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"Schien normal ": Luftqualität kein Problem in Australien

20.01.2020 08:47
Die Australian Open starteten Sonntagnacht mit der ersten Hauptrunde
© Speed Media/Icon Sportswire via www.imago-images.d
Die Australian Open starteten Sonntagnacht mit der ersten Hauptrunde

Die Luftqualität hat den Tennisprofis bei den Australian Open am Eröffnungstag keine Probleme bereitet.

"Es schien normal heute. Ich denke, die Luftqualität war ziemlich gut heute. Ich hatte definitiv das Gefühl", sagte die 23-malige Grand-Slam-Turniersiegerin Serena Williams nach ihrem Erstrundensieg in Melbourne.

"Ich war wirklich besorgt, und bin es noch", sagte die US-Amerikanerin. "Es ist immer noch eine Sorge für fast jeden, denke ich." Statt schlechter Luft sorgte Regen am frühen Nachmittag des ersten Hauptfeld-Spieltags für Unterbrechungen.

Am vergangenen Dienstag und Mittwoch hatte der Rauch der seit Monaten wütenden Feuer in Australien die Qualifikation der Australian Open beeinträchtigt. Der Spielbeginn war zwar verschoben, die Partien aber nicht komplett verlegt worden.

Dabei hatten die Behörden den Einwohnern der Millionen-Metropole empfohlen, die Gebäude nicht zu verlassen. Manche Profis klagten über Atemprobleme und Husten. Die Organisatoren waren teils heftig kritisiert worden.

Sie habe "gar nichts" bemerkt, sagte die deutsche Fed-Cup-Spielerin Julia Görges nach ihrem erfolgreichen Auftakt: "Ich habe davon hier noch nichts mitbekommen, weil ich erst spät angekommen bin, also kann ich mir dazu kein Urteil erlauben. Aber für mich war es jetzt nicht störend."

Für den Fall, dass der Rauch bei veränderter Windrichtung zurückkehrt, haben die Veranstalter Regeln aufgestellt, wann die Spiele unterbrochen werden.

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