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"P*ssy!" Fury beschimpft Joshua und Promoter Hearn

11.02.2020 08:58
Tyson Fury hat sich Eddie Hearn und Anthony Joshua zur Brust genommen
© unknown
Tyson Fury hat sich Eddie Hearn und Anthony Joshua zur Brust genommen

In elf Tagen treffen sich Weltmeister Deontay Wilder und Tyson Fury in Las Vegas zum mit Spannung erwarteten Rückkampf um die WBC-Krone. Seit Wochen schon tauschen die beiden Schwergewichtler verbale Tiefschläge aus. Nun wurden auch Anthony Joshua und dessen Promoter Eddie Hearn vom "Gypsy King" ins Visier genommen.

Nachdem sich Hearn vor wenigen Tagen gegenüber "worldboxingnews" abfällig über Tyson Fury äußerte, den Briten als "Non-Puncher" und den ersten Kampf gegen Deontay Wilder als "nicht großartig" bezeichnete, schlug der "Gypsy King" zurück. In der Radiosendung "The Main Event with Jake Asman & Cody Stoots" attackierte der 31-Jährige den Promoter und dessen Schützling Anthony Joshua scharf.

"Wisst ihr was? Mir ist wirklich egal, was Eddie Hearn sagt, denn Eddie Hearn ist eine P*ssy. Ich weiß nicht, ob ich das live im Radio sagen kann, aber Eddie Hearn und Anthony Joshua sind P*ssys", lederte Fury gegen seinen Landsmann und dessen Vertreter.

"Wenn sie Eier hätten, hätten sie schon vor Jahren gegen mich gekämpft", legte Fury nach: "Aber sie gehen mir seit langer Zeit aus dem Weg."

Joshua habe, anders als er, nicht den Mut gehabt, gegen Deontay Wilder anzutreten, stichelte der "Gypsy King". "Also hat er gegen einen alten, fetten, glatzköpfigen Typen gekämpft, der gerade aus dem Ruhestand kam", nahm Fury auch Andy Ruiz Jr. direkt auf die Hörner.

Ruiz hatte den ersten Kampf gegen Joshua sensationell gewonnen, sich im zweiten Duell dann aber nicht austrainiert und zudem übergewichtig und unmotiviert präsentiert und eine entsprechend klare Niederlage kassiert.


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Bei Hearn und Joshua gebe es stets "viel heiße Luft", so Fury, "aber dann kommt nichts mehr. Ich habe gesehen, wie er letztens vom einem alten, dicken Typen ausgeknockt wurde. Also kommt nicht zu mir und sprecht über Leistung. Wir wissen, dass er [Joshua] ein Alles-oder-Nichts-Boxer ist", sprach der 31-Jährige seinem britischen Landsmann wiederholt die Qualität ab.  

csc

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