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Verläuft die Reha nicht nach Plan?

"Rätselraten": Reus-Verletzung wirft Fragezeichen auf

27.02.2020 12:49
Muss weiter zuschauen: BVB-Kapitän Marco Reus
© Sebastian Widmann, getty
Muss weiter zuschauen: BVB-Kapitän Marco Reus

Unlängst ließ der verletzte Fußball-Nationalspieler Marco Reus, durchblicken, dass er wohl nicht so schnell sein Comeback für Borussia Dortmund geben wird. Nun sorgen neue Informationen für besorgte Gesichter.

Derzeit herrsche "Rätselraten über die Verfassung des 30-Jährigen", behauptet der "kicker". Die Reha verlaufe demnach  nicht unbedingt wie gewünscht.

"Wichtig ist erstmal, dass ich komplett gesund werde, dass ich keine Schmerzen mehr verspüre", bezog Reus im Vereinstalk "Brinkhoffs Ballgeflüster" am Mittwoch selbst Stellung zum Thema, vermiet jedoch konkrete Aussagen.

Reus hatte sich seine Muskelverletzung, die vom Klub nicht näher präzisiert wurde, am 4. Februar beim DFB-Pokal-Aus bei Werder Bremen (2:3) zugezogen.

BVB-Kapitän nennt keinen Comeback-Termin

Eine Prognose über den Zeitpunkt eines Comebacks könne er derzeit nicht geben, sagte Reus. "Es ist kein Muskelfaserriss, bei dem man sagen kann: Es dauert drei Wochen", erklärte Reus.

"Ich bin aber zuversichtlich, dass ich in den nächsten Wochen wieder bei der Mannschaft sein und in den nächsten Tagen mein Pensum steigern kann." Ursprünglich war die Rückkehr für Anfang März vorgesehen – ob das gehalten werden kann, ist offen.

Momentan läuft es auch ohne ihn: Nur bei Bayer Leverkusen gab es eine 3:4-Niederlage, ansonsten drei Siege und 8:1 Tore. "Die Jungs machen das echt gut", lobte der 30-Jährige. "Die Siege, vor allem in der Champions League, haben natürlich sehr viel Selbstvertrauen gegeben." Doch auch bis zum Rückspiel der Königsklasse bei Paris Saint-Germain am 11. März wird die Zeit für Reus knapp.

dpa/ma

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