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Das Netz zur Zitterpartie des BVB:"Bürki rettet uns den Arsch"

11.12.2019 12:42
Das Netz zur Zitterpartie des BVB
© Lars Baron, getty
Das Netz zur Zitterpartie des BVB

Happy End dank Zittersieg und fremder Hilfe: Borussia Dortmund hat doch noch den Einzug in das Achtelfinale der Champions League geschafft. Durch den glücklichen 2:1 (1:1)-Erfolg im letzten Gruppenspiel gegen Slavia Prag fing das Team von Trainer Lucien Favre den bis dahin punktgleichen Konkurrenten Inter Mailand kurz vor der Zielgeraden noch ab. Dabei profitierte der BVB vom 2:1 des bereits vorher für die K.o.-Runde qualifizierten FC Barcelona im Parallelspiel bei den Italienern.

>> So reagierte das Netz auf die Zitterpartie des BVB

Dank der Treffer von Jadon Sancho (10.) und Julian Brandt (61.) vor 65.079 Zuschauern im Signal Iduna Park kann sich der Revierclub über weitere Einnahmen von mindestens 9,5 Millionen Euro freuen. Tomas Soucek hatte für den zwischenzeitlichen Ausgleich der Tschechen gesorgt (43.). Die Dortmunder, die ab der 77. Minute nach einer Gelb-Roten Karte für Julian Weigl in Unterzahl agierten, erreichten damit zum sechsten Mal in acht Jahren die K.o.-Runde in der Königsklasse.

"Heute hat viel funktioniert, am Ende wurde es durch die Gelb-Rote Karte knapp. Aber wir haben dagegen gehalten und alles reingeworfen. Wir wussten, dass wir unsere Hausaufgaben erledigen müssen", sagte Torschütze Brandt bei "DAZN". Der Sieg gebe dem BVB für die letzten Spiele des Jahres Kraft. Ex-Weltmeister Mats Hummels fügte hinzu: "Es war ein wilder Ritt gegen Slavia. Hut ab, was Prag in der Gruppe geleistet hat. Das Spiel kippte hin und her. Es war eine unheimlich intensive Partie."

Ein Spaziergang wurde es in der Tat gegen den bereits ausgeschiedenen Außenseiter nicht. Vielmehr mussten sich die Dortmunder bei Torhüter Roman Bürki bedanken, dass es zur Halbzeit 1:1 stand. Denn der Keeper entschärfte allein in den ersten 45 Minuten mehrere hochkarätige Tormöglichkeiten. Ein Umstand, der auch den Usern im Netz nicht verborgen blieb.

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