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RB Leipzig kassiert ab, VfB Stuttgart mit

Werner-Wechsel zu Chelsea bestätigt: "Time to say goodbye"

18.06.2020 21:46
Wechselt von RB Leipzig zum FC Chelsea: Timo Werner
© Frank Hoermann/SVEN SIMON via www.imago-images.de
Wechselt von RB Leipzig zum FC Chelsea: Timo Werner

Der Rekordwechsel von Timo Werner zum FC Chelsea ist perfekt. RB Leipzig kassiert eine hohe Ablöse, verliert aber viel Qualität. Viel Geld fließt auch an Werners Ex-Klub VfB Stuttgart weiter.

"It's a done deal" - mit diesen Worten gab RB Leipzig am Donnerstag bekannt, was seit Tagen klar war. Nationalspieler Timo Werner wechselt zum englischen Spitzenklub FC Chelsea und steigt damit zum Rekordmann im deutschen Fußball auf.

Die Blues ziehen die Ausstiegsklausel in Werners Vertrag und bezahlen dem Vernehmen nach 53 Millionen Euro an Ablöse. Damit löst Werner seinen Nationalmannschaftskollegen Leroy Sane, der bei seinem Wechsel von Schalke 04 zu Manchester City 50 Millionen Euro gekostet hatte, als teuersten deutschen Spieler ab.

"Nun wage ich mich in die Weltmetropole London", sagte Werner, dessen "Traum" es schon immer gewesen sei, "einmal in der Premiere League, der stärksten Liga der Welt, zu spielen". Er freue sich sehr "auf dieses neue Abenteuer, die Atmosphäre und den Fußball in England". Und sicherlich auch auf das kolportierte Jahresgehalt von mehr als zehn Millionen Euro.

Timo Werner hinterlässt riesige Lücke bei RB Leipzig

In Leipzig hinterlässt der 24-Jährige eine riesige Lücke, von den Fans verabschiedete er sich in einem Instagram-Post beginnend mit den Worten "Time to say goodbye". In 157 Pflichtspielen erzielte Werner 93 Treffer und 40 Torvorlagen, auch beim enttäuschenden 2:2 (0:0) am Mittwochabend gegen Fortuna Düsseldorf war er erfolgreich gewesen.

Trainer Julian Nagelsmann glaubt daher nicht, dass der Stürmer eins zu eins zu ersetzen ist: "Das geht nicht, du kannst einen Spieler ja nicht klonen."

Werner wird zum 1. Juli an die Stamford Bridge wechseln. Er wird damit auch nicht mehr für Leipzig beim Final-Turnier der Champions League im August in Lissabon zum Einsatz kommen. Leipzig hatte auch dank Werner erstmals in der Klubgeschichte das Viertelfinale erreicht.

Die Entscheidung dazu hatte Werner selbst gefällt, sagte RB-Sportdirektor Markus Krösche am Donnerstag: "Er will sich mit Chelsea auf die Saison in der Premier League vorbereiten", so der Manager.

FC Liverpool zu geizig für Timo Werner?

Vielleicht wäre Werner dort auch gerne für den FC Liverpool mit Teammanager Jürgen Klopp aufgelaufen, doch die Reds waren nicht bereit, die festgeschriebene Ablöse zu bezahlen.

Anders Chelsea, bei denen vor allem Teammanager Frank Lampard heftig für eine Verpflichtung geworben hatte. Der Ex-Profi gilt als großer Werner-Fan, der deutsche Stürmer soll ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Zukunft sein.

Für Chelsea sprach auch, dass in Hakim Ziyech für 40 Millionen Euro von Ajax Amsterdam ein exzellenter Vorbereiter verpflichtet wurde, der den pfeilschnellen Werner mit Pässen "füttern" dürfte.

Außerdem steht dort Kumpel Antonio Rüdiger unter Vertrag, beide schafften einst beim VfB Stuttgart den Sprung in den Profifußball.

VfB Stuttgart kassiert kräftig mit

Werner war im Sommer 2016 von seinem Stammklub zu RB Leipzig gewechselt und entwickelte sich bei den Sachsen permanent weiter.

Laut "Sport Bild" soll Stuttgart nun mit mehr als sechs Millionen Euro an der Ablöse beteiligt werden. Für Leipzig bleibt dennoch viel Geld für einen Nachfolger übrig.

Gehandelt werden unter anderem Hee-Chang Hwang (23) und Patson Daka (21) von Red Bull Salzburg sowie der Bremer Milot Rashica (23).

Werners Ex-Trainer Ralph Hasenhüttl traut seinem früheren Schützling den Durchbruch auf der Insel jedenfalls zu. "Der Fußball ist sehr intensiv und schnell. Das wiederum passt zu Timo: Mit seinem Speed ist er in der richtigen Mannschaft schon eine brutale Waffe", sagte der aktuelle Teammanager des FC Southampton, der zuvor Werner zwei Jahre bei RB trainiert hatte.


Die Transfer-Saga zum Nachlesen:

Update 17.06.2020, 09:50 Uhr

Für rund 53 Millionen Euro wechselt Timo Werner dem Anschein nach von RB Leipzig zum FC Chelsea. Doch von der Ablösesumme bleiben den Sachsen laut "Sport Bild" nur 30 bis 35 Millionen Euro übrig.

Gründe für die "Einbußen" sind Steuern, Kredit-Rückzahlungen an Investor Red Bull, der übliche Spieler- und Berateranteil sowie sechs Millionen Euro, die an den VfB Stuttgart fließen. Der Ex-Klub von Werner hatte sich bei dem Abgang im Jahr 2016 eine Weiterverkaufsklausel gesichert.

Update 16.06.2020, 13:45 Uhr

Der FC Chelsea wird den Transfer von Timo Werner wohl in Kürze als fix vermelden.

Laut der britischen Zeitung "Evening Standard" sind nur noch letzte Details zu klären. Der Transfer werde voraussichtlich noch in dieser Woche offiziell, hieß es. Bereits Anfang Juni hatten die "Bild"-Zeitung und der "kicker" berichtet, der Stürmer habe sich - trotz eines gültigen Vertrags bei den Sachen bis 2023 - für einen Wechsel nach London entschieden. Auch nach "dpa"-Informationen ist der Transfer nur noch eine Frage der Zeit.

Am Dienstag hatte die "Bild" weiter vermeldet, der 24-Jährige werde bei einem Wechsel nicht mehr für RB Leipzig in der Champions League spielen.

Laut britischen Medien will Werner nämlich keine Verletzung riskieren. Leizpig wollte sich auf "dpa"-Anfrage nicht zu der Thematik äußern. Ob der Stürmer bei einem Wechsel noch in dieser Saison in der Königsklasse für die Blues spielen könnte, ist fraglich.

Update 15.06.2020, 19:50 Uhr

Es wäre ein empfindlicher Rückschlag für RB Leipzig auf dem Weg zu einem möglichen Titel: Die "Bild" will erfahren haben, dass die Sachsen für den Rest der Champions-League-Saison ohne ihren besten Torjäger auskommen müssen.

Laut des Berichts will Timo Werner nur noch die letzten drei Saisonspiele in der Bundesliga für die "Roten Bullen" absolvieren und dann direkt nach London ziehen. Schon im Champions-League-Viertelfinale soll der Stürmer nicht mehr im Kader der Leipziger stehen.

Aufgrund einer Ausnahmeregelung der UEFA ist es den Profis in dieser Saison zwar erlaubt, auch bei auslaufenden Verträgen bzw. feststehenden Wechseln über das offizielle Saisonende (30.06.) hinaus bei ihren aktuellen Klubs zu bleiben. Davon will Werner aber offenbar keinen Gebrauch machen. 

Update 15.06.2020, 07:50 Uhr

Die endgültige Bestätigung des Wechsels von Timo Werner zum englischen Spitzenverein FC Chelsea wird "zeitnah" erwartet. Das vermeldete der "kicker" am Montag. Die Klubbosse von RB Leipzig wissen laut dem Medienbericht mittlerweile "aus erster Hand", dass sich der deutsche Nationalspieler für die Blues entschieden habe und für die festgeschriebene Ablösesumme von 50 Millionen Euro Richtung London ziehen wird.

Bei den Roten Bullen gehen die Bemühungen um eine hochwertige Nachfolge-Lösung für Werner indes weiter. Nach Informationen des Fachmagazins soll der Werder-Profi Milot Rashica dabei weiterhin ganz oben auf der Wunschliste von RB stehen. Konkrete Verhandlungen mit Bremen und dem Spieler selbst dürften sich aber so lange hinziehen, bis die Ligazugehörigkeit des derzeitigen Tabellenvorletzten geklärt ist. 

Update 14.06.2020, 14:00 Uhr

Julian Nagelsmann hat erneut Stellung zu dem wohl bevorstehenden Wechsel von Timo Werner zum FC Chelsea bezogen. "Fix ist der Wechsel noch nicht, das muss man betonen", erklärte der Trainer von RB Leipzig im "Doppelpass" bei "Sport1".

Er sei jedoch ein Coach, "der einen realistischen Blick hat und auch mal träumt. Mir ist bewusst, dass der eine oder andere hochtalentierte Spieler uns verlässt".

Die Sachsen wählten "einen anderen Weg als vielleicht Bayern oder Dortmund, aber den gehen wir auch ganz bewusst", so Nagelsmann. Sollte Werner den Klub zum Saisonende verlassen, "dann liegt es an uns, neue Spieler zu finden, die in große Fußstapfen treten können", gab der RB-Übungsleiter darüber hinaus zu Protokoll: "Auf unserem Weg bedarf es noch viel Entwicklungsarbeit und den Blick auf junge Talente."

Update 13.06.2020, 10:55 Uhr

Obwohl sich Timo Werner mit dem FC Chelsea bereits einig sein soll und die Verhandlungen zwischen den Blues und RB Leipzig dem Vernehmen nach bereits weit fortgeschritten sind, könnte sich ein Abschluss des Deals noch bis Ende Juni hinziehen. 

Wie Sportjournalist Raphael Honigstein von "The Athletic" berichtet, wird der Nationalspieler wegen der immer noch geltenden Einreise- und Quarantäne-Bestimmungen wohl erst nach dem Ende der Bundesliga am 27. Juni zum Medizincheck und zur anschließenden Vertragsunterschrift nach London fliegen können.

Anders als zunächst angenommen, läuft die Ausstiegsklausel in Werners Vertrag bei RB Leipzig noch bis zum 15. Juli. Zuvor wurde über den 15. Juni als Ende der Frist spekuliert.

Update 12.06.2020, 21:44 Uhr

Am Freitagabend trat Julian Nagelsmann erneut vor die Mikrofone und erklärte, dass er mit einem Abgang von Timo Werner nach dieser Saison rechne.

"Ich glaube nicht, dass er nächstes Jahr noch hier ist", sagte der Coach im Rahmen der Partie bei der TSG 1899 Hoffenheim in einem vorab aufgezeichneten Interview von "DAZN". Die Chance, dass Werner bleiben werde, sei "nicht allzu groß ehrlich gesagt."

Der 24 Jahre alte Werner steht Medienberichten zufolge dicht vor einem Transfer zum englischen Premier-League-Klub FC Chelsea. Der Stürmer kann die Sachsen diesen Sommer für eine festgeschriebene Ablösesumme verlassen.

"Wir sind froh, dass Timo jetzt noch da ist", sagte RB-Sportdirektor Markus Krösche in der Halbzeit.

"Sicherlich wird es da vielleicht auch eine Veränderung geben, das muss man sehen, das wird die Zeit zeigen. Wenn es etwas zu vermelden gibt, werden wir das machen."

Update 12.06.2020, 11:24 Uhr

Für Julian Nagelsmann wäre Timo Werner bei RB Leipzig nicht einfach durch einen neuen Spieler zu ersetzen, sollte der Torjäger wie erwartet zum FC Chelsea wechseln.

"Das geht nicht, du kannst einen Spieler ja nicht klonen", sagte Nagelsmann im Interview mit "DAZN" und "Spox": "Würde uns Timo Werner verlassen, würde es in erster Linie darum gehen, 34 Scorerpunkte zu ersetzen. Das wäre die Hauptaufgabe, die man vielleicht auch nicht nur durch einen Spieler lösen könnte."

In Medien wird bereits heftig über mögliche Werner-Nachfolger spekuliert. Gehandelt werden unter anderem Hee-Chang Hwang und Patson Daka von Red Bull Salzburg sowie der Bremer Milot Rashica.

Update 11.06.2020, 08:12 Uhr

Bereits seit einer Woche wartet ganz Fußball-Deutschland auf die Bestätigung des Abgangs von Timo Werner in Richtung Premier League zum FC Chelsea. Diese könnte sich jedoch noch weiter verzögern.

Wie "Bild" berichtet, läuft Werners Ausstiegsklausel in seinem Vertrag bei RB Leipzig nicht wie bisher vermutet zum 15. Juni, sondern erst zum 15. Juli aus. Chelsea wolle sich vor diesem Hintergrund noch Zeit lassen mit dem Vollzug der Verpflichtung, heißt es. Zunächst wollen die derzeit auf Rang vier notierten Blues demnach den Restart in Englands höchster Spielklasse (ab 17. Juni) abwarten sowie Planungssicherheit für die Champions League haben.

In Gefahr soll der Werner-Wechsel nach London dadurch aber nicht sein. Der 24 Jahre alte Nationalstürmer steht bei Chelsea im Wort und hat dem Vernehmen nach anderen Interessenten wie dem FC Liverpool und Manchester City abgesagt.

In Chelseas junger Mannschaft steigt Werner mit einem Jahresgehalt von rund zehn Millionen Euro angeblich zum Top-Verdiener auf. Sein Vertrag an der Stamford Bridge soll bis 2025 datiert sein.

Update 08.06.2020, 07:11 Uhr

Im Sommer wechselt Timo Werner aller Voraussicht nach von RB Leipzig zum FC Chelsea. Mit den Londonern könnte der Stürmer sogar noch in dieser Champions-League-Saison auf den FC Bayern München treffen.

Ob dieser Fall tatsächlich eintritt, hängt von der Entscheidung der UEFA ab. Noch ist nämlich unklar, wann und wie die Königsklasse zu Ende gespielt werden soll. Außerdem gibt es noch keinen Beschluss bei der Vertrags- und Spielberechtigungs-Thematik.

Laut "Bild" wäre es allerdings eine "Riesenüberraschung" sollte sich die UEFA dafür entscheiden, dass die wechselnden Spieler bereits für ihre neuen Klubs auflaufen. Werner würde also im Viertelfinale der Champions League mit RB Leipzig im Viertelfinale antreten, anstatt das Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Bayern mit Chelsea zu bestreiten.

Sowohl die Bundesliga als auch die Premier League und La Liga haben sich bereits darauf geeinigt, die verlängerte Saison mit dem aktuellen Kader zu Ende zu spielen. Die UEFA entscheidet am 17. Juni, ob sie sich diesem Modell anschließt.

Update 06.06.2020, 22:11 Uhr

Alles deutet derzeit darauf hin, dass der Wechsel von Timo Werner zum FC Chelsea in den kommenden Tagen perfekt gemacht wird. Der Stürmerstar von RB Leipzig soll zur kommenden Spielzeit auf die Insel wechseln und fortan das neue Offensiv-Gesicht der Mannschaft von Teammanager Frank Lampard werden.

Die Anerkennung seiner wohl künftigen Mitspieler wird sich Werner indes wohl erst noch verdienen müssen. Wie das englische Boulevardblatt "Sun" berichtet, könnte der Unmut in der Chelsea-Kabine sehr groß werden, sollte ein neuer Spieler für eine derart hohe Ablösesumme zum Team stoßen.

Erst vor Kurzem hatten die Stars der Blues um den deutschen Nationalspieler Antonio Rüdiger einer Gehaltskürzung von rund zehn Prozent zugestimmt, um während der Corona-Krise die fehlenden Einnahmen des Klubs auszugleichen.

Dass jetzt bis zu 60 Millionen Euro für einen neuen Spieler ausgegeben werden könnten, soll bei den Chelsea-Akteuren für großes Unverständnis gesorgt haben. 

Update, 06.06.2020, 11:51 Uhr

Nachdem mehrere deutsche und englische Medien übereinstimmend berichtet haben, dass Timo Werner im Sommer zum FC Chelsea wechselt, werden jetzt erste Details zum Deal enthüllt.

Laut einem "Telegraph"-Bericht haben Chelsea-Trainer Frank Lampard und Sportdirektor Petr Cech Werner höchstpersönlich von einem Wechsel überzeugt.

Demnach statteten die beiden Legendes der Blues dem Stürmer im Januar einen Besuch ab. Dabei soll vor allem Cech mit seinen tadellosen Deutschkenntnissen überzeugt haben. Seitdem soll ununterbrochen Kontakt zu Werner bestanden haben.

Aus dem Bericht geht außerdem hervor, dass Werner bei den Blues rund 202.000 Euro in der Woche verdient. Das ergibt ein Jahresgehalt von rund 9,7 Millionen Euro.

Die "Bild" berichtet außerdem, dass auch der VfB Stuttgart, Ex-Klub des Nationalspielers, bei dem Deal mitverdient. Demnach winkt den Schwaben ein Geldregen in Höhe von acht Millionen Euro.

Update, 05.06.2020 15:43 Uhr

Der Wechsel von Timo Werner zum FC Chelsea ist quasi in trockenen Tüchern. Verständnis für die Entscheidung des Nationalspielers hat offensichtlich nicht jeder - einer davon ist Michael Rummenigge.

Im Gespräch mit dem "Sportbuzzer" übte der Bruder von Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge scharfe Kritik. "Für mich ist das eine Überraschung – im negativen Sinne", stellte der 56-Jährige unmissverständlich klar.

Der FC Chelsea sei "nicht mehr der Verein, der er mal war", so Rummenigge weiter: "Aus sportlicher Sicht ist der Wechsel fast ein Rückschritt."

Warum Werner zu den Blues will, liegt für den Ex-Profi auf der Hand: "Bei diesem Transfer geht es nur darum, dass ein Verein trotz der Corona-Krise bereit ist, 55 oder 60 Millionen auf den Tisch zu legen. Es geht also einzig ums Geld."

Rummenigge glaubt, "dass es für Werner in England oder Spanien bessere Alternativen gegeben hätte". Dem früheren Nationalspieler zufolge wäre vor allem der FC Liverpool "eine wirkliche Herausforderung" und ein "echter Top-Klub" für Werner gewesen.

"Aber offenbar war das Interesse des Vereins dann doch nicht so vorhanden. Wo Chelsea derzeit steht, hat man ja im Champions-League-Spiel gegen den FC Bayern gesehen", so Rummenigges vernichtendes Fazit.

Update, 04.06.2020 18:30 Uhr

Nun könnte plötzlich alles ganz schnell gehen im Transfer-Poker um Nationalspieler Timo Werner. Wie "Bild" berichtet, soll sich der 24-Jährige für einen Wechsel zum FC Chelsea entschieden haben, die Blues im Sommer die festgeschriebene Ausstiegsklausel von knapp 60 Millionen Euro aktivieren. Auch der "Kicker" und der englische "Telegraph" berichten über den Deal.

Demnach soll Werner bei dem Premier-League-Klub einen Vertrag bis Juni 2025 unterschreiben und dort mehr als zehn Millionen Euro Jahresgehalt kassieren. Werners Entscheidung sei laut "Bild"-Informationen bereits Mitte März gefallen.

Chelsea-Coach Frank Lampard sei ein Riesenfan von Werner und wollte den Stürmer unbedingt an die Stamford Bridge lotsen, um ihn dort zum neuen Gesichts des Vereins machen.

Werner besitzt in Leipzig noch einen Vertrag bis 2023, kann aber in diesem Sommer durch eine bis zum 15. Juni gültige Klausel den Verein verlassen. Die endgültige Entscheidung könnte damit im Laufe der kommenden Woche fallen.

Um Werner zu ersetzen sollen sich die Sachsen nun intensiver um eine Verpflichtung von Bremens Flügelflitzer Milot Rashica bemühen, außerdem würde eine feste Verpflichtung von Rom-Leihgabe Patrik Schick durch einen Angang Werner zum Saisonende eine wahrscheinlichere Option.

Update, 30.05.2020, 10:16 Uhr

Timo Werner hat angeblich eine klare Vorstellung von seiner Zukunft. Das legen zumindest Worte von Piero Ausilio nahe. "Timo Werner wird nicht zu Inter kommen", stellte der Sportdirektor der Mailänder im Gespräch mit "Sky Sports" klar.

"Ich kenne die Gedanken, die er sich bezüglich seiner Zukunft macht und wir werden ihn nicht verpflichten. Ich liebe seine Spielweise, aber wir haben niemals Gespräche über einen Transfer aufgenommen", konkretisiert der Boss der Nerazzurri. 

Medienberichte suggerierten zuletzt, Werner flirte heftigst mit dem FC Liverpool. Sein Vertrag bei RB Leipzig endet im Sommer 2023. Eine Ausstiegsklausel über 60 Millionen Euro soll einen Abschied nach der Saison ermöglichen.

Update, 29.05.2020, 16:06 Uhr

Ein möglicher Wechsel von Timo Werner zum FC Liverpool wird offenbar trotz anderslautender Meldungen wieder konkreter.

Wie die englische Tageszeitung "The Guardian" berichtet, habe sich Teammanager Jürgen Klopp in dieser Woche bei der Vereinsführung für eine Verpflichtung des Stürmers von RB Leipzig ausgesprochen.

Bislang habe der amtierende Champions-League-Sieger aber kein offizielles Angebot für Werner abgegeben.

Der 24-Jährige besitzt in Sachsen noch einen Vertrag bis 2023, kann aber in diesem Sommer durch eine bis zum 15. Juni gültige Klausel für die festgeschriebene Ablöse von rund 60 Millionen Euro den Verein verlassen. Zuletzt wurde spekuliert, dass Liverpool wegen der Corona-Pandemie nicht zu derlei hohen Ausgaben bereit sei.

Werner hatte sich bereits zuvor mit einem Wechsel zu den Reds in der Zukunft geliebäugelt. Auch der FC Chelsea und Inter Mailand galten zuletzt als Interessenten. Am Freitag dämpfte Inters Sportdirektor Piero Ausilio jedoch die Erwartungen seiner Fans.

"Timo Werner wird nicht zu Inter kommen. Ich weiß, wie er über seine Zukunft denkt und wir werden ihn nicht verpflichten. Ich liebe ihn als Spieler, aber wir haben nie Transferverhandlungen aufgenommen", sagte Ausilio.

Werner liegt derzeit mit 24 Toren aus 28 Spielen auf Platz zwei der Bundesliga-Torjägerliste hinter Bayern Münchens Robert Lewandowski (27 Tore).

Update 29.05.2020, 07:52 Uhr

Nachdem sich der FC Liverpool Berichten zufolge aus den Verhandlungen um Timo Werner herausgezogen hat, steigen laut "Bild" die Chancen für einen anderen Klub aus der englischen Premier League: den FC Chelsea.

Teammanager Frank Lampard wolle den deutschen Nationalspieler "unbedingt", heißt es. Das Angebot der Blues an Werner soll sehr gut sein, so das Boulevard-Blatt.

Update 27.05.2020, 22:10 Uhr

Dass Jürgen Klopp ein großer Fan von Timo Werner ist und den Nationalspieler gerne an der Anfield Road sehen würde, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Auch Werner selbst kokettierte zuletzt immer wieder mit einem Transfer zu den Reds. Wie der "Mirror" berichtet, könnten sich nun jedoch alle Wechsel-Träume zerschlagen. Da die Leipziger auch in der Corona-Krise nicht von der kolportierten Ablösesumme von mindestens 55 Millionen Euro ablassen, steigt der Premier-League-Erste demnach bis auf Weiteres aus dem Werner-Poker aus. 

In diesen unsicheren Zeiten sei das finanzielle Risiko für den Champions-League-Sieger zu groß, der LFC würde maximal 33 Millionen Euro für Werner ausgeben wollen. Die Differenz zwischen den Vorstellungen der Sachsen und einem möglichen Angebot der Reds sei folglich zu groß.

Update 27.05.2020, 11:30 Uhr

RB Leipzig wird Timo Werner im Sommer wohl nicht für eine Transfersumme unter den immer wieder genannten 55 Millionen Euro ziehen lassen. Das bestätigte RB-Vorstandschef Oliver Mintzlaff der "Sport Bild".

Bis zum 15. Juni könnte der Tor-Garant, der in der laufenden Bundesliga-Saison bislang 24 Treffer erzielte, Leipzig für den festgeschriebenen Betrag zur kommenden Spielzeit verlassen.

"Sollte es so kommen, und wir bekommen wieder die Entscheidung in die Hand, dann sind wir tiefenentspannt", betonte Mintzlaff angesichts des noch bis 2023 datierten Vertrages von Werner bei den Sachsen. Hintergrund: Champions League-Sieger FC Liverpool und dessen Trainer Jürgen Klopp buhlen offen um Werner, sind aber wohl zu Corona-Zeiten nicht bereit, die festgeschriebene Ablöse zu zahlen.

Update 25.05.2020, 15:24 Uhr

Der FC Liverpool gilt als einer der heißesten Kandidaten im Poker um Timo Werner. Nun soll sogar Reds-Teammanager Jürgen Klopp Kontakt zum Stürmer von RB Leipzig aufgenommen haben.

"Bisher wird Liverpool immer eng in Verbindung gebracht. Und es gab Treffen zwischen ihm und Klopp, zumindest ein virtuelles in den letzten Wochen", verriet Sportjournalist Raphael Honigstein bei "BT Sports". Die "Sport Bild" bestätigt diese Informationen.

Honigstein geht davon aus, dass die Chance des FC Liverpool, Werner zu verpflichten, "sehr groß" ist. "Ich denke, es hängt davon ab, was Liverpool machen möchte. Werner will dorthin und wäre wegen seiner Ausstiegsklausel verfügbar", ergänzte der 47-Jährige, der bereits ein Biographie über Klopp veröffentlicht hat.

Diese Klausel soll je nach Erfolg von RB Leipzig bei rund 55 Millionen Euro liegen.

Honigstein rechnet allerdings damit, dass ein möglicher Transfer erst spät über die Bühne geht. "Ich glaube, das Transferfenster öffnet viel später als gewöhnlich. Ein solcher Deal wäre im April oder Mai angekündigt worden. Dieses Mal könnte es August oder September werden."

Update 16.05.2020, 10:30 Uhr

Die Zahl der an Timo Werner interessierten Vereine ist in den letzten Wochen rasant gestiegen. Nachdem zunächst "nur" dem FC Bayern und dem FC Liverpool Avancen nachgesagt wurden, berichteten diverse Medien jüngst auch von einem möglichen Interesse von Manchester United, dem FC Chelsea und dem FC Barcelona.

Das Portal "The Athletic" will nun aber herausgefunden haben, dass erwähnte Klubs in den Planungen von Werner keine Rolle spielen. Es heißt, der Nationalspieler erwäge mit Blick auf die kommende Saison nur zwei Optionen: Entweder er bleibt ein weiteres Jahr bei RB Leipzig und sieht sich im Sommer 2021 nach einem neuen Arbeitgeber um, oder aber er wechselt schon in diesem Sommer zum FC Liverpool.

Vor der Corona-Pause sollen bereits Gespräche zwischen Werner und LFC-Manager Jürgen Klopp stattgefunden haben. Aber auch zu Manchester United und dem FC Barcelona wurden vom Werner-Lager laut "Athletic" Kontakt aufgenommen. Letztlich habe der Stürmer aber für sich entschieden, dass Liverpool der Klub ist, zu dem er am besten passe.

Liverpool hofft laut des Berichts, dass Leipzig schon ab einer Ablösesumme von 50 Millionen Euro gesprächsbereit ist. Die im Vertrag festgelegte Ausstiegsklausel liegt bei 60 Millionen Euro. Im Sommer 2021 würde diese Summe auf 40 Millionen Euro sinken. 

Update 12.05.2020, 11:36 Uhr

Nach der Absage von Timo Werner an den FC Bayern wurde zuletzt ein Wechsel zum FC Liverpool immer wahrscheinlicher. Doch auch beim FC Barcelona schaut man offenbar weiterhin mit großem Interesse auf die Situation des deutschen Nationalstürmers.

Wie "Mundo Deportivo" berichtet, könnte sich der Transfer von Wunsch-Kandidat Lautaro Martínez im Sommer zerschlagen. Timo Werner, der in Spanien schon zuvor als möglicher "Plan B" auserkoren wurde, sei die beste Alternative, heißt es.

Zwar stehe Werner vor allem mit englischen Klubs in Verbindung. Barca sei aber bereit, die vielen Millionen, die in einen Martínez-Transfer fließen würden, in den Leipzig-Star zu investieren. 

Update 11.05.2020, 7:04 Uhr

Ralf Rangnick empfiehlt Timo Werner im Falle eines Abschieds von RB Leipzig eher einen Wechsel zum FC Liverpool als zu Mannschaften mit einem Fokus auf viel Ballbesitz.

"Ich würde ihn rein hypothetisch betrachtet besser bei einem Verein aufgehoben sehen, der sich nicht unbedingt über den Ballbesitz-Fußball definiert", sagte der "Head of Sport and Development" der Red Bull GmbH in einem am Sonntag veröffentlichten Interview der "Bild".

Die wichtigsten Waffen habe Werner "in der schnellen Umschaltbewegung und mit seinem starken Abschluss. Deshalb würde er eher zu einem Klub wie beispielsweise Liverpool passen, der unserem Spielstil ähnlich ist. Mir wäre es aber am liebsten, er bliebe hier."

Werner hat in Leipzig noch einen Vertrag bis 2023. Er kann den Verein aufgrund einer Klausel für etwa 60 Millionen Euro im Sommer verlassen.

Update 07.05.2020, 09:25 Uhr

Nach übereinstimmenden Medienberichten liegt die Ablösesumme für Timo Werner, der vertraglich noch bis 2023 an RB Leipzig gebunden ist, bei 60 Millionen Euro. Laut jüngsten Informationen italienischer Medien könnte diese Summe aber in Kürze erheblich fallen.

Wie die "Gazzetta dello Sport" erfahren haben will, sinkt die festgeschriebene Ablösesumme von 60 auf 50 Millionen Euro, sollten die Roten Bullen in dieser Saison kein Deutscher Meister werden. Die bisherige 60-Mio.-Klausel läuft am 15. Juni aus.

Sollte bis dahin bereits feststehen, dass Leipzig nicht zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den Bundesliga-Titel einfährt, könnte es für die potenziellen Interessenten um den FC Liverpool schlappe zehn Millionen Euro billiger werden. Zur Erinnerung: Nach 25 Spieltagen liegt RB Leipzig fünf Punkte hinter Spitzenreiter FC Bayern München.

In den italienischen Medien wird Timo Werner jüngst immer häufiger auch mit Inter Mailand in Verbindung gebracht. Die Nerrazzurri sollen den 24-Jährigen als erste Alternative ausgemacht haben, falls Stürmer Lautaro Martínez tatsächlich zum FC Barcelona wechseln sollte. 

Update 06.05.2020, 7:07 Uhr

Das Rennen um Timo Werner nimmt Fahrt auf. Nachdem das Interesse des FC Liverpool am Nationalspieler mittlerweile als verbrieft gilt, haben sich laut "Bild"-Informationen nun auch zwei weitere englische Topklubs in den Poker eingeschaltet: Manchester United und der FC Chelsea.

Sowohl die Red Devils als auch die Blues sollen sich beim Berater des Noch-Leipzigers gemeldet und nach dem Stand der Dinge erkundigt haben. Beide sind demnach an einer Verpflichtung im Sommer interessiert. 

Die Entscheidung im Kampf um den 24-Jährigen muss bis zum 15. Juni fallen. Danach läuft die vertraglich festgelegte Ausstiegsklausel aus. Die festgeschrieben Ablösesumme für Werner liegt bei 60 Millionen Euro.

Update, 05.05.2020, 07:29 Uhr

Mit seiner Aussage, er würde lieber ins Ausland als zum FC Bayern wechseln, nährte Timo Werner zuletzt die Gerüchte über einen Transfer zum FC Liverpool.

Doch die Reds spielen im Poker um den Nationalspieler offenbar auf Zeit. Wie der "Guardian" berichtet, hat der LFC in der Frage, ob die 60-Millionen-Euro-Ausstiegsklausel für Werner gezogen werden soll, bei den Beratern des Stürmers um eine längere Frist gebeten.

Grund für das Zögern der Engländer seien die unklaren Auswirkungen - insbesondere auf dem Transfermarkt - der Corona-Pandemie. So erwarten Jürgen Klopp und Co. offenbar ein Fallen der Ablösesummen. Der Klub wolle zudem zunächst wissen, wie und ob die Saison in der Premier League fortgesetzt wird, um so besser kalkulieren zu können. 

Mit der Zurückhaltung geht Liverpool allerdings ein Risiko ein. Im letzten Sommer soll das Zögern des FC Bayern als Störfaktor von Werner wahrgenommen worden sein und war letztendlich wohl ausschlaggebend für den gescheiterten Wechsel.

Update 04.05.2020, 07:18 Uhr

Die Zukunft von Timo Werner bleibt auch nach seiner Absage an den FC Bayern weiter offen. Nach Informationen des "kicker" steht trotz allem sogar weiterhin ein Transfer zum deutschen Rekordmeister im Raum, was auch daran liegt, dass die Personalie Leroy Sané weiterhin nicht geklärt ist.

Dass Werner zuletzt sehr offensiv mit einem Wechsel ins Ausland kokettierte, scheint für die Verantwortlichen beim FC Bayern kein Hinderungsgrund zu sein, weiter über den Stürmer nachzudenken.

An der Säbener Straße herrscht laut dem Bericht ganz "unaufgeregt" die Meinung, dass solche Aussagen zu vernachlässigen seien und auch "taktisch motiviert" sein könnten.

Geht es Werner also am Ende darum, in München um einen noch besseren Vertrag zu pokern? Oder hat der Nationalspieler tatsächlich bereits einen deutlichen Wink in Richtung FC Liverpool gesendet, der sein Interesse bereits hinterlegt hat?

Schließlich müssten die Reds bis Mitte Juni eine Ausstiegsklausel im Vertrag des RB-Stars aktivieren und kolportierte 50 bis 60 Millionen Euro an die Leipziger überweisen.

Dass das Team von Jürgen Klopp mit Werner bereits Einigkeit in der Gehaltsfrage erzielt hat, wie englische Medien berichten, stimmt offenbar nicht.

Laut "kicker" ist an den Berichten, dass dem 24-Jährige ein Fünfjahresvertrag vorliegt, der mit 50 Millionen Euro dotiert sein soll, nichts dran.

Es habe zwar Kontakt gegeben, auch ein Gespräch mit Klopp soll bereits erfolgt sein, doch Zahlen waren bislang wohl kein Thema.

Update 30.04.2020, 18:24 Uhr

Nachdem laut "Bild" feststeht, dass Timo Werner "auf keinen Fall" zum FC Bayern wechselt, rückt nun auch ein Transfer zum FC Liverpool in die Ferne.

TV-Experte Dietmar Hamann analysiert zumindest, warum Werner nicht zu den Reds passt und warnte den Premier-League-Klub sogar vor einem Transfer.

"Ich bin mir sicher, dass es Spieler gibt, die Liverpool in der nächsten Saison mehr helfen würden als Timo Werner", sagte Hamann in der Sendung "The Football Show" von "Sky Sports".

Werner sei nicht die Art Spieler, der zu Liverpool passt. "Seine größte Stärke ist bei Weitem seine Schnelligkeit. Und wenn ich mir die Matches von Liverpool ansehe, ist Liverpool den meisten Teams so überlegen, dass die Gegner sich hinten reinstellen", erklärte der Ex-Profi, der sieben Jahre an der Anfield Road spielte: "Wenn man Werner keinen Platz lässt, ist er viel weniger effektiv."

Update 30.04.2020, 6:58 Uhr

Obwohl Timo Werner vor allem bei Bayern-Trainer Hansi Flick hoch im Kurs stehen soll, wird der Nationalspieler im Sommer wohl nicht an die Isar wechseln.

Der Stürmer wird laut "Bild"-Informationen in der kommenden Saison "auf keinen Fall" das Trikot des Rekordmeisters tragen. Stattdessen werden sich die Münchner voll und ganz auf die Personalie Leroy Sané konzentrieren. In den Gesprächen mit dem Noch-ManCity-Profi soll es zuletzt eine Art Durchbruch gegeben haben. (Mehr dazu hier)

Wie es mit Werner weitergeht, ist damit weiter offen. Neben einem Verbleib in Leipzig ist vor allem ein Wechsel nach England im Gespräch. Zahlreiche Topklubs, allen voran der FC Liverpool, sollen ihre Fühler nach dem 24-Jährigen ausgestreckt haben. Laut übereinstimmenden Medienberichten kann Werner die Sachsen für eine festgeschriebene Ablöse in Höhe von 60 Millionen Euro verlassen. 

Update 24.04.2020, 11:07 Uhr

RB Leipzig hat Spekulationen um einen Wechsel von Timo Werner zum FC Liverpool erneut zurückgewiesen.

"Es gibt keine Anfrage, und Timo ist auch nicht auf uns zugekommen. Diese Gerüchte kursieren bereits seit Wochen. Stand jetzt gibt es nichts Neues", sagte Sportdirektor Markus Krösche. Der britische Sender "Sky Sports" hatte zuvor berichtet, dass Werner sich für Liverpool entschieden habe. Der Nationalspieler kann Leipzig im Sommer für eine feste Ablöse von etwa 60 Millionen Euro verlassen.

In Spanien berichtete die katalanische Sportzeitung "Mundo Deportivo", dass sich ranghohe Funktionäre des FC Barcelona kurz vor Ausbruch der Corona-Krise mit dem Vater von Werner zu Transferverhandlungen getroffen hätten. Nach Angaben des Blattes sei das Treffen, an dem auch Sportdirektor Eric Abidal teilgenommen haben soll, sehr gut verlaufen. Um Werner und den spanischen Meister gab es immer mal wieder Gerüchte. Öffentlich hatte sich der 24-Jährige aber lediglich zum FC Liverpool geäußert.

Update 23.04.2020, 20:05 Uhr

Timo Werner soll einem Bericht des britischen Senders "Sky Sports" zufolge bereit sein, in diesem Sommer zum FC Liverpool zu wechseln. Allerdings müssten die Reds dafür die festgeschriebene Ablösesumme dem sächsischen Fußball-Bundesligisten RB Leipzig zahlen, die bei 60 Millionen Euro liegen soll.

Das wollen die Verantwortlichen des Tabellenführers der englischen Premier League aber nicht, wie es in dem Bericht ebenfalls hieß. Sie wollen demnach erst auf den deutschen Nationalspieler zugehen, wenn dessen Vertrag bei den Leipzigern ausläuft. Das wäre im Sommer 2023.

Quellen für die Vermutung, dass Werner wechselbereit Richtung Liverpool wäre, nannte der Sender nicht. Er führte stattdessen zurückliegende Äußerungen des 24 Jahre alten Mittelstürmers auf, in denen er unter anderem in höchsten Tönen von Liverpools deutschem Coach Jürgen Klopp sprach.

Werner wird Medienberichten zufolge auch bei anderen europäischen Top-Klubs hoch gehandelt. Über einen Wechsel zum FC Bayern München oder zum FC Barcelona wird auch immer wieder spekuliert.

Update 23.04.2020, 11:52 Uhr

Neben den Top-Teams FC Bayern München, FC Liverpool und FC Chelsea wird auch der spanische Krösus FC Barcelona immer häufiger mit Timo Werner in Verbindung gebracht. Nach einem jüngsten Bericht der "Mundo Deportivo" soll der Leipziger Stürmer weiterhin als Plan B bei den Katalanen gelten. 

Oberstes Transferziel von Barca soll derzeit immer noch Lautaro Martínez von Inter Mailand sein. Bisher können sich die Klubs allerdings noch nicht auf eine Ablösesumme einigen. Der FC Barcelona soll dem Medienbericht zufolge nicht bereit sein, die geforderten 111 Millionen Euro Ablöse für den 22-Jährigen zu bezahlen.

Zerschlägt sich der wechsel des Argentiniers zur Blaugrana, könnte Timo Werner voll in den Fokus des Messi-Klubs rücken. Die kolportierten 60 Millionen festgeschriebene Ablösesumme werden von der Sportzeitung als "angemessener Preis" bezeichnet.

Landet der deutsche Nationalstürmer am Ende also in La Liga - als Nachfolger von Offensivstar Luis Suárez?  

Update 20.04.2020, 08:17 Uhr

Seit längerer Zeit wird Timo Werner von RB Leipzig bereits mit einem Wechsel in die englische Premier League in Verbindung gebracht, nun gibt es angeblich einen weiteren Fingerzeig für ein Engagement auf der Insel. 

"Bleacher Report" will erfahren haben, dass Werner derzeit daran arbeitet, seine Englisch-Kenntnisse aufzupolieren. 

Als wahrscheinlichste Ziele gelten der FC Chelsea und der FC Liverpool.

Update 16.04.2020, 07:31 Uhr

Im Rennen um RB Leipzigs Timo Werner geht es nicht mehr nur um einen Zweikampf zwischen dem FC Bayern und dem FC Liverpool. Mittlerweile hat auch der FC Chelsea Kontakt zum Angreifer aufgenommen, wie der "kicker" mit Verweis auf englische Medien berichtet. Die Londoner gelten schon seit Längerem als Interessent.

Für Werner müsste ein Klub im Sommer eine festgeschriebene Ablösesumme zahlen, die bei zwischen 50 und 60 Millionen Euro liegt, so das Fachblatt. Der FC Bayern hat derweil die Gespräche mit dem Nationalspieler noch nicht weiter intensiviert, grundsätzliches Interesse bestehe jedoch weiterhin.

Update 15.04.2020, 07:15 Uhr

Ein Verbleib von Timo Werner bei RB Leipzig über den Sommer hinaus ist nach Angaben der "Sport Bild" so gut wie ausgeschlossen. Ein Wechsel zum FC Bayern, wo allen voran Trainer Hansi Flick große Stücke auf den Nationalspieler hält, sei derzeit jedoch wenig wahrscheinlich. Denn: Vom Rekordmeister gebe es noch keine Signale, einen Transfer zu forcieren.

Ganz anders Jürgen Klopp vom FC Liverpool. Dem Sportblatt zufolge hat der ehemalige BVB-Coach schon länger vor, Werner persönlich zu treffen und von einem Wechsel zu überzeugen. Ein solches Meeting vereinbart Klopp mit jedem Spieler, den er unter Vertrag nehmen will, heißt es. Das Problem: Aufgrund der Corona-Krise ist eine Zusammenkunft derzeit undenkbar.

Die Ausstiegsklausel in Werners Vertrag kann bis zum 15. Juni gezogen werden. Die festgeschriebene Ablösesumme soll bei 55 Millionen Euro liegen.

Update 09.04.2020, 20:03 Uhr

Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hat sich zur Personalie Timo Werner geäußert und klargestellt, dass er trotz immer wieder aufkommender Spekulationen um den Stürmerstar "tiefenentspannt" sei. Zwar habe Werner bisher nicht geäußert, dass er über den Sommer hinaus bei den Roten Bullen bleiben wolle. "Aber das muss er auch gar nicht. Wir haben ja erst vor ein paar Monaten bis 2023 mit ihm verlängert. Damit hat er signalisiert, dass er gerne in Leipzig bleiben möchte", so Mintzlaff gegenüber "Sky".

In den vergangenen Tagen keimten die Gerüchte wieder auf, dass es den deutschen Nationalstürmer zur kommenden Saison eventuell zum FC Bayern München ziehen könnte. Mintzlaff betonte aber, dass Werner schon genau wisse, was er an seinem gegenwärtigen Verein habe, der ihm seine "fantastische Hinrunde" ermöglicht hatte: "Ich glaube, er fühlt sich hier sehr wohl in einer Mannschaft, die immer noch in der Champions League steht. In einer Mannschaft, die sicherlich große Chancen hat, sich auch in dieser Saison wieder für die Champions-League-Gruppenphase zu qualifizieren."

Außerdem fügte der RB-Boss auch Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann als wichtigen Faktor an, weshalb Timo Werner wohl im Klub bleiben werde: "Er hat einen Trainer, der ihn besser macht. Er hat mit Julian Nagelsmann jemanden, der ihn weiter fordert und fördert." 

Update 30.03.2020, 07:37 Uhr

Die letzten Wochen vor der Coronakrise hatten es in sich. Die Gerüchteküche um einen Wechsel von Timo Werner stand nicht still. Doch offenbar wird sich der Stürmer weder dem FC Liverpool noch dem FC Bayern oder irgendeinem anderen Klub anschließen.

"Es gibt bisher keine Anfragen für ihn. Also gehe ich davon aus, dass er nächstes Jahr bei uns ist", erklärte RB-Sportdirektor Markus Krösche nämlich gegenüber "Bild". "Es hängt viel davon ab, wie sich der Transfermarkt entwickelt und ob die Ligen alle ihre Meisterschaften zu Ende spielen können", fügte der Manager an.

Heißt: Möglicherweise hat kein Interessent mehr das nötige Kleingeld, um sich Werner in den nächsten Monaten leisten zu können oder zu wollen.

Im Vertrag des Nationalspielers ist für den Sommer eine erfolgsabhängige Ablösesumme im Bereich von 55 bis 60 Millionen Euro festgeschrieben.

Update, 23.03.2020, 07:22 Uhr

Lange Zeit schien alles auf einen Wechsel von Timo Werner im kommenden Sommer hinauszulaufen. Aufgrund der Coronavirus-Krise scheint nun aber auch ein Verbleib bei RB Leipzig durchaus wahrscheinlich, wie Sportdirektor Markus Krösche gegenüber "Sport1" einschätzte: "Alles ist möglich. Wir wissen nicht, wie sich der Transfermarkt entwickelt. Wir blicken in eine sehr neblige Glaskugel. Wir wissen nicht, wie unsere Ressourcen sind und was die anderen Vereine an Möglichkeiten haben."

Allen voran der FC Liverpool zeigte Medienberichten zufolge großes Interesse am deutschen Nationalspieler. Auch Manchester City und Manchester United wurden als Abnehmer gehandelt. Mit dem FC Barcelona stieg "Mundo Deportivo" zufolge hingegen ein erster Interessent aufgrund der Corona-Krise aus.

Krösche weiß: "England hat die gleichen Probleme wie wir. Sich darauf zu verlassen, dass die Uhren dort anders laufen, nur weil sie Investoren haben, ist falsch. Investoren haben auch wirtschaftliche Zwänge." Man könne daher "überhaupt nicht abschätzen, ob die aktuellen Werte noch in einem halben Jahr haltbar sind".

Timo Werner kann Berichten zufolge dank einer Klausel für eine Ablösesumme in Höhe von rund 60 Millionen Euro wechseln. Die Klausel muss bis Ende April gezogen werden.

Update, 11.03.2020, 08:36 Uhr

Schon im Sommer wollte der FC Bayern München Timo Werner von RB Leipzig verpflichten. Doch ein Veto von Sportdirektor Hasan Salihamidzic soll einen Transfer verhindert haben. Bayern-Trainer Hansi Flick gilt dennoch als großer Fan des RB-Stürmers und schwärmte nun in höchsten Tönen von dem Stürmer.

"Wenn man sich das Spiel Leipzig gegen Leverkusen anschaut, muss man bei der Analyse betonen: In den Momenten, in denen Timo den Ball hatte, wurde es gefährlich. Das zeigt seine enorme Qualität", sagte Flick zur "Sport Bild".

Werner habe in seiner Entwicklung einen gewaltigen Sprung gemacht: "Ich möchte es so formulieren: Timo kann bei vielen Top-Mannschaften spielen." Ob die Tür für Werner bei den Bayern endgültig geschlossen ist, ließ Flick offen: "Das möchte ich nicht beurteilen."

Update 10.03.2020, 9:30 Uhr

Gegenüber "Sky Sports" hat sich Timo Werner zu den Gerüchten rund um seine Person geäußert. Der Nationalspieler erklärte: "Im Fußball gibt es im Moment zwei Optionen. Die erste ist, Teil von Teams wie Liverpool oder Manchester City zu sein. Sie haben gut funktionierende Mannschaften und großartige Trainer. Aber die Frage ist: Will ich zu so einem Team wechseln, in dem es jetzt schon für jeden Spieler schwer ist? Darüber muss man sich Gedanken machen."

"Die andere Option", so Werner weiter, "sind Vereine, die große Veränderungen brauchen, weil sie viele Titel gewonnen haben, aber jetzt nicht mehr auf dem höchsten Level sind. Für mich ist Manchester United so ein Verein."

Deshalb frage er sich, ob er lieber Teil eines "neuen Teams" und eines "Aufbaus" sein möchte, "oder ob ich vielleicht bei meiner Mannschaft bleiben möchte, um etwas Großartiges zu erreichen".

Update 09.03.2020, 14:25 Uhr

Nun mischt sich auch noch Inter Mailand in den Transferpoker ein. Wie "Mundo Deportivo" berichtet, haben die Mailänder Verantwortlichen bereits Kontakt mit RB Leipzig aufgenommen.

Inter befürchtet demnach einen Abgang von Angreifer Lautaro Martínez. Der 22-Jährige steht angeblich ganz oben auf dem Wunschzettel des FC Barcelona.

Sollte der Argentinier Inter im Sommer verlassen, könnte Werner sein Nachfolger beim aktuellen Tabellendritten der Serie A werden.

Update 09.03.2020, 08:14 Uhr

Womöglich plant der FC Liverpool, Timo Werner erst zu kaufen und ihn dann noch einmal eine Saison an RB Leipzig zu verleihen. Darüber spekuliert "Bild".

Hintergrund: Der 24-Jährige könnte so noch ein Jahr beim Tabellendritten der Bundesliga reifen und wäre nicht sofort dem großen Erfolgsdruck und harten Konkurrenzkampf in Liverpool ausgesetzt.

Ähnlich waren die Reds bereits bei Naby Keita verfahren. 2017 verpflichtete der ehemalige englische Rekordmeister den Mittelfeldspieler von RB, "parkte" ihn aber noch ein Jahr in Leipzig. Im Sommer 2018 schloss sich Keita dann endgültig dem Klub von Teammanager Jürgen Klopp an.

Update 04.03.2020, 09:36 Uhr

Offiziell gibt es für Timo Werner bislang weder Anfragen noch ein Angebot. "Gar nix. Aber es ist normal, dass Timo in den Fokus anderer Clubs gerät. Der Junge spielt eine sehr, sehr gute Saison und trifft sehr, sehr oft", sagte Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche der "Bild". Man sei aber vorbereitet, falls sich jemand melden sollte.

Werner besitzt für den kommenden Sommer eine Ausstiegsklausel in seinem bis 2023 laufenden Vertrag. Dem Vernehmen nach liegt diese bei etwa 60 Millionen Euro.

Zuletzt hatte angeblich der FC Liverpool sein Werben um Werner intensiviert, der Stürmer schwärmte von der Premier League und Trainer Jürgen Klopp.

Update 03.03.2020, 10:50 Uhr

Der FC Liverpool ist und bleibt der heißeste Kandidat im Wechsel-Poker um Timo Werner. Das italienische Portal "Tuttosport" berichtet nun allerdings von einem attraktiven Konkurrenten aus der Serie A. Demnach soll auch Juventus Turin über eine Verpflichtung des Nationalspielers nachdenken.

Der derzeit von Inter Mailand an PSG ausgeliehene Mauro Icardi soll auf der Wunschliste der Bianconeri allerdings noch über dem Deutschen stehen. Und auch Gabriel Jesus von Manchester City soll die Nase gegenüber Werner vorne haben. Nichtsdestotrotz ist auch der Leipzig-Stürmer ein Name, der im Umfeld der Turiner immer wieder genannt wird. 

Update 28.02.2020, 14:41 Uhr

Sein Interesse an einem Wechsel zum FC Liverpool hat Timo Werner durch die Äußerungen des vergangenen Wochenendes grundsätzlich eingeräumt. Nun hat Jürgen Klopp auf die Vorstöße des Nationalspielers reagiert und sich seinerseits öffentlich zu der Personalie geäußert.

Allzu sehr wollte sich der Reds-Coach aber noch nicht in die Karten gucken lassen: "Es ist so wie immer: Wir haben eigentlich nichts dazu zu sagen. Aber natürlich bevorzuge ich es, wenn Spieler sich positiv über uns äußern und nicht sagen: 'Das ist der letzte Klub, zu dem ich wechseln würde.' Aus dieser Perspektive ist es nett, aber das ist auch alles", zitiert die Zeitung "Liverpool Echo" den ehemalige BVB-Trainer die Situation.

Zuvor hatte Werner über die Medien von der Arbeit des Erfolgscoaches geschwärmt: "Wir haben dort mit den besten Trainer der Welt mit Jürgen Klopp, der deutsch ist. Es sprechen viele Sachen dafür, dass ich mit meiner Spielweise da vielleicht gut hinpassen würde", hatte Werner bei "Sky" nach dem 5:0-Sieg bei Schalke 04 am letzten Samstag gesagt.

Update 27.02.2020, 7:15 Uhr

Das Interesse des FC Liverpool an Timo Werner ist schon seit Wochen verbrieft. Mittlerweile sind sogar schon einige konkrete Zahlen eines potenziellen Deals bekannt. Das Portal "The Athletic" hat nun neue Details zum Poker um den Nationalspieler enthüllt.

Laut "Athletic"-Informationen hat Werner in den letzten Wochen nicht nur das Interesse des FC Liverpool geweckt, sondern auch schon Angebote vom FC Barcelona und Manchester United erhalten. Werner tendiert allerdings klar Richtung Anfield Road und will den Reds daher noch mehr Zeit einräumen.

Der Knackpunkt: Spätestens bis zu einer vertraglich festgelegten Deadline im April muss der Transfer abgeschlossen sein. Nur dann kann der Wechsel für vergleichsweise moderate 60 Millionen Euro über die Bühne gehen. Einigen sich die Parteien bis zu diesem Zeitpunkt nicht auf einen Deal, steigt die Summe. Leipzig hat sich diese Deadline zusichern lassen, damit die Sachsen im Fall eines Werner-Abgangs genügend Zeit haben, um Ersatz zu finden. 

"The Athletic" zufolge starten die Verhandlungen - sollte sich der FC Liverpool um Werner bemühen - spätestens Mitte März. Als Ersatz für Mo Salah, Sadio Mané und Roberto Firmino würde Klopp den Nationalspieler nicht an die Anfield Road holen. Vielmehr soll Werner den etablierten Dampf machen und womöglich einen aus dem Trio aus der Startelf verdrängen.  

Update 26.02.2020, 14:46 Uhr

Der Flirt zwischen Timo Werner und dem FC Liverpool wird immer heißer. Nachdem der Leipziger Angreifer zuletzt hat durchblicken lassen, einem Wechsel grundsätzlich positiv gegenüber zu stehen, legt der italienische Transferexperte Nicolò Schira nun nach.

Liverpool habe Werner bereits einen Fünfjahresvertrag angeboten. Der deutsche Nationalspieler soll im Falle einer Unterschrift beim Premier-League-Tabellenführer angeblich acht Millionen Euro plus weitere Bonuszahlungen verdienen. Das Gesamtpaket betrage mehr als 40 Millionen Euro. Gespräche dauern weiter an, so Schira.

Update 25.02.2020, 07:03 Uhr

Der langjährige Fußball-Nationalspieler und heutige TV-Experte Steffen Freund hat verraten, dass Timo Werner schon lange auf dem Wunschzettel des FC Liverpool steht.

Als Freund zwischen 2012 und 2014 Co-Trainer bei Tottenham Hotspur war, "da wollten sie ihn in Liverpool schon haben", so der 50-Jährige, der anfügte: "Das ist überhaupt keine News, dass er irgendwann nach England wechselt. Jetzt ist er so weit."

Zudem habe man aus den letzten Aussagen Werners deutlich herausgehört, dass er gern bei den Reds spielen wolle, so Freund weiter. 

"Wenn es diese Klausel gibt, dann ist er im Sommer weg", ist sich der Europameister von 1996 sicher. Jürgen Klopp wisse genau, wie der RB-Stürmer tickt und könnte ihn schnell integrieren. 

"Vielleicht ist Werner noch etwas zu wehleidig. Er muss dort einstecken, das muss er noch lernen, aber alles andere bringt er ja mit", sagte Freund: "Wehe er kommt ins Laufen, dann ist er auch in der Premier League nicht aufzuhalten."

Update, 24.02.2020, 16:44 Uhr

Scheitert ein Wechsel von Timo Werner zum FC Liverpool im Sommer? "Sport1" zufolge müssen die Reds namhafte Konkurrenz fürchten. Demnach seien weitere englische Top-Klubs am 23-Jährigen stark interessiert. Ebenfalls eine Option sei ein Wechsel zu einem großen Verein in Spanien, heißt es weiter.

Darüber, wie viel Geld ein potenzieller Abnehmer für den Star von RB Leipzig zahlen muss, herrscht derweil Uneinigkeit. Zuletzt berichtete "Sport Bild", dass im bis 2023 gültigen Vertrag des Angreifers eine Ausstiegsklausel in Höhe von 55 bis 60 Millionen Euro verankert ist. Diese müsse allerdings bis spätestens Ende April gezogen werden.

Nun berichtet "Sport1", dass Werner schon bei 30 Millionen Euro Ablöse plus erfolgsabhängige Bonus-Zahlungen wechseln kann.

Timo Werner flirtet mit dem FC Liverpool

Update, 22.02.2020, 22:12 Uhr

Der begehrte Nationalstürmer Timo Werner von RB Leipzig hat sich durchaus angetan über eine etwaige Zukunft beim FC Liverpool geäußert.

"Wir haben dort mit den besten Trainer der Welt mit Jürgen Klopp, der deutsch ist. Es sprechen viele Sachen dafür, dass ich mit meiner Spielweise da vielleicht gut hinpassen würde", sagte Werner bei "Sky" nach dem 5:0-Sieg bei Schalke 04.

Gleichzeitig schränkte der 23-Jährige ein: "Ich mache mir da keine Gedanken drüber, weil wir so viel gerade mit Leipzig zu tun haben."

Update, 20.02.2020, 11:12 Uhr

Kaum hat Timo Werner in der Champions League beim Duell auf der Insel seiner Mannschaft zum Sieg verholfen, nimmt der Poker weiter an Fahrt auf. Das Portal "transfermarkt.com" bestätigte nun, dass mittlerweile auch Werners Berater ins Geschehen eingreift.

Karl-Heinz Förster stehe demnach bereits in Verhandlungen mit dem FC Liverpool. Bislang sei jedoch noch keine Entscheidung gefallen, heißt es.

Neben dem FC Liverpool ist angeblich auch der FC Bayern interessiert, nachdem die Münchner einen Transfer im vergangenen Sommer noch hatten platzen lassen. Damals hätte der Rekordmeister für 25 Millionen Euro zuschlagen können, Sportdirektor Hasan Salihamidzic soll jedoch sein Veto eingelegt haben.

Dank einer Ausstiegsklausel kann Timo Werner nach der Saison angeblich für eine feste Ablösesumme in Höhe von 55 bis 60 Millionen Euro wechseln. Sein Vertrag bei RB Leipzig ist noch bis 2023 datiert.

Timo Werner reagiert auf Gerüchte

Update 20.02.2020, 07:32 Uhr

Beim Champions-League-Duell gegen Tottenham Hotspur (1:0) avancierte Timo Werner mit seinem Elfmetertor zum Matchwinner für RB Leipzig. Nach dem Spiel standen erneut die Wechselgerüchte um den Stürmer im Fokus.

"Ich habe heute das erste Mal in England gespielt. Ich hatte Gänsehaut beim Einlaufen", schwärmte Werner bei "Sky". Auch die Fans in England waren von dem Nationalspieler angetan. Auf Twitter zeigten sich gerade die Anhänger des FC Liverpool begeistert und machten keinen Hehl aus ihren Hoffnungen, dass Werner künftig im Trikot der Reds auflaufen könnte.

"Das macht einen natürlich stolz. Dass diese Gerüchte in letzter Zeit aufgekommen sind, das vernimmt man ja. Aber in so Spielen vergisst man das relativ schnell. Danach kann man sich wieder damit beschäftigen", erklärte Werner.

Update 19.02.2020, 07:48 Uhr

Trainer Julian Nagelsmann vom Fußball-Bundesligisten RB Leipzig steht einem möglichen Wechsel von Torjäger Timo Werner zu Jürgen Klopp und dem FC Liverpool skeptisch gegenüber.

"Für Timo Werner ist es in Liverpool schwieriger zu spielen als in Leipzig. Den Status, den er hier hat, wird er dort in den ersten Jahren nicht bekommen. Das sage ich ihm auch so", sagte Nagelsmann der "SportBild".

Das Blatt hatte zuletzt berichtet, dass der englische Champions-League-Sieger sein Interesse am Nationalspieler bereits hinterlegt habe. Werner hatte in Leipzig nach langem Zögern seinen Vertrag im vergangenen Sommer zwar bis 2023 verlängert, doch der neue Kontrakt beinhaltet eine Ausstiegsklausel.

Nagelsmann würde um einen Verbleib Werners kämpfen. "Wir lassen niemanden wehrlos weggehen, der uns hilft", sagte der 32-Jährige, der glaubt, gute Argumente für ein längeres Engagement in Leipzig zu haben: "Die Jungs sehen, wie wir uns entwickeln und wie viel Potenzial wir noch haben." 

Update 15.02.2020, 21:17 Uhr

Die sportliche Zukunft von Nationalspieler Timo Werner wird im Sommer nicht nur RB Leipzig beschäftigen. Interessierte Vereine stehen angeblich Schlange. Mit dem FC Liverpool hat nun ein erster Topklub einen konkreten Vorstoß gewagt. Der FC Bayern scheint hingegen endgültig raus aus dem Rennen um den 23-Jährigen.

Wird Timo Werner Teil der Hochgeschwindigkeits-Offensive des FC Liverpool? Nachdem in den letzten Wochen bereits englische und spanische Medien vom Interesse der Reds am deutschen Nationalspieler berichteten, schreibt die "Sport Bild", dass Jürgen Klopp und Co. mittlerweile Kontakt zum Stürmer aufgenommen haben.

Die englische "Sun" geht mit Berufung auf den italienischen Reporter Nicolo Schira nun sogar einen Schritt weiter und behauptet, der FC Liverpool habe mittlerweile die Verhandlungen mit RB Leipzig aufgenommen. Bis zuletzt hieß es lediglich, die Engländer hätten ihr Interesse beim Spieler hinterlegt. 

Um Werner aus seinem bis 2023 datierten Vertrag für eine verhältnismäßig geringe Summe loszueisen, muss sich Liverpool allerdings wohl beeilen. Laut "Sport Bild"-Reporter Christian Falk gilt Werners Ausstiegsklausel in Höhe von 55 bis 60 Millionen Euro nur bis Ende April.

Demnach bleiben den Reds nur noch etwas mehr als zwei Monate Zeit, um eine endgültige Entscheidung zu treffen. Zuvor hatte es immer geheißen, die Klausel sei erst ab Sommer gültig. Laut "Sun" ist neben Liverpool auch der FC Chelsea stark an einer Verpflichtung interessiert, wobei Werner selbst einen Wechsel zum Klopp-Klub präferiere.

Was plant der FC Bayern mit Timo Werner?

Update 09.02.2020 16:26 Uhr

Die womöglich despektierlichen, zumindest aber ziemlich unglücklichen Aussagen von Sportdirektor Hasan Salihamidzic vom FC Bayern München über Timo Werner schlagen vor dem Top-Spiel der Fußball-Bundesliga hohe Wellen.

Wie "Bild" unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld des deutschen Rekordmeisters berichtet, soll das Werner-Lager unterstützt von Berater Karlheinz Förster bei den Verantwortlichen an der Säbener Straße vorstellig geworden sein, um sich über den Umgang Salihamidzics mit dem Nationalstürmer von RB Leipzig zu beschweren.

Der Bosnier hatte im Trainingslager in Doha gegenüber "Sport Bild" angesprochen auf die anhaltenden Gerüchte um einen Werner-Transfer Zweifel angemeldet, ob dieser zur dominanten Spielweise des FC Bayern passe und erklärt, der 23-Jährige brauche "mehr Räume" für seinen eher auf Geschwindigkeit ausgelegten Stil.

Update 03.02.2020, 08:13 Uhr

Nationalspieler Timo Werner hat ein Treuebekenntnis zu seinem Verein RB Leipzig erneut vermieden. "Wenn man mit 23 Jahren im bisherigen Saisonverlauf 20 Tore erzielt hat, weckt das natürlich Interessenten", sagte der Stürmer im Interview des Fachmagazins "kicker".

"Das ist klar. Aber Stand jetzt mache ich mir keine Gedanken, was in der Zukunft passiert." Werner hatte seinen Vertrag bei den Sachsen, die am Wochenende die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga an den FC Bayern abgeben mussten, erst im vergangenen August bis 2023 verlängert.

"Was sagt man, wenn in zwei Wochen ein Verein kommt, der einen unbedingt haben möchte, der ein Anwärter auf den Gewinn der Champions League ist und ein Super-Angebot unterbreitet?", fragte Werner. "Dann macht sich wahrscheinlich jeder Spieler Gedanken. Karriereplanung ist in meinen Augen immer relativ. Es kommt, wie es kommt - und dann muss man sich zum gegebenen Zeitpunkt damit auseinandersetzen."

Update 21.01.2020, 08:48 Uhr

26 Pflichtspiele, 25 Tore, zehn Vorlagen: Mit dieser bockstarken Bilanz fegt Timo Werner derzeit durch die Saison 2019/20. Dass der Angreifer von RB Leipzig namhafte Interessenten anlockt, dürfte kaum überraschen. Vor allem ein Wechsel zum FC Bayern München steht immer wieder im Raum, der FC Liverpool könnte dem deutschen Rekordmeister allerdings ein Schnippchen schlagen.

Werner soll sich mit den Reds bereits auf einen Wechsel nach der Saison geeinigt haben. Das berichtet "eldesmarque". Im Sommer verfügt der FC Liverpool demnach über ein Transferbudget in Höhe von 200 Millionen Euro, ein nicht geringer Teil davon dürfte für einen Werner-Kauf verwendet werden.

Dem Bericht zufolge werden die LFC-Boss um den deutschen Teammanager Jürgen Klopp alles daran setzen, den Deal zeitig über die Bühne zu bringen, da sie fürchten, dass Werner seinen Preis bei der EM-Endrunde 2020 (12 Juni bis 12. Juli) in die Höhe treibt.

Update 20.01.2020, 07:37 Uhr

Nachdem Sportdirektor Hasan Salihamidzic jüngst kundtat, der FC Bayern München habe kein Interesse an Timo Werner, nehmen die Gerüchte um einen Wechsel des Torjägers von RB Leipzig nach England wieder Fahrt auf.

Sowohl der FC Chelsea, der angeblich sogar eine millionenschwere Offerte in der laufenden Winter-Transferperiode erwägt, als auch der FC Liverpool beschäftigen sich laut "Mirror" intensiv mit Werner. 

Kein Wunder: Mit 20 Treffern und sechs Vorlagen führt der 23-Jährige die Scorerliste der Bundesliga an - vor hochkarätigen Offensivstars wie Robert Lewandowski vom FC Bayern und Jadon Sancho vom BVB.

Im Raum steht eine Ablösesumme in Höhe von rund 70 Millionen Euro für den deutschen Nationalstürmer.

Update 16.01.2020, 11:54 Uhr

Am Mittwoch erklärte Hasan Salihamidzic, dass Timo Werner von RB Leipzig derzeit kein Kandidat für den FC Bayern sei, da er schlicht nicht ins System der Münchner passe. Eine Aussage, mit der Werner nun konfrontiert wurde.

"Ich glaube, da hat jeder seine eigene Meinung. Aber ganz unabhängig von seiner Aussage: Sie haben ja auch viele Spieler, wie Serge [Gnabry] und [Kingsley] Coman, die über die Außen mit Schnelligkeit kommen und in die Tiefe gehen", erklärte Werner im Gespräch mit der "Bild".

Grundsätzlich habe Salihamidzic allerdings recht damit, dass der FC Bayern mit Robert Lewandowski in der Sturmspitze "sehr gut besetzt" sei, so Werner weiter. Allerdings habe auch der Pole "über die Jahre sein Spiel verändert".

Update 15.01.2020, 08:18 Uhr

Im Sommer hielt der spannende Poker um die Zukunft von Timo Werner die Fußball-Bundesliga in Atem. Nach langem Hin und Her fiel der geplante Wechsel zum FC Bayern schließlich ins Wasser und der Stürmer blieb bei RB Leipzig. Doch wäre Hansi Flick im Sommer schon beim deutschen Rekordmeister am Ruder gewesen, hätte die ganze Geschichte unter Umständen anders verlaufen können.

Nach Informationen der "Sport Bild" hätte der heutige FCB-Trainer, der das Amt Anfang November vom entlassenen Niko Kovac übernommen hat, Werner gern im Trikot der Bayern gesehen. Doch Kovac habe zu Beginn der Saison 2019/2020 nicht auf eine Verpflichtung gedrängt und so entschieden sich die Verantwortlichen gegen einen Transfer. 

Passend dazu hat Hasan Salihamidzic nun erklärt, warum Werner für ihn zur Zeit - und wohl auch in der Zukunft - kein Kandidat für den FC Bayern ist.

"Timo Werner ist ein guter Spieler, der eine hervorragende Hinrunde gespielt hat. Allerdings haben wir Robert Lewandowski", sagte der Sportdirektor gegenüber dem Sportblatt und fügte an: "Robert ist ein Stürmer, der zu unserer Spielweise ideal passt."

Laut "Sport Bild" habe es Zweifel gegeben, ob Werner - anders als Lewandowski - gegen tiefstehende Gegner seine Stärken ausspielen kann.

Update 14.01.2020, 09:21 Uhr

Nahezu alle Topklubs in Fußball-Europa wurden in den letzten Monaten bereits mit Stürmerstar Timo Werner von Bundesliga-Herbstmeister RB Leipzig in Verbindung gebracht. Jetzt gibt es neue Spekulationen um den spanischen Gigantenverein Real Madrid.

Wie "Sky" vermeldet, wollen die Madrilenen im Sommer einen Transfer von Werner in Angriff nehmen - auch, weil er für jenes Transferfenster wohl eine Ausstiegsklausel zwischen 30 und 60 Millionen Euro besitzt, was ein echtes Schnäppchen wäre.

Zurzeit werde der Stürmer bereits intensiv beobachtet, es soll nur eine Frage der Zeit sein, bis bei RB ein erstes Angebot hereinflattert. Ob Werner selbst überhaupt in die spanische Hauptstadt wechseln möchte, sei nicht bekannt.

Die spanische Zeitung "El Desmarque" hatte schon vor einigen Tagen vom Interesse der Königlichen am deutschen Nationalstürmer berichtet.

Update 09.01.2020, 07:17 Uhr

Vor der Saison 2019/20 schien ein Transfer von Timo Werner von RB Leipzig zum FC Bayern München eigentlich nur noch eine Frage der Zeit zu sein, nach einigem Hin und Her verlängerte der 23-Jährige dann jedoch seinen Vertrag bei den Sachsen bis Ende Juni 2023. Ein vorzeitiger Abschied ist allerdings keinesfalls ausgeschlossen.

"Ich hatte mich mit Karl-Heinz Rummenigge [Vorstandsboss des FC Bayern, d.Red] sehr fair und offen über Timo Werner ausgetauscht. Wir sind froh, dass es so gekommen ist, dass die Bayern den ein oder anderen Spieler auf dem Zettel hatten und die Causa Werner dann etwas nach hinten gerückt ist", bestätigte Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff im Gespräch mit "Bild", dass es Verhandlungen mit dem FC Bayern gab.

Für Mintzlaff ist nicht ausgeschlossen, dass der deutsche Rekordmeister erneut an die Roten Bullen herantreten wird. "Timo ist ein ganz, ganz wichtiges Element, um in Leipzig erfolgreich Fußball zu spielen. Schießt Timo weiter Tore ist klar, dass nicht nur Bayern Interesse an so einem Weltklasse-Spieler hat", so Mintzlaff, der vielsagend ergänzt: "Im Fußball ist nichts unverkäuflich. So ehrlich müssen wir sein."

Update 01.01.2020, 09:35 Uhr

Nach Informationen des "Telegraph" hat der FC Chelsea Timo Werner auf eine Liste von Wunschkandidaten für die Offensive gesetzt, auf der neben dem Leipziger unter anderem auch Jadon Sancho vom BVB und Leon Bailey von Bayer Leverkusen stehen.

Laut dem Bericht lotet der Londoner Klub zur Zeit aus, ob Werner im Winter schon für 30 Millionen Euro zu haben wäre. Zuletzt gab es Unklarheiten, wie hoch die Ausstiegsklausel des Angreifers genau ist und welche Summe je nach Transferzeitpunkt zu zahlen wäre.

Während die "Bild" berichtet, die Ablösesumme könne durch erfolgsabhängige Klauseln auf bis zu 60 Millionen Euro steigen, schreibt der "kicker" von einer Ausstiegsklausel, die "bei etwa 30 Millionen Euro" liegt.

Update 09.12.2019, 07:45 Uhr

Im Sommer wäre Timo Werner von RB Leipzig beinahe beim FC Bayern München gelandet. Doch der deutsche Rekordmeister verzichtete auf einen Transfer - trotz einer verhältnismäßig geringen Ablösesumme.

Laut "kicker" hätte der FC Bayern Werner für "nur" 25 Millionen Euro verpflichten können - die Verantwortlichen der Münchner sahen jedoch von einem Transfer des Stürmers ab.

Über viele Monate wurde Werner mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht. Angeblich hat der Rekordmeister im Sommer auf eine Verpflichtung verzichtet, da angedacht war, Werner erst 2020 zu verpflichten - und zwar ablösefrei.

Mit seiner vorzeitigen Vertragsverlängerung bis 2023 durchkreuzten RB Leipzig und Werner den Plan des Rekordmeisters jedoch.

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