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Zverev bezieht Stellung in Trainerdiskussion

29.01.2020 09:00
Alexander Zverev bleibt nach seinem Halbfinaleinzug bei sich
© Ciro De Luca via www.imago-images.de
Alexander Zverev bleibt nach seinem Halbfinaleinzug bei sich

Alexander Zverev hat sich nach seinem erstmaligen Halbfinaleinzug bei einem Grand-Slam-Turnier klar zu seinem Vater als Trainer bekannt.

"Er hat mich zu dem Tennisspieler gemacht, der ich bin", sagte der 22-Jährige bei den Australian Open in Melbourne. "Meiner Meinung nach gibt es keinen Grund zu wechseln. Wenn er mir sagt, er ist müde, dann verstehe ich das, und wir holen Hilfe. Ich denke, er wird für lange Zeit Teil meines Teams sein."

Zuletzt hatte es auch von Boris Becker die Forderung gegeben, dass Zverev personelle Konsequenzen ziehen müsse. Nach der Trennung von Ivan Lendl im vergangenen Sommer wird der Weltranglisten-Siebte Zverev wieder ausschließlich von seinem Vater Alexander senior trainiert.

Mit einem Vier-Satz-Erfolg über den dreimaligen Grand-Slam-Sieger Stan Wawrinka aus der Schweiz zog Zverev ins Halbfinale ein und spielt am Freitag um den Einzug ins Finale der Australian Open.

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