völlig egal ist. Der BVB hat deutlich mehr Respekt verdient", stellte Hamann klar.

Das Verhalten von Raiola und Haalands Vater findet der 47-Jährige "schäbig". "Diesen Trip hätten sie in der Länderspielpause machen können - nach den wichtigen Spielen gegen Frankfurt und Manchester City. So war es respektlos und inakzeptabel. Und dass Alf sich von Raiola noch einspannen lässt, finde ich auch total enttäuschend", urteilte der ehemalige Mittelfeldspieler. Mehr dazu hier!

Update 14.04.2021, 08:04 Uhr

Borussia Dortmund hat in Person von Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke noch einmal klargestellt, dass Erling Haaland im Sommer nicht verkauft werden soll und bestätigt, dass dies dem Berater sowie dem Vater des Stürmerstars auch mitgeteilt wurde. 

"Wir hatten mit Mino Raiola und Alf-Inge Haaland ein sehr offenes, ehrliches und konstruktives Gespräch", sagte Watzke gegenüber der "Sport Bild" und fügte an: "Zu inhaltlichen Dingen werde ich mich wie immer nicht äußern. Die beiden kennen jetzt aber unseren Standpunkt zu 100 Prozent."

Zuvor hatte bereits Sportdirektor Michael Zorc deutlich gemacht, dass der BVB auch in der kommenden Saison mit Haaland plant.

Derweil hat die "Sport Bild" enthüllt, dass Raiola im Falle eines Verkaufs einen nicht unbeträchtlichen Teil der Ablösesumme einstreichen würde.

Rund zehn Prozent sind demnach für den Star-Berater drin. Bei einer kolportierten Ablösesumme im Bereich von 150 Millionen Euro wäre das ein stolzes Einkommen.

Update 13.04.2021, 11:54 Uhr

Florentino Pérez geht in seine nächste Amtszeit als Präsident von Real Madrid. Der Bauunternehmer bleibt bis 2025 Chef der Königlichen. Die wichtige Personalentscheidung könnte direkten Einfluss auf die Transferplanungen von Real Madrid haben.

Laut der spanischen Sportzeitung "AS" möchte Pérez die Madrilenen wieder an die Spitze des europäischen Vereinsfußballs führen. Dabei sollen künftig zwei Superstars helfen.

So habe der 74-Jährige Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain sowie BVB-Angreifer Erling Haaland auf dem Zettel. In den vergangenen Wochen gab es immer wieder Spekulationen um einen Wechsel des Dortmunder Torjägers zu Real Madrid. Nach Informationen der "AS" soll Haaland den spanischen Rekordmeister bevorzugen.

Update 12.04.2021, 17:17 Uhr

Haaland-Berater Mino Raiola hat sich zu den Wechselabsichten seines Mandanten geäußert.

"Ich kann bestätigen, dass ich in Dortmund zu Gesprächen war", sagte Raiola gegenüber "Sport 1". Sportdirektor Michael Zorc habe "klargemacht, dass der BVB Erling in diesem Sommer nicht verkaufen will", so der Agent.

"Diese Meinung respektiere ich, was aber nicht automatisch heißt, dass ich auch der gleichen Auffassung bin", erklärte Raiola, der Erling Haaland offenbar bei einem größeren Klub wie Real Madrid oder Manchester City sieht.

Und auch der Stürmer-Star soll die eben genannten Vereine laut dem Bericht favorisieren. "Der BVB war sehr klar in seinen Ansichten. Das ist für uns okay", setzte der Spielerberater hinzu.

Anders als in der Vergangenheit, wo sich beispielsweise Raiola-Klient Henrikh Mkhitaryan aus Dortmund Richtung Manchester United wegzickte, soll dieses Mal allerdings alles gesittet ablaufen.

"Es gibt keinen Krieg zwischen uns und dem BVB - absolut nicht!", betonte Raiola und fügte an "Die Beziehung zu Zorc, Aki (Hans-Joachim Watzke/d.Red) und Kehl ist nach wie vor gut"

Möglicherweise hatten Raiolas Manöver der letzten Tage aber auch andere Gründe. Nach Informationen von "Sport 1" könnte Haaland nämlich demnächst zu den Top-Verdienern beim BVB aufsteigen. Ob das den ehrgeizigen Norweger zufrieden- und ruhigstellt? Derzeit verdient er rund acht Millionen Euro. 

Update 12.04.2021, 10:46 Uhr

Für Dimitar Berbatov ist es nachvollziehbar, dass Erling Haaland in den Fokus der europäischen Fußallelite geraten ist. Der ehemalige Bundesliga-Star kann sich einen BVB-Verbleib wie auch einen Abgang Haalands aus Dortmund vorstellen.

"Die große Frage ist, wo er als nächstes hingeht", schrieb Berbatov in seiner "Betfair"-Kolumne, fügte aber an: "Mit seinen 20 Jahren würde es mich nicht überraschen, wenn er noch ein Jahr in Dortmund bleibt."

Nach aktuellem Stand verpasst der BVB die Qualifikation für die Champions League, was laut Berbatov am Ende ausschlaggebend für Haalands Zukunftsplanung sein könnte.

"Im Moment sieht es aber so aus, als ob der BVB in der nächsten Saison die Champions League verpassen könnte", so Berbatov, "und glaubt mir, das wird einen großen Einfluss auf jede Entscheidung haben."

Laut Berbatov "muss" Haaland in der kommenden Saison zwar in der Königsklasse spielen. Dennoch empfiehlt ihm der frühere Leverkusener einen BVB-Verbleib.

"Da ich in Deutschland gespielt und mich entwickelt habe, als ich jünger war und in einem ähnlichen Alter wie Haaland war, denke ich, dass ein weiteres Jahr dort von Vorteil wäre. Aber es hängt davon ab, ob Dortmund in die Champions League kommt", so Berbatov.

Update 11.04.2021, 19:29 Uhr

Sportdirektor Michael Zorc zeigt sich weiter zuversichtlich für einen Verbleib des umworbenen Top-Stürmers Erling Haaland bei Borussia Dortmund.

"Ich halte mich gerne daran, wie die vertragliche Grundlage aussieht und wie die direkten Gespräche geführt worden sind in der letzten Woche", sagte der 58-Jährige in der "ARD-Sportschau". "Wir haben die ganz klare Planung, mit Erling in die neue Saison zu gehen."

Am 20 Jahre alten Norweger Haaland sind mehrere europäische Topklubs interessiert. Zuletzt sorgten Medienberichte aus Spanien über ein Treffen zwischen Haalands Vater Alf-Inge und Berater Mino Raiola mit Joan Laporta, Präsident des FC Barcelona, für Wirbel. Haaland erzielte diese Saison in 23 Bundesligaspielen 21 Tore, in der Champions League traf er diese Spielzeit bereits zehnmal. Sein Vertrag beim BVB läuft noch bis 2024. 

Update 11.04.2021, 14:06 Uhr

Der FC Bayern will im Wechsel Poker um Erling Haaland nicht mitmischen. So viel machte der Präsident des Rekordmeisters, Herbert Hainer, bei "Sky90" deutlich: "Erling Haaland ist ein Klasse-Fußballer. Aber wir haben den Weltfußballer auf dieser Position. Daher stellt sich die Frage nicht", so der 66-Jährige in Anspielung auf Top-Stürmer Robert Lewandowski.

Potentielle Abnehmer müssten sich aber bewusst sein, dass eine Verpflichtung des Norwegers gigantische Kosten verursache: "Klar ist, wenn er wechselt, dann bleibt es nicht bei den 150 Millionen Euro Ablöse. Da kommt noch das Gehalt und die Handgelder. Insgesamt ist das ein Paket von 300 bis 400 Millionen Euro", ist sich der Funktionär sicher.

Update 11.04.2021, 09:01 Uhr

Spätestens im Sommer 2022 wird Erling Haaland Borussia Dortmund wohl verlassen. Wohin es den Norweger dann zieht, ist noch unklar. Angesichts des Mega-Gehalts, das Berater Mino Raiola angeblich fordert, bleiben aber wohl nur wenige Optionen übrig.

Wie der "Mirror" berichtet, will Raiola bei Haalands neuem Arbeitgeber ein Wochengehalt von einer Million Pfund (Rund 1,15 Millionen Euro) aushandeln. Im Jahr würde der Stürmer damit 52 Millionen Pfund (59,8 Millionen Euro) einstreichen.

Klubs, die sich das in Zeiten der Corona-Krise leisten können, sind wohl rar gesät. Laut dem Bericht kommen nur Manchester City, Real Madrid oder Paris Saint-Germain in Frage.

Update 09.04.2021, 14:51 Uhr

Sollte Manchester United im Sommer einen neuen Stürmer anwerben, würde Paul Scholes lieber Erling Haaland statt Harry Kane bei seinem Herzensklub sehen.

Scholes glaubt, dass United auch die Ablöse für Haaland aufbringen könnte. Zur Erinnerung: Der BVB-Star wird aktuell zwischen 150 und 180 Millionen Euro gehandelt.

"Ich denke, es geht um den Verein, der ihn bezahlen kann. Ich glaube nicht, dass es zu viele davon gibt. Real Madrid oder Barcelona, all die Gerüchte, die man hört, sie könnten es wahrscheinlich nicht", so Scholes bei "BT Sport".

Angesprochen darauf, ob United für Haaland tief ins Portemonnaie greifen werde, sagte Scholes: "Ich denke, sie würden es wahrscheinlich tun. Wenn es bedeutet, Haaland zu bekommen, warum nicht?"

Update 09.04.2021, 08:59 Uhr

Real Madrid gilt weiterhin als heißer Anwärter auf die Dienste von Erling Haaland. Wie die spanische Zeitung "AS" berichtet, soll der BVB-Angreifer bei den Königlichen sogar eine "Staatsangelegenheit" sein.

Da Haaland offenbar Real Madrid favorisiert, hat der amtierende spanische Meister anscheinend die besten Karten. Darüber hinaus spreche das gute Verhältnis zwischen BVB-Chef Hans-Joachim Watzke und den Real-Bossen für einen Deal, heißt es. Außerdem möchte Haalands Berater Mino Raiola eine "gute Beziehung" zu den Madrilenen aufbauen.

Das Gesamtpaket, so die Rechnung der "AS", könnte sich auf ein Volumen in Höhe von 270 Millionen Euro belaufen. 150 Millionen Euro Ablöse plus 120 Millionen Euro an Gehaltszahlungen für einen Sechsjahresvertrag seien hier inbegriffen. Aufgrund des freundschaftlichen Verhältnis zwischen dem BVB und Real Madrid soll eine Ratenzahlung möglich sein.

Schon Anfang März hatte das spanische Blatt von ähnlichen Konditionen berichtet.

Update 09.04.2021, 07:56 Uhr

Jens Petter Hauge kann sich seinen Nationalmannschaftskollegen Erling Haaland sehr gut in der Serie A vorstellen.

"Ich denke, er hat die Qualitäten, um in Italien zu spielen, er würde hier sehr glücklich sein, weil er stark und schnell ist", zitiert "SportMediaset" Milan-Stürmer Hauge.

Der Norweger wechselte im Sommer vergangenen Jahres aus seiner Heimat nach Mailand - auch auf Haalands Empfehlung.

"Wir haben viel gesprochen, wir kennen uns gut. Es gab viele Vereine, die an mir interessiert waren", sagte Hauge. "Ich habe mit ihm über Milan gesprochen und er hat es mir empfohlen."

Update 08.04.2021, 08:51 Uhr

Erling Haaland dürfte den BVB spätestens im Sommer 2022 verlassen. Sein früherer Molde-Trainer Alf Ingve Berntsen wüsste schon, welchem Klub sich der Superstar anschließen sollte.

"Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich mich für Liverpool entscheiden, weil das mein Verein ist - aber ich entscheide nicht!", sagte Berntsen bei "BBC Radio 5 Live".

Der FC Liverpool wird tatsächlich immer mal wieder als potenzieller Abnehmer gehandelt, konkret ist das Interesse bisher aber wohl nicht.

Berntsen ist der Meinung, dass das Haaland-Management am Ende schon die richtige Entscheidung treffen wird.

"Ich habe keine Ahnung, was sie tun werden. Erling und sein Team haben eine sehr gute Wahl getroffen", so Haalands Ex-Coach. "Sie haben in der Vergangenheit großes Wissen bewiesen, wenn es darum ging, den besten Verein für ihn auszuwählen."

Update 06.04.2021, 23:30 Uhr

Während Michael Zorc vor dem BVB-Spiel bei Manchester City entspannt auf die Medienberichte rund um Erling Haaland reagierte, kritisierte TV-Experte Didi Hamann die Dortmunder Bosse für ihren Umgang mit der Situation.

"Der Verein hat eine Verantwortung gegenüber den Fans. Haaland hat noch drei Jahre Vertrag", sagte der 47-Jährige bei "Sky": "Ich hätte erwartet, dass man von Vereins-Seite sagt: 'Wir haben das mit Unverständnis zur Kenntnis genommen, das hätte wann anders sein können und müssen'."

Allerdings stärkten die BVB-Bosse Haaland öffentlich den Rücken. "Die Dortmunder werden Gründe dafür haben", analysierte Hamann zur Vorgehensweise.

Update 06.04.2021, 21:10 Uhr

Michael Zorc glaubt an einen Verbleib von Torjäger Erling Haaland in diesem Sommer bei Borussia Dortmund. "Wir planen weiter mit ihm - unabhängig davon, wo wir am Ende landen werden", sagte der BVB-Sportdirektor vor dem Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Manchester City.

Auf die jüngsten Medienberichte aus Spanien über ein Treffen zwischen Haalands Vater Alf-Inge und Berater Mino Raiola mit Barça-Präsident Joan Laporta reagierte Zorc gelassen.

Der BVB habe mit dem Vater und dem Berater bereits vor der vielbeachteten Reise ein Gespräch geführt: "Sie haben von uns eine klare Botschaft bekommen." Demnach soll Haaland auch gehalten werden, wenn der Bundesliga-Fünfte die Qualifikation für die Champions League verpasst. "Natürlich ist das ein riesiges Medienthema, weil Erling derzeit der begehrteste Stürmer der Welt ist", kommentierte Zorc.

Update 06.04.2021, 16:40 Uhr

Kein Tag ohne drei neue Wasserstandsmeldungen zu Erling Haaland. Die wohl überraschendste Nachricht am Dienstag hat die französische Sportzeitung "L'Équipe" auf Lager. Das renommierte Sportblatt behauptet, dass es nur noch zwei Favoriten auf eine Verpflichtung des Norwegers im kommenden Sommer gibt: Manchester City und den FC Bayern!

Obwohl beide Klubs in den vergangenen Tagen von einem Transfer des Superstars Abstand nahmen, soll ihr Interesse an Haaland nach wie vor groß sein. Die öffentlichen Dementis waren demnach lediglich Bluffs, um den Preis nicht noch weiter nach oben zu treiben und das Spiel von Star-Berater Mino Raiola nicht mitzuspielen. 

Die anderen heiß gehandelten Klubs, allen voran Real Madrid und der FC Barcelona, sind "L'Équipe" zufolge mehr oder weniger aus dem Rennen. Dem FC Barcelona fehle schlicht und ergreifend das Geld, um Lionel Messi weiterhin zu beschäftigen und Haalands Vorstellungen zu erfüllen. Real hätte wiederum die finanziellen Mittel, Priorität habe bei den Königlichen aber der Kauf von Weltmeister Kylian Mbappé.

Auch Paris Saint-Germain soll sich derzeit nicht mit einem Transfer Haalands befassen. Daher sei die französische Hauptstadt auch nicht Teil des Reiseplans von Raiola und Haaland-Vater Alf-Inge gewesen, schreibt "L'Équipe". Zudem habe PSG andere wichtige Themen, um die es sich zu kümmern gilt. Allen voran die finanzielle Situation, die einen Kauf des Norwegers nicht zulasse. 

Update 06.04.2021, 07:34 Uhr

In Gesprächen mit Berater Mino Raiola und Vater Alf-Inge sollen die Verantwortlichen von Borussia Dortmund klargemacht haben, dass sie auch in der kommenden Saison mit Erling Haaland planen.

Ein "extrem werthaltiges Angebot", so berichtet der "kicker", würde den BVB allerdings zu einem Umdenken zwingen. Wegen der Corona-Pandemie ist die wirtschaftliche Lage auch beim Revierklub angespannt. Auch angesichts der nötigen Kaderumbauten sei ein Verkauf Haalands sinnvoll.

Daher falle es schwer im Poker um den Stürmer Härte zu zeigen. Außerdem wolle man die potenziellen Käufer nicht vergraulen. Haaland kann den BVB im Sommer 2022 für eine festgeschriebene Ablöse in Höhe von 75 Millionen Euro verlassen. Klubs, die in der Lage sind, diese Summe zu zahlen, sind schließlich begrenzt.

Update 05.04.2021, 21:15 Uhr

Täuscht Real Madrid das Interesse an einer Verpflichtung von Erling Haaland nur vor, um den Preis für den BVB-Star nach oben zu treiben? Dies berichtet zumindest "Eurosport".

Demnach sollen die Königlichen keine echte Absicht haben, den Norweger zu verpflichten. Einer der Hauptgründe solle die horrenden Berater-Gebühren sein, die Haalands Vertreter Mino Raiola verlangen soll. Bereits in der Vergangenheit sollen wegen der Berater-Forderungen Deals zwischen Real und Raiola-Schützlingen - namentlich genannt werden Paul Pogba und Gianluigi Donnarumma - nicht zustande gekommen sein.

Dennoch sollen sich die Königlichen gerne auf die Spielchen des Beraters und ein Treffen mit Haaland und seiner Entourage eingelassen haben, um gegenüber der Konkurrenz zumindest den Eindruck zu vermitteln, dass Haaland in den Transferplänen von Real eine Rolle spielt und den Preis für einen vermeintlichen Abnehmer FC Barcelona in die Höhe zu treiben.

Das tatsächliche Sommer-Transferziel der Königlichen, so der Bericht, sei der Franzose Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain. 

Update 05.04.2021, 15:20 Uhr

Bricht Manchester City für Erling Haaland erstmals die 100-Millionen-Euro-Schallmauer? Noch nie haben die Sky Blues für einen Spieler auch nur ansatzweise so viel Geld für einen einzigen Spieler investiert. Mit rund 76 Millionen Euro ist nach wie vor Kevin de Bruyne, der 2015/16 vom VfL Wolfsburg zu ManCity wechselte, der teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte.

"Man gewinnt nicht automatisch Spiele, wenn man sehr viel Geld für einen einzelnen Spieler ausgibt", erklärte Pep Guardiola jüngst die Einkaufs-Philosophie der Citizens. "Du gewinnst keine Titel mit einem Spieler. Dazu gehört das ganze Team."

Macht Manchester City für Erling Haaland erstmals eine Ausnahme? Pep lobte den BVB-Youngster vor dem Champions-League-Duell mit dem Revierklub ein weiteres Mal in den höchsten Tönen und hinterließ einen nicht ganz unbedeutenden Wink mit dem Zaunpfahl: "Bislang hat der Klub entschieden, weniger als 100 Millionen Pfund für Spieler auszugeben. Doch vielleicht ändert sich das, falls der Verein entscheidet, dass dies notwendig ist, um das Team für die kommenden fünf bis zehn Jahren zu verbessern."

Update 05.04.2021, 09:20 Uhr

Für einen Wechsel von Erling Haaland fordert Starberater Mino Raiola angeblich 20 Millionen Euro. Selbige Summe soll an Alf-Inge Haaland, den Vater des BVB-Stars, als Handgeld gehen. Das berichtet Gerard Romero vom katalanischen Radionetzwerk "RAC1".

Laut Raiola ist an diesen Meldungen allerdings nichts dran. Auf Twitter bezeichnete der 53-Jährige diesen Bericht als "Fake News".

Das wiederum ließ Romero nicht auf sich sitzen und rief Raiola nachts um 1 Uhr live in seinem Twitch-Stream an, wovon der Berater alles andere als begeistert war: "Du bist verrückt. Hör auf, mich anzurufen. Es ist nicht mal eine anständige Zeit, um anzurufen."

Update 05.04.2021, 7:50 Uhr

Der frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat sich für einen Verbleib von Erling Haaland beim BVB ausgesprochen.

"Ich hoffe wirklich, dass er bleibt, und weiter reifen kann", sagte der 56-Jährige als Experte des TV-Senders "ESPN". "Ich hoffe es auch für die Entwicklung des Klubs. Sie haben so viele Youngster, die nur besser werden können, wie (Jadon) Sancho und Giovanni Reyna. Sie haben eine strahlende Zukunft vor sich und das Kernstück ist Haaland. Ihm tut es nicht weh, zu bleiben und sich mindestens ein weiteres Jahr zu beweisen."

Update 04.04.2021, 17:44 Uhr

Die Zukunft von Erling Haaland befindet sich nach übereinstimmenden Medienberichten im Schwebezustand. 

Gerard Romero vom katalanischen Radionetzwerk "RAC1" will nun erfahren haben, welche absurden Forderungen Berater Mino Raiola für den Wechsel seines Starklienten an den FC Barcelona stellt.

Demnach beansprucht der Agent für sich ein Honorar in Höhe von 20 Millionen Euro. Selbige Summe soll an Alf-Inge Haaland, den Vater des BVB-Stars, als Handgeld gehen.

Als Gehalt stellt sich Raiola sage und schreibe 30 Millionen Euro netto per annum für Haaland vor! 

Überdies fordert das Haaland-Lager den Verbleib von Superstar Lionel Messi, dessen Vertrag in wenigen Wochen ausläuft. Hinzu käme die Ablöse, die sich Schätzungen zufolge zwischen 150 und 180 Millionen Euro bewegen würde.

Update 04.04.2021, 13:43 Uhr

Manchester City sucht angesichts des auslaufenden Vertrags von Sergio Agüero nach einem neuen Torjäger. Die Namen Erling Haaland und Lionel Messi schwirren schon seit Längerem rund um den Premier-League-Tabellenführer.

Angeblich ist nun die Frage geklärt, um welchen der Superstars sich die Citizens bemühen werden. Nach "Mirror"-Informationen wird im Sommer der Fokus auf Haaland gelegt. Die Akte Messi werde man nicht mehr "aktiv verfolgen".

Mit einer einfachen Begründung: Messi ins Etihat zu holen, wäre für ManCity finanziell nicht darstellbar. Haaland werde dagegen als Investition für die Zukunft gesehen. 

Möglicherweise spielt auch Jadon Sancho eine Rolle. Dem Bericht zufolge könnte für einen Haaland-Transfer die zwischen ManCity und dem BVB vereinbarte Weiterverkaufsklausel in Höhe von 15 Prozent gestrichen werden.

Update 03.04.2021, 16:47 Uhr

TV-Experte Dietmar Hamann hat den Besuch von Erling Haalands Vater und Berater in Barcelona kritisiert.

"Die Dortmunder haben heute ein Spiel, in dem es nicht um die Existenz des Vereins geht, aber das schon elementar ist. Ein Nicht-Erreichen der Champions League, gerade jetzt, wo so viele Zuschauereinnahmen den Vereinen abgehen, dann ist das wahrscheinlich das wichtigste Spiel der letzten fünf oder zehn Jahre gegen Frankfurt", erklärte Hamann am Samstag vor dem Bundesligaspiel gegen Eintracht Frankfurt (1:2) bei "Sky" und fügte an: "Und dann die Schamlosigkeit zu haben, einen Tag vor dem Spiel, die Europatour anzutreten, da fehlt mir jegliches Verständnis."

Auch die BVB-Bosse kamen in der Analyse des früheren Nationalspielers nicht gut weg. "Die Dortmunder sollten sich Gedanken machen, warum die Spieler ihnen immer auf der Nase herumtanzen Mir fehlt da die Schärfe und die Härte, so ein Verhalten auch mal öffentlich anzusprechen. Es hat also schon Gründe, warum das immer wieder beim BVB passiert."

Update 03.04.2021, 15:27 Uhr

BVB-Lizenzspielerleiter Sebastian Kehl hat einmal mehr bekräftigt, zur neuen Saison mit Erling Haaland zu planen. "Ehrlich gesagt, gehen wir mit der Situation entspannt um. Wir hatten ein sehr gutes Gespräch mit Mino Raiola und dem Vater von Erling. Das war sehr offen", führte der designierte Nachfolger von Sportdirektor Michael Zorc bei "Sky" aus.

Dortmunds Standpunkt sei "klar, die vertragliche Situation auch". Der BVB brauche Haaland unbedingt, um die sportlichen Ziele zu erreichen, so Kehl.

Auf Nachfrage, ob Erling Haaland bei den BVB-Bossen einen Wechselwunsch hinterlegt hat, zögerte Kehl allerdings und antwortete ausweichend: "Ich möchte darauf jetzt nicht näher eingehen."

Kehl stellte klar: Haaland sei "topmotiviert" und habe "große Lust" auf die Partie gegen Eintracht Frankfurt.

Update 03.04.2021, 11:57 Uhr

In England und Spanien wird weiter über die Zukunft von Erling Haaland spekuliert. Dem "Liverpool Echo" zufolge haben sich die Vertreter des Norwegers am Samstag mit den Verantwortlichen des FC Liverpool getroffen. 

Zuvor standen Berater Mino Raiola und Haalands Vater Alf-Inge bereits mit dem FC Barcelona und Real Madrid in Kontakt. Auch weitere Topklubs aus England, darunter Manchester City und der FC Chelsea, stehen auf der Liste.

In den Gesprächen will man offenbar die Möglichkeiten eines baldigen Transfers ausloten. Einen Wechsel für den kommenden Sommer hatte Haalands Arbeitgeber Borussia Dortmund mehrfach ausgeschlossen.

Unterdessen meldet die spanische "AS" am Samstagmittag, dass sich Erling Haaland bereits für einen neuen Verein entschieden hat. Alf-Inge Haaland soll in den Gesprächen mit Real Madrids Sportdirekter José Ángel Sánchez betont haben, dass die Königlichen das ersehnte Ziel des 20-Jährigen seien.

Update 03.04.2021, 09:38 Uhr

Nach Thomas Tuchel vom FC Chelsea haben sich auch seine Kollegen Pep Guardiola (Manchester City) sowie Ole Gunnar Solskjaer (Manchester United) zu den Gerüchten um einen möglichen Premier-League-Wechsel von Erling Haaland geäußert.

Guardiola schloss einen Transfer des BVB-Torjägers, der wohl deutlich mehr als 100 Millionen Euro kosten würde, quasi aus. "Angesichts der Wirtschaftslage im Weltfußball besteht eine größere Chance, dass wir diesen Sommer keinen Stürmer verpflichten werden", sagte der frühere Bayern-Trainer. "Es ist unmöglich, wir können es uns nicht leisten. Alle Vereine haben finanzielle Probleme, auch wir."

Solskjaer, der mit seinem Landsmann Haaland einst bei Molde FK zusammenarbeitete, erklärte etwas nebulöser, es sei "nicht fair, über Erling als United-Manager zu sprechen". Solskjaer ergänzte: "Für wen wir uns interessieren, möchte ich nicht kommentieren. Jetzt gibt es viele Gerüchte. Hoffentlich können wir einen Spieler verpflichten, über den noch niemand geschrieben hat."

Haalands Berater Mino Raiola und sein Vater Alf-Inge sollen an Gründonnerstag und Karfreitag auf Europa-Tournee gewesen sein. Unter anderem standen Medienberichte zufolge Gespräche mit den spanischen Top-Klubs Real Madrid und FC Barcelona an. Auch mit Chelsea, City und United sowie weiteren Vereinen sollen die beiden Kontakt aufgenommen haben.

Update 02.04.2021, 14:34 Uhr

Mino Raiola und Erling Haalands Vater Alf-Inge sind auf Europa-Tour, um Gespräche über einen möglichen Wechsel des BVB-Stürmers einzuleiten. Nach einem Abstecher nach Spanien ging die Reise laut "Mundo Deportivo" am Freitag weiter. 

In London sollen Gespräche mit vier Topklubs aus der Premier League stattgefunden haben. Chelsea-Trainer Thomas Tuchel wollte sich zu den Transfergerüchten nicht äußern. Es habe den Anschein, als würden sie "ein Rennen um ihn gestalten", sagte Tuchel. Er sei "natürlich ein sehr vielversprechender Spieler, aber für Dortmund."

Update 02.04.2021, 9:40 Uhr

Der spanische Sportjournalist Guillem Balague, als Autor unter anderem für seine Biographie über Pep Guardiola bekannt, legt nahe, dass die vermeintlich geheimen Termine in Spanien zur PR-Strategie zählten. Raiola und Haaland waren bei ihrer Ankunft am Flughafen von Vertretern spanischer Medien gefilmt worden, die Aufnahmen machten danach schnell die Runde.

Die Reise sei "absichtlich öffentlich" gemacht worden, schätzte Balague gegenüber "BBC" ein. "Jeder gewinnt etwas durch das Bekanntwerden dieser Geschichte. Warum vor allem der FC Barcelona ein Interesse am Bekanntwerden des Treffens haben soll, erfahren Sie hier.

Update 02.04.2021, 7:35 Uhr

Die Vertreter von Erling Haaland sind auf großer Europa-Tour und hören sich in diesen Tagen die Angebote verschiedener Topklubs an. Am Donnerstag hielten sich Mino Raiola und Vater Alf-Inge in Barcelona und Madrid auf, schon bald werden sie nach England, Italien und womöglich auch Frankreich fliegen. 

Aus dem Treffen mit dem FC Barcelona sind nun erste Details ans Licht gekommen. Die spanische Presse will erfahren haben, wie Barca-Boss Joan Laporta Erling Haaland von einem Wechsel ins Camp Nou überzeugen will.

Demnach deutete Laporta zwar an, dass Barcelona vielleicht nicht das meiste Geld für den jungen Norweger bieten könne, versicherte aber, dass der Stürmer immer noch angemessen bezahlt werden wird. Dazu soll der Youngster neben Lionel Messi zu dem Gesicht des Klubs hervorgehoben werden. Der Argentinier soll außerdem, so wurde es der Haaland-Seite versichert, heiß drauf sein, mit dem Norweger zusammenzuspielen. 

Im Gespräch mit Real Madrid sollen Raiola und Alf-Inge Haaland indes erfahren haben, dass die Königlichen alles daran setzen werden, Weltmeister Kylian Mbappé und Haaland ins Bernabéu zu locken, um so das vielleicht beste Sturmduo der Welt zu stellen.

Verlockende Perspektiven für den erst 20-Jährigen, dessen Zukunft in Dortmund trotz einer klaren Ansage von Michael Zorc und Co. alles andere als sicher scheint.

Der BVB will Haaland in diesem Sommer unter keinen Umständen abgeben, ein Angebot der Marke unmoralisch wird aber auch die Schwarz-Gelben ins Grübeln bringen. Sollte ein Klub tatsächlich die aufgerufenen 150+ Millionen Euro bieten, müssten die Dortmunder von ihrem Vorhaben aus wirtschaftlichen Gründen womöglich abrücken. 

Update 01.04.2021, 19:02 Uhr

Die Reise von Haaland-Berater Mino Raiola und Vater Alf-Inge ist nach dem Stopps beim FC Barcelona und Real Madrid wohl noch nicht beendet. Laut der "Mundo Deportivo" fliegt das Duo am Freitag weiter nach England, um Gespräche mit vier Klubs aus der Premier League zu führen.

Demnach handelt es sich dabei um den FC Liverpool, Manchester City, den FC Chelsea und Manchester United.

Update 01.04.2021, 17:18 Uhr

Fast stündlich gibt es neue Wasserstandsmeldungen im Haaland-Poker. Laut der "WAZ" hat der BVB Haaland ein "Wechselverbot" erteilt. Demnach wolle der Revierklub den Stürmer auch halten, wenn die Champions League verpasst werden sollte. Die Entscheidung der Dortmunder habe Berater Mino Raiola akzeptiert, so das Blatt.

Dem Bericht zufolge sei der Staragent in Barcelona gewesen, um sich für einen Wechsel 2022 in Stellung zu bringen. Dann kann Haaland den BVB dank einer Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro verlassen.

Außerdem reist Raiola bei seinem Spanien-Trip angeblich auch noch nach Madrid. Real gilt ebenfalls als potenzieller neuer Arbeitgeber des norwegischen Strumtanks.

Update 01.04.2021, 15:27 Uhr

Nachdem ein Video aufgetaucht war, das Erling Haalands Berater Mino Raiola und Vater Alf-Inge am Flughafen in Barcelona zeigt, äußerte sich nun BVB-Sportdirektor Michael Zorc zu den Gerüchten um einen Wechsel des Stürmers zu Barca.

"Ich habe gestern noch mit Raiola gesprochen. Wir haben unsere Intention klar gemacht", zitiert "Sky" den 58-Jährigen.

"Es spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, wenn die beiden Herren ein bisschen Sonne am Mittelmeer tanken wollen", zeigte sich Zorc gegenüber "Sport1" gelassen: "Wir haben uns gestern ausgetauscht. Unser Standpunkt ist sehr klar. Ich bin in dieser Angelegenheit sehr, sehr entspannt, weil ich weiß, was wir wollen."

Update 01.04.2021, 13:20 Uhr

Große Aufregung in Barcelona - und womöglich bald auch in Dortmund. Haaland-Berater Mino Raiola und Vater Alf-Inge sind am Donnerstag bei der Ankunft in der katalanischen Metropole gefilmt worden.

Beide wurden um 9:30 Uhr am Flughafen von Barcelona von einem Mitarbeiter von Barca-Präsident Joan Laporta in Empfang genommen. Das zeigen die Videoaufnahmen, die von der Zeitung "Sport" veröffentlicht wurden.

Anschließend fuhren die beiden Haaland-Vertreter dem Bericht zufolge zu einem gemeinsam Treffpunkt, an dem die Gespräche mit den Barca-Bossen stattfanden. Auch Sportdirektor Mateu Alemany nahm am Treffen teil.

Haaland gilt als Wunschspieler des spanischen Spitzenklubs. "Sport" zufolge wurde das Meeting bereits nach der erfolgreichen Präsidentschaftswahl Laportas vereinbart. Ebenso sei vereinbart gewesen, das Treffen am Donnerstag aus Respekt vor Borussia Dortmund geheim zu halten. Nach dem Treffen reisten Raiola und Haaland wieder aus Barcelona ab.

Beide sollen grundsätzlich ihre Bereitschaft signalisiert haben, Erling Haaland beim FC Barcelona unterzubringen. Am Ende hängt "Sport" zufolge alles von der Ablösesumme ab, die Borussia Dortmund fordert.

In den vergangenen Tagen soll Raiola bereits mit dem BVB über die Zukunft des jungen Stürmers gesprochen haben. 

Update 31.03.2021, 12:40 Uhr

Haaland und kein Ende! Was ist nötig, um den Youngster schon in diesem Jahr von einem BVB-Abschied zu überzeugen? Der britischen "Sun" zufolge ein Gesamtpaket mit einem Wert von unglaublichen 300 Millionen Pfund (ca. 350 Mio. Euro).

Die Rechnung des Boulevardblatts sieht dabei wie folgt aus: Allein 150 Millionen Pfund wären als Ablösesumme fällig. Dazu müsste ein Abnehmer, in diesem Fall werden ManCity und PSG genannt, dem Norweger ein Gehalt in Höhe von 600.000 Pfund (ca. 700.000 Euro) bieten - pro Woche.

Diese Zahlen auf einen Fünfjahresvertrag hochgerechnet ergeben schließlich besagte 350 Millionen Euro. Mit einem Jahresgehalt in Höhe von rund 33 Millionen Euro wäre Haaland übrigens der bestbezahlte Fußballer der Premier-League-Geschichte. 

Update 31.03.2021, 09:15 Uhr

Manchester City durchkämmt den Spielermarkt nach einem Nachfolger für Sergio Agüero. Dabei haben die Skyblues nicht nur BVB-Star Erling Haaland auf dem Zettel.

Laut "Times" befindet sich auch Harry Kane im Fokus der Verantwortlichen. ManCity erwäge, ein Angebot für den Spurs-Stürmer abzugeben, falls es nicht gelingt, Haaland unter Vertrag zu nehmen.

Für Kane dürfte ebenfalls eine Ablöse im dreistelligen Millionenbereich fällig werden.

Der britische Stürmerstar kommt in der laufenden Saison auf 27 Tore für Tottenham Hotspur. Sein Vertrag läuft noch bis 2024.

Update 30.03.2021, 07:05 Uhr

Real Madrid soll nicht nur an einer Verpflichtung von BVB-Stürmer Erling Haaland interessiert sein. Auch Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain steht bei den Königlichen wohl hoch im Kurs.

Nun könnten die Spanier einen Doppel-Deal ins Auge fassen. Das berichtet die "Mundo Deportivo". Um sich gleich zwei derart kostspielige Transfers leisten zu können, müsse es vorher allerdings zu einem Ausverkauf kommen, schreibt die Zeitung.

Ganze sechs Stars wolle Real opfern, um Haaland und Mbappé nach Madrid zu holen, heißt es in dem Bericht. Zur potenziellen Streichliste gehören Gareth Bale, der noch bis zum Saisonende an Tottenham Hotspur verliehen ist, Raphael Varane, Isco, Marcelo, Eden Hazard und Youngster Vinícius Júnior.

Update 29.03.2021, 14:53 Uhr

Der FC Barcelona macht sich offenbar große Hoffnungen auf eine Verpflichtung von Erling Haaland - und das schon in diesem Sommer. 

Einem "Sport"-Bericht zufolge ist das Barca-Lager optimistisch, einen Deal dieser Größenordnung auch bei der äußerst prekären Finanzsituation stemmen zu können.

Und: Laut dem Fachmagazin wurde den Blaugrana zugetragen, dass Haaland den BVB noch in diesem Sommer sehr wahrscheinlich verlassen wird.

Barca habe bereits alle relevanten Informationen an Haalands Entourage überrmittelt und klargemacht, dass der BVB-Star im Sommer die erste Option für die Katalanen sei.

Update 27.03.2021, 12:33 Uhr

Sollte sich der angestrebte Transfer von BVB-Torjäger Erling Haaland als unrealistisch erweisen, hat der FC Chelsea offenbar bereits einen Plan B in der Schublade.

Dem "Telegraph" zufolge beschäftigt sich der Klub von Teammanager Thomas Tuchel mit einer Rückkehr von Romelu Lukaku. Der 27 Jahre alte Belgier war 2019 von Chelseas Liga-Konkurrent Manchester United zu Inter Mailand gewechselt.

Zwischen 2011 und 2014 stand Lukaku schon einmal bei Chelsea unter Vertrag, schaffte damals den Durchbruch aber nicht, wurde mehrfach verliehen und schließlich zum FC Everton transferiert. 2017 zog es ihn weiter nach Manchester.

Für Inter erzielte Lukaku bislang starke 59 Treffer in 85 Spielen. Er dürfte dennoch deutlich günstiger zu haben sein als Haaland, für den der BVB in diesem Sommer angeblich rund 180 Millionen Euro Ablöse aufruft.

Update 26.03.2021, 10:24 Uhr

Erling Haaland ist und bleibt das beherrschende Thema auf dem internationalen Transfermarkt. Der BVB plant auch in der nächsten Saison mit dem Norweger, ein Verkauf im Sommer 2021 scheint bei einem Angebot der Sorte "unmoralisch" aber auch möglich.

"ESPN" will nun von nicht näher genannten Quellen erfahren haben, bei welcher Summe die Dortmunder schon in diesem Jahr schwach werden würden. Demnach ist eine Ablöse in Höhe von 180 Millionen Euro nötig, um die Schwarz-Gelben von einem vorzeitigen Verkauf zu überzeugen. 

Der BVB will bei Haaland dem Bericht zufolge die gleiche Taktik wie bei Jadon Sancho fahren. Heißt: Unter der festgelegten Summe geht gar nichts. Offerten, die unter besagten 180 Millionen Euro liegen, können sich die interessierten Klubs demnach direkt sparen. 

Laut "ESPN" waren die Verantwortlichen des FC Chelsea zuletzt noch fest davon überzeugt, Haaland von einem Wechsel in diesem Sommer überzeugen zu können. Das war allerdings der Status quo, bevor die Dortmunder die neue Ablöse festlegten.

Auch andere Spitzenklubs wie der FC Barcelona, Real Madrid oder Manchester United werden nicht in der Lage sein, in diesem Sommer 180 Millionen Euro für einen Spieler auszugeben. 

Auf den ersten Blick kommen somit wohl nur Paris Saint-Germain und Manchester City als Abnehmer in diesem Sommer infrage. Beide Klubs sind finanziell unabhängig und schreckten schon in der Vergangenheit nicht vor hohen Ablösesummen zurück. Die City-Bosse sind "ESPN" zufolge auch davon überzeugt, dass ihr Klub in einer besseren Verhandlungsposition ist als zum Beispiel Real und Barca.

Update 24.03.2021, 11:15 Uhr

Vor wenigen Tagen berichtete die spanische Zeitung "ABC", dass sich Erling Haaland für einen Wechsel zu Real Madrid entschieden habe. Ganz soweit sind die Planungen aber offenbar noch nicht fortgeschritten.

Der Radiosender "Cadena SER" hält dagegen und schreibt, dass Harry Kane bei den Königlichen wieder in den Fokus rückt. Bei Real sei man der Ansicht, obwohl Kane hinter Kylian Mbappé und Haaland nur die dritte Option ist, dass sich Verhandlungen mit dem Engländer bezüglich eines Wechsels viel einfacher gestalten würden.

In der Sache Kane müsste nur mit dessen Bruder und Berater Charlie verhandelt werden. Es könnte also vermieden werden, dass andere Spielervermittler in die Verhandlungen involviert wären.

Außerdem sei man im Real-Lager der Meinung, dass wegen der Rückkehr von Gareth Bale zu Tottenham Hotspur bei Kane weniger Aufwand betrieben werden müsse.

Update 23.03.2021, 13:29 Uhr

Auch bei der norwegischen Nationalmannschaft ist Erling Haaland keineswegs vor Fragen nach seiner Zukunft gefeit. 

Während einer Pressekonferenz wurde er am Dienstag zu den jüngsten Wechselspekulationen befragt. "Ich habe noch drei Jahre Vertrag (bei Borussia Dortmund; Anm. d. Red.). Darüber mache ich mir keine Sorgen", gab Haaland zu Protokoll.

Update 23.03.2021, 09:58 Uhr

Erling Haaland oder Kylian Mbappé? Stürmerlegende Luis Suárez hat in einem "Twitch"-Interview mit Gerard Romero seine Antwort auf die Frage geliefert, wer von beiden Newcomern der bessere sei.

Haaland sei "ein großartiger Spieler auf einem spektakulärem Niveau", schwärmte Suárez vom BVB-Star. "Er verfügt über eine bewundernswerte Physis, ist einer der besten Neuner der Welt und wird eine Ära prägen."

Im Zuge von Haalands umschriebenen Fähigkeiten bevorzuge Suárez den Dortmunder Superstar "etwas mehr", wie er zu verstehen gab. "Aber auch Mbappé ist auf einem sehr hohen Niveau."

Update 23.03.2021, 08:21 Uhr

Manchester City macht offenbar Ernst im Werben um Erling Haaland. "The Athletic" berichtet von Gesprächen des englischen Tabellenführers mit Haalands Vater Alf-Inge, der während seiner aktiven Zeit für die Citizens auflief.

Das beweise, so das Portal weiter, dass die City-Bosse grünes Licht für einen möglichen Haaland-Transfers gegeben hätten. Die Dinge seien nun "in Bewegung", heißt es in dem Bericht.

Update 22.03.2021, 11:47 Uhr

Nach dem 2:2 gegen den 1. FC Köln am Wochenende war Erling Haaland hinsichtlich des Ergebnisses ziemlich gefrustet. Der Rückstand auf die Champions-League-Plätze beträgt momentan vier Punkte.

Laut der spanischen "AS" fordert der Superstar Borussia Dortmund dazu auf, sich für die Königsklasse zu qualifizieren. Andernfalls bestehe durchaus die Möglichkeit, dass Haaland den BVB trotz des noch bis 2024 datierten Vertrages verlässt.

Update 20.03.2021, 14:18 Uhr

Borussia Dortmunds Torjäger Erling Haaland will nach einem Bericht der spanischen Zeitung "abc" im kommenden Sommer zum spanischen Spitzenklub Real Madrid wechseln.

Auch die Königlichen seien sehr interessiert an einer Verpflichtung des 20 Jahre alten Norwegers, berichtete das Blatt am Samstag ohne Nennung von Quellen. Real soll demnach bereit sein, für Haaland eine Ablösesumme in Höhe von 120 Millionen Euro an den Fußball-Bundesligisten zu zahlen. Zudem müssten 30 Millionen Euro an dessen Berater Mino Raiola und zehn Millionen an Vater Alf-Inge überwiesen werden, heißt es.

Die spanische Zeitung "Sport" berichtete unterdessen am Samstag, dass sich der neue Präsident des FC Barcelona, Joan Laporta, ebenfalls intensiv um Haaland bemühe. Laporta habe einen sehr guten Draht zu Haalands Berater Mino Raiola, zu dem er schon Kontakt aufgenommen habe. Auch die Sportzeitung "AS" schrieb, die beiden großen spanischen Klubs lieferten sich einen harten Kampf um Haaland.

Update 20.03.2021, 11:05 Uhr

Barcelona-Legende Hristo Stoichkov glaubt, dass Erling Haaland besser zum FC Barcelona passen würde als PSG-Star Kylian Mbappé. Der Bulgare, der mit Barca unter Johan Cruyff vier Meisterschaften und einen Champions-Legaue-Titel gewann,  ist der Meinungen, dass "Haaland in Barcelona besser ins aktuelle System passen würde."

Würde der Trainer auch heute noch Cruyff und nicht Ronald Koeman heißen, wäre hingegen Mbappé die bevorzugte Wahl, so Stoichkov. 

Update 17.03.2021, 08:16 Uhr

Der FC Chelsea macht die Verpflichtung von Erling Haaland offenbar zur Chefsache. Dem "Daily Star" zufolge will sich Blues-Besitzer Roman Abramovich der Sache höchstpersönlich annehmen - obwohl der russische Oligarch auf Haalands Starberater Mino Raiola gar nicht gut zu sprechen ist.

Die Londoner hatten sich 2017 mit dem Agenten in der Sache Romelu Lukaku überworfen, als dieser 2017 letztlich zu Manchester United wechselte. Ein möglicher Haaland-Deal hänge in jedem Fall davon ob, ob sich Chelsea für die Champions League qualifiziert.

Trainer Thomas Tuchel soll bereits darüber informiert worden sein, dass der Klub im Faller der Königsklassen-Qualifikation einen Vorstoß wagt, den Borussia Dortmund nicht so einfach ausschlagen könne. Nach momentanem Stand wären die Londoner mit Platz vier teilnahmeberechtigt.

Update 16.03.2021, 10:40 Uhr

Bahnt sich im kommenden Sommer ein spektakulärer Transfer-Tausch zwischen dem BVB und dem FC Chelsea an? Nach Informationen von "Football Insider" reihen sich die Blues in die illustre Reihe der Interessenten an Erling Haaland ein.

Die Ausstiegsklausel des Norwegers liegt bei rund 75 Millionen Euro und könnte im Sommer 2022 gezogen werden. So lange möchte Chelsea dem Bericht zufolge aber nicht warten und zieht eine Verpflichtung bereits in der kommenden Wechselperiode in Betracht. Um den begehrten Angreifer an die Stamford Bridge zu locken, würde der dann fällige Betrag allerdings auf rund 115 Millionen Euro anwachsen.

Intern diskutieren die Verantwortlichen um Klubbesitzer Roman Abramovich derzeit die Möglichkeit eines "Cash-plus-Spieler"-Deals. Bauernopfer wäre in diesem Fall Timo Werner, der in seiner ersten Saison im Blues-Trikot noch unter seinen Möglichkeiten bleibt. Chelsea habe sich ein anderes Leistungsniveau im Angriff erhofft, heißt es.

Um die neunstellige Ablösesumme etwas zu drücken, soll Werner im Tausch für Haaland zum BVB transferiert werden.

Update 16.03.2021, 10:08 Uhr

Säße Liverpool-Legende Jamie Carragher am Ruder eines großen Fußballklubs, würde er Erling Haaland sofort verpflichten - und den BVB-Star sogar Kylian Mbappé vorziehen. "Haaland sieht wahnsinnig aus, aber in einer positiven Art und Weise", erklärte der englische "Sky"-Experte.

"Alles lässt ihn kalt, man denkt, es sei ihm alles egal", sagte er und spielte damit auf Haalands Elfmeter gegen den FC Sevilla an. "Wie er nach seinem Tor vor dem gegnerischen Keeper gefeiert hat - das habe ich absolut geliebt", schwärmte Carragher: "Bislang hätte ich mich immer für Mbappé entschieden, aber jetzt gehe ich mit Haaland."

Thierry Henry könnte sich unterdessen nicht entscheiden. "Wäre ich Manchester City, ich würde beide verpflichten", gab der ehemalige Weltklasse-Stürmer an.

Update 16.03.2021, 09:40 Uhr

Offenbar sind die Haaland-Pläne von Manchester United konkreter als bislang gedacht. Wie die "Manchester Evening News" berichten, genießt der Norweger bei der Stürmersuche der Red Devils neuerdings höchste Priorität. Sein Landsmann Ole Gunnar Solskjaer trainiert United und gilt als großer Bewunderer des Torjägers.

Ein Grund für die Fokussierung auf Haaland soll dessen kolportierte Ausstiegsklausel sein. Ab Juli 2022 ist der Angreifer angeblich für 75 Millionen Euro zu haben, obwohl er mittlerweile deutlich mehr wert sein dürfte. In dem Bericht wird sogar über einen Verkauf in diesem Sommer spekuliert, schließlich sei Borussia Dortmund in Pandemie-Zeiten auf hohe Transfereinnahmen angewiesen.

Zudem soll Haaland deutlich günstiger als ein anderer Kandidat zu haben sein: Harry Kane. Der Nationalstürmer von Ligakonkurrent Tottenham Hotspur wird seit Jahren rund ums Old Trafford gehandelt, soll aber eine dreistellige Millionenablöse kosten.

Update 15.03.2021, 10:14 Uhr

Sollte Erling Haaland Borussia Dortmund einmal verlassen, sieht Giovanni Branchini den Superstar zukünftig in der Premier League stürmen. "Haaland wäre perfekt für Manchester United. Die Red Devils haben eine ausgezeichnete Tradition für Stürmer aus dem Norden", sagte der Staragent im Interview mit der "Gazzetta dello Sport". "Die Premier League ist vielleicht die beste Liga für ihn, aber er würde sich auch in Spanien oder Frankreich gut machen, so wie er es in Deutschland tut."

Doch Branchini, der unter anderem Mario Mandzukic und Douglas Costa beratend vertritt, ist sich bewusst, dass die Klubs wegen Haaland Schlange stehen. "PSG könnte ihn verpflichten, wenn sie Mbappé verkaufen, dann gibt es noch Real Madrid und die beiden Klubs aus Manchester, auch wenn Guardiola vielleicht einen Stürmer wie Kean bevorzugt, der sich besser in den Spielstil der Mannschaft integrieren kann", sagte der Berater.

Ob Haaland den BVB allerdings schon in diesem Sommer verlassen wird, wollte Branchini nicht abschließend bewerten. Seinen Wert bezifferte er jedoch auf "mindestens 120 bis 130 Millionen Euro". 

Update 15.03.2021, 07:58 Uhr

Zuletzt wurde der FC Bayern München häufiger zu den Klubs gezählt, die ein Auge auf Erling Haaland von Borussia Dortmund geworfen haben. Ein Umstand, der nochmal verstärkt wurde, da Coach Hansi Flick einen Wechsel des norwegischen Sturm-Youngsters nach München nicht ausschließen wollte. 

Nun äußerte sich mit Bayerns designiertem Vorstandchef Oliver Kahn ein weiterer Verantwortlicher des deutschen Rekordmeisters zur Personalie. "Da in Robert Lewandowski der aktuelle Weltfußballer in unseren Reihen spielt, haben wir keinen Druck auf dieser Position. Ansonsten rede ich ungern über Spieler anderer Vereine", erklärte Kahn gegenüber dem "kicker".

Update 14.03.2021, 09:43 Uhr

Sportdirektor Michael Zorc von Borussia Dortmund sieht für den Topstürmer Erling Haaland keine Grenzen. "Einen wie ihn habe ich noch nicht erlebt. Da können wir gerne auch europaweit suchen", sagte Zorc der "Welt am Sonntag". "Wenn er uns irgendwann irgendwohin verlassen sollte, käme nur eine Handvoll Klubs infrage. Aber wir versuchen, ihn aus sportlichen Gründen so lange wie möglich zu halten."

Das wird wohl nur möglich sein, wenn sich der BVB regelmäßig für die Champions League qualifiziert. Daher gibt Zorc der Bundesliga derzeit klar Priorität vor der Königsklasse, in der die Dortmunder das Viertelfinale erreicht haben, und dem DFB-Pokal. "Wir wollen nicht donnerstags in der Europa League spielen. Wir möchten unsere Visitenkarte in der Champions League abgeben", sagte der 58-Jährige.

Update 13.03.2021, 12:54 Uhr

Mit Joan Laporta hat der FC Barcelona einen neuen Präsidenten. Schon jetzt beschäftigt sich der spanische Rechtsanwalt mit möglichen Verstärkungen im Sommer. Namhafte Transfers dürften sich wegen der klammen Kassen der Katalanen allerdings schwierig gestalten.

Laut der "Marca" hat Laporta daher dem Werben um Erling Haaland von Borussia Dortmund oberste Priorität gegeben. Demnach wolle er alles versuchen, den Stürmer nach Barcelona zu locken.

Andere kostspielige Transfers seien nicht geplant, Haaland soll der einzige Neuzugang sein, für den Barca eine Ablösesumme zahlen muss.

Eric García, Sergio Agüero, Memphis Depay, David Alaba und Georginio Wijnaldum werden ebenfalls gehandelt, sind aber alle ablösefrei zu haben.

Update 12.03.2021, 09:07 Uhr

Der BVB könnte durch einen Verkauf von Erling Haaland im Sommer eine hohe Millionensumme einnehmen. Ex-Profi Patrick Owomoyela hat die Schwarz-Gelben nun aber vor einem Transfer des Angreifers gewarnt.

Update 12.03.2021, 07:28 Uhr

Erling Haaland bleibt in aller Munde - und ist auch Thema im großen Interview des spanischen Internet-Stars Ibai Llanos mit Real Madrids Kapitän Sergio Ramos. Der 34-Jährige soll darin zu den anhaltenden Gerüchten Stellung nehmen, dass die Königlichen Erling Haaland und PSG-Star Kylian Mbappé verpflichten wollen.

"Ich fände es gut, wenn sie beide kommen, wer aber zum jetzigen Zeitpunkt einfacher zu haben ist, ist Haaland. Bei Mbappé sind die finanziellen Umstände schwieriger. Haaland wäre nicht schlecht, weil er hungrig auf Tore und Titel ist, wegen seiner Größe und seiner Schnelligkeit", erklärte Sergio Ramos und schob nach: "Es wäre einfacher, zu einer Einigung wegen Haaland zu kommen."

Erling Haaland hat beim BVB noch einen Vertrag bis 2024. Die BVB-Bosse hatten zuletzt öffentlich betont, den 20-Jährigen unbedingt über den Sommer hinaus bei Borussia Dortmund halten zu wollen.

Update 10.03.2021, 08:53 Uhr

BVB-Sportdirektor Michael Zorc will sich mit den anhaltenden Gerüchten über einen nahenden Transfer von Erling Haaland nicht beschäftigen.

Am Rande des Achtelfinal-Rückspiels in der Champions League gegen den FC Sevilla (2:2) sagte der 58-Jährige bei "Sky": "Das ist nicht von uns beeinflussbar, wer sich da was in den Kopf setzt. Wir haben unsere Haltung, wir haben schon mehrfach betont, dass wir weiter mit ihm planen."

Zorc weiter: "Jetzt können wir natürlich jeden Bericht von der 'AS' kommentieren - morgen kommt der 'Guardian' und dann kommt die 'Sun' und irgendwann kommt noch einer aus Italien. Das Spielchen können wir natürlich jetzt jedes Mal wieder machen, brauchen wir aber nicht."

Haaland hat beim BVB noch einen Vertrag bis 2024. Medienberichten zufolge können Interessenten ab 2022 eine Kaufoption über 75 Millionen Euro ziehen, um den Torjäger vorzeitig unter Vertrag zu nehmen.

Die spanische "AS" hatte kürzlich vermeldet, ein Transfer im Sommer 2021 würde eine Ablöse in Höhe von 150 Millionen Euro erfordern.

Update 09.03.2021, 13:42 Uhr

Borussia Dortmund will Erling Haaland im Sommer nicht verkaufen. Komplett ausgeschlossen ist ein Transfer des Stürmers Medienberichten zufolge jedoch nicht. Zu sehr hängt ein Verbleib vom sportlichen Abschneiden in der laufenden Spielzeit ab.

Laut "Bild" gilt mittlerweile Manchester City als Favorit im Poker um den Norweger. Zwar zeigen Liverpool, Chelsea und Manchester United ebenfalls Interesse, über die nötigen Geldreserven verfügt das Trio jedoch nicht.

Das Magazin "The Athletic" bestätigt die Avancen der Citizens, die einen neuen Torjäger suchen. PSG-Star Kylian Mbappé sei dem englischen Tabellenführer im Gesamtpaket zu teuer, weshalb Haaland sowie Romelu Lukaku (Inter Mailand) in den Fokus rücken würden.

Update 09.03.2021, 11:01 Uhr

Durch Aussagen von Präsident Herbert Hainer und Trainer Hansi Flick nahmen die Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Erling Haaland zum FC Bayern zuletzt Fahrt auf.

Laut "Sky" löst der deutsche Rekordmeister beim BVB-Star allerdings keine große Begeisterung aus. Demnach zieht es Haaland im Falle eines Abgangs aus Dortmund in die Premier League oder nach Spanien.

Update 08.03.2021, 07:25 Uhr

Real Madrid geht im Poker um Erling Haaland "All-in". Bisher hatte die Personalie in der Chefetage ohnehin schon absolute Priorität, mittlerweile ist sie aber zur "Staatsangelegenheit" geworden. Das berichtet die Sportzeitung "AS". 

Hintergrund: Ein Transfer von Kylian Mbappé gestaltet sich weiterhin extrem schwierig, ist Stand heute alles andere als sicher. Um zumindest einen der beiden Spieler, die den Weltfußball in den kommenden Jahren dominieren könnten, im Kader zu haben, wollen die Königlichen alles investieren, um Haaland von einem Wechsel in die spanische Hauptstadt zu überzeugen.

"AS" zufolge sind die Königlichen im Rennen um den Torjäger sogar der Favorit. Es stehe außer Frage, dass der Klub am besten positioniert sei, heißt es. Für die These führt das Blatt gleich mehrere Gründe an. Erstens: Die gute Connection zwischen BVB-Chef Watzke und den Real-Bossen. Zweitens: Mino Raiola. Der Star-Berater will mindestens einen seiner Top-Spieler in Madrid unterbringen. Drittens: Das gute Verhältnis zwischen Haaland und Martin Ödegaard, der aktuell von Real zum FC Arsenal ausgeliehen ist.

Das Gesamtpaket Haaland, so die Rechnung der "AS", könnte sich auf ein Volumen in Höhe von 270 Millionen Euro belaufen. 150 Millionen Euro Ablöse plus 120 Millionen Euro an Gehaltszahlungen für einen Sechsjahresvertrag seien hier inbegriffen. 

Update 07.03.2021, 10:09 Uhr

Erling Haaland von Borussia Dortmund erzielt quasi seit Beginn seiner Karriere Tore wie am Fließband. Wenig verwunderlich ist daher, dass beinahe die gesamte europäische Fußball-Elite ein Auge auf den Norweger geworfen haben soll. Ein Klub aus England soll sich angeblich besonders gute Chancen ausrechnen: Der FC Chelsea.

"ESPN" zufolge sollen die Blues der Ansicht sein, dass einige Dinge im Poker um Haaland für sie sprechen. Darunter nicht zuletzt ein finanziell sehr attraktives Angebot sowie die Aussicht, eine zentrale Rolle in einem jungen Team mit viel Potenzial einzunehmen. Zudem glaubt man, dass Haaland ein Wechsel in die englische Hauptstadt ganz besonders reizen könnte.

Bleibt die Frage, ob der BVB seinen Superstar ziehen lassen würde. "Bild" berichtete zuletzt zumindest, dass die Borussen selbst bei einer Offerte über 200 Millionen Euro nicht schwach werden dürften.

Update 06.03.2021, 22:40 Uhr

Trainer Hansi Flick vom FC Bayern München sieht Jungstar Erling Haaland von Borussia Dortmund als möglichen Nachfolger von Weltfußballer Robert Lewandowski beim deutschen Rekordmeister.

"Es ist im Leben sehr, sehr viel möglich, man kann da nix ausschließen", sagte Flick vor dem Bundesliga-Klassiker gegen den BVB auf eine entsprechende Frage von "Sky"-Experte Lothar Matthäus.

"Aber", betonte Flick, "das ist Zukunftsmusik. Er hat einen langfristigen Vertrag in Dortmund und kommt für viele Topvereine infrage." Im Fußball könne es mitunter "sehr schnell gehen, deshalb mache ich mir da keine Gedanken", betonte Flick.

Haaland ist bis 2024 an den BVB gebunden, soll aber für 2022 eine Ausstiegsklausel besitzen und dann für kolportierte 75 Millionen Euro vorzeitig gehen können. Der Vertrag von Lewandowski bei den Bayern läuft bis 2023.

"Robert hat über Jahre bewiesen, dass er auf Topniveau spielt und herausragende Leistung zeigt", sagte Flick über seinen Toptorjäger. Haaland würdigte er als "jungen Spieler, der sehr torgierig ist". Der Norweger habe "enorme Dynamik und Schnelligkeit" sowie einen "sehr guten Abschluss".

Sollte Bayern tatsächlich Interesse an Haaland haben, kommt ein Wechsel angeblich ohnehin nicht so schnell in Betracht. "Bild" zufolge würden die Dortmunder ihre Lebensversicherung im Sommer nicht einmal ziehen lassen, wenn ein Klub 200 Millionen Euro bietet.

Update 05.03.2021, 12:30 Uhr

Haaland-Berater Mino Raiola verhandelt angeblich schon mit Real Madrid, um einen möglichen Wechsel des Norweger auszuloten. Das will das spanische Portal "Don Balon" erfahren haben.

Das große Ziel der Königlichen sei es weiterhin, Haaland und Kylian Mbappé eines Tages in Madrid zu vereinen, heißt es. Allerdings würde sich Real dem Bericht zufolge durchaus an die Forderungen der Dortmunder halten. Heißt: 2021 starten die Königlichen keinen Abwerbeversuch, sondern erst 2022.

Die Madrilenen seien in dieser Angelegenheit geduldiger als die Klubs aus England, die Haaland am liebsten schon im kommenden Sommer holen würden. 

Update 05.03.2021, 07:59 Uhr

Es gibt wohl kaum einen europäischen Spitzenklub, der BVB-Stürmer Erling Haaland nicht schon im kommenden Sommer gerne unter Vertrag nehmen würde. Obwohl die Dortmunder stets betonten, den Norweger über das Saisonende hinaus halten zu wollen, ebben die Gerüchte über einen möglichen Abgang nach der Spielzeit 2020/21 nicht ab. 

Für den ehemaligen Dortmunder Jens Lehmann käme ein vorzeitiger Haaland-Wechsel aber verfrüht. "Zunächst einmal: Auch Borussia Dortmund ist schon ein großer Klub. Wahrscheinlich gibt es da noch größere Klubs, aber, kommt schon, er ist immer noch 20 und kann später auch noch Titel gewinnen", sagte Lehmann im "talkSPORT"-Interview.

Bei Haaland gestalte sich die Sachlage anders als zum Beispiel bei Jadon Sancho und Jude Bellingham: "Weil er [Haaland] einzigartig ist. Ich habe noch nie einen solchen Stürmer gesehen, er ist mit keinem vergleichbar. Er ist so groß, technisch sehr gut und so schnell." Der Norweger habe eine physische Präsenz, die "beispiellos" ist, schwärmte der ehemalige Nationalspieler.

Lehmann hofft, dass der Superstar seinem Ex-Klub noch länger erhalten bleibt, denn "er ist jetzt schon eine der Attraktionen der Bundesliga".

Update 04.03.2021, 15:44 Uhr

Borussia Dortmund geht von einem Verbleib von Torjäger Erling Haaland aus, wie der designierte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl jüngst gegenüber "Sport Bild" deutlich gemacht hat. Die Spekulationen über einen Abschied des Norwegers im Sommer hat Kehls Aussage jedoch keineswegs beendet.

Laut "Evening Standard" arbeiten der FC Chelsea, Manchester United und Manchester City weiterhin an einem Deal im Sommer. Dem Blatt zufolge spielt Haalands angebliche Ausstiegsklausel von 75 Millionen Euro in die Karten, die ab Sommer 2022 greifen soll. Schließlich könnte mit dem Mittelstürmer im kommenden Transferphase deutlich mehr Geld verdient werden, heißt es. 

Außerdem soll für einen Wechsel sprechen, dass der BVB die angedachten Ziele in dieser Saison möglicherweise verpassen wird. Spielt Dortmund in der nächsten Spielzeit nicht in der Champions League, sei Haaland kaum zu halten.

Update 03.03.2021, 11:36 Uhr

Borussia Dortmund ist weiter zuversichtlich, dass Erling Haaland über den kommenden Sommer hinaus im Verein bleibt.

Die Borussia sei für Haaland "weiter der richtige Klub", sagte der designierte neue Sportdirektor Sebastian Kehl gegenüber "Sport Bild". "Erling und der BVB, das ist eine erfolgversprechende Symbiose. Auch deshalb gehen wir davon aus, dass er über den Sommer hinaus bleiben und bei uns ein noch besserer Spieler wird."

Haaland gilt beim BVB trotz der finanziellen Einbußen infolge der Corona-Krise und durch ein mögliches Verpassen der Champions-League-Qualifikation als unverkäuflich.

Update 03.03.2021, 07:13 Uhr

Die Spekulationen rund um Erling Haaland dürften den BVB in den kommenden Wochen weiter begleiten. Besonders, solange die Schwarz-Gelben noch um die erneute Qualifikation für die Champions League zittern müssen.

Spätestens im Sommer 2022 könnte ein Wechsel zu einem absoluten Topklub anstehen. Laut "Sport Bild" kommen für einen kostspieligen Transfer im nächsten Kalenderjahr nur sechs Klubs ernsthaft infrage. Neben Manchester United, Manchester City und dem FC Liverpool aus der englischen Premier League sind das noch Juventus Turin und die spanischen Elite-Klubs Real Madrid und FC Barcelona. 

Nach der Saison 2021/2022 hätte der BVB nicht mehr alle Karten in der Causa Haaland in der eigenen Hand, weil dann eine Ausstiegsklausel greifen wird. Diese soll dem Vernehmen nach bei rund 100 Millionen Euro liegen.

Weitere Klubs, die zuletzt ebenfalls mit dem norwegischen Topstürmer in Verbindung gebracht wurden, sollen Stand jetzt derweil keine großen Chancen haben. Darunter fällt neben dem FC Chelsea, dessen Titelchancen in England und international als zu gering angesehen werden, auch der FC Bayern.

Beim deutschen Rekordmeister ist die Mittelstürmer-Position wohl mindestens bis 2023 fest durch Robert Lewandowski besetzt. Eine Rolle als Backup ist für den ehrgeizigen Haaland auf keinen Fall ein Thema. 

Beim Blick auf die derzeitigen Verhältnisse könnte der souveräne Premier-League-Tabellenführer Manchester City die besten Karten auf eine Haaland-Verpflichtung im Sommer 2022 haben. Die Cityzens sind finanzstark, sportlich zuletzt herausragend und mit Teammanager Pep Guardiola bestens aufgestellt. Hinzukommt die gemeinsame Vergangenheit mit Haalands Vater Alf-Inge, der zwischen 2000 und 2003 bei City spielte, sowie der Tatsache, dass die Zukunft des alternden Stürmerstars Sergio Agüero (33) noch ungeklärt ist.

Update 28.02.2021, 17:03 Uhr

Nicht nur in der Premier League buhlen die Klubs um die Dienste von Erling Haaland. Laut "Defensa Central" möchte Real Madrid den Angreifer unbedingt nach Spanien lotsen. Möglich machen soll den Deal ein Tauschgeschäft, das auch dem BVB angeblich gefällt.

Der Plan sieht demnach wie folgt aus: Haaland wechselt zu Real und im Gegenzug bekommt der BVB einige Millionen Euro plus Martin Ödegaard. Der Norweger ist aktuell an den FC Arsenal ausgeliehen, soll aber das Interesse der Dortmunder Verantwortlichen geweckt haben. Der Haken: Die Königlichen wollen Ödegaard eigentlich nicht abgeben.

Real Madrid habe stattdessen bereits Luka Jovic und Mariano Díaz angeboten, berichtet das Portal. Der BVB habe jedoch kein Interesse an diesen beiden Spielern.

Update 27.02.2021, 11:16 Uhr

In den englischen Gazetten wird eifrig über einen Transfer von Erling Haaland spekuliert. Liverpool, Chelsea, Manchester City und Manchester United werden immer wieder gehandelt. Laut "talksport.com" haben die Red Devils die besten Karten.

Haaland stehe mit Teammanager Solskjaer seit der gemeinsamen Zeit in Molde eng in Kontakt. Zudem sei United in der Lage, die im Sommer angeblich fälligen rund 170 Millionen Euro zu zahlen. Zuletzt hatte der "Daily Star" bereits berichtet, dass der BVB bei jener Summe angeblich gesprächsbereit sei.

Update 26.02.2021, 07:28 Uhr

Neue Gerüchte um Erling Haaland: Laut "Bild" steigt der FC Chelsea in den Poker um die Zukunft des BVB-Stars ein - und könnte bereits im kommenden Sommer aktiv werden.

Demnach habe Chelseas neuer Teammanager Thomas Tuchel von Klub-Besitzer Roman Abramovich grünes Licht für eine teure Verpflichtung eines Wunschspielers in der kommenden Transferperiode erhalten. Dabei könnte es sich um Haaland handeln.

Pikant: Tuchel arbeitete selbst bekanntlich von 2015 bis 2017 in Dortmund. Nach dem Erfolg im DFB-Pokal wurde sein Vertrag wegen interner Differenzen aufgelöst.

Update 25.02.2021, 08:49 Uhr

Manchester United gilt seit Monaten als möglicher Abnehmer von Erling Haaland. Beim englischen Rekordmeister würde der BVB-Angreifer auf Ole Gunnar Solskjaer treffen. Der 47-Jährige trainierte Haaland bereits in Molde.

"Natürlich stehe ich noch in Kontakt zu ihm", verriet Solskjaer nun über sein Verhältnis zu seinem norwegischen Landsmann. Darüber hinaus lobte der United-Coach den Dortmunder für seine Entwicklung.

"Es ist großartig zu sehen, wie er zu dem Spieler geworden ist, der er heute ist. Ich weiß, dass er immer arbeitet, um sich zu verbessern", so Solskjaer. Allerdings wolle der Übungsleiter aus Respekt zum BVB nicht allzu viel über Haaland reden. "Er ist ein Dortmunder Spieler", sagte Solskjaer. Haaland wechselte im Januar 2020 aus Salzburg zum BVB. Auch Manchester United bemühte sich damals um den Torjäger, wie Solskjaer nun bestätigte.

"Wer war vor einem Jahr nicht an ihm interessiert?", fragte Manchesters Trainer rhetorisch und fügte an: "Jeder würde die besten Spieler der Welt nehmen und Erling ist ein Top-Spieler."

Zudem ließ Solskjaer eine zukünftige Zusammenarbeit bei Manchester United weiter offen: "Lasst uns abwarten, was das Leben später noch bringt."

Update 24.02.2021, 17:17 Uhr

Der 34 Jahre alte Edinson Cavani könnte Manchester United im Sommer nach nur einem Jahr wieder verlassen, berichtet die "Sun". BVB-Star Erling Haaland könnte dann den Platz des Uruguayers dem Boulevardblatt künftig einnehmen, zumindest stehe der Norweger auf der Wunschliste der Red Devils ganz oben.

Die Ablösesumme für einen Deal im Sommer soll sich auf mindestens 115 Millionen Euro belaufen, so die "Sun". 

Update 24.02.2021, 06:52 Uhr

Um die Zukunft von Erling Haaland beim BVB ranken sich nahezu täglich Gerüchte. Obwohl zahlreiche Klubs an dem bis 2024 gebundenen Stürmers interessiert sein sollen, denken die Dortmunder offenbar nicht an einen Verkauf im Sommer.

Wie die "Sport Bild" berichtet, will der BVB Haaland "um jeden Preis halten". Über dieses Vorhaben sei der neue Trainer Marco Rose bereits unterrichtet worden.

Update 23.02.2021, 18:41 Uhr

Erling Haalands Berater Mino Raiola sieht weltweit "maximal zehn Klubs", die sich eine Verpflichtung seines Klienten leisten und nach ihm einem möglichen Abgang vom BVB "die richtige Plattform" bieten könnten. Vier dieser möglichen Abnehmer spielten in der englischen Premier League, sagte Raiola in einem "BBC"-Interview.

Haaland sei "einer der Stars der nächsten Dekade", so der italienische Agent, der den 20 Jahre alten Norweger mit Größen wie Zlatan Ibrahimovic, Cristiano Ronaldo und Lionel Messi verglich. "Jeder fragt sich: 'Wie lange können wir sie noch genießen?'", sagte Raiola im Hinblick auf die drei inzwischen in die Jahre gekommenden Superstars. "Deshalb sucht jeder nach der neuen Generation."

Es gebe auf der Welt wohl keinen Sportdirektor oder Trainer, der nicht an Haaland interessiert sei, so Raiola. "Das wäre, als wenn ein Formel-1-Team kein Interesse daran hätte, Lewis Hamilton zu verpflichten."

Update 23.02.2021, 14:04 Uhr

Hätte Roy Keane einen Wunsch frei, würde er Erling Haaland zu seinem ehemaligen Klub Manchester United transferieren. Vom norwegischen Sender "TV2" wurde der Ire gefragt, welchen Spieler Ole Gunnar Solskjaer im kommenden Sommer in seinen Kader holen sollte.

"Haaland zu holen wäre nicht so dumm. Ich denke, sie müssen einen Stürmer holen. Ich weiß nicht, was mit Cavanis Vertrag (läuft aus; Anm. d. Red.) in diesem Sommer passieren wird", sagte Keane, der sogar noch einen drauflegte.

Kylian Mbappé sei nicht so schlecht, so die Vereinslegende des englischen Rekordmeisters, "aber wenn ich nur einen Spieler auswählen darf, den Manchester United holen sollte, dann würde ich Haaland nehmen."

Update 23.02.2021, 13:27 Uhr

Erling Haaland wäre um ein Haar in der Talentschmiede des FC Everton gelandet. Ian Atkins, der sich zwischen 2012 und 2016 bei den Toffees für die europäische Talentsuche verantwortlich zeigte, plauderte im "Liverpool Echo" aus dem Nähkästchen.

Sein damaliger Mitarbeiter Brian King war hellauf begeistert von Haaland. Der heutige BVB-Star war seinerzeit noch bei seinem Heimatverein Bryne FK aktiv. King knüpfte den Kontakt, Haaland stellte sich in der Folge in Liverpool vor.

"Er kam für vier Tage und die Akademie entschied, dass er nicht gut genug sei", erinnerte sich Atkins, der es daraufhin mit einem ziemlich erbosten King zu tun bekam.

"Er war der Meinung, dass ein echtes Talent in ihm steckt", sagte Atkins, der anfügte, dass die zuständigen Trainer anderer Meinung gewesen seien. Haaland sei eines der jungen Talente gewesen, die Everton durch die Lappen gingen. "Aber so ist Fußball", bilanzierte Atkins, der über Haaland noch sagte, dass er "sehr gut zum englischen Fußball passen" würde.

Update 23.02.2021, 09:17 Uhr

Immer wieder tauchen Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Erling Haaland zu Real Madrid auf. Den neusten Beitrag hat der türkische Journalist Ekrem Konur auf Lager. Dem Reporter zufolge werden die Blancos in Kürze Kontakt mit Borussia Dortmund aufnehmen.

Federführend soll Real-Trainer Zinédine Zidane sein, der Haaland zur neuen Saison angeblich unbedingt in seinem Team haben will.

"Sie sind sehr gut, wie Lionel Messi und Cristiano Ronaldo oder Neymar. Sie sind die Gegenwart und die Zukunft", schwärmte Zidane erst kürzlich von Kylian Mbappé und Haaland.

Update 21.02.2021, 22:39 Uhr

Erling Haaland eilt im Trikot von Borussia Dortmund weiterhin von Tor zu Tor, häufiger als Treffer hagelt es wohl nur Gerüchte um die Zukunft des 20-jährigen BVB-Stürmers.

Der "Daily Star" will nun erfahren haben, was Haaland fordert, sollte er den Schwarz-Gelben im Sommer 2021 tatsächlich den Rücken kehren.

Demnach verlangt der Norweger etwa 350.000 Euro pro Woche als Gehalt. Folglich werden pro Jahr 18 Millionen Euro fällig. Bei einem erwarteten Kontrakt über fünf Jahre müssten somit 90 Millionen Euro von den interessierten Klubs aufgebracht werden.

Zudem müssten dem Bericht zufolge mindestens 115 Millionen Euro an den BVB überwiesen werden, um den Dortmundern einen Abgang des Offensivspielers überhaupt schmackhaft zu machen. Insgesamt würde die Verpflichtung Haalands so mehr als 200 Millionen Euro kosten.

Interesse am Nationalspieler sollen vor allem Manchester United, Manchester City, der FC Chelsea und Real Madrid haben.

Update 19.02.2021, 06:13 Uhr

Dass Borussia Dortmund in der Bundesliga derzeit nicht auf einem Platz liegt, der zur Teilnahme an der Champions League 2021/22 berechtigt, befeuert die Spekulationen um die Zukunft von Angreifer Erling Haaland. 

"Bild" mutmaßt, dass der 20-jährige Norweger beim Verpassen der Königsklasse durchaus mit Wechselgedanken spielen könnte. Dem Blatt zufolge ist das Kräftemessen in der Champions League einer der Antriebe des Youngsters. Dieser höre vor jedem Training im Auto die Hymne der Königsklasse.

Allerdings bestätigt "Bild" auch, dass die BVB-Bosse Haaland auf keinen Fall vor dem Sommer 2022 ziehen lassen wollen. Dann soll eine Ausstiegsklausel einen Abschied ohnehin ermöglichen.

Interessant: Wurde bislang vermutet, die festgelegte Ablöse liege bei 75 Millionen Euro. Ist in dem Bericht von einer Summe über 100 Millionen Euro die Rede.

Update 18.02.2021, 07:46 Uhr

Nach seiner Gala im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Sevilla ist BVB-Goalgetter Erling Haaland mal wieder in aller Munde. Der TV-Sender "Viaplay" nutzte die Gelegenheit nach Schlusspfiff und fragte den Matchwinner konkret nach seiner Meinung zu einem möglichen Wechsel zu Real Madrid.

"Es ist immer schön, wenn dich jemand will", entgegnete der Norweger, der sich freilich nicht weiter in die Karten schauen lassen wollte.

Offenbar aus gutem Grund: Laut "Sport1" haben sich die Verantwortlichen von Borussia Dortmund darauf festgelegt, Haaland im kommenden Sommer auf keinen Fall abzugeben - egal, welcher Verein anklopft. Dem Stürmer sei die Entscheidung "klar kommuniziert" worden.

Update 15.02.2021, 08:32 Uhr

Kaum ein Tag vergeht, ohne dass neue Gerüchte um die Zukunft von Erling Haaland von Borussia Dortmund durch den medialen Äther geistern. Das spanische Portal "Don Balon" lehnt sich nun einmal mehr weit aus dem Fenster.

Demnach steht fest, dass der 20-jährige Angreifer den BVB im Sommer verlassen will. Der Norweger soll der Ansicht sein, dass seine Zeit in Dortmund zu Ende geht. Das Karrieresprungbrett Dortmund habe seinen Zweck erfüllt, heißt es.

Borussia Dortmund ist dem Gedanken angeblich ebenfalls nicht abgeneigt. Aufgrund der Corona-Pandemie muss der Klub Einnahmen generieren und soll hoffen, Haaland im Sommer 2021 für 90 Millionen Euro verkaufen zu können. Nach der Saison 2021/22 soll der Mittelstürmer den Verein angeblich ohnehin für die festgeschriebene Ablöse von 75 Millionen Euro verlassen können.

Ein interessantes Angebot könnte Real Madrid im Köcher haben. "Don Balon" zufolge gehören die Königlichen zu den Klubs, die um Haaland buhlen. Die Madrilenen sollen planen, dem BVB neben einer Ablöse auch die Dienste von Luka Jovic oder Mariano Díaz zu offerieren.

Update 14.02.2021, 10:34 Uhr

Neben zahlreichen anderen Klubs gilt Manchester United als großer Interessent für Erling Haaland. Nun hat Teammanager Ole Gunnar Solskjaer über den BVB-Shootingstar gesprochen, garniert mit einem kleinen Wink.

"Er wird eine fantastische Karriere haben. Ich verfolge Erling genau", sagte Solkskjaer gegenüber der Zeitung "Verdens Gang". 

"Als Norweger und jemand, der mit ihm gearbeitet hat, macht es natürlich Spaß, dass er es so gut macht", so der 47-Jährige weiter.

Ob der BVB-Angreifer möglicherweise ab kommendem Sommer - oder 2022, wenn er eine Ausstiegsklausel besitzt - für Manchester United auf Torejagd geht, wollte sein Landsmann nicht ausschließen. "Er macht es unglaublich gut in Dortmund, wir werden sehen, wo er landet."

Update 12.02.2021, 20:44 Uhr

Erling Haaland gehört mit gerade einmal 20 Jahren bereits zu den besten Mittelstürmern der Fußball-Welt. Der Norweger steht bei Borussia Dortmund noch bis zum Sommer 2024 unter Vertrag, dass Gerüchte um einen vorzeitigen Abschied nicht abreißen, wundert allerdings kaum.

Ein Vorgänger des Talents beim BVB hat nun eindeutig Stellung im vermeintlichen Poker um den Nationalspieler bezogen.

Für Haaland "wäre es besser, in Dortmund zu bleiben", erklärte Ex-Borussen-Torjäger Marcío Amoroso im Gespräch mit "t-online". Zwar verfüge der Youngster über enormes Talent und es sei nachvollziehbar, dass sein Agent Mino Raiola sich umgucke, aber "ein Wechsel käme zu früh".

Allerdings überrascht Amoroso auch mit einer Aussage: "Der BVB braucht das Geld nicht, was ein Verkauf einbringen würde. Es gibt also keinen Druck, ihn abgeben zu müssen", so der Brasilianer.

Eine Behauptung, die wohl spätestens ins Wanken geraten würde, wenn der BVB es tatsächlich verpasst, sich für die Champions-League-Saison 2021/22 zu qualifizieren. 

Update 11.02.2021, 8:50 Uhr

Erling Haaland wird der Nachfolger von Robert Lewandowski beim FC Bayern. Diese steile These stellte zumindest "Sport1"-Reporter Florian Plettenberg am Donnerstag auf. Der Bayern-"Experte" geht "jede Wette" ein, dass der Norweger früher oder später in die Fußstapfen des Weltfußballers treten wird.

Der Wechsel des BVB-Stürmers nach München werde sich "kaum vermeiden lassen", schreibt Plettenberg, der allerdings auch weiß, dass es bis dahin noch ein sehr weiter Weg ist, denn damit Haaland zum FC Bayern wechseln kann, müsste ihn der BVB zunächst über die Saison 2021/22 hinaus halten und erst im Sommer 2023 verkaufen. Ein Szenario, das aus heutiger Sicht eher unwahrscheinlich ist. 

Update 05.02.2021, 07:55 Uhr

Für den Fall, dass Sergio Agüero Manchester City im Sommer den Rücken kehrt, scheint Starcoach Pep Guardiola bereits den perfekten Nachfolge-Favoriten ausgemacht zu haben: Erling Haaland.

Laut "Daily Mirror" soll der Norweger das Erbe des Argentiniers antreten. Um ihm einen Wechsel vom BVB nach Manchester schmackhaft zu machen, bieten die Sky Blues angeblich ein Jahresgehalt von unfassbaren 24 Millionen Euro.

Auch die Tatsache, dass Haalands angeblich rund 78 Millionen Euro teure Ausstiegsklausel erst 2022 greift, soll den Klub nicht abschrecken. City sei "darauf vorbereitet", heißt es.

Update 27.01.2021, 09:47 Uhr

Am Dienstagabend bestätigte der FC Chelsea, dass Thomas Tuchel künftig das Zepter an der Seitenlinie der Blues schwingen wird. Freuen darf sich der deutsche Trainer angeblich vor allem auf eine Shoppingtour im kommenden Sommer. Das berichtet die "Daily Mail".

Im Zentrum soll demnach die Suche nach einem neuen Mann für die Sturmmitte stehen, mögliche Ziele sollen bereits identifiziert sein. Ganz oben auf der Wunschliste steht angeblich BVB-Angreifer Erling Haaland.

Der Top-Goalgetter steht in Dortmund allerdings noch bis Ende Juni 2024 unter Vertrag und dürfte kein Schnäppchen werden. Sollte der BVB allerdings die Qualifikation für die Champions-League-Saison 2021/22 verpassen, könnte man gezwungen sein, den 20-jährigen Norweger zu Geld zu machen. 

Dank des Geldes von Eigentümer Roman Abramovich befindet sich der FC Chelsea ohnehin trotz der Corona-Pandemie in einer finanziell komfortablen Situation und könnte zuschlagen.

Update 20.01.2021, 11:50 Uhr

In den letzten Monaten gab es kaum einen internationalen Topklub, der nicht mit einer Verpflichtung von Erling Haaland in Verbindung gebracht wurde. So warben zum Beispiel einige der Präsidentschaftskandidaten des FC Barcelona mit einem Transfer des BVB-Shootingstars. 

Mit Víctor Font beendet einer der zur Wahl stehenden Personen nun die Spekulationen. Der Geschäftsmann hält es für utopisch, daran zu glauben, ein Haaland-Deal oder gar eine Verpflichtung von Kylian Mbappé wäre realistisch. "Die Situation ist, wie sie ist. Es es ist kein Geld da, um in diesem Sommer Spieler wie Mbappé oder Haaland zu holen", sagte Font bei "El Transistor"

Update 19.01.2021, 21:00 Uhr

Borussia Dortmunds Trainer Edin Terzic nimmt die Wechselgerüchte um seinen Jungstar Erling Haaland gelassen zur Kenntnis.

"Erling ist ein herausragender Spieler", sagte der 38-Jährige am Dienstagabend kurz vor der Partie des BVB bei Bayer Leverkusen beim Pay-TV-Sender "Sky". "Es gibt praktisch jeden Tag ein neues Gerücht, das bedeutet, so oft gibt es die Qualität nicht auf der Welt."

Zuletzt war über das angeblich große Interesse des FC Chelsea an Haaland spekuliert worden. Nach Informationen des Online-Magazins "The Athletic" wollen sich die Blues im Sommer mit einem weiteren Topstürmer verstärken und haben dafür den 20 Jahre alten Norweger auserkoren.

"Er ist total zufrieden, er ist hungrig. So präsentiert er sich bei uns jeden Tag", sagte Terzic und antwortete auf die Nachfrage, ob Haaland durch die Gerüchte belastet werde: "Nein." Der Vertrag des Stürmers beim BVB läuft noch bis 2024.

Update 19.01.2021, 09:22 Uhr

Wahrscheinlich ist ein Wechsel von Erling Haaland schon im kommenden Sommer sicherlich nicht. Gänzlich ausgeschlossen soll ein Transfer jedoch auch nicht sein.

Laut "Bild" könnten die BVB-Verantwortlichen einen Verkauf des Torjägers erwägen - falls ein "unmoralisches Angebot" für Haaland in Dortmund eingeht. Dieses müsste dem Bericht zufolge bei mindestens 130 Millionen Euro liegen.

Gut für den BVB: Die Ausstiegsklausel in Haalands bis 2024 laufenden Vertrag greift nach dieser Saison noch nicht, sondern erst 2022. Bis dahin sitzt die Borussia beim 20 Jahre alten Norwegen so oder so am längeren Hebel.

Update 18.01.2021, 15:13 Uhr

Jorge Valdano hat ein Problem damit, dass es Real Madrid über zwei Jahre nach dem Abgang von Cristiano Ronaldo noch immer nicht geschafft hat, den Superstar adäquat zu ersetzen. "Seit Cristiano weg ist, fehlt Madrid ein Tor pro Spiel. Die Madrilenen haben jetzt keinen außergewöhnlichen Torjäger mehr", sagte der ehemalige Real-Vereinsoffizielle (2000-2011) bei "El Transistor".

Valdano sieht Erling Haaland als den perfekten, wenn auch verspäteten, Ronaldo-Nachfolger. Valdano fordert daher einen Transfer. Haaland sei ein "überragendes" Talent, "er ist eine Maschine", schwärmte der fühere Blancos-Beschäftigte. "Er zeigt Dinge, die man in der Fußballwelt nicht sieht. Er hat enorme Kraft, er ist ein Spieler, der mich begeistert."

Tatsächlich wurde Haaland von den spanischen Medien schon des Öfteren mit einem Wechsel an die Concha Espina in Verbindung gebracht. Konkretisiert hat sich das Werben bisher allerdings nicht.

Update 18.01.2021, 10:41 Uhr

Für den Sommer 2022 ist in Erling Haalands Vertrag bei Borussia Dortmund angeblich eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro verankert. Doch der FC Chelsea will offenbar schon nach der aktuellen Saison einen Anlauf beim BVB-Stürmer wagen.

Wie "The Athletic" berichtet, planen die Blues eine Offerte für den Sommer 2021. Demnach hofft Chelsea darauf, dass die Konkurrenz dann noch nicht so groß ist wie im nächsten Jahr, da sich wegen der Corona-Pandemie kaum ein Klub eine Verpflichtung Haalands leisten könne.

Um den norwegischen Stürmer aus seinem bis 2024 datierten Vertrag beim BVB loszueisen, müsste Chelsea aber wohl tief in die Tasche greifen. Angeblich ist der Premier-League-Klub bereit, Haaland zum Rekordtransfer zu machen. Dieser ist bislang Kai Havertz, der für rund 80 Millionen Euro von Bayer Leverkusen nach London wechselte.

Update 17.01.2021, 07:57 Uhr

Aus England werden neue Gerüchte rund um Erling Haaland laut. Der BVB-Shootingstar wird vom "Telegraph" als möglicher Nachfolger von Sergio Aguero ins Spiel gebracht.

Der Angreifer von Manchester City wird im Sommer 33 Jahre alt, laborierte zuletzt immer wieder an Verletzungen. Sein Vertrag endet im Sommer, noch ist seine Zukunft nicht entschieden.

Deshalb soll Teammanager Pep Guardiola neben Romelu Lukaku (Inter Mailand) auch Haaland als Transferziel ausgemacht haben.

Die nötigen Gelder sind theoretisch da. Laut dem Bericht hat der ehemalige Bayern-Coach umgerechnet rund 225 Millionen Euro für seine Shoppingtour zur Verfügung. Davon soll jedoch neben einem neuen Stürmer auch noch ein Linksverteidiger und ein defensiver Mittelfeldspieler kommen.

Ob am Ende genug Geld übrig bleibt, um Borussia Dortmund zu überzeugen, den treffsicheren Norweger (35 Tore in 35 Spielen sowie sechs Vorlagen für die Schwarzgelben) tatsächlich gehen zu lassen, ist offen. Die Verantwortlichen betonten zuletzt, dass sie über die aktuelle Saison hinaus mit Haaland planen. City müsste also wohl sehr tief in die Tasche greifen und einen großen Teil des Einkaufsbudgets investieren.

Erst im Sommer 2022 kann der BVB-Star Medienberichten zufolge die Borussia dank einer Ausstiegsklausel für die festgeschriebene Summe von 75 Millionen Euro verlassen.

Update 13.01.2021, 16:18 Uhr

Gute Nachrichten für alle Anhänger von Borussia Dortmund! Einem Bericht der "Bild" zufolge wird Starstürmer Erling Haaland auch in der Saison 2021/22 sein Können im Trikot des BVB unter Beweis stellen.

Der anhaltenden Gerüchte um ein Interesse der europäischen Fußball-Prominenz um Real Madrid, Manchester City, Manchester United, dem FC Liverpool oder Paris Saint-Germain beschäftigt sich der Norweger demnach "derzeit überhaupt nicht" mit einem Abschied von den Schwarz-Gelben, heißt es.

Update 13.01.2021, 8:55 Uhr

Sorgt Star-Berater Mino Raiola für einen Wechsel von Erling Haaland zum FC Barcelona? Der Journalist Oriol Domènech behauptet, dass der Berater sein Verhältnis zu den Katalanen künftig wieder verbessern will - ein Transfer Haalands soll dabei helfen.

Angeblich will Raiola den norwegischen Stürmer schon bald in Barcelona anbieten. Sollte Joan Laporta die kommende Präsidentschaftswahl des spanischen Spitzenklubs gewinnen, könnte dies einen Wechsel des Noch-BVB-Knipsers vereinfachen, heißt es. Der Grund: Laporta und Raiola wird bereits ein gutes Verhältnis nachgesagt. 

Update 12.01.2021, 08:00 Uhr

Im Sommer 2022 darf Erling Haaland den BVB angeblich für eine festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 75 Millionen Euro verlassen. Hans-Joachim Watzke dementierte diese Klausel zwar in der Vergangenheit, dennoch scheint klar, dass die Dortmunder dem Stürmer bei seiner Verpflichtung Zugeständnisse mit Blick auf künftige Wechsel machen mussten.

Ob Ausstiegsklausel oder nicht: Für andere Klubs ist Haaland dank seiner sensationellen Auftritte im schwarz-gelben Trikot längst zu einem Objekt der Begierde geworden. Interessenten sollen bereits Schlange stehen. Angefangen bei Real Madrid und PSG, den FC Liverpool und Juventus Turin bis nach Manchester sollen die Verantwortlichen der Spitzenklubs auf einen Transfer hoffen.

"Don Balon" berichtet nun sogar von einer konkreten Offerte, die bei Haaland-Berater Mino Raiola eingegangen sein soll. Demnach hat sich Manchester United bei Raiola gemeldet und dem Agenten gesagt, man sei bereit, 150 Millionen Euro für Haaland zu zahlen - für einen Wechsel im Sommer 2021.

Dass sich der BVB nach dann nur eineinhalb Jahren vom Norweger trennen würde, scheint jedoch so gut wie ausgeschlossen, schließlich hat die Borussia im Poker um den Superstar dank des bestehenden Vertrags (Laufzeit bis 2024) alle Karten in der Hand. 

Update 03.01.2021, 20:35 Uhr

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke rät Erling Haaland von einem Wechsel im Sommer ab.

"Erling und auch sein Berater Mino Raiola wissen, was sie an uns haben. Ich kann ihm nur den Rat geben, es so zu machen wie Robert Lewandowski", sagte der BVB-Klubchef dem "kicker".

Er rechne nicht damit, dass der 20 Jahre alte Angreifer schon nach dieser Saison auf einen Abschied aus Dortmund drängen werde. Haaland solle sich wie Lewandowski die Zeit geben, "in Dortmund zu einem absoluten Weltklassespieler zu reifen".

Dieser Schritt gelinge aber nicht innerhalb eines Jahres. Haaland war im vergangenen Winter zur Borussia gewechselt und ist seitdem ein Torgarant für die Westfalen.

"Klar ist, wenn Erling uns irgendwann verlassen sollte, dann geht er nur zu einem noch größeren Klub. Und so viele kommen da ja nicht in Betracht. Wenn du zu einem Klub wie - nur um ein Beispiel zu nennen - Real Madrid gehst, musst du schon Weltklasse sein", sagte Watzke. Der Norweger Haaland hat beim BVB noch einen Vertrag bis Mitte 2024.

Update 03.01.2021, 09:19 Uhr

Neben Real Madrid und einigen englische Top-Klubs beschäftigt sich offenbar auch Paris Saint-Germain mit einer Verpflichtung von Erling Haaland.

"L'Équipe" zufolge hat Klub-Chef Nasser Al-Khelaifi höchstpersönlich den BVB-Star als Transferziel auserkoren, sollte Kylian Mbappé die Pariser im Sommer verlassen. Der Vertrag des Weltmeisters läuft 2022 aus.

Update 01.01.2021, 21:26 Uhr

Über die Spekulationen rund um einen Wechsel von Erling Haaland zum FC Barcelona im kommenden Sommer sollen die BVB-Verantwortlichen "amüsiert" sein. Das schreibt die "WAZ" und berichtet gleichzeitig von "Verwunderung" beim deutschen Vizemeister. 

Hintergrund: Die in Haalands bis 2024 gültigen Vertrag verankerte Ausstiegsklausel greift erst ab 2022.

Vorher wäre für den 20 Jahre alten Norweger im Falle eines Wechsels eine marktgerechte Ablösesumme zu zahlen. Diese läge wohl weit jenseits der 100-Millionen-Euro-Grenze - eine für das klamme Barca aktuelle mit großer Sicherheit unerschwingliche Summe.

Zudem müsste der BVB einem Wechsel seines Torjägers auch erst einmal zustimmen. Das ist, Stand jetzt, wohl auszuschließen.

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