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Gladbach und RB Leipzig ebenfalls interessiert

"Nächster Dembélé" doch zum BVB?

02.03.2020 17:12
Isaac Lihadji steht angeblich bei BVB, Gladbach und RB Leipzig auf dem Zettel
© Anthony BIBARD via www.imago-images.de
Isaac Lihadji steht angeblich bei BVB, Gladbach und RB Leipzig auf dem Zettel

Borussia Mönchengladbach, Borussia Dortmund und RB Leipzig sollen angeblich ein Auge auf den 17-jährigen französischen Rechtsaußen Isaac Lihadji von Olympique Marseille geworfen haben. Ein Wechsel in die Bundesliga ist trotz anderslautender Meldungen aus dem Januar weiterhin möglich.

Damals hatte "La Provence" berichtet, den Youngster ziehe es zu Marseilles Ligarivalen OSC Lille. Der Wechsel kam letztlich jedoch nicht zustande. Lihadji blieb bei OM.

Dennoch stehen die Zeichen auf Trennung zum Saisonende. Einer aktuellen Meldung des Blattes zufolge gibt es weiterhin keine Einigung zwischen Lihadji und Marseilles Verantwortlichen über einen Profi-Vertrag.

Der Teenager sei vor diesem Hintergrund für eine Ausbildungsentschädigung in Höhe von rund 300.000 Euro zu haben.

Zuvor hatte "fussballtransfers.com" berichtet, Lihadji sei Gladbach, RB und dem BVB ein Thema. Die Dortmunder hätten dem U18-Nationalspieler Frankreichs sogar bereits ein konkretes Angebot vorgelegt - allerdings offenbar ohne Erfolg.

Isaac Lihadji offenbar in ganz Europa begehrt

Lihadji feierte im September sein Profi-Debüt für Marseille und kam bisher zweimal in der Ligue 1 zum Einsatz.

Das Offensiv-Juwel gilt als temporeich und dribbelstark, mit großem Zug zum gegnerischen Tor. Parallelen zu Ousmane Dembélé liegen auf der Hand.

Der spätere Weltmeister war 2016 von Stade Rennes zum BVB gewechselt und nur ein Jahr später für die Rekordsumme von bis zu 140 Millionen Euro zum FC Barcelona weitergezogen.

Neben den Dortmundern, Gladbach und Leipzig sollen auch zahlreiche Klubs im europäischen Ausland eine Verpflichtung von Lihadji erwogen haben, darunter Barca, Juventus Turin oder Tottenham Hotspur.

Gegenüber "L'Équipe" bestätigte der Berater des Talents unlängst zahlreiche Offerten aus ganz Europa - ohne jedoch konkreten Namen der interessierten Klubs zu nennen.

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